Tungsten West WKN: A3C53L ISIN: GB00BP6QM557 Kürzel: TUN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Ich hab mal die KI wieder befragt, wie es weiter gehen könnte 🤔 Hier ist die kompakte und prägnante Analyse zur Preisentwicklung von Wolfram und den Auswirkungen auf Tungsten West: 1. Preiskorrektur durch neues Angebot? Trotz des Markteintritts neuer westlicher Minen (wie Almonty in Südkorea und Tungsten West) ist ein massiver Preiseinbruch unwahrscheinlich. Das Angebot: Das neue westliche Angebot (ca. 5.000 bis 10.000 Tonnen) ist im Vergleich zum globalen Markt klein und wird durch die sinkenden Förderquoten und abnehmenden Erzgehalte in China (80 % Marktanteil) fast vollständig neutralisiert. Das regulatorische Schutzschild: Ab dem 1. Januar 2027 verbietet das US-Verteidigungsministerium per Gesetz den Kauf von Wolfram aus China für militärische Zwecke. Westliche Minen beliefern also einen separat geschützten Markt. Prognose: Nach den extremen Höchstständen im Frühjahr 2026 (zeitweise über $3.000/mtu im APT-Markt) konsolidiert der Preis aktuell gesund. Für 2027 wird mit einem stabilen, historisch immer noch sehr hohen Preisniveau von $1.800 bis $2.200 pro mtu (APT) gerechnet. Das strukturelle Defizit bleibt laut führenden Instituten wie der CICC bis 2028 bestehen. 2. Kalkulationsbasis von Tungsten West In der bankfähigen Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) kalkuliert Tungsten West extrem konservativ: Planungspreis: Das Unternehmen rechnet mit einem Wolframpreis von $400 pro mtu (im Konzentrat). AISC-Kosten: Die All-In Sustaining Costs liegen dank hocheffizienter Röntgensortierung und Zinn-Beiprodukten bei sehr niedrigen $144 pro Tonne / mtu-Äquivalent. Fazit: Selbst wenn der Weltmarktpreis um 50 % einbrechen würde, wirtschaftet die Hemerdon-Mine immer noch mit einer gigantischen Gewinnmarge. 3. Auswirkung auf den Aktienkurs & Beste Prognose Der Kurs von Tungsten West (aktuell ca. 33p) spiegelt die glänzende fundamentale Zukunft derzeit wegen kurzfristiger Finanzierungs- und Genehmigungsängste nicht wider. Die kurzfristige Prognose (Monate): Sobald die erste Tranche des $85-Mio.-Kredits im Sommer final fließt und der erste Produktionstag (Q3 2026) steht, bricht das größte Risiko weg. Der Kurs sollte zügig das faire Broker-Kursziel von 60p bis 65p ansteuern. Die mittelfristige Prognose (2027): Wenn die Mine im kommenden Jahr in den stabilen kommerziellen Betrieb übergeht und parallel der US-Beschaffungsstopp für China-Wolfram greift, wird Tungsten West zu einem strategischen Übernahmeziel. Unter Berücksichtigung des astronomisch gestiegenen Projektwerts (NPV) und der Synergien mit Coffeys zweitem Investment Strategic Minerals ist bei vollem Produktionshochlauf ein Kurs von 100p+ fundamental vollkommen gerechtfertigt.
Die Politik soll ja nicht die Firma leiten/führen, sonder Rahmenbedingungen schaffen und Kredite und Fördergelder rausrücken, Abnahmegarantien geben, Mindespreise garantieren, es gibt ja wohl genug Maßnahmen... und den Beschleunigungsknopf drücken. (Politik und Beschleunigungsknopf, 😂 das war natürlich ein Gag)
Im britischen Parlament war Wolfram ein Thema. Ich habe es mir von der KI zusammen fassen lassen 🧐 Das Thema Wolfram stand in dieser Woche (insbesondere in den Parlamentssitzungen und Ausschüssen bis zum 21. Mai 2026) im britischen Parlament unter enormem Fokus. Das alles entscheidende Ereignis war die abschließende Beweisaufnahme des Ausschusses für Wirtschaft und Handel (Sub-Committee on Economic Security, Arms and Export Controls) zur nationalen Critical Minerals Strategy. Die Kernpunkte der parlamentarischen Debatte drehten sich um nationale Sicherheit, Geopolitik und die heimische Produktion im Südwesten Englands: 1. Das „China-Dilemma“ bei Verteidigungsgütern Der Ausschussvorsitzende Rt Hon Liam Byrne stellte die fundamentale Frage in den Raum: „Hat Großbritannien überhaupt noch die Kontrolle über die Lieferketten, von denen unsere Wirtschaft und die nationale Sicherheit abhängen?“ Militärischer Fokus: Wolfram wurde explizit als eines der kritischsten Elemente für die Verteidigungsindustrie (Armaments, Munition, Panzerung) hervorgehoben. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der restriktiven Exportpolitik Chinas (das den Markt dominiert) wurde gewarnt, dass die britische Rüstungsindustrie extrem verwundbar ist. Das Paradoxon: Experten (wie Dr. Moore in den vorangegangenen Sitzungen dieser Reihe) wiesen das Parlament eindringlich darauf hin, dass Großbritannien zwar über riesige Wolframvorkommen im Südwesten (Hemerdon/Tungsten West) verfügt, es aber an der heimischen Weiterverarbeitung (Processing) fehlt. 2. Kritik an der Wertschöpfungskette (Net Loss of Wealth) Ein zentraler Debattenpunkt war die Sorge, dass Großbritannien das geförderte Wolfram im unraffinierten Zustand exportieren muss: „Wenn wir im Südwesten Wolframkonzentrat mit geringer Wertschöpfung abbauen, es zum Verarbeiten nach China schicken müssen und anschließend die veredelten Zwischenprodukte zu horrenden Preisen wieder importieren, ist das ein Nettoverlust an mineralischem Wohlstand und ein massives Sicherheitsrisiko.“ Es wurde gefordert, dass die Regierung im Rahmen der neuen Strategie nicht nur den Abbau, sondern gezielt den Aufbau von Raffineriekapazitäten in UK finanziell fördern muss. 3. Die Rolle von Minister Chris McDonald & Staatliche Gelder Der Industrieminister Chris McDonald MP wurde am Mittwochnachmittag (20. Mai) direkt zu den Umsetzungsplänen der Regierung befragt: Lieferketten-Transparenz: Es wurde kritisiert, dass große britische Verteidigungsunternehmen oft über 6.000 bis 7.000 Subunternehmer verteilt sind und selbst kaum wissen, woher das verarbeitete Wolfram in ihren Bauteilen stammt („Blindheit in der Lieferkette“). Finanzierung: Im Rahmen des Spending Review wurden 50 Millionen GBP zur Unterstützung kritischer Mineralienprojekte und zur Skalierung von Innovationen debattiert. Der Ausschuss drängte den Minister dazu, klare Kriterien zu nennen, wie diese Gelder an heimische Projekte wie in Devon und Cornwall fließen sollen, um die Abhängigkeit von Importen zu senken. Bevorratung (Stockpiling): Das Parlament diskutierte Mechanismen, nach denen die Regierung Rüstungsunternehmen dazu verpflichten könnte, strategische Vorräte an Wolfram und anderen kritischen Metallen anzulegen, um kurzfristige Lieferstopps aus Asien abzufedern. Fazit für die Region Südwest (Devon/Cornwall) Für Unternehmen wie Tungsten West war diese Parlamentswoche ein extrem wichtiges Signal. Es wurde fraktionsübergreifend klargestellt, dass die Reaktivierung der heimischen Wolfram-Vorkommen keine reine "Privatsache" mehr ist, sondern ein Eckpfeiler der nationalen Sicherheitsstrategie der kommenden Jahre. Das Parlament fordert nun von der Regierung spürbare Taten und strategische Abnahme- oder Verarbeitungshilfen, statt nur Absichtserklärungen zu drucken.
Du bist es einfach, danke dir! Ja KI wäre mein nächster Anhaltspunkt gewesen, aber habe gerne erstmal eine eigene Meinung und dann lasse ich die gerne diskutieren mit KI und ergänzen. Dann werde ich mir heute Abend mal in Ruhe die Lage sondieren💪 danke Schoeder66, wie auch im ALM Forum verlass auf dich!
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