ZUR ROSE GROUP AG SF5,75 WKN: A0Q6J0 ISIN: CH0042615283 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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12:58:08 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 9.011
ROLFUS,
06.01.2025 8:15 Uhr
0
Lieber JohnSinder90 … vielen Dank für Deine Einschätzungen! Grossartig..! Vorbörse J. Bär bereits wieder -1.36%! HSBC habe ich im Netz (noch) nicht gefunden, lediglich, dass die UBS einen Anteil von 27,32% meldet. Lassen wir uns überraschen was im Januar alles abgeht..!
Nochmals vielen Dank für Deine Bemühungen… LG Rolfus
J
JohnSinder90,
06.01.2025 7:53 Uhr
0
Lieber Rolfus, besten Dank für dein Feedback. Ich würde mich nicht als Vollprofi oder Ähnliches bezeichnen, sondern lediglich als interessierten Anleger :) Bis jetzt habe ich auch nur die Fakten zur möglichen Kapitalerhöhung, der Bewertung von anderen Lowperformern, dem Marktpotential sowie der Shortquote jeweils in einen gewissen Kontext gebracht und dies mit meiner Meinung kombiniert. Diese Posts ändern ja aber nichts am Kursverlauf, weil die Rückschlüsse auf meiner Meinung basieren. Zu deinen Inputs: Ja, ich bin auch kein Fan von Fantasiekurszielen – generell bin ich vorsichtig, Aktienvoraussagen zu machen bzw. diese in einem Forum öffentlich zu posten. Das kriegen ja nicht mal die «richtigen» Analysten hin… Ich habe meine eigenen Erwartungen an die Aktie, aber die sind für mich privat. Betreffend Kursverlauf sehe ich es leicht anders, da wir seit dem Absturz infolge DM-News am 18.12.2024 unter grossem Volumen (464'052 gehandelte Aktien an dem Tag) im Bereich von +/- CHF 20.- seitwärts laufen. Dabei wurde das Tagestief von CHF 19.34 vom 18.12.2024 auch nicht mehr unterschritten. Zudem würde ich die letzten zwei Wochen nicht überschätzen – die institutionellen Anleger schliessen ja ihre Bücher in der Regel vor Weihnachten und werden erst heute wieder so richtig aktiv werden, weshalb ich auf die Kursentwicklung rund um Weihnachten/Neujahr jeweils keinen grossen Wert lege. Zur Frage des Bodens bei CHF 18 – 20: Ich schaue weniger auf den Kurs, sondern eigentlich immer auf die Marktkapitalisierung, denn ich habe damit in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht. Dann vergleiche ich die Unternehmensergebnisse und -aussichten sowie die Bilanz mit dieser Kapitalisierung. Mit einer Bewertung von unter CHF 300 Mio. habe ich bereits geschrieben, dass die Aktie sehr negativ bewertet wird, weshalb ich nicht verkaufen werde – ob dies für andere auch gilt, kann ich nicht beurteilen. Dies hängt sicherlich stark vom Anlagehorizont, Einstiegslevel, Risikofähigkeit und -bereitschaft, usw. ab. Ich gehe davon aus, dass wir im Januar drei wichtige Ereignisse sehen werden: Redcare-Zahlen, Docmorris-Zahlen und EUGH-Entscheid, welche ich alle für positive Indikatoren halte. Im Gegenzug werden diverse Analysten ihre Kursziele in den nächsten Wochen nachziehen (siehe heute HSBC von 40 auf 20), was der Aktie wehtun wird. Da muss man jetzt durch… Zur Frage der Fusion: Also grundsätzlich wäre es keine Fusion, sondern eine Übernahme, da alle möglichen Partner von DocMorris massiv grösser sind… Redcare halte ich für nicht realistisch: Kartellrechtlich praktisch nicht umsetzbar und ich sehe für Redcare heute auch keinen Bedarf – im Moment gewinnen sie täglich Boden ggü. DocMorris, ich würde dies sicherlich laufen lassen. Betreffend DM oder anderen ist es eher möglich. Wenn jetzt z.B. der Durchschnitt der letzten 30 Handelstage mit einem Uppricing von 40 % genommen wird, dann wären wir beispielsweise bei einem Angebotspreis von ca. CHF 37.00. Erscheint mir günstig für das Potential, aber ob die bestehenden Aktionäre und vor allem das Management so einen Deal mitmachen würden, bezweifle ich doch ein wenig. Zudem wird eine Übernahme tendenziell nur günstiger, solange der Kurs sinkt… daher halte ich auf der kurzen Achse so ein Deal ebenfalls für unrealistisch.
ROLFUS,
04.01.2025 10:54 Uhr
0
Es ist wirklich toll, wenn Vollprofis wie Du JS90 mit Deinen Börsen-Kenntnissen, Analysen etc. mit grösster Sorgfalt, die Aktie von DOCM berechnen. Leider fällt trotz allem der Kurs nach wir vor ins Bodenlose. Wie Du ja in Deinem Kommentar beschreibst, werden wahrscheinlich die LV weiterhin keine Ruhe geben. Die haben in den letzten Monaten dumm und dämlich abkassiert..! Man sollte zukünftig auch mit den Schönredereien aufhören (2025 Rebound / Euro 60.00???) sondern der wahren Realität in die Augen schauen. Ihr seht ja (fast) täglich, wie die „Geldvernichtungsmaschine DOCM“, ohne Halt, im Expresstempo Richtung Süden läuft. Was meinst Du JS90: Macht es Sinn jetzt zu verkaufen und abwarten was passiert (Q4), oder ist der Boden evtl. erreicht bei SFR. 18.00 - 20.00? Bin gespannt, was Du denkst über die weitere Kursentwicklung. Eine Frage hätte ich DOCH noch zum Schluss an Dich JS90: Glaubst Du, dass eine Fusion mit Redcare oder sogar mit DM dieses Jahr möglich ist? Besten Dank für Deine Kurzinfo.
Ich gratuliere Dir für Deine konstruktiven und verständlichen Kommentare, das ist wirklich genial. Herzlichen Dank - Rolfus
E
Eno68,
03.01.2025 17:40 Uhr
0
Vielen Dank johnSinder. Sehr interessant 🙏
J
JohnSinder90,
03.01.2025 17:19 Uhr
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Falls die Frage an mich geht betreffend Shortquote:
Die Lesart dieser Information ist mehrschichtig. Bei einer negativen Betrachtung kann man festhalten, dass diverse in der Regel sehr finanzstarke Investoren/Unternehmen davon ausgehen, dass der Kurs weiter sinken wird (sonst würden sie eher nicht leerverkaufen). Diese Akteure sind meist vom Fach und wissen schon, was sie wann wieso tun. Aufgrund des tiefen Kursniveaus wird auch deutlich, dass praktisch alle Shorties momentan mit ihren Trades grün sein müssten, weshalb sie keinen massiven Druck haben. Zudem wird deutlich, dass aktuell der klassische "Freefloat" massgeblich von den grossen Akteuren bespielt wird und der klassische Kleinanleger wie ich eher Beifahrer als Lenker ist (ist aber aus meiner Sicht ja fast immer so, hier einfach in einer ziemlich extremen Ausprägung). Bei einer positiven Betrachtung kann man beurteilen, dass mind. rund 3 Mio. Aktien effektiv leerverkauft sind - im Vergleich dazu hatten wir im Dezember einen Tagesumsatz von durchschnittlich ca. 130k Aktien am Tag an der SIX. Heisst, wenn die News positiv überraschen und die Shorties zur Tür raus wollen, ist das Angebot nicht ausreichend, um ihre Positionen schnell in trockene Tücher zu bringen. Wenn dann alle gleichzeitig rauswollen, ja dann gibt es den möglichen Short Squeeze. Das kann, muss aber kein Wunschdenken sein, wenn man von ca. 20 % "echten" Shorties ausgeht (45 % gemeldete verliehene Aktien - mögliche Wandelanleihenabsicherungen). Es zeigt zudem, dass die Kursverluste im Dezember aus meiner Sicht prioritär an den Shorties lagen, da die Positionen um +/- 1.6 Mio. Aktien (+ 11.1 %) aufgebaut wurden, während an der SIX Total ca. 2.4 Mio. Aktien gehandelt wurden... Fazit: Für mich persönlich zeigt dies, dass jegliche positive Überraschung sehr gefährlich wird für die Shorties, weil sie mit ü45 % schon massiv agressiv unterwegs sind. Aber halt auch, dass da einige sehr sicher sind, in welche Richtung DocMorris geht...
E
Eno68,
03.01.2025 17:06 Uhr
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Dir auch Gutes Neues Rolfus🥂
ROLFUS,
03.01.2025 16:52 Uhr
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Eno68: Bei der aktuellen App Rangliste im App Store ist Shopapotheke auf Rang 27. Doc Morris ist nicht einmal in den Top 200! Ich weiss es leider nicht🤷🏻♂️! Gutes Neues Eno68👍🐷🍾!
J
JohnSinder90,
03.01.2025 14:42 Uhr
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Gemäss "themarket" liegt der Anteil ausgeliehener Aktien bei 45.6 % per Ende Dezember 2024. Die Zunahme im vergangenen Monat lag dabei bei 11.1 %. Da in der Schweiz anders als in DE die Shorties keiner Meldepflicht unterliegen, kann die effektive Shortquote nur geschätzt werden. Bei rund 15 Mio. Aktien sind somit rund 6.7 Mio. Aktien tendenziell short. Ein Teil davon (1'908'541 Aktien für die Wandelanleihe 2026 und 1'742'919 für die Wandelanleihe 2029) könnte auch für Absicherungsgeschäfte der Wandelanleihe genützt werden, der Rest wäre dann wirklich klassisch Short.
Jxnnix20,
02.01.2025 22:26 Uhr
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Hallo
B
Bärgfee,
30.12.2024 13:03 Uhr
1
Es gibt noch einen groben Hinweis darauf, wie das Geschäft von Docm läuft: Trustedshops und Trustpilot.
Erkenntnisse:
- alle kochen mit Wasser, aber beide gute Bewertungen
- Verhältnisse der Umsätze 229 (Shop) : 124 (Docm) …. Docm zurück, aber nicht „abgehängt“ in den letzten 12 Monaten
- Geduld ist gefragt. Zudem haben weder UBS inkl. Funds noch Insider reduziert- Fakten zählen, nicht Analysten Hysterie. Die Faktenlage ist leider dünn, viel Platz für Schwarzmaler.
K
Kohlmeise3,
27.12.2024 22:30 Uhr
0
Rebound in 2025 mit Kursen über 60€+😁
J
JohnSinder90,
27.12.2024 17:57 Uhr
2
Habe über die Tage gerade ein wenig Zeit und möchte deshalb noch einige Infos zur Diskussion im Bereich Arzneimittelhandel in DE beitragen (Zahlen der ABDA vom Mai 2024 / nicht mehr ganz taufrisch, aber dennoch für einige allenfalls spannend / Dokument findet man selber auch im Internet bei der ABDA = Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände "Die Apotheke: Zahlen Daten Fakten 2024"). /// Anzahl stationäre Apotheken: Im 2023 gab es "noch" 17'571 Apotheken in DE, was einem Minus von 2.75 % relativ oder 497 absolut im Jahresvergleich entspricht. Auch die Vorjahre von 2020 - 2022 sahen mit - 322, - 292 und - 393 sehr schwach aus. Seit 2010 (Stand 21'441) sind praktisch linear rund 18 % der stationären Apotheken verschwunden => dies führt dazu, dass knapp 500'000 Patienten seit 2018 erheblich weitere Wege für die Versorgung zurücklegen müssen. Deutschland liegt in Europa bei der Apothekendichte je Einwohner hinter dem EU-Durchschnitt auf Platz 21 und ist somit sowohl aufgrund der Einwohnerzahl als auch bei der stationären Konkurrenz ein spannender Onlinemarkt für den Versand /// Bei rezeptfreien Medikamenten lag der Umsatz 2023 bei rund 8 Mia. EUR, wovon ca. 21 % Versandhandel (In- und Ausland) war /// Bei rezeptpflichtigen Medikamenten lag der Umsatz 2023 bei rund 44 Mia. EUR, wovon ca. 0.9 % ausländischer Versandhandel war (Umsatz total in den Vorjahren: 2019: 36 Mia. EUR / 2020: 38 Mia. EUR / 2021: 41.5 Mia. EUR / 2022: 43.3 Mia. EUR => also deutlich ansteigend...) /// Laut eigenen Angaben haben DOCM mittlerweile 0.50 % Anteil am E-Rezept, während Redcare von 0.55 % Anteil spricht. In Schweden liegt der Anteil bereits über 10 % im Vergleich. Wenn wir davon ausgehen, dass wir innerhalb der nächsten 2-3 Jahre einen Onlineanteil von 4 - 6 % erreichen, dann schätze ich, dass DOCM realistisch zwischen 1.5 - 2.5 % Anteil des Kuchens holen kann => Dies entspräche einem Faktor 3 - 5 des heutigen Rx-Umsatzes, womit der Gesamtumsatz inkl. OTC, Teleclinic und Europageschäft von DOCM in den Bereich von 1.5 - 2.25 Mia. CHF steigen kann. Ich verstehe nicht genau, weshalb Analysten hier Ende 2023/Anfangs 2024 davon ausgingen, dass der Umsatz im eRX-Bereich sich explosionsartiger entwickeln sollte... Die Technologie ist grundsätzlich disruptiv in der Branche (Vergleiche dazu in der Textilindustrie mit Zalando und Co. oder generell im Versandhandel mit Amazon, usw.) und aufgrund der Komplexität vom Versand von rezeptflichtigen Medikamenten mit guten Eintrittsbarrieren vor Konkurrenten geschützt, aber das Konsumverhalten insbesondere der älteren Menschen, welche ja den grössten Umsatzanteil ausmachen werden, ist deutlich träger als der Durchschnitt. /// Fazit aus der Marktanalyse: Positiv => + Cardlink-Einlöseweg seit April 2024 entscheidend + stationäre Apotheken seit 2010 massiv sinkend + Umsatz im rezeptflichtigen Bereich jährlich ansteigend + de facto nur ein wirklich grosser Konkurrent mit Skalierungsmöglichkeiten (gibt andere Versender, die sind aber deutlich zu klein) + Onlineversandhandel wird auch im rezeptpflichtigen Bereich analog Schweden an Marktanteil gewinnen Negativ => - die Umsatzexplosion auf der kurzen Achse sehe ich persönlich nicht => Realitätscheck empfehlenswert für alle Beteiligten. Alle Angaben und Einschätzungen ohne Gewähr und Haftung (versteht sich ja von selbst :)). Ob die Bewertung diese Chancen sachgerecht darstellt, entscheidet jeder für sich und die Börse hat ja am Ende immer Recht :) Allen einen guten Jahresendspurt und ich hoffe, es gibt dem einen oder anderen einen qualitativen und quantitativen Eindruck des Marktpotentials und war lesenswert.
w
ward,
24.12.2024 14:05 Uhr
1
So liest man doch gerne in diesem Forum mit. Danke für die Beiträge 🙏
E
Eno68,
24.12.2024 10:42 Uhr
0
Frohe Festtage an alle
J
JohnSinder90,
24.12.2024 9:51 Uhr
0
JS90@ du bist ein Segen für das Forum!!! Mich interessiert den Markteintritt von DM auch nicht gross. Sie gehen nicht in den verschreibungspflichtigen Markt rein und wie du richtig geschrieben hast, dort ist es lukrativ. Deine Zahlen ist top wiedergegeben. Ich verstehe auch nicht, warum man plötzlich als ZKB von einer KE spricht, weil aus heutiger Sicht der Cash reichen sollte. Vielleicht schreibt die ZKB zurecht, Wachstum immer noch zu tief und Ausgaben für Wachstum extrem hoch. Bleib bitte dem Forum erhalten. Besten Dank für deinen Experten Beitrag 👍👍
Danke für das Lob - ob ich hier richtig liege, werden wir rausfinden (mein letztes DocM bzw. damals noch Zur Rose-Abenteuer dauerte bis zum Erfolg rund 2 Jahre - manchmal braucht man neben etwas Glück auch eine gehörige Portion Geduld bei solchen Turnaroundaktien). Eine Ergänzung noch zum Vergleich der Aktie mit anderen Lowperformern: Ich habe gemerkt, dass jetzt per Jahresende aufgrund der Performance im 2024 DOCM regelmässig mit anderen schlechtlaufenden Aktien wie Meyer Burger oder Idorsia genannt werden. Die Liquiditätssituation ist nicht ansatzweise zu vergleichen (MBTN und IDIA stehen beide kurz vor der Nachlassstundung), aber ein Blick z.B. auf die Marketcap ist noch spannend: MBTN macht im 2024 einen Umsatz von ca. CHF 100 Mio. (1. Halbjahr x 2 gerechnet - wird wohl eher schwächer effektiv aufgrund der Probleme mit DESRI) und hat aktuell einen Börsenwert von rund 73. Mio. => KUV über 0.70. Idorsia macht einen Umsatz von ca. 70 Mio. 2024 (Hochrechnung der 9Monatszahlen) und einen Non-GAAP operating loss nach 9 Monaten von rund - 250 Mio. => Die Marketcap liegt jedoch bei ca. 140 Mio. und somit bei einem KUV 2.0. Fazit: Die Bewertung von 0.30 KUV von DOCM ist im Verhältnis sehr negativ (warum nehme ich das KUV? Weil bei Firmen im negativen Ertragsfeld klassische Fundamentalanalysen wie z.B. KGV, Dividendenrendite, usw. nicht richtig funktionieren - klar das KUV ist kein Allerheilmittel, aber eine Vergleichsgrösse). Ja, auch wenn ich gewisse Herausforderungen bei DOCM sehe und die Aktie kurzfristig noch weiter sinken kann, denke ich das spätestens mit den Umsatzzahlen am 21.1. und dem Gesamtergebnis inkl. Ausblick am 13.03. der Wind wieder dreht. So schlecht sieht das Ganze im E-Rezeptmarkt mit zwei Playern Redcare und DocMorris nicht aus, unabhängig davon, wer dann Nr. 1 und Nr. 2 ist (eine gute Nr. 2 wird auch genügend Geld verdienen). An die 8 %-EBITDA-Marge glaube selber noch nicht, aber selbst eine neutrale oder leicht positive Marge wird bei steigendem Umsatz zu einer massiven Erholung der Aktie führen!
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