TOSHIBA Forum: Community User: minimax
Kommentare 1.254
P
Pokern,
14.02.2017 17:57 Uhr
0
paulus welche aktien zb?
P
Pokern,
14.02.2017 17:57 Uhr
0
paulus welche aktien zb?
P
Paulus7,
14.02.2017 17:52 Uhr
0
Hab aber auch erst bei 2,18 eingekauft....wird nicht so schmerzhaft
P
Paulus7,
14.02.2017 17:51 Uhr
0
Toshiba war auf einem guten Weg, jetzt das nächste Problem... und alle oder viele rentablen Sektoren veräußern sie jetzt um am Geld zu kommen....was bleibt über?
Für unrentabeles habe ich kein Geld :/
R
Rutsoli,
14.02.2017 16:19 Uhr
0
Super dividende zahlen sie aber :)
R
Rutsoli,
14.02.2017 16:13 Uhr
0
Unter 1,5 denkst du :)
P
Paulus7,
14.02.2017 14:51 Uhr
0
Ich warte noch die amis ab und bin dann raus, da gibts soviele schönere Aktien z.Z. bei unter 1,5 bin ich wieder an board
D
Das,
14.02.2017 14:17 Uhr
0
Ich warte erstmal die Reaktion zu den Zahlen ab
R
Rutsoli,
14.02.2017 14:12 Uhr
0
Traut sich jemand hier jetzt einzusteigen?
B
Broker1905,
14.02.2017 14:10 Uhr
0
So - wie gehts nun weiter?
D
Das,
14.02.2017 13:43 Uhr
0
Heftig
GT44,
14.02.2017 13:38 Uhr
0
Dafür das es so schlimm ist, hält sich der Kurs aber noch gut. Ich dachte nach den Veröffentlichten Bericht das es erstmal 20% runter geht ...
K
KGV,
14.02.2017 13:16 Uhr
0
Bilanz verschoben. Schätzung vorgelegt. Milliarden-Minus präsentiert. Existenz gefährdet. Aktie eingebrochen. Präsident zurückgetreten. Und dann hat Toshiba den Tag endlich geschafft.
Der angeschlagene japanische Elektronikkonzern Toshiba muss wegen desaströser Geschäfte in den USA einen Milliardenverlust verbuchen. Für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr 2016/2017 sei mit einem Minus von 390 Milliarden Yen (3,2 Milliarden Euro) zu rechnen, erklärte Toshiba. In der Folge erklärte der Verwaltungsrats-Präsident, Shigenori Shiga, seinen Rücktritt. Er soll aber im Unternehmen bleiben. Bereits im Vorjahr hatten die Japaner ein Defizit von 3,8 Milliarden Euro ausgewiesen.
Grund für die tiefroten Zahlen sind Abschreibungen auf das US-Geschäft in Höhe von 712,5 Milliarden Yen (umgerechnet 5,9 Milliarden Euro), wie Toshiba weiter mitteilte. Dabei geht es um den Kauf des US-Atomkraftwerkbauers CB&I Stone & Webster durch Toshibas US-Tochter Westinghouse. Westinghouse soll die Firma falsch bewertet haben.
Toshiba hatte die Probleme kurz vor dem Jahreswechsel publik gemacht und vor Milliarden-Abschreibungen gewarnt. Zur genauen Höhe äußerte sich das Unternehmen in den folgenden Wochen aber nicht.
Das blanke Chaos
Nun verschreckte der Konzern die Anleger zunächst mit der Ankündigung, die für den gleichen Tag geplante Präsentation des aktuellen Geschäftsberichts werde verschoben. Die Behörden seien um einen Monat Aufschub gebeten worden. Grund für die Verzögerung sei, dass die Arbeit der Toshiba-Anwälte und der externen Wirtschaftsprüfer noch andauere.
Später aber veröffentlichte das Unternehmen dann überraschend die "Schätzungen" zur Abschreibung und zum Jahresverlust. Stunden zuvor hatte außerdem ein Bericht der Wirtschaftszeitung "Nikkei" für Aufregung gesorgt, wonach Toshiba die Anleger warnen werde, dass sein Überleben in Gefahr sei.
Die Aktie verlor zwischenzeitlich fast zehn Prozent an Wert. Am Ende schloss sie acht Prozent im Minus. Das Papier hat seit der Bekanntgabe der Probleme in den USA Ende Dezember fast die Hälfte seines Wertes verloren.
Toshiba lässt kein Stein auf dem anderen
Zugleich kündigte der Konzern an, seine Strategie insbesondere im Hinblick auf Geschäfte mit Atomkraft im Ausland zu überprüfen. Außerdem werde erwogen, die Chip-Sparte teilweise zu verkaufen. Ende Januar hatte Toshiba die Auslagerung der Speicherchipherstellung in ein eigenständiges Unternehmen angekündigt.
Neben der Milliardenabschreibung in den USA leidet Toshiba weiterhin unter den Folgen des Bilanzskandals, der im Sommer 2015 bekannt geworden war. Von 2008 und 2014 waren die Bilanzen um umgerechnet rund 1,13 Milliarden Euro geschönt worden. Inzwischen wurde ein großangelegter Konzernumbau eingeleitet; unter anderem trennte sich Toshiba von mehreren lukrativen Geschäftsbereichen.
Quelle: n-tv.de
M
Moep1,
14.02.2017 12:59 Uhr
0
Auf Epochtimes.de gab es zahlen. 3.2 Milliarden Verlust in Euro. Präsident des Verwaltungsrates hat den Rücktritt erklärt
K
KGV,
14.02.2017 12:56 Uhr
0
Zahlen sind veröffentlicht. Über 3 mtd verlust..
K
Kong,
14.02.2017 10:15 Uhr
0
@Boss0: danke
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