Security der nächsten Generation WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Kürzel: 34Q0 Forum: Aktien User: Bonsaifan

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18:08:26 Uhr, Gettex
Kommentare 75.095
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Gast-754907601, 01.06.2025 16:04 Uhr
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Nein aber in der Panik wird überall von den Menschen rausgezogen. Und viele shorter nutzen sowas dann auch noch aus.

Aktuell ist schon so viel weg geshortet worden, dass ich eher mit einem Kaufverhalten rechne... Canada und die USA haben eh keine überragenden Handelsbeziehungen, oder? 😀
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Matthias1989, 01.06.2025 16:01 Uhr
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Nein aber in der Panik wird überall von den Menschen rausgezogen. Und viele shorter nutzen sowas dann auch noch aus.
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Gast-754907601, 01.06.2025 16:01 Uhr
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Aber ich ich denke die Aktie fällt die Woche wegen dem gesamten Markt. Trump macht ja wieder Probleme.

Ist Trump und sind die Zölle Stand jetzt eigentlich ausschlaggebend für QeM? 🤔
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 01.06.2025 15:47 Uhr
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Moin. Ich finde Inhalte, die nicht direkt zum Thema passen, aber für die Zielführung interessant sein können, durchaus positiv. Was echt nervt, sind die Kurzposts mit mehr Rechtschreibfehlern als Worten und null Inhalt. Das mit dem Ignorieren klappt bei mit immer noch nicht, da ich User nicht anclicken kann - dann sollen ja drei Punkte erscheinen usw... Bin ordentlich eingeloggt, kann aber auch meine Posts nicht einsehen. Was mache ich falsch?

Das geht nur in der App
Angelman
Angelman, 01.06.2025 15:46 Uhr
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Ich finde, das hat in diesem Forum keinen wirklichen Platz und führt nur zu Allgemeindiskussionen. Die Anwendung der Strategien auf Quantum Emotion würde viel zu weit führen.

Moin. Ich finde Inhalte, die nicht direkt zum Thema passen, aber für die Zielführung interessant sein können, durchaus positiv. Was echt nervt, sind die Kurzposts mit mehr Rechtschreibfehlern als Worten und null Inhalt. Das mit dem Ignorieren klappt bei mit immer noch nicht, da ich User nicht anclicken kann - dann sollen ja drei Punkte erscheinen usw... Bin ordentlich eingeloggt, kann aber auch meine Posts nicht einsehen. Was mache ich falsch?
Goldkurs
Goldkurs, 01.06.2025 15:43 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/activity-7334873277393182720-DvnS?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAEJLrGcBDlrz_6CWlIiwqEZFeqdkks3Ppz8
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Matthias1989, 01.06.2025 14:05 Uhr
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Aber ich ich denke die Aktie fällt die Woche wegen dem gesamten Markt. Trump macht ja wieder Probleme.
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Bala86, 01.06.2025 12:10 Uhr
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@Jo_Hannes absolut hast du recht, ist allgemein, aber mit dem Gedanken, dass es unvermeidlich ist ein Set und Strategie zu haben auf dem Markt. Und am Ende ist es für uns entscheidend ob wir im Profit sind oder nicht. Wie gesagt, es gibt kein richtig oder falsch. Entscheidend ist wie jeder am Ende handelt. Und das kann jeder nur für sich entscheiden, was er für eine Strategie verfolgt. Find übrigens deine Punkte auch sehr interessant und informativ 👍
B
Bala86, 01.06.2025 12:02 Uhr
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Meiner Meinung nach ist es wichtig seine Strategie zu verfolgen ob im Aufwärts oder- abwärts Trend. Es ist nicht wichtig welche Strategie man hat, jedem wo seine Stärken liegen und man kann nicht sagen, dass oder dies ist richtig oder falsch. Wichtig ist ein klaren Plan zu entwickeln und zu haben. Wen jemand Long investiert, was juckt ihn der Preis der Aktie von heute. Verfolgt jemand kurzfristige Investitionen interessiert ihn nicht was der Preis in der Zukunft ist. Wie gesagt es gibt kein falsch oder richtig. Jeder muss ein Risiko und- Mainset haben und Geduld, Disziplin sowie seine eigenen Emotionen im Griff haben. Fehler machen wir alle wichtig ist wie wir damit umgehen und draus lernen. Es bleibt hier immer noch ein Risikoinvest, aber mit einem riesigen Potential auch für die Zukunft.
Bonsaifan
Bonsaifan, 01.06.2025 11:52 Uhr
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Ich finde es gut. Reflektiert man ja auch gleichzeitig sein Börsen Verhalten und hinterfragt sich selbst
Bonsaifan
Bonsaifan, 01.06.2025 11:49 Uhr
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@Bala86 Ich bin eindeutig unterwegs wie Buffet und James Patrick
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 01.06.2025 11:48 Uhr
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James Patrick O’Shaughnessy Wachstumsstrategie Verwalten von Fonds bestehend aus werte- bzw. wachstumsorientierten Aktien unter der Berücksichtigung von Rating, Dividendenrendite und Momentum Nur die Fakten zählen Laut O’Shaughnessy sollten Anleger sich niemals von Emotionen leiten lassen. Darunter fällt auch, nicht ständig den neuesten Trends hinterherzujagen, denn ständiger Umschlag eines Portfolios bringt laut O’Shaughnessy keinen Gewinn. Sein Erfolg resultiere vor allem aus seiner Disziplin. Viele seiner Kollegen fehle es an Durchhaltevermögen, eine als sinnvoll erkannte Strategie wirklich, auch in Zeiten von Verlusten oder profitabler erscheinender Alternativen, weiterhin zu verfolgen. Konkret speist sich O’Shaughnessys bekannteste Strategie aus den klassischen Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis. Er teilte die Aktien des S&P 500® in zwei Portfolios, mit jeweils den stärksten bzw. den schwächsten 50 Aktien gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis, auf. Anleger, die nun stets das „Gewinner“-Portfolio kauften, konnten in der Zeit zwischen dem Jahr 1954 und dem Jahr 1996 ein Investment von 10.000 US-Dollar zu einer Summe von 13 Millionen US Dollar anwachsen lassen. Zum Vergleich: Ein reines Nachbilden des S&P 500® hätte zu diesem Zeitpunkt bei gleicher Anfangsinvestition „nur“ 972.000 US-Dollar eingebracht. O’Shaughnessy schloss aus diesem und anderen beachtlichen Ergebnissen, dass Aktien mit einem Börsenwert von mehreren Milliarden US-Dollar und niedrigem Kurs-Gewinn Verhältnis sowie Kurs-Cashflow-Verhältnis bei hoher Dividendenrendite langfristig höhere Performance erzielen als Leitindizes. Dieser Ansatz wird auch werteorientierter Ansatz genannt. Fällt die Wahl auf Aktien, die einen niedrigeren Börsenwert ausweisen, so bevorzugt O’Shaughnessy, basierend auf den eigens durchgeführten Analysen, Werte mit einem über durchschnittlichen Kurs-Umsatz-Verhältnis zu erwerben, insofern sie in den letzten zehn Jahren einen ständig steigenden Gewinn ausweisen können. Diese Strategie ist hin gegeben als Wachstums-Strategie bekannt. Füllt ein Investor sein Portfolio nun mit Aktien aus beiden Ansätzen, so behauptet der Börsenguru, dass dieses ein besseres Ergebnis als der Vergleichsindex erzielen wird und das sogar bei einem gleichbleibenden Risiko. Weitere Sympathien hegt O’Shaughnessy gegenüber der Relativen Stärke und dem Momentum. Bezogen auf die Relative Stärke behauptet O’Shaughnessy, es sei die einzige Wachstumsvariable, die den Markt beständig schlagen kann. Damit folgt er dem Motto der technischen Analyse „The trend is your friend, until the end when it bends“. James Patrick O’Shaughnessy kann große Erfolge aus Strategien ziehen, die „falsche“ Aktienpreise anhand von Kennzahlen erkennen und ausnutzen. Durch seinen beständigen Erfolg wird er auch als Urvater der quantitativen Analyse bezeichnet. Bei den daraus resultierenden Investmententscheidungen lässt er sich nicht von Gefühlen treiben, sondern vertraut den Computern und ihrem unendlichen Durchhaltevermögen

Ich finde, das hat in diesem Forum keinen wirklichen Platz und führt nur zu Allgemeindiskussionen. Die Anwendung der Strategien auf Quantum Emotion würde viel zu weit führen.
B
Bala86, 01.06.2025 11:44 Uhr
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James Patrick O’Shaughnessy Wachstumsstrategie Verwalten von Fonds bestehend aus werte- bzw. wachstumsorientierten Aktien unter der Berücksichtigung von Rating, Dividendenrendite und Momentum Nur die Fakten zählen Laut O’Shaughnessy sollten Anleger sich niemals von Emotionen leiten lassen. Darunter fällt auch, nicht ständig den neuesten Trends hinterherzujagen, denn ständiger Umschlag eines Portfolios bringt laut O’Shaughnessy keinen Gewinn. Sein Erfolg resultiere vor allem aus seiner Disziplin. Viele seiner Kollegen fehle es an Durchhaltevermögen, eine als sinnvoll erkannte Strategie wirklich, auch in Zeiten von Verlusten oder profitabler erscheinender Alternativen, weiterhin zu verfolgen. Konkret speist sich O’Shaughnessys bekannteste Strategie aus den klassischen Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis. Er teilte die Aktien des S&P 500® in zwei Portfolios, mit jeweils den stärksten bzw. den schwächsten 50 Aktien gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis, auf. Anleger, die nun stets das „Gewinner“-Portfolio kauften, konnten in der Zeit zwischen dem Jahr 1954 und dem Jahr 1996 ein Investment von 10.000 US-Dollar zu einer Summe von 13 Millionen US Dollar anwachsen lassen. Zum Vergleich: Ein reines Nachbilden des S&P 500® hätte zu diesem Zeitpunkt bei gleicher Anfangsinvestition „nur“ 972.000 US-Dollar eingebracht. O’Shaughnessy schloss aus diesem und anderen beachtlichen Ergebnissen, dass Aktien mit einem Börsenwert von mehreren Milliarden US-Dollar und niedrigem Kurs-Gewinn Verhältnis sowie Kurs-Cashflow-Verhältnis bei hoher Dividendenrendite langfristig höhere Performance erzielen als Leitindizes. Dieser Ansatz wird auch werteorientierter Ansatz genannt. Fällt die Wahl auf Aktien, die einen niedrigeren Börsenwert ausweisen, so bevorzugt O’Shaughnessy, basierend auf den eigens durchgeführten Analysen, Werte mit einem über durchschnittlichen Kurs-Umsatz-Verhältnis zu erwerben, insofern sie in den letzten zehn Jahren einen ständig steigenden Gewinn ausweisen können. Diese Strategie ist hin gegeben als Wachstums-Strategie bekannt. Füllt ein Investor sein Portfolio nun mit Aktien aus beiden Ansätzen, so behauptet der Börsenguru, dass dieses ein besseres Ergebnis als der Vergleichsindex erzielen wird und das sogar bei einem gleichbleibenden Risiko. Weitere Sympathien hegt O’Shaughnessy gegenüber der Relativen Stärke und dem Momentum. Bezogen auf die Relative Stärke behauptet O’Shaughnessy, es sei die einzige Wachstumsvariable, die den Markt beständig schlagen kann. Damit folgt er dem Motto der technischen Analyse „The trend is your friend, until the end when it bends“. James Patrick O’Shaughnessy kann große Erfolge aus Strategien ziehen, die „falsche“ Aktienpreise anhand von Kennzahlen erkennen und ausnutzen. Durch seinen beständigen Erfolg wird er auch als Urvater der quantitativen Analyse bezeichnet. Bei den daraus resultierenden Investmententscheidungen lässt er sich nicht von Gefühlen treiben, sondern vertraut den Computern und ihrem unendlichen Durchhaltevermögen
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 01.06.2025 11:44 Uhr
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einfach einkaukfen....sehr lustig HULK...als ob jeder unbegrenzt einfach nachkaufen kann... weiß jemand, warum man die Kapitalerhöhung spontan von 6 auf 12 erhöht hat? das war ja sicher der Auslöser für den starken Rückgang

Weil sonst in einem halben Jahr die nächste Kapitalerhöhung fällig gewesen wäre und als Public Offering kriegen sie das vielleicht in der Zeit nicht hin. So haben sie etwas länger Zeit zur Vorbereitung.
B
Bala86, 01.06.2025 11:37 Uhr
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Warren Edward Buffett Valuestrategie „Eine Aktie zu verkaufen, die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.“ Bei seinen Anlagen hat Buffett, auch bekannt als Vater des Value Investing, eine klare Strategie. Vor allem Unternehmen, die am Bruttogewinn anderer Firmen beteiligt sind, rücken dabei stets in seinen Fokus. Dazu zählen zum Beispiel internationale Werbeagenturen, die ihren Gewinn über die Überschüsse kapitalintensiver Unternehmen generieren, wie z.B. Autobauer, während sich ihr eigenes Geschäftsmodell weniger kapitalintensiv darstellt. Besonders die Aussage Grahams, dass „der Preis das ist, was Du zahlst, und der Wert das, was Du bekommst“, sollte Buffett nachhaltig prägen. Nicht zuletzt deshalb ist er gewissermaßen ein Gegenpol zu den technischen Analysten Buffetts Erfolg fußt auf sechs Eigenschaften, die seiner Meinung nach nötig sind, um als Investor erfolgreich zu sein. 1) Sie müssen kontrolliert gierig und vom Investmentprozess fasziniert sein. 2) Sie müssen Geduld haben. 3) Sie müssen unabhängig denken. 4) Sie müssen die Sicherheit und das Selbstvertrauen haben, das aus Ihrem Wissen resultiert, ohne unbesonnen oder starrköpfig zu sein. 5) Akzeptieren Sie es, wenn Sie etwas nicht wissen. 6) Seien Sie flexibel bei den gekauften Unternehmensarten und zahlen Sie nie mehr, als ein Geschäft wert ist. Wird Buffett nach wunderbaren Unternehmen gefragt, so gibt er folgende Merkmale an, die ein solches Unternehmen ausmachen. 1) Gute Kapitalerträge ohne Reklametricks oder viele Kredite. 2) Die Unternehmen sollten verständlich sein, sowohl im Hinblick auf die Motivation der Arbeitnehmer als auch für die Anziehungskraft der Kunden. 3) Ihre Gewinne sind bares Geld. 4) Eine einzigartige Marktposition, die sich durch Alleinstellungsmerkmale und geringe Preissensibilität auszeichnet. 5) Das Geschäftsmodell benötigt kein Genie, um das Unternehmen zu führen. 6) Erträge sind vorhersehbar. 7) Das Unternehmen ist kein natürliches Ziel von Regulierungen. 8) Es wird nur ein geringer Investitionsaufwand benötigt. 9) Das Management ist Shareholder orientiert, das heißt, Aktionäre sollten als Partner betrachtet werden und nicht als Gegner. 10) Die Kapitalverzinsung der Gesamtbestände plus Betriebseinrichtung ist hoch Zitat: „Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür“ Zusätzlich achtet Buffett bei der Auswahl von Titeln nicht so stark auf den Gewinn pro Aktie, sondern vielmehr auf die Kapitalrentabilität der Unternehmen. Liegen beide Eigenschaften vor, so spricht er von einem wunderbaren Unternehmen, das, nachdem es für seinen Buchwert gehandelt wird, weiterhin starke Dividenden abwerfen wird. Mit dieser Methode zielt er insbesondere darauf ab, Aktien zu kaufen, wenn diese weit unter dem Wert ihres Betriebskapitals gehandelt werden, und sie im Anschluss so lange zu halten, bis ihr Wert dem Betriebskapital nahezu entspricht. Großen Wert legt Buffett ungeachtet der Branche auf die Ehrlichkeit des Managements und plädiert dafür, dass Fehler offen im Geschäftsbericht kommuniziert und nicht beschönigt werden
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