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Erneut Gewinne - Mögliche weitere Gespräche mit Iran 14.04.2026, 16:25 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 48.464,63 PKT -0,17 % Ariva Indikation
US Tech 100 26.196,85 PKT +1,42 % Ariva Indikation
S&P 500 7.024,18 PKT +0,82 % Ariva Indikation

Nach dem erfreulichen Wochenauftakt haben die US-Börsen am Dienstag weiter zugelegt. Die Vereinigten Staaten und der Iran erwägen weitere Friedensgespräche, dies lässt die Hoffnung auf eine länger andauernde Waffenruhe am Persischen Golf steigen und die Ölpreise sinken.

Der Leitindex Dow Jones Industrial US2605661048 stieg auf den höchsten Stand seit Anfang März. Zuletzt gewann er 0,51 Prozent auf 48.466 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 US6311011026 legte um 0,92 Prozent auf 25.618 Zähler zu. Der marktbreite S&P 500 US78378X1072 zog um 0,67 Prozent auf 6.933 Zähler an, nachdem er bereits am Vortag die Verluste seit Beginn des Iran-Krieges ausgeglichen hatte.

In der beginnenden Berichtssaison stehen Großbanken nach den veröffentlichten Quartalsbilanzen von JPMorgan US46625H1005, Citigroup US1729674242 und Wells Fargo US9497461015 im Blick. JPMorgan notierten knapp im Minus. Die Bank verdiente im ersten Geschäftsquartal im Aktien- und Anleihegeschäft mehr als erwartet, die Prognose für den wichtigen Zinsüberschuss im Gesamtjahr blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. Die Aktien von Citigroup gewannen 1,1 Prozent. Hier lief der Handel mit Festverzinslichen, Rohstoffen und Devisen besser als angenommen. Wells Fargo verloren dagegen 4,7 Prozent, der Zinsüberschuss im ersten Quartal enttäuschte die Anleger.

Die Anteile des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson US4781601046 gewannen nach Quartalszahlen 0,9 Prozent.

American Airlines US02376R1023 gewannen gut 8 Prozent und United Airlines US9100471096 2,6 Prozent. Der Chef von United Airlines, Scott Kirby, erwägt einen Zusammenschluss mit dem Kontrahenten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen berichtet. Entstehen würde die weltweit größte Fluggesellschaft.

Der Online-Händler und Internetkonzern Amazon US0231351067 treibt den Aufbau eines eigenen Satellitengeschäfts voran und übernimmt dazu den Satellitenbetreiber Globalstar US3789734080. Dieser legte um mehr als 10 Prozent zu, Amazon stiegen um 2,3 Prozent.

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