XIAOMI CORP. CL.B WKN: A2JNY1 ISIN: KYG9830T1067 Kürzel: 3CP Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie der Begriff Short Squeeze mit viralen Zocker-Phänomenen wie GameStop verwechselt wird. Wer 1000 % Kursgewinn als Definition für einen Squeeze heranzieht, verwechselt eine technische Marktreaktion mit einer parabolischen Meme-Rallye. Ein echter Short Squeeze ist ein mechanischer Prozess, kein Wunschkonzert. Lass uns kurz die Fakten sortieren, damit wir hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: 1. Der Volumen-Irrtum: Deine Rechnung mit 4,8 % der Gesamaktien (25 Mrd.) ist ein klassischer Anfängerfehler in der Analyse. Für einen Squeeze ist nicht die Gesamtzahl der Aktien entscheidend, sondern der Free Float (die frei handelbaren Aktien) im Verhältnis zum täglichen Handelsvolumen. Xiaomi hat einen hohen Anteil an Insider-Holdings (Lei Jun etc.). Wenn 1,2 Milliarden Aktien short sind und das durchschnittliche Tagesvolumen bei ca. 100–150 Millionen liegt, sprechen wir von einer Days-to-Cover Ratio von über 7 bis 10 Tagen. Das bedeutet: Die Shorties brauchen über eine Woche ununterbrochenen Kaufdruck, um nur ihre Positionen glattzustellen. Das ist mathematischer Sprengstoff. 2. Die Squeeze-Mechanik: Ein Squeeze beginnt nicht bei 100 %, sondern genau da, wo wir heute stehen. Wenn bei schlechten Weltnachrichten (Iran-Konflikt) eine Aktie gegen den Trend 6 % steigt, geraten die ersten Margin-Accounts unter Druck. Ein Squeeze ist eine Kaskade: Erst kommen die 5-8 % Tage, dann die Panik der Institutionellen. Zu glauben, man könne 1,2 Milliarden Aktien ‚problemlos‘ zurückkaufen, ohne den Kurs massiv nach oben zu treiben, ignoriert die Gesetze von Angebot und Nachfrage. 3. Der Vergleich mit GameStop: GME war eine Anomalie mit über 100 % Short-Interest des Floats. Xiaomi ist ein Multi-Milliarden-Konzern mit realen Gewinnen und einem massiven Aktienrückkaufprogramm. Wenn das Unternehmen selbst als Käufer auftritt (wie am 02.04. mit 12,8 Mio. Stück), während 1,2 Mrd. Aktien gecovert werden müssen, ist das kein Hype, sondern eine Liquiditätsfalle für die Bären. Wer 6 % Plus an einem Tag wie heute als ‚normal‘ abtut, hat den Sektorvergleich nicht gemacht. Wir stehen am Anfang der Kaskade. Wer erst bei 100 % Kursgewinn von einem Squeeze spricht, hat den Einstieg ohnehin längst verpasst. Viel Erfolg beim Beobachten von der Seitenlinie
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie der Begriff Short Squeeze mit viralen Zocker-Phänomenen wie GameStop verwechselt wird. Wer 1000 % Kursgewinn als Definition für einen Squeeze heranzieht, verwechselt eine technische Marktreaktion mit einer parabolischen Meme-Rallye. Ein echter Short Squeeze ist ein mechanischer Prozess, kein Wunschkonzert. Lass uns kurz die Fakten sortieren, damit wir hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: 1. Der Volumen-Irrtum: Deine Rechnung mit 4,8 % der Gesamaktien (25 Mrd.) ist ein klassischer Anfängerfehler in der Analyse. Für einen Squeeze ist nicht die Gesamtzahl der Aktien entscheidend, sondern der Free Float (die frei handelbaren Aktien) im Verhältnis zum täglichen Handelsvolumen. Xiaomi hat einen hohen Anteil an Insider-Holdings (Lei Jun etc.). Wenn 1,2 Milliarden Aktien short sind und das durchschnittliche Tagesvolumen bei ca. 100–150 Millionen liegt, sprechen wir von einer Days-to-Cover Ratio von über 7 bis 10 Tagen. Das bedeutet: Die Shorties brauchen über eine Woche ununterbrochenen Kaufdruck, um nur ihre Positionen glattzustellen. Das ist mathematischer Sprengstoff. 2. Die Squeeze-Mechanik: Ein Squeeze beginnt nicht bei 100 %, sondern genau da, wo wir heute stehen. Wenn bei schlechten Weltnachrichten (Iran-Konflikt) eine Aktie gegen den Trend 6 % steigt, geraten die ersten Margin-Accounts unter Druck. Ein Squeeze ist eine Kaskade: Erst kommen die 5-8 % Tage, dann die Panik der Institutionellen. Zu glauben, man könne 1,2 Milliarden Aktien ‚problemlos‘ zurückkaufen, ohne den Kurs massiv nach oben zu treiben, ignoriert die Gesetze von Angebot und Nachfrage. 3. Der Vergleich mit GameStop: GME war eine Anomalie mit über 100 % Short-Interest des Floats. Xiaomi ist ein Multi-Milliarden-Konzern mit realen Gewinnen und einem massiven Aktienrückkaufprogramm. Wenn das Unternehmen selbst als Käufer auftritt (wie am 02.04. mit 12,8 Mio. Stück), während 1,2 Mrd. Aktien gecovert werden müssen, ist das kein Hype, sondern eine Liquiditätsfalle für die Bären. Wer 6 % Plus an einem Tag wie heute als ‚normal‘ abtut, hat den Sektorvergleich nicht gemacht. Wir stehen am Anfang der Kaskade. Wer erst bei 100 % Kursgewinn von einem Squeeze spricht, hat den Einstieg ohnehin längst verpasst. Viel Erfolg beim Beobachten von der Seitenlinie
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie der Begriff Short Squeeze mit viralen Zocker-Phänomenen wie GameStop verwechselt wird. Wer 1000 % Kursgewinn als Definition für einen Squeeze heranzieht, verwechselt eine technische Marktreaktion mit einer parabolischen Meme-Rallye. Ein echter Short Squeeze ist ein mechanischer Prozess, kein Wunschkonzert. Lass uns kurz die Fakten sortieren, damit wir hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: 1. Der Volumen-Irrtum: Deine Rechnung mit 4,8 % der Gesamaktien (25 Mrd.) ist ein klassischer Anfängerfehler in der Analyse. Für einen Squeeze ist nicht die Gesamtzahl der Aktien entscheidend, sondern der Free Float (die frei handelbaren Aktien) im Verhältnis zum täglichen Handelsvolumen. Xiaomi hat einen hohen Anteil an Insider-Holdings (Lei Jun etc.). Wenn 1,2 Milliarden Aktien short sind und das durchschnittliche Tagesvolumen bei ca. 100–150 Millionen liegt, sprechen wir von einer Days-to-Cover Ratio von über 7 bis 10 Tagen. Das bedeutet: Die Shorties brauchen über eine Woche ununterbrochenen Kaufdruck, um nur ihre Positionen glattzustellen. Das ist mathematischer Sprengstoff. 2. Die Squeeze-Mechanik: Ein Squeeze beginnt nicht bei 100 %, sondern genau da, wo wir heute stehen. Wenn bei schlechten Weltnachrichten (Iran-Konflikt) eine Aktie gegen den Trend 6 % steigt, geraten die ersten Margin-Accounts unter Druck. Ein Squeeze ist eine Kaskade: Erst kommen die 5-8 % Tage, dann die Panik der Institutionellen. Zu glauben, man könne 1,2 Milliarden Aktien ‚problemlos‘ zurückkaufen, ohne den Kurs massiv nach oben zu treiben, ignoriert die Gesetze von Angebot und Nachfrage. 3. Der Vergleich mit GameStop: GME war eine Anomalie mit über 100 % Short-Interest des Floats. Xiaomi ist ein Multi-Milliarden-Konzern mit realen Gewinnen und einem massiven Aktienrückkaufprogramm. Wenn das Unternehmen selbst als Käufer auftritt (wie am 02.04. mit 12,8 Mio. Stück), während 1,2 Mrd. Aktien gecovert werden müssen, ist das kein Hype, sondern eine Liquiditätsfalle für die Bären. Wer 6 % Plus an einem Tag wie heute als ‚normal‘ abtut, hat den Sektorvergleich nicht gemacht. Wir stehen am Anfang der Kaskade. Wer erst bei 100 % Kursgewinn von einem Squeeze spricht, hat den Einstieg ohnehin längst verpasst. Viel Erfolg beim Beobachten von der Seitenlinie
Jetzt werden sich die ersten Shorties eindecken und mit jedem Kursanstieg wird es hektischer. Es sind aktuell über 1,2 Milliarden Aktien auf Long-Short und das Sentiment ist so gut das nur wenige (meist Gewinnmitnahmen von Daytradern) Aktien verkaufen. Der Markt wird leer und die Preise werden steigen. Hoffen wir das Trump nicht zuckt. Es kann die kommenden Tage rasch gehen. Wenn wir heute bei 33HKD Schließen werden wir morgen vermutlich die 35,5 HKD sehen und Freitag, vor dem Wochenende werden sich viele Shorties eindecken - zu steigenden Preisen. Der Short-Squeeze hat begonnen und dürfte einige Tage anhalten
Update zur Lage: Warum Geopolitik den Zeitplan verzögert, aber das Ziel nicht ändert „Hallo zusammen, ich verstehe die Ungeduld, aber man muss die Kirche im Dorf lassen: Wir haben heute in Hongkong bei 32,76 HKD (+6,09 %) geschlossen. Das ist nach dem massiven Short-Angriff vom letzten Donnerstag und den letzten Wochen ein verdammt starkes Comeback. Ja, der Squeeze braucht ein paar Tage länger als letzte Woche prognostiziert. Der Grund ist simpel: Meine Analyse basierte auf rein fundamentalen und technischen Daten. Dass Trump am Wochenende mit der Eskalation gegen den Iran drohte, war ein ‚Black Swan‘-Ereignis, das weltweit die Märkte gelähmt und Absicherungsgeschäfte (Hedging) erzwungen hat. Ohne diese geopolitische Schockwelle stünden wir heute schon woanders. Mein Fahrplan für die nächsten Tage: 1. Morgen (Donnerstag): Ich erwarte einen Schlusskurs im Bereich 34,00 bis 34,50 HKD. Achtung: Am Nachmittag könnte es am Festland zu leichten Gewinnmitnahmen kommen, was eine kurze Delle verursachen kann – lasst euch davon nicht abschütteln, das ist gesundes Marktdesign. 2. Freitag: Schließen wir morgen über 34 HKD, bricht die nächste Stopp-Loss-Welle der Shorties. Dann ist der Weg Richtung 38 HKD frei. 3. Nächste Woche: Das Ziel bleibt die 40 HKD
5,8% im Plus in Honkong. Die Shortseller haben den Nachmittag genutzt um den Kurs nicht über die 33 HKD Marke steigen zu lassen. Offenbar hoffen sie das es im Iran eskaliert und spielen auf Zeit. Morgen wird der Druck höher und wenn Institutionelle Anleger auf Grund der guten Stimmung bei Xiaomi einsteigen, wird es knallen. Es bleibt spannend. Ich bleib bei meiner persönlichen Einschätzung. Der Squeeze hat begonnen (keine Anlageberatung :-)
5,8% im Plus in Honkong. Die Shortseller haben den Nachmittag genutzt um den Kurs nicht über die 33 HKD Marke steigen zu lassen. Offenbar hoffen sie das es im Iran eskaliert und spielen auf Zeit. Morgen wird der Druck höher und wenn Institutionelle Anleger auf Grund der guten Stimmung bei Xiaomi einsteigen, wird es knallen. Es bleibt spannend. Ich bleib bei meiner persönlichen Einschätzung. Der Squeeze hat begonnen (keine Anlageberatung :-)
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