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Trotz Waffenruhe wieder Zwischenfälle im Libanon 21.04.2026, 18:28 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Trotz der im Libanon geltenden Waffenruhe zwischen proiranischer Hisbollah-Miliz und Israel hat Israels Armee eigenen Angaben zufolge Personen dort angegriffen. Diese hätten von Israel kontrolliertes Gebiet betreten und eine unmittelbare Bedrohung für israelische Soldaten dargestellt, teilte das Militär am Abend mit. Damit hätten sie gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstoßen.

Auch aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, zwei libanesische Männer hätten sich auf verdächtige Weise einer Gegend im Süden des Landes genähert, die Zivilisten derzeit nicht betreten dürften.

In der Nacht zum Freitag war eine zehntägige Waffenruhe im Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel in Kraft getreten. Seitdem gibt es aber immer wieder Zwischenfällen im Libanon.

In einer Erklärung des israelischen Militärs hieß es weiter, dass es zwei ähnliche Vorfälle auch am Montag gegeben habe. "In all diesen Fällen hat die israelische Luftwaffe die Terroristen angegriffen, um die Bedrohung zu beseitigen." Ob es dabei letztlich Verletzte oder gar Tote gab, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

Sicherheitskreise: Israelischer Beschuss im Südlibanon

Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es weiter, Israels Armee habe außerdem zwei Raketen auf eine Gegend im Süden des Landes gefeuert. Zudem gab es demnach israelischen Artilleriebeschuss auf einen weiteren Ort im Südlibanon. Das israelische Militär äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu beiden Vorfällen.

In der aktuellen Waffenruhe-Vereinbarung heißt es, Israel solle zwar "offensive" Einsätze gegen Ziele im Libanon unterlassen. Das Land darf sich demnach aber gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe verteidigen.

Israelische Soldaten sind weiterhin im Südlibanon stationiert. Israel hat dort nach eigenen Angaben eine sogenannte Sicherheitszone eingerichtet, die zum Schutz der nordisraelischen Ortschaften vor Hisbollah-Angriffen dienen solle. Die libanesische Führung spricht dagegen von einer Besatzung seines Staatsgebiets.

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