SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2
Ich werde es jetzt en Detail zum aller letzten Mal für jeden erklären, und dann hat es hoffentlich jeder verstanden. @Turbo2000 Der Einzige, der es richtig verstanden hat. @WhiteRussian @Grey_trade Deine Rechnung ist leider falsch – du verkennst den Aufschlag, den du bei einem Investment in MicroStrategy (MSTR) im Vergleich zum direkten Bitcoin-Kauf bezahlst. Fakt ist: Bei MSTR zahlst du aktuell das 1,8-Fache des tatsächlichen Bitcoin-Wertes, den das Unternehmen hält. Dieser Aufschlag wirkt wie ein Hebel – das klingt erst mal gut, funktioniert aber nur, wenn sich das Premium auch positiv entwickelt (also steigt). In der Realität ist das Premium jedoch oft gefallen oder stark geschwankt – mit negativen Folgen fürs Investment. Das bedeutet: Wenn du 100.000 € in MSTR investierst, bekommst du rechnerisch 1,8-mal weniger Bitcoin-Exposure, als wenn du direkt in Bitcoin investiert hättest. Oder anders gesagt: Für den gleichen Betrag bekommst du bei einem direkten Bitcoin-Kauf 1,8-mal mehr BTC. Beispielrechnung (bei BTC-Kurs = 100.000 €): Direktes Investment: 1 BTC = 100.000 € → du bekommst genau 1 BTC Investment über MSTR (bei 1,8-fachem Aufschlag): 1 BTC Exposure kostet 180.000 € → für 100.000 € bekommst du nur ca. 0,56 BTC Exposure Warum das problematisch ist: Dieser Aufschlag (das sogenannte "Premium") lohnt sich nur, wenn er in Zukunft überproportional mitwächst – also dynamisch steigt. Bleibt er gleich oder sinkt sogar, wie es in der Vergangenheit häufig der Fall war, ist dein Investment in MSTR strukturell im Nachteil. Dazu kommt folgendes: Beim direkten BTC-Kauf fällt nach einer Haltefrist von einem Jahr keine Steuer auf den Gewinn an. Bei MSTR bist du hingegen steuerpflichtig (Abgeltungsteuer von ca. 27% auf Kursgewinne), plus du bezahlst den Premium-Aufschlag. Fazit: Damit sich ein Investment in MicroStrategy überhaupt gleich gut wie ein direkter BTC-Kauf entwickelt, müsste MSTR den Bitcoin-Kurs nicht nur abbilden, sondern übertreffen – und das mit einem gleichbleibenden oder steigenden Premium. Das ist eine sehr ambitionierte Annahme und genau deshalb ist Bruce (zurecht) vorsichtig und investiert dort nur mit kleiner Gewichtung, kann man alles seinem Podcast entnehmen.
@WhiteRussian Lies meinen Beitrag bitte nochmal in Ruhe. Nicht ohne Grund stimmen dem so viele zu. Du hast gestern eine Rechnung aufgemacht, die mathematisch nicht korrekt ist. Denn: 1 BTC kostet als Direktinvestment aktuell 100.000 €, bei MicroStrategy hingegen zahlst du für 1 BTC Exposure etwa 180.000 € (also das 1,8-Fache). Du hast aber einfach gleichgesetzt: „100.000 € in BTC = 100.000 € in MSTR“ – und genau das stimmt nicht. Denn du bekommst für 100.000 € in MSTR nur ca. 0,56 BTC Exposure, nicht 1 BTC. Ich habe dir sogar die exakte Bitcoin-Exposure vorgerechnet – du ignorierst das aber weiterhin. Wenn du darauf beharrst, dass deine Rechnung korrekt sei, dann rechne bitte nochmal in Ruhe nach. Ich habe zunehmend den Eindruck, dass du das grundlegende Verhältnis von Preis zu Exposure bei MSTR nicht verstanden hast. Und eins will ich auch klarstellen: Ich lasse mir sicher nicht den Schuh anziehen, dass mein Ton "unsachlich" war – nur weil ich den Ausdruck „mathematisch falsch“ verwendet habe. Das ist kein Angriff, sondern schlicht eine sachliche Feststellung. Wenn du für denselben Betrag weniger Bitcoin bekommst, musst du den Gewinn natürlich auch auf eine kleinere Basis berechnen. Sonst ist der Vergleich schief – und genau das war gestern bei dir der Fall. Korrekt lautet die Rechnung (bei 1,8x Premium): Direktes BTC-Investment: 100.000 € → 1 BTC Kurs steigt um 20 % → Wert: 120.000 € → Gewinn: 20.000 € Investment über MSTR: 100.000 € → ca. 0,56 BTC Exposure Kurs steigt um 20 % → Wert: 120.000 € × 0,56 ≈ 112.000 € → Gewinn: ca. 12.000 € Davon gehen noch 27 % Abgeltungsteuer ab → Netto-Gewinn: ca. 8.760 € Bitcoin: 20k Gewinn Microstrategy: 8.760€ Gewinn Deine Rechnung war also einfach falsch. Punkt aus! Fazit: Dein gestriger Vergleich war nicht korrekt, weil du die völlig unterschiedliche BTC-Basis (1 BTC vs. 0,56 BTC) ignoriert hast. Nur wenn man identische Exposure-Größen vergleicht, ist ein Performancevergleich sinnvoll. Alles andere verzerrt die Realität.
Bitte bleib bei den Fakten – du unterstellst mir Dinge, die weder Inhalt meiner Diskussion mit Grey waren, noch in irgendeiner Weise stimmen. Ich habe weder etwas „gekauft noch verkauft“, sondern lediglich – und das übrigens im Einklang mit Grey – darauf hingewiesen, dass seine Zahlen nur dann korrekt einzuordnen sind, wenn man sehr lange Zeiträume betrachtet. Das betrifft aber in der Realität nicht 99 % der Anleger hier – völlig unabhängig von deinem unsachlichen Einwurf, wann ich angeblich gekauft oder verkauft hätte (was im Übrigen nicht einmal zutrifft). Es wirkt einfach zunehmend offensichtlich, dass du versuchst, durch Nebelkerzen von der eigentlichen Kernbotschaft meiner Aussage abzulenken: Die zentrale Aussage bleibt: Das positive Schaubild von Grey mag in der Theorie korrekt sein – aber für die konkrete Entscheidungsfrage, ob man in Bitcoin direkt oder über MicroStrategy investiert, liefert es für die meisten Anleger hier keinen praktischen Mehrwert. Genau darum geht es – und das ist der Punkt, auf den du bisher keine inhaltliche Antwort geliefert hast. SEHR WICHTIG @runkle6 @onecoin83 @WhiteRussian Wer Bitcoin weniger als 12 Monate halten will, kann über Futures mit einem moderaten Hebel (z. B. 1,1x) investieren. Dadurch fällt die normale Abgeltungsteuer von 27 % an – das ist ein formaler, aber legaler Weg. Ich bin davon ausgegangen, dass dieser Ansatz bekannt ist – falls nicht, war das mein Fehler in der Kommunikation. Unsachlich war das allerdings keinesfalls. Wer Bitcoin länger als ein Jahr halten will, sollte einfach über den Spotmarkt kaufen – steuerfrei nach 12 Monaten Haltefrist.
Weil die Frage aufkam „wann macht es Sinn Strategy zu kaufen?“ Vorab: Strategy sollte immer als Instrument dienen, um mehr Fiat Rendite zu erzielen als mit einem normalen BTC invest, und nicht weil man mit der Aktie Anteile an BTC erwirbt ( da zahlt man den Aufpreis, die BTC sind nie die eigenen). Aus dieser Perspektive also nur Nachteile. Wenn ich mein Fiat allerdings vermehren möchte, kann strategy lukrativer als ein BTC invest sein. Ich lasse die Steuern mal außen vor, da diese individuell sind und auch beim BTC mit der Haltefrist Zusammenhängen. (Eigener Anlagehorizont) Hierfür nehmen wir BTC Preise von 90.000 $ 100.000 $ 120.000 $ Bei strategy bin ich jetzt von 278400000 Aktien ausgegangen.( laut Trackerseite. Ungenauigkeiten spielen aber nicht die große Rolle, da es um Prozente geht) 1. Szenario Verlust 1.1 Bitcoin Von 100k zu 90k = Verlust von 10% 1.2 Strategy Hebel 2 Bei 100k Bitcoin = 413,96 $ bei 90k Bitcoin = 372,56 $ Verlust von 10% 1.3 Strategy Hebel 2, Saylor erhöht Bestand um 10% und verwässert 5% Aktien Bei 100k Bitcoin = 413,96 $ Bei 90k Bitcoin = 390,30 $ Verlust 5,71 % 1.4 Strategy Hebel 2 zu 1,5 Bei 100k Bitcoin = 413,96 $ Bei 90k Bitcoin = 279,42 $ Verlust von 32,50 % 1.5 Strategy Heben 2 zu 1,5, Saylor erhöht Bestand um 10% und Verwässert 5% Aktien Bei 100k Bitcoin = 413,96$ Bei 90k Bitcoin = 292,73 $ Verlust 29,29% 2. Szenario Gewinn 2.1 Bitcoin von 100k zu 120k = Gewinn von 20% 2.2 Strategy Hebel 2 Bei 100k Bitcoin 413,96$ Bei 120k Bitcoin 496,75 $ Gewinn von 20% 2.3 Strategy Hebel 2, Saylor erhöht Bestand um 10% und verwässert Aktien um 5% Bei 100k Bitcoin 413,96$ Bei 120k Bitcoin 520,40 $ Gewinn von 25,71% 2.4 Strategy Hebel von 2 auf 2,5 Bei 100k Bitcoin 413,96 $ Bei 120k Bitcoin 620,95 $ Gewinn von 50% 2.5 Strategy Hebel von 2 auf 2,5, Saylor erhöht Bestand um 10% und verwässert 5% Aktien Bei Bitcoin 100k 413,96$ Bei Bitcoin 120k 650,51$ Gewinn von 57,14% Es ist also so, dass man bei Strategy nur dann mehr Rendite erzielt, wenn der Hebel wächst. Stagniert dieser ist die Rendite gleich zum Bitcoin. Wann lohnt sich also der Einstieg? Dieser lohnt sich dann, wenn man daran glaubt, dass der Hebel wachsen wird, und/oder der Hebel gleich bleibt und Saylor zu guten Preisen verwässert. Wenn der Hebel bei 2 ist, und man erwartet, das beim selbst festgelegten Exit (zB) ATH dieser immer noch bei 2 ist, erzielt man die gleiche Rendite wie beim BTC. Falls Saylor nicht verwässert. Risiko! Wenn der Hebel während in der Zeit des Invests sinkt, verliert man überproportional Prozente. Ein perfekter Einstieg ist also, wenn der Hebel niedrig ist. Bei höheren Hebeln ist das Risiko vom BTC outperformed zu werden relativ hoch, wenn bei steigendem BTC der Hebel nicht nur stagniert, sondern zusätzlich sinkt. *Zusatz: die Aktie gewinnt natürlich auch an Wert, wenn Saylor bei gleichbleibenden Hebel Bitcoin erwirbt. Hole das schnell nach und editiere ich rein.
Weil die Frage aufkam „wann macht es Sinn Strategy zu kaufen?“ Vorab: Strategy sollte immer als Instrument dienen, um mehr Fiat Rendite zu erzielen als mit einem normalen BTC invest, und nicht weil man mit der Aktie Anteile an BTC erwirbt ( da zahlt man den Aufpreis, die BTC sind nie die eigenen). Aus dieser Perspektive also nur Nachteile. Wenn ich mein Fiat allerdings vermehren möchte, kann strategy lukrativer als ein BTC invest sein. Ich lasse die Steuern mal außen vor, da diese individuell sind und auch beim BTC mit der Haltefrist Zusammenhängen. (Eigener Anlagehorizont) Hierfür nehmen wir BTC Preise von 90.000 $ 100.000 $ 120.000 $ Bei strategy bin ich jetzt von 278400000 Aktien ausgegangen.( laut Trackerseite. Ungenauigkeiten spielen aber nicht die große Rolle, da es um Prozente geht) 1. Szenario Verlust 1.1 Bitcoin Von 100k zu 90k = Verlust von 10% 1.2 Strategy Hebel 2 Bei 100k Bitcoin = 413,96 $ bei 90k Bitcoin = 372,56 $ Verlust von 10% 1.3 Strategy Hebel 2, Saylor erhöht Bestand um 10% und verwässert 5% Aktien Bei 100k Bitcoin = 413,96 $ Bei 90k Bitcoin = 390,30 $ Verlust 5,71 % 1.4 Strategy Hebel 2 zu 1,5 Bei 100k Bitcoin = 413,96 $ Bei 90k Bitcoin = 279,42 $ Verlust von 32,50 % 1.5 Strategy Heben 2 zu 1,5, Saylor erhöht Bestand um 10% und Verwässert 5% Aktien Bei 100k Bitcoin = 413,96$ Bei 90k Bitcoin = 292,73 $ Verlust 29,29% 2. Szenario Gewinn 2.1 Bitcoin von 100k zu 120k = Gewinn von 20% 2.2 Strategy Hebel 2 Bei 100k Bitcoin 413,96$ Bei 120k Bitcoin 496,75 $ Gewinn von 20% 2.3 Strategy Hebel 2, Saylor erhöht Bestand um 10% und verwässert Aktien um 5% Bei 100k Bitcoin 413,96$ Bei 120k Bitcoin 520,40 $ Gewinn von 25,71% 2.4 Strategy Hebel von 2 auf 2,5 Bei 100k Bitcoin 413,96 $ Bei 120k Bitcoin 620,95 $ Gewinn von 50% 2.5 Strategy Hebel von 2 auf 2,5, Saylor erhöht Bestand um 10% und verwässert 5% Aktien Bei Bitcoin 100k 413,96$ Bei Bitcoin 120k 650,51$ Gewinn von 57,14% Es ist also so, dass man bei Strategy nur dann mehr Rendite erzielt, wenn der Hebel wächst. Stagniert dieser ist die Rendite gleich zum Bitcoin. Wann lohnt sich also der Einstieg? Dieser lohnt sich dann, wenn man daran glaubt, dass der Hebel wachsen wird, und/oder der Hebel gleich bleibt und Saylor zu guten Preisen verwässert. Wenn der Hebel bei 2 ist, und man erwartet, das beim selbst festgelegten Exit (zB) ATH dieser immer noch bei 2 ist, erzielt man die gleiche Rendite wie beim BTC. Falls Saylor nicht verwässert. Risiko! Wenn der Hebel während in der Zeit des Invests sinkt, verliert man überproportional Prozente. Ein perfekter Einstieg ist also, wenn der Hebel niedrig ist. Bei höheren Hebeln ist das Risiko vom BTC outperformed zu werden relativ hoch, wenn bei steigendem BTC der Hebel nicht nur stagniert, sondern zusätzlich sinkt. *Zusatz: die Aktie gewinnt natürlich auch an Wert, wenn Saylor bei gleichbleibenden Hebel Bitcoin erwirbt. Hole das schnell nach und editiere ich rein.
Ich bin ja der Meinung das diejenigen die Charttechnik verstehen eine völlig andere Erkenntnis zur Kursentwicklung besitzen. Ich persönlich kann mir zb nicht vorstellen erfolgreich zu sein ohne zu wissen wo ich ein und aussteige. Ich wäre ohne CT absolut lost. Deshalb sind diejenigen ohne Kenntnis meist long long eingstellt So nach dem Motto: Der Geduldige kommt ebenfalls an seine Rendite
Kurz meinen Senf dazu als Mitleser seit mehr als 1-2 Jahren sowie einer Micropositions inkl unrealisierter Gewinne von rund 200k. Ich kenne euch alle, kenne eure Hobbys und eure Urlaubspläne. Zum Thema Enju, dachte ich, dass dieser zumindest gegen Ende relativ negativ eingestellt ist. Allerdings hat er in der ganzen Diskussion Recht, auch wenn ich es gerne anders wollen würde. Es kommt auf den Zeitpunkt an an dem die Position gekauft wurde. Fakt ist auch, dass mit steigendem Aufschlag/Hebel das Invest wieder attraktiver werden würde. Ich bin mit aber seit heute nicht mehr so sicher,ob der Aufschlag signifikant über 2 steigen wird. Der Grund ist für mich die steigende Anzahl von Mitbewerbern in diesem Segment. Diese gab es früher nicht, aber siehe Metaplanet, da sind die möglichen indirekten Investoren abgewandert. Fakt ist aber auch, dass Saylor das Risiko von Micro dafür reduziert hat. Hohe Werte mit relativ niedrigen Aufschlag/ Hebel aufgrund von ATM. Wie seht ihr denn im Allgemeinen die Wahrscheinlichkeit einer höheren Beliebtheit der Aktie im Vergleich zu früher? Bzw. Wie seht ihr die Konkurrenz und ich meine nicht in Bezug auf deren potentiellen Erfolg, sondern in Bezug auf eine verringerte Marktkapitalisierung von Micro? Habe den Beitrag unter dem Tisch im Büro geschrieben, daher entschuldigt die Schreibfehler.
Ich weis nicht was falsch gewesen sein soll. Aber wenn du in deiner Rechnung deinen persönlichen Steuersatz = dem der Abgelstingssteuer setzt solltest du erst mal vor der eigenen Türe fegen. Es hat schon einen Grund weshalb ich keinen Pers. Steuersatz angegeben habe sondern ausschließlich von Haltefrist größer 12 Monate sprach. Mich verwundert dann doch deine unsachliche Schreibweise etwas. Was du als „mathematisch falsch“ bezeichnest ist 3 Satz anhand deiner Prozentsätze aus dem oberen Post. Der Einfachheit halber 1 btc 100k€ und eine Rendite von 38% in Micro. Es mag sein, dass ein Fehler vorliegt aber bedenke. Soli war bei Kap Ertr inkludiert und auf die nächsten 100€ gerundet. Das macht man halt so. Auch das Finanzamt rundet auf die nächsten 100 oder 50. Aber gut, ich bin nicht böse da ich weis wie du schreibst. Ich würde mir nur wünschen das du nicht gleich mit imperativen argumentierst sonder fragst wenn du was nicht verstehst.
Kurz meinen Senf dazu als Mitleser seit mehr als 1-2 Jahren sowie einer Micropositions inkl unrealisierter Gewinne von rund 200k. Ich kenne euch alle, kenne eure Hobbys und eure Urlaubspläne. Zum Thema Enju, dachte ich, dass dieser zumindest gegen Ende relativ negativ eingestellt ist. Allerdings hat er in der ganzen Diskussion Recht, auch wenn ich es gerne anders wollen würde. Es kommt auf den Zeitpunkt an an dem die Position gekauft wurde. Fakt ist auch, dass mit steigendem Aufschlag/Hebel das Invest wieder attraktiver werden würde. Ich bin mit aber seit heute nicht mehr so sicher,ob der Aufschlag signifikant über 2 steigen wird. Der Grund ist für mich die steigende Anzahl von Mitbewerbern in diesem Segment. Diese gab es früher nicht, aber siehe Metaplanet, da sind die möglichen indirekten Investoren abgewandert. Fakt ist aber auch, dass Saylor das Risiko von Micro dafür reduziert hat. Hohe Werte mit relativ niedrigen Aufschlag/ Hebel aufgrund von ATM. Wie seht ihr denn im Allgemeinen die Wahrscheinlichkeit einer höheren Beliebtheit der Aktie im Vergleich zu früher? Bzw. Wie seht ihr die Konkurrenz und ich meine nicht in Bezug auf deren potentiellen Erfolg, sondern in Bezug auf eine verringerte Marktkapitalisierung von Micro? Habe den Beitrag unter dem Tisch im Büro geschrieben, daher entschuldigt die Schreibfehler.
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