Super Micro Computer WKN: A40MRM ISIN: US86800U3023 Kürzel: SMCI Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Super Micro Computer
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 30.244
T
Tibbay, 28.02.2025 13:24 Uhr
1
Es sieht überall so aus dauert bestimmt ne Woche bis sich alles beruhigt
tobi1111
tobi1111, 28.02.2025 13:18 Uhr
0
nur noch eine Zockeraktie
tobi1111
tobi1111, 28.02.2025 13:14 Uhr
1
wann hört das endlich auf hier
Graduate
Graduate, 28.02.2025 13:13 Uhr
0
Smci muss sich grad wieder bücken 😬
Graduate
Graduate, 28.02.2025 13:12 Uhr
0
Was soll man damit anfangen pakolino?
Pakolino
Pakolino, 28.02.2025 13:09 Uhr
0
Soviel zu EY (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) 28.2.25 MÜNCHEN (dpa-AFX) - Eine erste Entscheidung des bayerischen Obersten Landesgerichts dämpft im Wirecard-Skandal die Hoffnungen zehntausender Aktionäre auf Schadenersatz. Im Kapitalanleger-Musterverfahren können demnach keine Schadenersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY vorgebracht werden, die die Bilanzen des Skandalkonzerns bis zu dessen Kollaps im Sommer 2020 bestätigt hatten. Das verkündete Gerichtspräsidentin Andrea Schmidt am Freitag. Musterklägeranwalt Peter Mattil nannte die Entscheidung "hundertprozentig falsch" und kündigte Beschwerde beim Bundesgerichtshof an. Das zivilrechtliche Musterverfahren vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht läuft parallel zum Strafprozess, in dem sich Ex-Vorstandschef Markus Braun und zwei Mitangeklagte seit Dezember 2022 verantworten müssen. Auf Schadenersatz geklagt haben nach Worten der Richterin mittlerweile knapp 8700 Anleger. Weitere 19.000 haben Ansprüche angemeldet, ohne selbst zu klagen. Ein Kläger für alle Als Musterkläger hat der 1. Zivilsenat quasi stellvertretend einen hessischen Bankkaufmann ausgewählt, der eine halbe Million Euro mit Wirecard-Papieren verloren hat. Eigentliche Zielscheibe der Kläger ist EY: Das Unternehmen ist solvent, während bei Ex-Vorstandschef Braun und Co. nach allgemeiner Einschätzung nichts mehr zu holen ist. "Nicht statthaft" Gerichtspräsidentin Schmidt begründete den "Teilmusterentscheid": In Musterverfahren gebündelt werden können nur Klagen wegen falscher Information des Kapitalmarkts. Gemeint sind damit unter anderem falsche Bilanzen und falsche Pflichtmitteilungen an die Börse. EY hat jedoch nach Argumentation des Senats die falschen Wirecard-Bilanzen inklusive des EY-Bestätigungsvermerks nicht selbst veröffentlicht, sondern die Wirecard-Chefetage. Insofern sind Schadenersatzansprüche gegen EY im Musterverfahren laut Gericht "nicht statthaft". Musterverfahren gegen Braun läuft weiter Die Entscheidung bedeutet nicht, dass Wirecard-Aktionäre grundsätzlich nicht gegen EY klagen könnten. Doch Grundlage müsste nach Worten der Richterin die "Verletzung von Prüfpflichten" sein, nicht die falsche Information des Kapitalmarkts. Die Schadenersatzansprüche gegen Braun und andere ehemalige Wirecard-Größen werden in dem Musterverfahren ohne Umweg über den BGH weiter verhandelt. "Es geht weiter", sagte Schmidt.
Graduate
Graduate, 28.02.2025 13:05 Uhr
0
Gleich unter die 40 Euro
A
AnotherInvestor, 28.02.2025 12:59 Uhr
1
Schon gut; aber das alles wird in den Hintergrund treten, sobald die Zahlen in Zukunft stimmen und auch die Berichterstattung sauber bleibt/wird. Als längerfristiger Investor machen mir solche Randerscheinungen wie Insiderkäufe/verkäufe wenig Sorgen. Ich glaube, am meisten gelitten haben die letzten Wochen diejenigen, die kurzfristig das große Geld machen wollten, sei es short oder long. Die eigentliche Überraschung war für mich, dass der Kurs trotz Turbulenzen weder ins Bodenlose gefallen noch wie eine Rakete gestiegen ist. Dabei schienen sich kürzlich noch fast alle einig, dass entweder das eine oder das andere bis Ende Februar passieren müsste.
Graduate
Graduate, 28.02.2025 12:57 Uhr
0
Hier geht es nicht um verbotenen Insiderhandel sondern um den Verkauf durch Insider in Gestalt von Geschäftsführern usw. Für die gelten nämlich besondere Regeln wenn sie privat handeln wollen. Eben damit es kein verbotener Insiderhandel ist
Bam5
Bam5, 28.02.2025 12:46 Uhr
0
Insiderhandel muß man ja nicht selber machen
Käseraspel
Käseraspel, 28.02.2025 12:32 Uhr
1

Naja, mussten die nicht ca. ein halbes Jahr die Füße stillhalten, weil sonst von verbotenem Insiderhandel während der 10k Unsicherheit die Rede gewesen wäre? Die leben vermutlich nicht gerade auf kleinem Fuß und 2-3 Millionen aus Aktienverkäufen finde ich nicht so dramatisch. Wahrscheinlich hatten die auch mit höheren Kursen gerechnet nach den Good News am Vortag.

Die wissen ganz genau um das Signal eines Insiderhandels direkt nach dem 10-K. Jemand der an seine Anleger und Kurspflege denkt - vorallem mit solch einem Vermögen - macht das nicht. Die haben soviel Kohle, da kommt es nicht auf 2 oder 3 Mio an
A
AnotherInvestor, 28.02.2025 12:29 Uhr
1
Naja, mussten die nicht ca. ein halbes Jahr die Füße stillhalten, weil sonst von verbotenem Insiderhandel während der 10k Unsicherheit die Rede gewesen wäre? Die leben vermutlich nicht gerade auf kleinem Fuß und 2-3 Millionen aus Aktienverkäufen finde ich nicht so dramatisch. Wahrscheinlich hatten die auch mit höheren Kursen gerechnet nach den Good News am Vortag.
franksteffen
franksteffen, 28.02.2025 12:24 Uhr
0
Wann unter 40€?
calmly
calmly, 28.02.2025 12:06 Uhr
0

20% of freefloat geshortet. Sollte dieser Wert aktuell sein, dürfte es bei der aktuellen Markt-Verstimmung erst nochmal spürbar bergab gehen. Aber jede positive News über den 10K-Bericht hinaus kann das Ding dann halt auch schnell wieder hochpuschen. Wenn man an SMCI glaubt, kann man jetzt gut in Tranchen zu jeweils -5€ dem Kurs nach unten folgen, um die Position auf-/auszubauen und dann auf den erneuten Befreiungsschlag hoffen. Ob man dann bei $50 oder $60 nen Zwischen- oder Teilverkauf macht, hängt vom individuellen EK und der eigenen Erwartungshaltung ab, ich werde 50/50 bei diesen Marken aussteigen.

… habe aktuell seit 3 Tagen 18,31 Prozent gelesen. Wundert mich, dass da so gar keine Bewegung drin ist die Tage.
Käseraspel
Käseraspel, 28.02.2025 12:04 Uhr
3

… upppppps. Die Frau vom CEO wirft an so einem brisanten Tag ordentlich Teile ab. 😏 Es sei ihr gegönnt, aber unglücklicher geht der Zeitpunkt kaum. Auszug: „… Nun haben zwei Führungskräfte Super Micros die abgewendete Krise genutzt, um ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. So trennte sich Super Micro-Mitgründerin Sara Liu von 46.293 Super Micro-Aktien im Wert von 2,31 Millionen US-Dollar, wie aus öffentlich einsehbaren SEC-Einreichungen hervorgeht. Liu ist als Senior Vizepräsidentin und Direktorin des Server-Herstellers tätig und mit Super Micro-CEO Charles Liang verheiratet. Daneben hat auch Senior Vice President of Operations, George Kao, ein SEC-Dokument eingereicht, dass die Absicht darlegt, 71.720 Super Micro-Aktien im Wert von 3,62 Millionen US-Dollar veräußern zu wollen. Als Datum des beabsichtigten Verkaufs ist wie bei Liu der 26. Februar 2025 angegeben …“

Das ist schon frech und ein schlag in die Fresse der weltweiten Anleger
calmly
calmly, 28.02.2025 12:03 Uhr
0

https://www.google.com/amp/s/www.finanzen.net/amp/kursachterbahn-super-micro-aktie-stuerzt-ab-fuehrungskraefte-werfen-anteile-aus-dem-depot-14280294

… upppppps. Die Frau vom CEO wirft an so einem brisanten Tag ordentlich Teile ab. 😏 Es sei ihr gegönnt, aber unglücklicher geht der Zeitpunkt kaum. Auszug: „… Nun haben zwei Führungskräfte Super Micros die abgewendete Krise genutzt, um ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. So trennte sich Super Micro-Mitgründerin Sara Liu von 46.293 Super Micro-Aktien im Wert von 2,31 Millionen US-Dollar, wie aus öffentlich einsehbaren SEC-Einreichungen hervorgeht. Liu ist als Senior Vizepräsidentin und Direktorin des Server-Herstellers tätig und mit Super Micro-CEO Charles Liang verheiratet. Daneben hat auch Senior Vice President of Operations, George Kao, ein SEC-Dokument eingereicht, dass die Absicht darlegt, 71.720 Super Micro-Aktien im Wert von 3,62 Millionen US-Dollar veräußern zu wollen. Als Datum des beabsichtigten Verkaufs ist wie bei Liu der 26. Februar 2025 angegeben …“
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