Uranium Energy Bulls WKN: A0JDRR ISIN: US9168961038 Forum: Aktien User: Chris_90_

13,16 EUR
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12. Mai 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 5.420
Le70
Le70, 25. Feb 14:52 Uhr
3
Danke Chris 👍🏻
Christian_S
Christian_S, 25. Feb 15:14 Uhr
0

Also: Der Autor nennt bei seiner Analyse eine Vielzahl von Indikatoren und historischen Zahlen. Z.b. Wenn der S&P 500 mehr als 1% in den ersten 5 Handelstagen eines Jahres steigt und den Januar ebenfalls im Plus beendet besteht eine 92%ige Wahrscheinlichkeit, dass der S&P am Jahresende höher steht gepaart mit einer zwischenzeitlich starken Korrektur Ende Q2/Anfang Q3. Er bezieht seine Analyse außerdem auf die sogenannten Hindenburg Omen. Dazu gehört unter anderem, dass eine Vielzahl an Aktien ein 52W-Hoch, andere gleichzeitig ein 52W-Tief erreichen. Die VIX (Volatilitätsindex) Daten schildert er so, dass er den Bereich um 30 zum Nachkauf empfehlen würde, bei 40 aggressiv nachkaufen empfiehlt und bei ü50 "buy as much as you can". Im Umkehrschluss rät er bei Werten von 14-12 eher dazu, zu verkaufen, weil der Volatilitätsindex historisch nie lange auf so niedrigen Niveaus geblieben ist. Ein wichtiger Punkt ist für ihn zudem der japanische Anleihenmarkt. Er sieht die Zeit von billigen Geld in Japan erstmal beendet - heißt, dass japanische Investoren Geld für lau aufnehmen um es im Ausland zu investieren wird wahrscheinlich kein Faktor mehr sein. Ganz im Gegenteil: er rechnet mit (vorischtig) steigenden Zinsen auf die Anleihen in Japan, sodass das im Ausland investierte Kapital wieder mehr Anreize hat in die "Heimat", also Japan zu kommen. Allerdings mit einem langsamen Effekt, damit die Geldpolitik nicht allzugroßen negativen Einfluss auf die dortige Wirtschaft hat (höhere Zinsen bedeuten natürlich gleichzeitig höhere Kosten für Investitionen). Weitere Indikatoren sind die höchste Zahl an Stellenstreichungen im Januar (118% als im Vorjahr), der niedrigste Wert beim Consumer confidence Index seit Jahren und weniger Neueinstellungen im Januar gegenüber den Vorjahren. Die Neubesetzung der Fed wird als konservativ eingeschätzt - kein blindes Senken der Zinsen, aber auch nicht übervorsichtig. Die Vor- und Nachteile möglicher Senkungen oder Halten des Niveaus machen dem Autor aber weiterhin Sorgen. Wenn man alle PUnkte zusammennimmt (laut seiner These wird es gefährlich wenn 2-3 Punkte zusammenkommen) dürfte es dementsprechend krachen. Der Zeitpunkt ist in etwa dann gekommen, wenn sich von den genannten Punkten mehrere gleichzeitig im roten Bereich befinden - so lang es nur einzelne sind kann das der Markt oft abfedern. Bin ein großer Fan vom Schreiber und gehe da vollständig mit. Hoffe die Einordnung hilft - habe versucht es so kurz wie möglich zu fassen...wie er sehen könnt ohne Erfolg :D

Das Thema hatten wir schon vor ein paar Tagen. Der Japanische Anleihenmarkt ist tatsächlich unterschätzter Gamechanger. Das ist mMn einer der wichtigsten Punkte deiner Zusammenfassung. Ende des „Japan Carry Trade“ bedeutet: Weniger billige Liquidität global, Kapital fließt langsam zurück nach Japan. Druck auf Risikoassets weltweit. Stärkerer Yen ist zusätzlicher Stress für US- & EM-Märkte. Sein Fazit ist mMn der Kernpunkt. Nicht ein Indikator macht den Crash. Das ist genau der Unterschied zwischen einem nervösen Markt und einem Markt der Liquidität verliert und Vertrauen gleichzeitig.
Chris_90_
Chris_90_, 25. Feb 15:17 Uhr
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Das Thema hatten wir schon vor ein paar Tagen. Der Japanische Anleihenmarkt ist tatsächlich unterschätzter Gamechanger. Das ist mMn einer der wichtigsten Punkte deiner Zusammenfassung. Ende des „Japan Carry Trade“ bedeutet: Weniger billige Liquidität global, Kapital fließt langsam zurück nach Japan. Druck auf Risikoassets weltweit. Stärkerer Yen ist zusätzlicher Stress für US- & EM-Märkte. Sein Fazit ist mMn der Kernpunkt. Nicht ein Indikator macht den Crash. Das ist genau der Unterschied zwischen einem nervösen Markt und einem Markt der Liquidität verliert und Vertrauen gleichzeitig.

Genau. Und da es sich andeutet, dass mehrere Indikatoren in ein paar Wochen zusammentreffen, glaube ich tatsächlich, dass sein Zeitraum in etwa hinkommt und sich relativ gut mit dem Zeitrahmen überschneidet, indem Uran eh saisonal gesehen schwach ist. Sprich April/Mai bis ende August. Mit der nuklearkonferenz im September hat der sektor in der Regel den Katalysator der den nächsten Aufschwung einleiten wird.
Useyourillusion
Useyourillusion, 25. Feb 16:42 Uhr
0
https://de.investing.com/analysis/verkauft-china-heimlich-ustreasuries-in-grosem-stil-200506340 😳echter fundierter Journalismus!
Christian_S
Christian_S, 25. Feb 16:58 Uhr
0
https://www.focus.de/finanzen/boerse/nvidias-quartalsbericht-naht-und-laesst-die-weltboersen-zittern_fa2bf95c-e565-4a20-b1c6-dff863a39d1e.html
Chris_90_
Chris_90_, 25. Feb 14:48 Uhr
3
Also: Der Autor nennt bei seiner Analyse eine Vielzahl von Indikatoren und historischen Zahlen. Z.b. Wenn der S&P 500 mehr als 1% in den ersten 5 Handelstagen eines Jahres steigt und den Januar ebenfalls im Plus beendet besteht eine 92%ige Wahrscheinlichkeit, dass der S&P am Jahresende höher steht gepaart mit einer zwischenzeitlich starken Korrektur Ende Q2/Anfang Q3. Er bezieht seine Analyse außerdem auf die sogenannten Hindenburg Omen. Dazu gehört unter anderem, dass eine Vielzahl an Aktien ein 52W-Hoch, andere gleichzeitig ein 52W-Tief erreichen. Die VIX (Volatilitätsindex) Daten schildert er so, dass er den Bereich um 30 zum Nachkauf empfehlen würde, bei 40 aggressiv nachkaufen empfiehlt und bei ü50 "buy as much as you can". Im Umkehrschluss rät er bei Werten von 14-12 eher dazu, zu verkaufen, weil der Volatilitätsindex historisch nie lange auf so niedrigen Niveaus geblieben ist. Ein wichtiger Punkt ist für ihn zudem der japanische Anleihenmarkt. Er sieht die Zeit von billigen Geld in Japan erstmal beendet - heißt, dass japanische Investoren Geld für lau aufnehmen um es im Ausland zu investieren wird wahrscheinlich kein Faktor mehr sein. Ganz im Gegenteil: er rechnet mit (vorischtig) steigenden Zinsen auf die Anleihen in Japan, sodass das im Ausland investierte Kapital wieder mehr Anreize hat in die "Heimat", also Japan zu kommen. Allerdings mit einem langsamen Effekt, damit die Geldpolitik nicht allzugroßen negativen Einfluss auf die dortige Wirtschaft hat (höhere Zinsen bedeuten natürlich gleichzeitig höhere Kosten für Investitionen). Weitere Indikatoren sind die höchste Zahl an Stellenstreichungen im Januar (118% als im Vorjahr), der niedrigste Wert beim Consumer confidence Index seit Jahren und weniger Neueinstellungen im Januar gegenüber den Vorjahren. Die Neubesetzung der Fed wird als konservativ eingeschätzt - kein blindes Senken der Zinsen, aber auch nicht übervorsichtig. Die Vor- und Nachteile möglicher Senkungen oder Halten des Niveaus machen dem Autor aber weiterhin Sorgen. Wenn man alle PUnkte zusammennimmt (laut seiner These wird es gefährlich wenn 2-3 Punkte zusammenkommen) dürfte es dementsprechend krachen. Der Zeitpunkt ist in etwa dann gekommen, wenn sich von den genannten Punkten mehrere gleichzeitig im roten Bereich befinden - so lang es nur einzelne sind kann das der Markt oft abfedern. Bin ein großer Fan vom Schreiber und gehe da vollständig mit. Hoffe die Einordnung hilft - habe versucht es so kurz wie möglich zu fassen...wie er sehen könnt ohne Erfolg :D
Christian_S
Christian_S, 25. Feb 14:47 Uhr
1
Nvidia wird heute noch Zahlen liefern, die werden sich sicherlich sehr positiv auf den Markt auswirken. Die Erwartungen sind sehr positiv.
Jojoba1
Jojoba1, 25. Feb 13:29 Uhr
2
Vielen Dank für die Aufnahme. Bin seit Januar in UEC. Sehe das für mich als long invest. Muss erstmal mit allem vertraut(er) werden😅(BN app seit gestern erst...) Auf nen guten Austausch
Useyourillusion
Useyourillusion, 25. Feb 13:04 Uhr
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Seh ich auch so. Könnte von der Saisonalität perfekt übereinstimmen. Daher hoffe ich auch, dass wir vorher nochmal n Zwischenhoch bekommen

Ihr meint Sell in May usw….. würde ja passen und dann Ende des Sommers wieder zu günstigeren Kursen wieder all in! Sagt Bescheid wenn es soweit ist 😏
Chris_90_
Chris_90_, 25. Feb 12:33 Uhr
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Kann ich mir auch gut vorstellen.. hoffe jetzt gibt es nochmal neue Höchsstände bevor die Korrektur kommt. Könnte dann die 2 sein, wo es meist nochmal richtig runter geht. Saisonal würde das auch passen. Bis auf voriges Jahr, wo es ab April nur noch aufwärts ging, war Februar/März immer mies , danach wieder hoch und im Sommer wieder runter bis die Atomkonferenz Anfang September stattfindet.

Seh ich auch so. Könnte von der Saisonalität perfekt übereinstimmen. Daher hoffe ich auch, dass wir vorher nochmal n Zwischenhoch bekommen
Schiro
Schiro, 25. Feb 12:32 Uhr
0

Ich frage mich nur, auf welcher Basis er davon ausgeht?

Kann ich mir auch gut vorstellen.. hoffe jetzt gibt es nochmal neue Höchsstände bevor die Korrektur kommt. Könnte dann die 2 sein, wo es meist nochmal richtig runter geht. Saisonal würde das auch passen. Bis auf voriges Jahr, wo es ab April nur noch aufwärts ging, war Februar/März immer mies , danach wieder hoch und im Sommer wieder runter bis die Atomkonferenz Anfang September stattfindet.
Chris_90_
Chris_90_, 25. Feb 12:28 Uhr
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Das ist ein Mix aus verschieden Indikatoren. Das würde hier aber den Rahmen sprengen im Detail drauf einzugehen, weil das wirklich sehr tiefgreifend ist. Wenn du magst kann ich nachher wenn ich am PC bin zumindest stichpunktartig die Indikatoren Mal aufführen
Gandalf2902
Gandalf2902, 25. Feb 12:12 Uhr
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Ich frage mich nur, auf welcher Basis er davon ausgeht?
Gandalf2902
Gandalf2902, 25. Feb 12:02 Uhr
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Das erwarte ich mit höchster Spannung. 👍
Chris_90_
Chris_90_, 25. Feb 11:44 Uhr
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Gold und Silber erholen sich ziemlich gut 🤔 Hab mir gerade ne 75 seitige Makroanalyse angeschaut von einem sehr geschätzten Rohstoffinvestor - der geht von einer brutalen Korrektur Mitte Q2 aus bis in den Spätsommer mit neuen Hochs zum Ende des Jahres. Hatte Mega gute Gründe aber das komplett zu lesen war wirklich ne Herausforderung 🥴🥴🥴
Christian_S
Christian_S, 25. Feb 10:52 Uhr
1
https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-02-23/stock-market-today-dow-s-p-live-updates?utm_source
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