VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 163.070
P
Pia2002, 1. Okt 11:42 Uhr
0
Ein grauenhafter Tag Es ist ein charttechnisch grauenhafter Tag für die Volkswagen-Aktie. Sie durchbricht heute Morgen ihr 16-Jahrestief bei knapp über 70 €. Die nächste Unterstützung liegt erst bei rund 65 €. Es steht zu befürchten, dass der tiefe Fall der VW-Aktie sich bis dorthin fortsetzt. Gerade reingekommen.
A
AktienJunkY2000, 1. Okt 11:24 Uhr
0
Schnell kaufen der Zug fängt an zu rollen.
Highländer
Highländer, 1. Okt 11:16 Uhr
0
Heute Morgen ist das geschehen, wovor sich VW-Aktionäre seit Monaten gefürchtet haben. Die Volkswagen-Aktie durchbricht die Marke von 70 € nach unten und fällt damit auf den tiefsten Stand seit März 2016. Was steckt hinter diesem Dammbruch und ist der Sturz ins Bodenlose nun überhaupt noch aufzuhalten? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-10/69727996-volkswagen-aktie-jetzt-brechen-alle-daemme-486.htm
P
Pia2002, 1. Okt 10:55 Uhr
0
Eins ist doch klar. Die Gewerkschaften werden zu massiven Streiks aufrufen. Das dürfte für weiter fallende Kurse sorgen. VW ist zur Zeit ein schwer zu sanierendes Unternehmen. Falls das überhaupt noch gelingt.
M
MajorTom123, 1. Okt 10:45 Uhr
0
Man sieht bei VW das Ergebnis einer Staatsbeteiligung durch das Land Niedersachsen. Geprägt von jahrelangen Blockaden und sozialistischen Ansätze insbesondere in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft. Bravo!
chaknoris
chaknoris, 1. Okt 10:41 Uhr
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"Neben dem Pkw-Bereich gehört auch der Geschäftsbereich Nutzfahrzeuge mit den Unternehmen MAN und Scania zum VW-Konzern." ---- Das ist leider falsch, MAN und Scania gehören zu Traton, dem LKW-Bereich von VW, die Nutzfahrzeuge sind eine andere Abteilung und stellen eben Nutzfahrzeuge her (Caddy, Multivan, Transporter) und nicht Lastkraftwagen, nennt mich Korinthi, aber solche Fehler in Artikeln sind ein Grundproblem unserer Medienverwirrung ☝️
M
MajorTom123, 1. Okt 10:29 Uhr
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https://www.sharedeals.de/volkswagen-aktie-jetzt-brechen-alle-daemme/
Songbird_runs
Songbird_runs, 1. Okt 10:29 Uhr
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Die Verträge sind zum 31. Dezember 2026 gekündigt. Aber: Nicht sämtliche darin enthaltene Regelungen fallen unmittelbar weg. VW und die IG Metall verweisen auf die gesetzliche Nachwirkung.

Die Tarifverträge bleiben sogar alle bestehen für bestehende Arbeitsverhältnisse. Lediglich Neueinstellungen ab 01.01. sind betroffen oder ab dem Moment wenn neue Vereinbarung zwischen BR/Gewerkschaft und Unternehmen getroffen ist, dann gilt die neue Vereinbarung auch für Altbeschäftigte. Das nennt sich Nachwirkung (§ 4 Abs. 5 Tarifvertragsgesetz). Es hat sich bislang also nichts geändert, ausser einer „kriegerischen“ Aktion des Unternehmens. Kann man machen. Aber diese ist wenig diplomatisch und deswegen wird BR und Gewerkschaft entsprechend hart reagieren. Zu recht. Tretet in Gewerkschaften ein.
U
Uppercrust, 1. Okt 10:08 Uhr
1
Die Löhne bei den Autobauern sind und waren im Vergleich zu anderen Branchen v.a. bei weniger und Mittel-Qualifizierten exorbitant, innerhalb Deutschlands aber besonders im internationalen Vergleich. Und bei Kopfarbeitern ersetzt jetzt zudem AI viel im Mittel- und Anfängerbereich. Entweder VW gelingt es durchzugreifen, und die IGM tobt, oder VW wird untergehen und dann ist für die IGM auch nichts gewonnen, letztlich sitzt sie mit im leckgeschlagenem Boot.
chaknoris
chaknoris, 1. Okt 9:51 Uhr
0
Die Verträge sind zum 31. Dezember 2026 gekündigt. Aber: Nicht sämtliche darin enthaltene Regelungen fallen unmittelbar weg. VW und die IG Metall verweisen auf die gesetzliche Nachwirkung.
chaknoris
chaknoris, 1. Okt 9:50 Uhr
0
Gekündigt sind der IG Metall zufolge insgesamt zehn Tarifverträge - und damit ein Großteil. Ein Konzernsprecher wollte sich zur genauen Zahl nicht äußern. Der VW-Haustarif besteht im Kern aus rund einem Dutzend einzelner Verträge.
chaknoris
chaknoris, 1. Okt 9:50 Uhr
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Was-der-Tarif-Hammer-bei-VW-fuer-die-Beschaeftigten-bedeutet-id31367888.html
A
AktienJunkY2000, 1. Okt 9:47 Uhr
1

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Sparkurs-bei-VW-Tochter-jede-vierte-Stelle-soll-wegfallen-id31367857.html

Wird auch Zeit
chaknoris
chaknoris, 1. Okt 9:43 Uhr
2
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Sparkurs-bei-VW-Tochter-jede-vierte-Stelle-soll-wegfallen-id31367857.html
M
MajorTom123, 1. Okt 9:35 Uhr
0

Wer Regulierung mit Planwirtschaft gleich setzt, zeigt dass er null Ahnung hat. Und so offen D…heit zur Schau zu stellen, da gehört schon auch wieder Mut dazu. Eine direkte Gleichsetzung von Regulierung und Planwirtschaft ist wirtschaftswissenschaftlich und historisch falsch. Während Regulierung die Spielregeln für einen funktionierenden Markt festlegt, schafft die Planwirtschaft den Markt und den Wettbewerb komplett ab. Regulierung schützt den Markt, statt ihn abzuschaffen: Ohne Regeln führt der freie Markt zu Monopolen (Kartellen), die den Wettbewerb zerstören. Regulierung (wie das Kartellrecht) sorgt überhaupt erst dafür, dass ein freier und fairer Wettbewerb existiert. Mal ein Exkurs: Ein Fußballspiel braucht Regeln und Schiedsrichter:innen (Regulierung), damit es fair bleibt und sich niemand verletzt. Das bedeutet aber nicht, dass Schiedsrichter:innen vorschreiben, welche Mannschaft wann welches Tor schießen muss (Planwirtschaft). Die Spielenden (Unternehmen) entscheiden immer noch selbst über ihre Taktik. Recht gibt hier der historische Erfolg: Die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland basiert genau auf diesem Prinzip: „So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig.“ Sie ist das Gegenteil der planwirtschaftlichen DDR-Wirtschaft und immer noch eines der erfolgreichsten Wirtschaftsmodelle der Welt. Entgegen den Schwarzmalenden hier und sonstwo.

Ich muß dich in einer "Villa Kunterbunt" nochmals stören. Falls es dir entgangen ist - wir haben eine soziale Marktwirtschaft. Die Regeln sollten bekannt sein - Tarifverhandlungen sind ausschließlich Sache der Tarifparteien. Nichts anderes wird aktuell praktiziert - auch wenn das Sozialisten nicht passt.
G
GileraSallustio, 1. Okt 9:29 Uhr
1
Zum glück längst raus 🥵
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