SMA SOLAR WKN: A0DJ6J ISIN: DE000A0DJ6J9 Kürzel: S92 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

53,65 EUR
+1,71 % +0,90
15:10:20 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 22.407
E
Egonjo, 03.04.2025 16:37 Uhr
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Energieausbau ist ja zum Glück etwas Rezessionsfest. SMA macht kein Marketing.

SMA schreibt aber rote Zahlen ... Und solche Unternehmen bekommen in einer Rezession richtig Bor die Mappe 📉
K
Kris4, 03.04.2025 16:41 Uhr
0
First Solar macht wieder den Anfang 📈
E
Energy4all, 03.04.2025 18:31 Uhr
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SMA schreibt aber rote Zahlen ... Und solche Unternehmen bekommen in einer Rezession richtig Bor die Mappe 📉

Dieses Jahr schwarze Zahlen!
E
Energy4all, 03.04.2025 18:32 Uhr
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Eine Rezession überlebt ein angeschlagenes Unternehmen wie SMA nicht

Gut, dass das Unternehmen nicht lange an der Börse ist 😂
E
Energy4all, 03.04.2025 18:59 Uhr
1
Das waren 2024 übrigens Sonderausgaben für Restrukturierungsmaßnahmen, deswegen hat die Firma rote Zahlen geschrieben, aber das ist dir sicher bekannt 🤭.
H
HodlMan, 03.04.2025 16:18 Uhr
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Eine Rezession überlebt ein angeschlagenes Unternehmen wie SMA nicht

Energieausbau ist ja zum Glück etwas Rezessionsfest. SMA macht kein Marketing.
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Egonjo, 03.04.2025 16:14 Uhr
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Eine Rezession überlebt ein angeschlagenes Unternehmen wie SMA nicht
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123Roman, 03.04.2025 15:21 Uhr
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Die Auswirkungen der Zölle sind bisher kaum absehbar. Es kann in beide Richtung gehen. Im schlimmsten Fall stockt der gesamte photovoltaikAusbau (in den USA), wenn die Komponenten deutlich teurer werden. Nicht nur die Wechselrichter, sondern eben auch die Module. Wobei bereits vorher Zölle auf Ware aus China erhoben wurden. Anderseits könnte SMA sogar profitieren, wenn die asiatische Konkurrenz weiter zurückgedrängt wird. Hier hängt es auch davon ab, wie viel Geschäft an die US Unternehmen bzw. welche mit Produktionskapazitäten in den USA (z.B. SolarEdge) geht. Also alles unsicher. Der Aktienkurs hat jedoch schon so viel negatives vorweggenommen, dass ich persönlich nicht von einem weiteren Abverkauf ausgehe, wenn nicht noch die eine oder andere Hiobsbotschaft kommt. Der Silberstreifen am Horizont ist das Schuldenpaket der Bundesregierung. Beim Ausbau der neuen Energien und besonders für die Netzstabilität durch Speicherparks, wird man nicht an SMA vorbeikommen. Bis aus diesem Topf Geld fließt, wird es aber noch dauern.
H
HodlMan, 03.04.2025 15:09 Uhr
0

Order backlog leider zu grösseren teilen aus Amerika

ja, so 40% schätze ich. Aber bei Großanlagen kann man das ja auch nicht so leicht canceln. Bzw diese Projekte sind ja dann schon weit fortgeschritten.
l
luiGER, 03.04.2025 14:56 Uhr
0
Order backlog leider zu grösseren teilen aus Amerika
G
GONZALO, 03.04.2025 14:50 Uhr
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GONZALO sagt kaufen und falla 10-11 € dann heftigst nachkaufen
H
HodlMan, 03.04.2025 12:34 Uhr
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In diesem und im letzten conference call wurde genau diese Frage gestellt. Der CEO antwortete beides mal, dass sie sich vor längerem bewusst dazu entschieden hatten in den USA keine eigene Fertigung aufzubauen (da die Wahlen und der Präsident unberechenbar sei) sondern dort nur in Auftrag fertigen zu lassen, um keine neuen Investitionskosten zu haben aber an den Früchten zu partizipieren (immer der gleiche Spruch). Bezüglich Zölle sagte er, dass die Teile zu 50% aus den USA seien und dass man bei Bedarf den Anteil erhöhen könne...

Ich denke das würde mit einer gewissen Margenreduktion einhergehen, aber so sehe ich das auch. Hat er nicht gesagt, man könne bis auf 80% hoch oder bilde ich mir das ein? Was allerdings viel wichtiger ist: weiß jemand wie viel der Large-Scale Inverter in den USA aus China oder Südostasien kommen?
S
SOS123, 03.04.2025 11:29 Uhr
0

Was ist eigentlich mit dem geplanten Produktionsstandort in den USA? Gerade jetzt wäre es wirklich von Vorteil, wenn man dort produzieren könnte

In diesem und im letzten conference call wurde genau diese Frage gestellt. Der CEO antwortete beides mal, dass sie sich vor längerem bewusst dazu entschieden hatten in den USA keine eigene Fertigung aufzubauen (da die Wahlen und der Präsident unberechenbar sei) sondern dort nur in Auftrag fertigen zu lassen, um keine neuen Investitionskosten zu haben aber an den Früchten zu partizipieren (immer der gleiche Spruch). Bezüglich Zölle sagte er, dass die Teile zu 50% aus den USA seien und dass man bei Bedarf den Anteil erhöhen könne...
Anderbruegge
Anderbruegge, 03.04.2025 10:43 Uhr
1

Die SMA Solar Technology AG hat im Dezember 2023 angekündigt, eine Produktionsstätte in den USA aufzubauen, mit einem geplanten Produktionsstart im Jahr 2025. Diese Entscheidung gewinnt angesichts der jüngsten Zollankündigungen von Ex-Präsident Donald Trump enorm an Bedeutung. Trump hat kürzlich einen allgemeinen Importzoll von 10 % auf alle Waren sowie spezifische Zölle für strategische Industrien angekündigt. Die Solarbranche könnte ebenfalls betroffen sein, insbesondere wenn zusätzliche Handelshemmnisse für europäische oder chinesische Komponenten hinzukommen. Die geplante US-Fabrik bietet SMA Solar erhebliche strategische Vorteile. Eine lokale Fertigung schützt vor den neuen Importzöllen, die europäische Wettbewerber stark belasten könnten. Zudem ermöglicht sie den Zugang zu US-Fördermitteln aus dem Inflation Reduction Act (IRA), der Unternehmen belohnt, die in den USA produzieren. Kunden und Installateure bevorzugen zunehmend lokal gefertigte Produkte, insbesondere wenn diese durch Steuervergünstigungen attraktiver werden. Darüber hinaus reduziert eine Produktion vor Ort die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten und schützt vor weiteren handelspolitischen Unsicherheiten. Zwar stellt die neue US-Zollpolitik eine Herausforderung für internationale Unternehmen dar, doch SMA Solar zeigt mit dieser Expansion vorausschauendes Handeln. Durch eine Fertigung vor Ort sichert sich das Unternehmen eine starke Marktposition und reduziert die Risiken globaler Handelskonflikte. Angesichts der steigenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien in den USA könnte sich die Investition langfristig als bedeutender Wachstumstreiber erweisen. Mit dieser Strategie stellt sich SMA Solar nicht nur den aktuellen Herausforderungen, sondern nutzt sie aktiv als Chance für eine nachhaltige Marktführerschaft in Nordamerika. Ich habe den Text in einen fließenden Stil umgewandelt, während die Kerninformationen erhalten bleiben. Falls du noch Anpassungen möchtest, lass es mich wissen!

Danke, aber ChatGpD hatte ich schon selber gefragt. Mich interessiert der aktuelle Stand von heute. Habe gestern SMA per MAil angeschrieben, aber leider noch keine Antwort erhalten. Sobald die da ist, lasse ich es euch wissen.
l
luiGER, 03.04.2025 10:29 Uhr
0
Also erst on Planung?
B
BLICKDICH, 03.04.2025 10:14 Uhr
0
Die SMA Solar Technology AG hat im Dezember 2023 angekündigt, eine Produktionsstätte in den USA aufzubauen, mit einem geplanten Produktionsstart im Jahr 2025. Diese Entscheidung gewinnt angesichts der jüngsten Zollankündigungen von Ex-Präsident Donald Trump enorm an Bedeutung. Trump hat kürzlich einen allgemeinen Importzoll von 10 % auf alle Waren sowie spezifische Zölle für strategische Industrien angekündigt. Die Solarbranche könnte ebenfalls betroffen sein, insbesondere wenn zusätzliche Handelshemmnisse für europäische oder chinesische Komponenten hinzukommen. Die geplante US-Fabrik bietet SMA Solar erhebliche strategische Vorteile. Eine lokale Fertigung schützt vor den neuen Importzöllen, die europäische Wettbewerber stark belasten könnten. Zudem ermöglicht sie den Zugang zu US-Fördermitteln aus dem Inflation Reduction Act (IRA), der Unternehmen belohnt, die in den USA produzieren. Kunden und Installateure bevorzugen zunehmend lokal gefertigte Produkte, insbesondere wenn diese durch Steuervergünstigungen attraktiver werden. Darüber hinaus reduziert eine Produktion vor Ort die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten und schützt vor weiteren handelspolitischen Unsicherheiten. Zwar stellt die neue US-Zollpolitik eine Herausforderung für internationale Unternehmen dar, doch SMA Solar zeigt mit dieser Expansion vorausschauendes Handeln. Durch eine Fertigung vor Ort sichert sich das Unternehmen eine starke Marktposition und reduziert die Risiken globaler Handelskonflikte. Angesichts der steigenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien in den USA könnte sich die Investition langfristig als bedeutender Wachstumstreiber erweisen. Mit dieser Strategie stellt sich SMA Solar nicht nur den aktuellen Herausforderungen, sondern nutzt sie aktiv als Chance für eine nachhaltige Marktführerschaft in Nordamerika. Ich habe den Text in einen fließenden Stil umgewandelt, während die Kerninformationen erhalten bleiben. Falls du noch Anpassungen möchtest, lass es mich wissen!
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