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Aktien Asien

Deutliche Verluste - Sorge vor Energiekrise 19.03.2026, 09:03 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Nikkei 225 63.571,45 PKT +2,32 % Ariva Indikation
Hang Seng 26.422,52 PKT +0,58 % Ariva Indikation
CSI 300 Index 4.933,73 PKT -0,17 % Ariva Indikation
S & P/ASX 200 8.856,61 PKT +0,81 % Ariva Indikation

Die asiatischen Börsen haben am Donnerstag deutlich nachgegeben. Damit entpuppten sich die Erholungsansätze am Vortag als Eintagsfliege. "Die Sorge um eine Energiekrise wächst", hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg.

Grund dafür waren die Nachrichten aus der Golfregion. "Der Irankrieg hat mit dem Angriff auf ein Gasfeld eine neue Eskalationsstufe erreicht", erläuterte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. "Jeder Angriff auf kritische Energieinfrastruktur nimmt dem Markt die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zu alten Produktionsniveaus, sollte der Krieg einmal enden."

Auch von der US-Notenbank gab es keinen Rückenwind. "Fed-Präsident Powell hat gestern Abend klargestellt, dass die Unsicherheit hinsichtlich der Ölpreis- und Inflationsentwicklung sowie die ohnehin ungenügenden Fortschritte beim Rückgang der Kerninflationsrate eine Zinssenkung vorerst unwahrscheinlich machen", so Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fondsgesellschaft MainSky Asset Management. "Zwar hat Powell auch betont, dass die Fed im Kernszenario davon ausgeht, dass der Ölpreisanstieg temporär ist und eine Zinserhöhung weiterhin keine Option ist, aber unter dem Strich war die Fed hawkisher als erwartet."

Unter Druck standen japanische Aktien. Der Leitindex Nikkei 225 JP9010C00002 XC0009692440 sank um 3,4 Prozent auf 53.372,53 Punkte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen neben den negativen Signalen von den Energiemärkten auf die Sitzung der japanischen Notenbank. Zwar habe diese nicht an der Zinsschraube gedreht, aber Inflationsrisiken durch den Ölpreisanstieg betont. Dies habe die Renditen am Anleihemarkt nach oben getrieben, was den Aktienmarkt zusätzlich belastete.

Nicht ganz so hoch waren die Abgaben an den übrigen Börsen. Der Hang-Seng-Index HK0000004322 der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 1,9 Prozent, der CSI-300-Index CNM0000001Y0 mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandsbörsen verlor 1,6 Prozent. Ähnlich sah es am australischen Markt aus. Der S&P ASX 200 XC0006013624 schloss 1,65 Prozent tiefer mit 8.497,79 Punkten. Die südkoreanische Börse verlor nach den starken Gewinnen am Vortag indes deutliche drei Prozent.

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