THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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23. April 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
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Kommentare 46.079
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0815Hugo,
01.10.2025 20:03 Uhr
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Die Bundesregierung hält an dem Bau der Fregatte vom Typ F126 fest. Es gebe das grundsätzliche Verständnis, dass trotz erheblicher Verzögerungen und Pannen die Bundeswehr sechs Schiffe erhalten soll, erfuhr BILD aus Branchenkreisen. Allerdings werde es erhebliche Veränderungen bei dem Großauftrag geben, damit dieser nun möglichst schnell realisiert werden könne.
Der Auftrag soll den Kreisen zufolge nicht mehr in den Händen des niederländischen Schiffbauers Damen Naval liegen, sondern an die Bremer Lürssen-Werft (NVL) übergehen. Im Grundsatz hätten sich die Unternehmen mit der Politik auf diese Regelung geeinigt, damit das festgefahrene Großprojekt doch noch realisiert werden kann.
Das Verteidigungsministerium betont auf Anfrage, aktuell werde das weitere Vorgehen im Gesamtprojekt untersucht und bewertet. Eine Entscheidung gebe es bisher nicht, sagt eine Sprecherin. Während Damen einen Kommentar ablehnte, erklärte NVL: „Sofern uns der öffentliche Auftraggeber damit beauftragt, das Fregatten-Projekt F126 als Generalunternehmer fortzuführen, stehen wir als NVL bereit, Verantwortung zu übernehmen“. Details nannte ein Sprecher nicht.
Die Bundesregierung hatte den größten Auftrag in der Geschichte der Marine seit dem Jahr 1945 an die Niederländer vergeben, da sie mit der Leistung der deutschen Werften unzufrieden war. Damen holte NVL an Bord, um einen Teil der Arbeiten in Deutschland erledigen lassen zu können. Der Auftragswert für die bisher bestellten sechs F126 liegt bei über zehn Milliarden Euro. „Der Preis dürfte nun aber steigen“, berichtet ein Insider.
Die Neuregelung war nötig geworden, weil Damen das Projekt nicht in den Griff bekommen hatte. Der Termin für die Lieferung der ersten Fregatte im Jahr 2028 war nicht mehr zu halten. Der Bau verzögert sich um drei bis vier Jahre, wie Branchenkenner berichten. Grund dafür sind Probleme in den IT-Systemen – also dem zentralen Nervensystem der Schiffe. Bis Anfang kommenden Jahres wollte Damen ein Konzept vorlegen, wie diese beseitigt werden können.
In der Branche und auch in der Politik war mit Blick auf die Schwierigkeiten die Sorge gewachsen, dass das Projekt komplett abgesagt werden könnte. „Die F126 kommt so spät, dass wir gleich mit dem Bau einer Nachfolgegeneration beginnen könnten“, sagt eine Person, die mit den Planungen vertraut ist.
In der Tat ist die F126 in der ursprünglichen Form nur bedingt für den Einsatz in der Ostsee tauglich. Die Fregatte ist für Fahrten auf dem gesamten Erdball geplant – inklusive arktische und tropische Regionen. Das Einsatzprofil der Marine hat sich aber mit dem aggressiveren Auftreten Russlands verschoben: „In der Ostsee braucht es kampfstarke Schiffe, mit denen russische Verbände in Schach gehalten werden können“, sagt ein Experte, der mit dem Projekt vertraut ist.
Die weiteren Planungen und der Bau sollen nun in die Federführung von NVL übergehen. Die Einigung darüber stehe, auch wenn es noch einige offene Punkte gebe, sagt eine mit dem Verfahren vertraute Person. „In den kommenden Wochen werden sich die lösen lassen.“
Möglicher Ritterschlag für Bremer Werft
Für NVL kommt dies einem Ritterschlag gleich. Bisher waren die Bremer bei großen Projekten der Juniorpartner, etwa von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) oder eben Damen. Der Schiffbauer steht nun vor der Übernahme durch den Rheinmetall-Konzern. Der Rüstungskonzern erweitert damit sein Angebot über Systeme für die Landstreitkräfte hinaus.
Der Einfluss von Rheinmetall-Chef Armin Papperger (62) in Berlin dürfte bei der zu erwartenden Einigung geholfen haben. Mehr als seine Argumente allerdings dürfte die Finanzkraft des größten deutschen Rüstungskonzerns ins Gewicht fallen.
Damen war auch wegen der Probleme bei F126 in finanzielle Schräglage geraten. Zwischenzeitlich war vor dem Hintergrund ein Teilverkauf der familiengeführten Werft erwogen worden. „Diese Überlegung ist für den Moment verworfen worden“, sagt eine mit dem Thema vertraute Person.
tecATmobile,
01.10.2025 17:18 Uhr
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„Guter Austausch“ mit Jindal Steel ... Läuft 👍
D
D
Der_Manipulator,
01.10.2025 17:01 Uhr
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Tk hat 62250000 Aktien und die durch 20, ergibt 31125000 TKMS Aktien und die durch 2 bis 2,5 Mrd.Marktkap. Sind so 60 bis 80 Euro...oder habe ich da einen Denkfehler
O
Oli355,
01.10.2025 16:53 Uhr
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ich denke mit 2 Mrd bewertet man ,, konservativ ´´ den Abschlag, was dann eben die Börse daraus macht steht auf einem ganz anderen Blatt....
D
m
musti74,
01.10.2025 15:57 Uhr
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🚀🚀🚀
tecATmobile,
01.10.2025 15:41 Uhr
3
Steil der Sonne entgegen 😁
D
Der_Manipulator,
01.10.2025 15:35 Uhr
1
Alle anschnallen...
tecATmobile,
01.10.2025 15:29 Uhr
2
Die akt. Fibonacci retracement Level ('Zauberzahlen') lauten 11,945€(Unterstützung ), 14,279€, 18,056€ ...😁🎈
H
Hirschjaeger,
01.10.2025 15:06 Uhr
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ganz einfach lässt sich eigentlich sagen, dass der Kursverlust am Tag des Spinoffs der Thyssenposition der fiktive Kaufpreis der TKMS-Aktien darstellt. Habe ich 3000 Thyssen Aktien, erleide ich bei 2,- / Stück Kursverlust = 6000 Verlust und bekomme dafür 150 TKMS Aktien. Somit wäre wiederum alles über 40 € / TKMS-Aktie = Gewinn. Diese Rechnung lässt doch darauf schließen, dass es eben doch sehr viel mehr Sinn macht, durch gekaufte Thyssen-Aktien dann TKMS zugeteilt zu bekommen, als die TKMS -Aktien selber später am Markt zu kaufen
👍👍👍
H
Hirschjaeger,
01.10.2025 15:04 Uhr
0
Jetzt werden auch due letzten wach
B
Baddi1980,
01.10.2025 15:03 Uhr
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So wie die gerade täglich hoch und runter eiert kann man gut nachkaufen 🤣
B
Baddi1980,
01.10.2025 15:02 Uhr
0
Jetzt kommen paar ältere Widerstände. Der erste liegt glaub so bei 12,35 und dann glaub 12,70 rum
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