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Große Hitze und Brände in Griechenland 27.06.2025, 13:22 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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ATHEN (dpa-AFX) - Die Menschen in Griechenland stöhnen unter der ersten starken Hitzewelle dieses Sommers. Vielerorts sollen die Thermometer in diesen Tagen auf Werte von bis zu 42 Grad klettern, teilte das meteorologische Amt mit. Bereits in den frühen Morgenstunden des Freitags wurden örtlich Temperaturen von 36 Grad gemessen. Angesichts der Trockenheit ist die Brandgefahr in vielen Teilen des Landes hoch.

Kreta von extremer Hitze verschont

Verschont von der Hitze bleiben hauptsächlich die Touristeninseln der südlichen Ägäis sowie Kreta. Dort werden wegen der Meeresbrise Temperaturen von bis zu 6 Grad weniger als auf dem Festland gemessen, berichtete das Wetteramt.

Trotz der Hitze bildeten sie bereits am Vormittag lange Warteschlangen vor dem Eingang des Wahrzeichens Athens, der Akropolis. "Wir haben einen Hut, viel Wasser und wollen hinauf", sagte eine Urlauberin aus Australien im griechischen Fernsehen.

Nachttemperaturen über 30 Grad belasten den Körper

In Athen und anderen Städten des Landes sinken die nächtlichen Temperaturen nicht unter 30 Grad. Das sei für die Gesundheit sehr gefährlich, warnen Ärzte. Der Schlaf sei gestört, man schwitze stark und der Körper könne sich nicht erholen, heißt es. Daher raten griechische Medien vor allem älteren und kranken Menschen immer wieder, schattige und klimatisierte Orte aufzusuchen. Alkoholische Getränke sollen gemieden und stattdessen viel Wasser getrunken werden.

Über 28.000 Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft

Der Feuerwehr ist es unter massivem Einsatz von Löschflugzeugen und Hubschraubern gelungen, am Donnerstag einen Brand zu löschen, der wegen eines defekten Kabels der Elektrizitätsgesellschaft (DEI) rund 60 Kilometer südwestlich von Athen ausgebrochen war. Wie der für den Zivilschutz zuständige Minister Giannis Kefalogiannis dem Nachrichtensender Skai sagte, wurden bei dem Brand 13 Ferienhäuser beschädigt oder zerstört.

Für die kommenden Tage seien die gesamten Kräfte der Feuerwehr und der Freiwilligen in Alarmbereitschaft - insgesamt gut 28.000 Menschen, sagte der Minister weiter. Im Laufe des Tages sollen örtlich starke Winde einsetzen, die unterstützt von Trockenheit und Hitze auch den kleinsten Brandherd zu einem Großbrand anfachen können./tt/DP/stw

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