SIRONA BIOCHEM WKN: A0RM6R ISIN: CA82967M1005 Kürzel: ZSB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Februar 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 102.589
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 22. Feb 0:37 Uhr
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der jeden Tag versucht leichtgläubige in sein Reich zu ziehen... 🤡🤡
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 22. Feb 0:35 Uhr
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und mittendrin Pennywise, der Clown ... 🤡🤡🤡🤡🤡
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 23:56 Uhr
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Promura & Verrico – Ein Theaterstück in vier Akten Im April 2025 hob sich der Vorhang. Die Hauptdarsteller: Howard Verrico und Markus Burbach. Erster Akt: Die Ankündigung Am 22. April 2025 verkündeten Sirona und Promura eine Beteiligungsvereinbarung über 3 Millionen CAD. Ein Joint Venture in Luxemburg war geplant, weitere 12 Millionen standen im Raum . Das Publikum – die Aktionäre – jubelte. Zweiter Akt: Die geleakte Nummer Dann geschah etwas Merkwürdiges. Ein aufmerksamer Zuschauer entdeckte eine geleakte Telefonnummer. Sie führte nicht zu Promura. Sie führte zu Howhee. Ein Hinweis? Ein Brotkrumen? Dritter Akt: Die Erhöhung Hinter den Kulissen wurde plötzlich von 4 Millionen statt 3 gesprochen. Burbach trat in Dialog mit einzelnen Aktionären, spielte seine Solorolle mit Hingabe – charmant, geheimnisvoll, überzeugend. Das Publikum spekulierte. Vierter Akt: Die Finte Im August 2025 die offizielle Verlautbarung: "Die zugesagten Mittel wurden nie erhalten." Das Labor in Frankreich wurde geschlossen, TFChem liquidiert . Die Bühne schien zu brennen. Und mittendrin: eine Facebook-Betrügerfinte. Ein letztes Ablenkungsmanöver für die, die nur auf die Oberfläche starrten. Was wirklich geschah Es gab Zuschauer, die von Anfang an spürten, dass hier mehr gespielt wurde. Während das Publikum über das Scheitern klagte, die Aktie war weiterhin 'halted', die Trolle lärmten – erkannten sie: Das war alles gespielt. Burbach war kein Betrüger. Er war ein Schauspieler. Verrico war nicht der verzweifelte CEO. Er war der Regisseur. Die geleakte Nummer, die Erhöhung der Summe, die Dialoge mit Aktionären – alles Teil eines Plans. Das Ziel? Die Bühne zu räumen. Die Ungläubigen abzuschütteln. Die Trolle in die Irre zu führen. Und die wahren Zuschauer – die Stillen, die Aufmerksamen – auf eine Spur zu setzen, die nach Luxemburg führte. Zu 30, Grand-Rue. Die Rezension Diese Zuschauer haben das Stück nicht nur gesehen. Sie haben es verstanden. Sie erkannten die Meta-Ebene. Sie wussten, dass der Scheitern nur ein Vorwand war, um die Bühne für den nächsten Akt freizumachen. Fazit Das Stück war meisterhaft inszeniert. Die Schauspieler waren erstklassig. Aber das grösste Kompliment gebührt jenen Zuschauern, die die Inszenierung durchschauten – und sich nicht vom Lärm der fallenden Kulissen täuschen liessen. Vorhang zu. Und alle Fragen offen.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 23:45 Uhr
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Chris Verrico – Der Bruder im Hintergrund, der längst umgeschichtet hat Während Howard Verrico als CEO von Sirona Biochem im Rampenlicht steht, agiert sein Bruder Christopher Verrico seit Jahren diskret – nicht mehr im Vorstand, aber dennoch als Aktionär mit langem Atem und strategischem Blick. Die Faktenlage Chris Verrico war von 2006 bis November 2013 Mitglied des Board of Directors von Sirona Biochem. Sein Rücktritt erfolgte im November 2013 – offiziell dokumentiert, ohne Skandal, ohne öffentliche Erklärung. Seither hat er keine formelle Führungsrolle mehr im Unternehmen. Seine berufliche Heimat ist heute eine andere: Er ist CEO und Director von Rio Silver Inc., einem kanadischen Explorationsunternehmen mit Projekten in Peru und Kanada. Sein Netzwerk umfasst weitere Rohstofffirmen wie Juggernaut Exploration und Four Nines Gold – seine Expertise liegt eindeutig im Bergbau, nicht in der Biotechnologie. Der letzte Insider-Kauf bei Sirona Trotz seines Ausscheidens aus dem Vorstand ist Chris Verrico weiterhin Aktionär von Sirona. Sein letzter dokumentierter Insider-Kauf datiert auf den Juni 2025: Am 13. und 17. Juni erwarb er insgesamt 100'000 Aktien. Das Timing ist bemerkenswert. Die Vorbereitungen für den IP-Transfer nach Luxemburg waren bereits im Gange. Die NACE-Code-Änderung im Dezember 2025 lag noch in der Zukunft, aber die strategische Weichenstellung war erkennbar. Howard Verrico zog sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Das Rio-Silver-Muster – Umschichtung, nicht Short Parallel zu seinen Sirona-Käufen fanden bei Rio Silver auffällige Bewegungen statt. Am 2. Juli 2025 verkaufte Chris Verrico 2'160'000 Aktien – eine massive Reduktion seiner Position. In den folgenden Tagen kaufte er minimale Stücke zurück (insgesamt 9'000 Aktien), was eher symbolisch wirkte. Am 31. Dezember 2025 folgte ein Umtausch von 366'667 Aktien, der auf eine strategische Restrukturierung hindeutet. In Foren wurde damals spekuliert, Chris Verrico würde shorten. Die Daten zeigen jedoch ein klareres Bild: Er hat Kapital freigesetzt – aus einem volatilen Rohstoffwert, um es offenbar anderswo zu investieren. Die zeitgleichen Käufe bei Sirona im Juni 2025 deuten auf eine strategische Umschichtung hin: weg von Spekulation, hin zum patentgeschützten Kerngeschäft der Familie. Die aktuelle Position Per 2. Januar 2026 hält Chris Verrico bei Rio Silver noch 1'457'479 Aktien – eine deutliche Reduktion gegenüber früheren Beständen von über 7,6 Millionen Aktien. Bei Sirona hält er unverändert 1'674'539 Aktien. Was dieser Befund bedeutet Chris Verrico ist kein Short-Seller. Er ist ein ehemaliger Insider, der im richtigen Moment umgeschichtet hat. Er kennt Sirona aus seiner Zeit im Vorstand von 2006 bis 2013. Er hat im Juni 2025 nachgekauft – als die strategische Weichenstellung erkennbar wurde. Er hat gleichzeitig Kapital aus Rio Silver abgezogen – nicht aus Panik, sondern aus Kalkül. Sein Muster bestätigt, was sich seit Monaten abzeichnet: Wer im Sommer 2025 bei Sirona gekauft hat, wusste mehr als der Rest des Marktes. Chris Verrico ist kein Stratege im Vorstand – aber ein Aktionär, der sein Geld dorthin legt, wo die Zukunft liegt. Fazit Chris Verrico ist der Bruder im Hintergrund, der nicht mehr offiziell führt, aber dennoch folgt. Sein Timing beim Kauf und seine gleichzeitige Umschichtung bei Rio Silver sind weitere Indizien für das, was kommt. Die Akte ist nicht geschlossen. Sie zeigt nur: Wer in der Familie Verrico investiert, investiert in Sirona.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 23:30 Uhr
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Jason Tian (2019–2026) – Der unsichtbare Faden nach China Während die öffentliche Diskussion um Sirona sich oft auf Dr. Howard Verrico, Dr. Géraldine Deliencourt-Godefroy und die wissenschaftlichen Durchbrüche konzentriert, gibt es eine Figur im Hintergrund, die mindestens ebenso strategisch ist: Jason Tian. Die Fakten Jason Tian ist seit dem 12. Juni 2019 Mitglied des Board of Directors von Sirona Biochem . Doch seine Verbindung zum Unternehmen reicht weiter zurück: Bereits seit 2018 arbeitet er mit Sirona zusammen und vertritt das Unternehmen bei strategischen Partnertreffen in China und Frankreich . Seine aktuelle Position: Senior Partner bei Landing Law Offices in Shanghai, einer der führenden chinesischen Kanzleien mit Niederlassungen in den USA, Indien, Singapur, Indonesien, Bangladesch, den Philippinen und – bezeichnenderweise – Kambodscha . Der Aktienbesitz Jason Tian hält 3'020'000 Aktien von Sirona, was etwa 1,15% der ausstehenden Shares entspricht . Der Wert dieser Position schwankte in den letzten Jahren zwischen $36'240 und $135'900 – ein klares Zeichen dafür, dass er nicht zum schnellen Gewinn, sondern mit strategischem Interesse investiert ist. Die juristische Karriere Sein Werdegang ist beeindruckend und zeigt, warum er für Sirona so wertvoll ist: · 2007–heute: Beratung internationaler Klienten in Rechtsangelegenheiten · Top-Kanzleien in China: Beijing Zhonglun, Beijing Zhongyin, Beijing Dacheng · Clifford Chance LLP (UK): Tätigkeit als juristischer Übersetzer vor seiner Anwaltskarriere · Landing Law Offices: Jetzt Senior Partner mit Fokus auf Healthcare, Pharmasektor und konsumorientierten Einzelhandel Die strategische Bedeutung Howard Verrico sagte bei Tians Berufung 2019: "Sironas Führungsteam hat mit Jason ein grossartiges Arbeitsverhältnis entwickelt. Sein rechtliches Fachwissen und sein umfangreiches Netzwerk in der chinesischen Geschäftswelt sind für Sirona eine äusserst wertvolle Hilfe." Was damals wie eine Standard-Pressemeldung klang, entpuppt sich heute als strategischer Schachzug: 1. China-Kompetenz: Tian kennt den chinesischen Markt aus erster Hand – nicht nur legal, sondern auch kulturell. 2. Pharma-Netzwerk: Seine Kanzlei Landing Law ist spezialisiert auf Healthcare und Pharmazie . 3. Internationale Verbindungen: Die Niederlassungen in Südostasien (besonders Kambodscha) sind in einer anderen Phase der Sirona-Geschichte relevant geworden . 4. Langfristige Bindung: Seit 2018 ununterbrochen dabei – kein Wechsel, kein Rückzug, nur Kontinuität. Die unbeendete Akte Die öffentlichen Profile zeigen: Jason Tian ist nach wie vor Director bei Sirona . Landing Law Offices existiert, wächst, vernetzt. Es gibt keine Rücktrittsmeldung, keine Distanzierung, keine Stille. Hypothese Jason Tian ist der juristische Anker in Asien. Während die wissenschaftliche Entwicklung in Frankreich (TFChem) und die IP-Struktur in Luxemburg (dedicated Sirona SCSp) vorbereitet wurden, hält Tian den Kontakt zu den strategischen Partnern in China und Südostasien – zu Wanbang, zu potenziellen Lizenznehmern, vielleicht auch zu den stillen Beobachtern in Tokio. Sein Aktienbesitz von über 3 Millionen Shares zeigt: Er hat "Skin in the Game". Er bleibt – auch wenn es still wird. Fazit Jason Tian ist kein öffentlicher Lautsprecher. Er ist der stille Jurist im Hintergrund, der die Fäden in Asien zusammenhält. Seine Präsenz im Board, seine ununterbrochene Tätigkeit seit 2018 und sein massiver Aktienbesitz sind weitere Indizien dafür, dass Sironas strategische Ausrichtung nicht nur wissenschaftlich, sondern auch juristisch und geopolitisch durchdacht ist. Die Akte ist nicht geschlossen. Sie ruht – in Shanghai.
Säbelzahn
Säbelzahn, 21. Feb 23:14 Uhr
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Michael,alias H.Zeitl...,kannst du nicht anrufen..du bist perfekt vernetzt
D
DimpleMinds_666, 21. Feb 15:21 Uhr
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Das Thema Homepage ist wohl auch bereits geschlossen.
D
DimpleMinds_666, 21. Feb 15:14 Uhr
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das ist eine kurze und ziemlich treffende Zusammenfassung
PennystockTrader
PennystockTrader, 21. Feb 13:41 Uhr
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Ja, das waren noch Zeiten...wie man sieht, hat Sirona überall weng rum gewurschtelt, alles schön als Gamechanger verkauft und trotzdem nie was aus die Reihe bekommen. Deswegen gabs seitens Sirona dazu auch keine Infos mehr🤫😉 ...die Akten sind somit geschlossen.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 13:06 Uhr
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Anti-Viral (2020–2026) – eine abgeschlossene Akte Im März 2020 startete Sirona Biochem ein Forschungsprogramm zur Entwicklung antiviraler Wirkstoffe . Der Zeitpunkt war kein Zufall: Die Covid-19-Pandemie hatte die Welt fest im Griff, und Forschungsgelder flossen in grossem Umfang in diesen Bereich. Die Entwicklung Am 31. März 2020 gab das Unternehmen den Beginn des Anti-Viral-Programms bekannt . Drei Jahre später, am 28. Juni 2023, wurde die letzte Meldung veröffentlicht: Neue Verbindungen wurden an das International Centre for Genetic Engineering and Biotechnology (ICGEB) in Triest geschickt . Seither: Stille. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die Ergebnisse dokumentiert. Es wurden keine Partner genannt. Es gibt keine Information über Lizenzierungen oder weitere Entwicklungsstufen. Die wissenschaftliche Einordnung Anders als bei TFC-1067 und TFC-1326, die auf Sironas langjähriger GlycoMim™-Technologie basieren, gab es für das Anti-Viral-Programm keine öffentlich dokumentierte präklinische Basis. Die Verbindungen wurden während der Pandemie entwickelt – in einer Phase, in der weltweit Forschungsgelder für genau diese Thematik bereitstanden. Hypothese Das Programm war pandemiegetrieben, nicht substanzgetrieben. Als die Covid-Gelder versiegten und sich der Fokus von Sirona wieder auf die Kerntechnologie richtete, wurde das Anti-Viral-Projekt stillgelegt – ohne Ergebnis, ohne Partner, ohne öffentliche Kommunikation. Fazit Im Gegensatz zu Aegilops (Agrochemie), Dr. Caigan Du (Blutkonserven) und Kel-01 (LEO Pharma) ist die Anti-Viral-Akte geschlossen. Sie zeigt: Nicht jedes Forschungsprogramm führt zu einem strategischen Asset. Manche Projekte sind zeitgeistgetrieben – und verschwinden, wenn der Zeitgeist weiterzieht. Die Akte ist zu.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 12:46 Uhr
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Feline Diabetes (2013–2026) – eine unbeendete Akte Im Juni 2013 gab Sirona Biochem eine Forschungszusammenarbeit mit Wanbang Biopharmaceuticals bekannt. Ziel war die Entwicklung eines neuartigen Medikaments gegen feline Diabetes – eine Zuckerkrankheit bei Katzen, die ähnlich wie beim Menschen behandelt werden muss. Die Ausgangslage Diabetes bei Katzen ist keine Seltenheit. Die Erkrankung ähnelt dem menschlichen Typ-2-Diabetes: Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr ausreichend Insulin, oder die Körperzellen reagieren nicht mehr darauf. Ein wirksames, einfach zu verabreichendes Medikament hätte erhebliches Marktpotenzial im wachsenden Tiermedizin-Sektor. Die Partner Wanbang Biopharmaceuticals mit Sitz in Xuzhou, China, war damals bereits ein etablierter Hersteller von Tiergesundheitsprodukten und pharmazeutischen Wirkstoffen. Die Zusammenarbeit sah vor, dass Wanbang die Entwicklung und spätere Vermarktung in China übernehmen sollte – gegen Beteiligung an den künftigen Umsätzen. Der geleakte Name In einem Geschäftsbericht von Sirona tauchte damals ein Name auf: Elanco. Das US-amerikanische Tiergesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Greenfield, Indiana, war damals bereits ein globaler Player und hätte als strategischer Partner für die Vermarktung in westlichen Märkten infrage kommen können. Der Name wurde nie offiziell bestätigt, aber er kursierte in den Diskussionen. Die Entwicklung Die Forschungen kamen voran. Die Ergebnisse waren offenbar vielversprechend. Dann: Stillstand. Der Konflikt Nach Informationen, die damals in Foren diskutiert wurden, wollte Wanbang die erzielten Ergebnisse nicht vollständig offenlegen. Gleichzeitig forderte der chinesische Partner einen überproportional hohen Anteil an künftigen Gewinnen – zu Lasten von Sirona. Die Verhandlungen stockten. Das Projekt verschwand aus der öffentlichen Wahrnehmung. Die Ironie der Geschichte Während Sironas Feline-Diabetes-Projekt in der Versenkung verschwand, brachte Elanco im Dezember 2022 ein eigenes Medikament gegen feline Diabetes auf den Markt: Bexacat™ (bexagliflozin) . Es war das erste orale Medikament seiner Art für Katzen, zugelassen von der FDA . Die Wirkstoffklasse (SGLT2-Hemmer) war neu in der Tiermedizin und versprach eine Revolution in der Behandlung – ohne Insulin, ohne Spritzen, als tägliche Tablette . Ob Elanco dabei auf eigenen Forschungen aufbaute oder ob es Überschneidungen mit Sironas früheren Arbeiten gab, ist öffentlich nicht dokumentiert. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende der Zusammenarbeit mit Wanbang dokumentiert. Es gibt keine Information darüber, ob Wanbang die Rechte an den Forschungsergebnissen behalten hat. Es ist nicht bekannt, ob Elanco jemals direkten Kontakt zu Sirona hatte. Und es bleibt offen, ob die seinerzeit entwickelten Wirkstoffkandidaten in irgendeiner Form in späteren Produkten aufgegangen sind. Hypothese Die Akte ist nicht geschlossen – nur stillgelegt. Der Konflikt mit Wanbang führte zu einem Patt, nicht zu einer endgültigen Lösung. Die Forschungsergebnisse existieren, die Patente sind wahrscheinlich noch da. Dass Elanco Jahre später ein Medikament in genau diesem Indikationsfeld auf den Markt brachte, wirft Fragen auf – aber keine Antworten. Fazit Feline Diabetes ist ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Anders als bei Anti-Viral (geschlossen) gibt es hier Substanz – nur keinen Partner, der zu fairen Bedingungen weitermachen will. Die Akte ruht. Aber sie ist nicht zu.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 12:40 Uhr
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Kel-01 (2015–2026) – eine unbeendete Retrospektive Im September 2015 gab Sirona Biochem bekannt, dass der Wirkstoffkandidat Kel-01 (später TFC-891) in die nächste Entwicklungsphase eintritt. Ziel war die Behandlung von Keloiden – überschiessendem Narbengewebe, das nach Verletzungen oder Operationen entsteht. Das medizinische Problem Keloide sind keine harmlosen Hautunebenheiten. Sie können jucken, schmerzen und die Beweglichkeit einschränken. Sie belasten psychisch und kehren nach chirurgischer Entfernung mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder. Ein wirksames Medikament – idealerweise als Creme applizierbar – hätte erhebliches Marktpotenzial. Die Partner Im Mai 2015 wurde bekannt, dass Sirona mit LEO Pharma in Kontakt stand. LEO Pharma, ein dänisches Unternehmen mit Sitz in Ballerup, ist spezialisiert auf medizinische Dermatologie. Das Unternehmen verfügt über 80 Jahre Erfahrung in der Hautforschung, weltweite Vertriebsstrukturen und eine Pipeline, die genau in dieses Feld passt. Der damalige CEO Dr. Howard Jarman Verrico kommentierte: "Wir haben fortgeschrittene Gespräche mit LEO Pharma über eine mögliche Zusammenarbeit geführt." Die Entwicklung 2015 befand sich Kel-01 in präklinischer Entwicklung, die Gespräche mit LEO Pharma liefen. Von 2016 bis 2018 folgte Stille – keine weiteren Meldungen zu Kel-01 oder LEO. Ab 2019 verschob sich der Fokus von Sirona zunehmend auf TFC-1067 und TFC-1326. Seit 2020 gibt es keine öffentliche Kommunikation mehr zu Kel-01. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende der Gespräche mit LEO Pharma dokumentiert. Es gibt keine Erklärung, warum Kel-01 nicht weiterverfolgt wurde. Es gibt keine Information darüber, ob LEO Pharma nach wie vor Interesse hat. Die wissenschaftliche Einordnung Sironas Technologieplattform GlycoMim™ stabilisiert Wirkstoffe und macht sie bioverfügbar. Bei Keloiden geht es darum, das überschiessende Wachstum von Bindegewebszellen zu hemmen – idealerweise durch einen Wirkstoff, der tief in die Haut eindringt und genau dort wirkt, wo das Problem entsteht. Genau diese Fähigkeit hat Sirona mit TFC-1067 bereits für die Kosmetik demonstriert. Hypothese Die Gespräche mit LEO Pharma wurden nie beendet – nur nicht mehr kommuniziert. In einer Phase, in der Sirona sich auf Kosmetik (TFC-1067) und Longevity (TFC-1326) konzentrierte, blieb das Keloid-Projekt als strategische Reserve liegen. LEO Pharma als spezialisierter Dermatologie-Konzern hätte genau das Profil, um ein solches Produkt zu vermarkten – falls es je zur Marktreife kommt. Fazit Kel-01 und das Interesse von LEO Pharma sind ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Die Stille seit 2015 spricht nicht gegen – sondern für strategisches Denken. Ob LEO Pharma noch im Hintergrund ist, ob Patente entstanden sind oder ob das Projekt eines Tages reaktiviert wird – all das ist öffentlich nicht dokumentiert. Die Akte ist nicht geschlossen.
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Mooncake_v23, 21. Feb 12:30 Uhr
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Dr. Caigan Du (2016–2026) – eine unbeendete Retrospektive Am 11. April 2016 gab Sirona Biochem eine Forschungszusammenarbeit mit Dr. Caigan Du von der University of British Columbia bekannt . Das Ziel: die Untersuchung neuer Wirkstoffverbindungen, hergestellt von Sironas Tochtergesellschaft TFChem, zur Konservierung roter Blutkörperchen (RBC) und anderer Zelllinien . Die Ausgangslage Die durchschnittliche Lagerungsfähigkeit von Blutkonserven ist heute auf 42 Tage begrenzt. Eine Verlängerung dieser Zeitspanne hätte weitreichende Konsequenzen: Rettung von Leben bei Katastrophen, Sicherung seltener Blutgruppen, Reduzierung von Bestandsverlusten . Dr. Howard Verrico formulierte es damals als "globalen ungedeckten Bedarf" . Die Partner Dr. Caigan Du ist Wissenschaftler am Vancouver Coastal Health Research Institute und Associate Professor in der Abteilung Urologic Sciences der University of British Columbia. Er promovierte in Biochemie im Vereinigten Königreich und absolvierte eine postdoktorale Ausbildung in Immunologie in den USA . Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Pathogenese von Nieren-Ischämie-Reperfusionsschäden, Transplantatabstossung und die Entwicklung medizinischer Lösungen aus natürlichen Wirkstoffverbindungen . Er ist Principal Investigator mehrerer Förderungen der Kidney Foundation of Canada und der Canadian Institutes of Health Research . Gleichzeitig mit der Bekanntgabe der Zusammenarbeit wurde Dr. Du in den Scientific Advisory Board von Sirona Biochem berufen . Die offenen Fragen Die geplanten Studien sollten im Mai 2016 beginnen; Ergebnisse wurden für das vierte Quartal 2016 erwartet . Seither ist öffentlich nichts mehr kommuniziert worden. Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende dieser Zusammenarbeit dokumentiert. Es wurden keine Studienergebnisse veröffentlicht. Die Berufung in den Scientific Advisory Board wurde nie widerrufen. Die wissenschaftliche Einordnung Sironas Technologieplattform GlycoMim™ stabilisiert Kohlenhydratmoleküle durch Fluor-Zucker-Chemie . Diese Fähigkeit – Zellen vor Kälte- und Lagerungsschäden zu schützen – ist für die Transfusionsmedizin von strategischem Interesse. Die Parallele zur Kosmetik (Schutz der Hautzellen vor Stress) und zur Organkonservierung ist offensichtlich. Hypothese Die Zusammenarbeit wurde nie beendet – nur nicht mehr kommuniziert. In einer Phase, in der Sirona sich auf Kosmetik und Pharmazie konzentrierte, blieb die Zellkonservierung als strategische Reserve liegen. Ob Dr. Du weiterforscht, ob Patente entstanden sind oder ob die Technologie eines Tages in der Transfusionsmedizin auftaucht – all das ist öffentlich nicht dokumentiert. Fazit Die Dr.-Caigan-Du-Kooperation ist ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Sie zeigt: Die GlycoMim™-Technologie hat Potenzial weit über Kosmetik und Dermatologie hinaus – in der Hämatologie, der Transplantationsmedizin, der Notfallmedizin. Die Stille seit 2016 spricht nicht gegen – sondern für strategisches Denken. Die Akte ist nicht geschlossen.
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Mooncake_v23, 21. Feb 12:24 Uhr
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Aegilops (2014–2026) – eine unbeendete Retrospektive Am 20. Oktober 2014 gaben Sirona Biochem und das französische Unternehmen Aegilops Applications ein Forschungsabkommen bekannt. Das Ziel: die Entwicklung eines Wirkstoffkomplexes zur Steigerung von Keimung und Pflanzenwachstum. Was folgte, war Stille. Die Partner Sironas französisches Labor TFChem brachte seine Kernkompetenz ein: die Stabilisierung von Kohlehydratmolekülen zur Verbesserung von Wirksamkeit und Sicherheit. Aegilops Applications, 2002 gegründet mit Sitz im Innovationspark Val de Reuil, ist spezialisiert auf technologische Hilfsstoffe für die Saatgutbehandlung. Das Unternehmen testet biologische Substanzen wie Mycorrhizae, Bakterien und Nährstoffe auf ihre bioprotektive und biodynamische Wirkung – nach GLP-Standards und mit COFRAC-Zertifizierung. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende dieser Zusammenarbeit dokumentiert. Es wurden nie Studiendaten veröffentlicht. Seit 2014 herrscht vollständige Stille. Die wissenschaftliche Einordnung Sironas Technologieplattform GlycoMim™ stabilisiert Moleküle durch Fluor-Zucker-Chemie. Genau diese Fähigkeit – Wirkstoffe bioverfügbar zu machen – ist für die Agrochemie von strategischem Interesse. Aegilops' Spezialgebiet ist die Platzierung von Wirkstoffen in Saatgut. Die Parallele zur Kosmetik (Platzierung von Wirkstoffen in der Haut) ist offensichtlich. Hypothese Die Zusammenarbeit wurde nie beendet – nur nicht mehr kommuniziert. In einer Phase, in der Sirona sich auf Kosmetik und Pharmazie konzentrierte, blieb die Agrochemie als strategische Reserve liegen. Ob Aegilops still weiterforscht, ob Patente entstanden sind oder ob die Technologie eines Tages in der Landwirtschaft auftaucht – all das ist öffentlich nicht dokumentiert. Fazit Die Aegilops-Kooperation ist ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Sie zeigt: Die GlycoMim™-Technologie hat Potenzial weit über die Kosmetik hinaus. Die Stille seit 2014 spricht nicht gegen – sondern für strategisches Denken. Ob und wann dieses Potenzial gehoben wird, bleibt abzuwarten. Aber die Akte ist nicht geschlossen.
D
DimpleMinds_666, 21. Feb 9:48 Uhr
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das sind ehh alles nur Hirngespinste... der Drops ist gelutscht, Ende Gelände, hier kommt nix mehr!!

Denke schon, dass noch etwas versucht wird. Wenn nicht von HV, dann zumindest von GDG, deren Lebenswerk ja drin hängt und einen großen Teil der Sirona-shares hält sie auch. Da laufen sicher Bemühungen, die IP noch zu verwerten. Die Chancen, dass wir unsere investierte Kohle näherungsweise zurück bekommen, sehr ich trotzdem höchstens bei 5...10%.
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