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SHELL B SHARES Forum: Community User: Tycoon1037
Kommentare 13.125
M
MMMM,
01.02.2017 16:29 Uhr
0
Grassi, wäre schon nicht schlecht. Aber ich glaube fast nicht daran.
Grassi1,
01.02.2017 14:54 Uhr
0
Im ersten quartal 2017 sollten wir denke ich an der 30 euro grenze für shell schon kratzen.
H
Hubsii1,
01.02.2017 8:38 Uhr
0
Schaut nicht gut aus für fallende Kurse
T
Tradenix2,
01.02.2017 8:09 Uhr
0
Felix 1 scroll runter bis 20.01.
F
Feix1,
01.02.2017 7:55 Uhr
0
Könnt ihr mir sagen wann der nächste ex- Dividenden tag ist?
M
MMMM,
31.01.2017 6:41 Uhr
0
Hab nun wieder erste Positionen aufgebaut. Wegen mir könnte es noch den ein oder andetrn Euro runter gehen, dann könnte ich den Einkaufswagen noch vollständig füllen :)
M
Michael1978,
30.01.2017 17:04 Uhr
0
Bald Einstiegskurse. Warte aber noch ein wenig
H
Hubsii1,
28.01.2017 10:44 Uhr
0
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Startseite Investieren Rohstoffe Ölpreis – bald abhängig vom Weißen Haus?
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Ölpreis – bald abhängig vom Weißen Haus?
Themen: Erdöl
Mit dem Öl ist es so eine Sache: Wie jeder andere Rohstoff unterliegt das vermeintliche schwarze Gold den Gesetzen von Angebot und Nachfrage – doch wie kein anderer Rohstoff ist der Ölpreis auch abhängig von politischen Entscheidungen.
Das wird offenkundig, seit sich die Opec-Staaten im November überraschend zu einem Kompromiss durchgerungen haben und nun – gemeinsam mit Russland und weiteren Ländern – ihre Ölproduktion reduzieren wollen. Seit Anfang Januar haben sie mit der Umsetzung begonnen. Und tatsächlich lässt sich seither eine Preiskonsolidierung beobachten.
Schon die Ankündigung der Einigung hatte für Aufwind gesorgt und den Ölpreis über die 50-Dollar-Marke gehievt. Seit einigen Wochen pendelt er nun recht stabil um die 55 Dollar je Barrel. Ist die Rechnung also aufgegangen? Nicht unbedingt.
Frackingindustrie bestimmt Angebotslage
Denn der kurzfristige Effekt muss nicht zwangsläufig auch langfristig die Richtung vorgeben. Ganz im Gegenteil: Durch den Aufstieg der umstrittenen Frackingindustrie in den USA hat die Opec deutlich an Macht verloren. Waren im Zuge des Preisverfalls zahlreiche Frackingfirmen vom Markt verschwunden, stehen sie nun wieder in den Startlöchern, bereit, höchst flexibel auf die Preisentwicklung zu reagieren. Eine Faustformel besagt, dass sich die Ölförderung via Fracking ab etwa 50 Dollar je Barrel lohnt und ab 60 Dollar richtig lukrativ wird.
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Damit wird bereits die wesentliche Krux des Opec-Deals offenbar: Gelingt es der Organisation mit einer ihr eher selten nachgesagten Disziplin, die selbstgesteckten Ziele einzuhalten und die Produktionsmenge zu drosseln, und entfalten diese Maßnahmen – wie aktuell zu beobachten – den gewünschten Effekt auf den Ölpreis, lockt das die US-Konkurrenz wieder verstärkt an den Markt. Fördern die Frackingfirmen, steigt das Angebot, was bei gleich bleibender Nachfrage zu wieder sinkenden Preisen führt.
Unsicherheitsfaktor Trump
Kein Wunder also, dass allmählich Stimmen laut werden, die darauf hinweisen, dass es eben nicht nur eine regulierte Förderquote braucht, sondern eine nachhaltige Preisstabilisierung vielmehr nur über steigende Nachfrage erfolgen kann. Dazu bräuchte es einen Wirtschaftsaufschwung, der sich bislang jedoch nicht abzeichnet.
Was sich stattdessen abzeichnet, ist ein Faktor, von dem aktuell noch niemand so recht sagen kann, wohin er führen wird: Mit Donald Trump ist vor wenigen Tagen ein Mann ins Weiße Haus eingezogen, der offensiv für Wirtschaftsprotektionismus wirbt – und damit in der Ölbranche die Alarmglocken schrillen lässt, immerhin gilt kaum ein Markt als so globalisiert wie die Produktion und der Handel mit dem Öl.
Gut möglich also, dass sich Trumps Politik ebenfalls deutlich auf die Entwicklung des Ölpreises auswirken wird, in welcher Form auch immer. Die Opec jedenfalls wird sich wohl schwer tun, dagegen nachhaltig etwas auszurichten.
27. Januar 2017
© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor
David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.
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D
DividendAchiever,
28.01.2017 9:50 Uhr
0
Danke mj. Dann ist a auf jeden Fall besser, wenn man den Freibetrag ausgeschöpft hat denke ich. Den spread muss man ja auch noch bedenken
M
MSTR,
28.01.2017 9:45 Uhr
0
@DJ
Das lässt sich ganz leicht selbst ausrechnen. Der ausgezahlte Betrag ist der gleiche, doch die Basis (Shell a) ist ca. nen € kleiner. Steuern sind ein anderes Thema...
D
DividendAchiever,
28.01.2017 9:10 Uhr
0
Haben shell a und b wirklich fast 0,4% unterschied in der dividendenrendite?
M
MMMM,
28.01.2017 8:59 Uhr
0
30 halte ich für zu viel, ich hoffe noch immer auf eine kleine Korrektur ;)
B
Billyboy1,
28.01.2017 1:07 Uhr
0
Bei guten Zahlen nächste Woche und guten äußeren Parametern sind die 30,- in den nächsten Wochen sicherlich machbar.... ☺.
Und zwischendurch nehmen wir die Dividende fix mit :-)
M
MichaausCottbus,
27.01.2017 16:51 Uhr
0
Für 26 kommt sie wieder ins Depot
J
JBE,
26.01.2017 20:48 Uhr
0
Viele neue Leute hier...
Dios,
26.01.2017 12:50 Uhr
0
Donnerstag gibt es den Q4 bericht. Shell wird sicher wieder super zahlen haben. Bin schon gespannt ob sie auch wieder die mitbewerber abhängen.
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