STEINHOFF INT.HLDG.EO-,50 Forum: Community User: Stahlhans

Kommentare 288.471
W
W74, 14.03.2022 8:02 Uhr
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wie hast du das bitte ausgerechnet mit den monaten und jahren ?
Supaflo
Supaflo, 14.03.2022 7:58 Uhr
0
😳🤷
Golje
Golje, 14.03.2022 7:20 Uhr
0
Das wird noch Monate/Jahre dauern mit dem Krieg. Ukraine ist nur der Anfang
L
Luckypapi, 14.03.2022 7:13 Uhr
5
Fritzles du redest einen derben bullshit 🤣. Wer jetzt einsteigt wird bald viel Geld auf dem depot haben . Wenn sich das mit dem Krieg gelegt hat wird steini steil gehn .
G
Gast-698933900, 14.03.2022 0:43 Uhr
5
ℹ️ Seifert war laut Jahresbericht am 3+4. März 22 Die HLSW GmbH ("HLSW"), ein Unternehmen, das im Besitz von Seifert ist und/oder von Seifert kontrolliert wird, reichte im März 2015 eine Klage ein, in der HLSW die Übertragung von 50 % der Anteile an der AIH Investment Holding GmbH ("AIH") auf sie forderte. Am 1. April 2021 zog HLSW diese Klage vorsorglich zurück. Steinhoff wurden Verfahrenskosten in Höhe von 33.065 € auferlegt, die HLSW im Juli 2021 an sie zahlte. Die LSW GmbH ("LSW"), die im Eigentum und/oder unter der Kontrolle von Seifert steht, reichte im Oktober 2015 eine weitere Klage gegen AIH und SEAG ein, in der LSW die Rückzahlung eines angeblich an SEAG und AIH gewährten Darlehens in Höhe von 299,9 Mio. € und Zinsen in Höhe von ca. 29,4 Mio. € fordert ("das Darlehensverfahren"). SEAG und AIH haben eine Antwort auf die Klage eingereicht und die von LSW beantragten Ansprüche in vollem Umfang bestritten. Darüber hinaus verlangte LSW von SEAG ausschließlich Finanzierungskosten und Verzugszinsen in Höhe von 58,93 Mio. € ab Oktober 2015 sowie Verzugszinsen in Höhe von 388,3 Mio. € zu einem Zinssatz von 5,14 % p.a. über dem 6-Monats-EURIBOR seit dem 12. Oktober 2015. Damit forderte die LSW zunächst von der SEAG rund 388,3 Mio. € zuzüglich Verzugszinsen seit Oktober 2015 und die Kosten des Verfahrens und von der SEAG und der AIH rund 329,33 Mio. € zuzüglich der Kosten des Verfahrens. Am 21. Dezember 2016 zahlte die SEAG an die LSW einen Betrag von 146,7 Mio. €. LSW reduzierte ihre Forderung am 17. Februar 2017 auf ca. 265,4 Mio. € (zzgl. Zinsen in Höhe von 5,14 % p.a. über dem 6-Monats-EURIBOR seit dem 22. Dezember 2016) gegenüber der SEAG und ca. 249,2 Mio. € gegenüber der AIH, zuzüglich der Verfahrenskosten beider Parteien. Am 20. Juli 2018 (aus formalen Gründen abgelehnt) und erneut am 20. September 2018 beantragte die LSW eine einstweilige Verfügung gegen die SEAG und die AIH, um ihren Anspruch aus dem Darlehensverfahren zu sichern. Der zuständige Richter des Darlehensverfahrens wies den Antrag der LSW vom 20. September 2018 auf Erlass einer einstweiligen Verfügung mit Beschluss vom 1. Oktober 2018 aus allen behaupteten Gründen zurück. LSW hat gegen den Gerichtsbeschluss vom 1. Oktober 2018 keine Beschwerde eingelegt. Im November 2020 traten die Parteien in Verhandlungen ein, in denen ein Vergleichsbetrag von 100 Mio. € erörtert wurde. Ein Vergleich kam nicht zustande, da die Parteien keine Einigung in Bezug auf bestimmte Vertragsbedingungen erzielen konnten. In Anbetracht dieser Verhandlungen beschloss das Management, die Vergleichsrückstellung für Seifert im Berichtszeitraum 2020 zu erhöhen. Das Management hat andere mögliche Ergebnisse des Gerichtsverfahrens in Betracht gezogen, ist jedoch nach wie vor der Ansicht, dass die derzeitige Rückstellung die beste Schätzung für die Begleichung der aktuellen Verpflichtung darstellt, und behält daher die Rückstellung zum 30. September 2021 bei 100 Millionen Euro. Die nächsten Gerichtsverhandlungen sind für den 3. und 4. März 2022 angesetzt. Die Zeugenaussagen in dieser Angelegenheit sind noch nicht abgeschlossen.
G
Gast-698933900, 14.03.2022 0:37 Uhr
5
ℹ️ Einschätzung Zinssätze Zu den bisherigen und noch möglichen Zinssätzen habe ich noch mal näher recherchiert und nun diese Abstufung in Bezug auf die internen Darlehen gefunden. Da die internen Darlehen auf externen Kreditaufnahmen basieren, iist deren Bezinsung ebenfalls an die externen Darlehenszinsen angepasst. Steenbok Newco 2A Ltd. 2020: „Die Zinssätze für die von den Unternehmen der Gruppe geschuldeten Darlehen liegen zwischen 1,33 % und 13 %. Die Darlehen sind bis zum 31. Dezember 2021 rückzahlbar.“ IBEX Retail Investments (Europe) Ltd. 2021: „Die Verbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen sind unbesichert, werden mit Zinssätzen zwischen 1,33 % und 8 % pro Jahr verzinst und sind zum Ende des Berichtszeitraums am oder vor dem 31. Dezember 2022 rückzahlbar.“ - Zinssätze für Laufzeit 31.12.2021: 1,33 % - 13 % - Zinssätze für interim (Verlängerung ohne SED) Laufzeit bis 31.12.2022: 1,33 % - 8 % - Zinssätze für Laufzeit bis 30.06.2023, also nach SED: vermutl. wieder 1,33 % - ? "Nach dem Ende des Berichtszeitraums (2021) wurden die Bedingungen der Darlehen dahingehend geändert, dass sie nun nach dem 30. Juni 2023 rückzahlbar sind." Ich gehe bei sehr gut mit wertvollen Assets abgesicherten externen Darlehen vom unteren Bereich aus. Einige weniger gut abgesicherte externe Darlehen dürften sich im Bereich 5 % - 6 % befinden. Ich gehe aber mal von maximal 1,5 Mrd € an externen Darlehen in diesem Bereich aus. Hängt ein bisschen von der bisherigen Nichteinbringbarkeit der Newco 10 Darlehen ab. Abhängig ist die Bewertung auch von der Einbringbarkeitsbewertung interner Darlehen und da wurden ja bereits in ZA und auch im europäischen Kreis Wertaufholungen bekanntgegeben.
E
Erkan1000, 13.03.2022 22:55 Uhr
0
0.07 war ich dabei aber leider nur mit 30000
F
Fritzles, 13.03.2022 20:29 Uhr
2

Bin wieder zu 0,201 dabei. Super Firma ! Geht " all in " . Da könnt ihr nichts falsch machen. Alleine die glänzenden Zukunftsaussichten sind ein Invest wert.

Wer bei 0,201 einsteigt hat irgendwie was ganz derbe verpennt. Der Einstieg war bei 0,07 bis 0,09 .
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