Trump investierte vor China-Reise Millionen Dollar in Apple 15.05.2026, 06:23 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Boeing 194,43 EUR -1,25 % Lang & Schwarz
Apple 257,28 EUR +0,77 % Baader Bank
Microsoft 349,05 EUR -0,12 % Baader Bank
Amazon 227,80 EUR -0,46 % Lang & Schwarz
NVIDIA 197,80 EUR -1,93 % Lang & Schwarz

US-Präsident Donald Trump hat in den Monaten vor seiner China-Reise kräftig in den Tech-Konzern Apple US0378331005 investiert, dessen Chef Tim Cook ihn in Peking begleitet. Bis zu 7,2 Millionen Dollar (rund 6,2 Millionen Euro) investierte Trump in den ersten drei Monaten des Jahres in Apple, wie aus Daten der US-Behörde für Regierungsethik hervorgeht. Die genauen Geldbeträge lassen sich nicht ablesen, angegeben sind in der verpflichtenden Aufstellung wie üblich nur ungefähre Spannweiten.

Seine Investitionen in Apple hat Trump allerdings erheblich aufgestockt, wie aus den Daten hervorgeht. Der größte Zukauf ist auf Anfang Februar datiert und hatte einen Wert zwischen einer und fünf Millionen Dollar. Ob die Investitionen in Aktien oder andere Finanzinstrumente flossen, wird aus den Daten nicht klar.

Auch mit Boeing und Nvidia trieb Trump Handel

Der US-Präsident wird bei seinem Staatsbesuch von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet, darunter Tech-Milliardär Elon Musk, Apple-Chef Cook sowie der Chef des Chipherstellers Nvidia US67066G1040, Jensen Huang, und Boeing-Chef US0970231058 Kelly Ortberg. Auch mit Papieren ihrer Firmen trieb Trump in den Monaten zuvor regen Handel, allerdings lässt sich dort keine klare Tendenz ablesen, ob Käufe oder Verkäufe überwogen.

Boeing sicherte sich in China einen Auftrag über 300 Flugzeuge im Wert von über 37 Milliarden Dollar, den auch Trump verkündete - dabei allerdings eine andere Zahl nannte. An der Börse war derweil ein noch größerer Auftrag erwartet worden, weshalb die Aktie deutlich verlor.

Millionenschwere Verkäufe von Meta, Amazon und Microsoft

Nvidia versucht gerade, wieder in den chinesischen Markt reinzukommen. Der Konzern, der die führende Rolle bei Chips für Künstliche Intelligenz spielt, machte einst auch in China Milliardengeschäfte. Doch dann kamen Exportbeschränkungen der US-Regierung sowie Anweisungen Pekings, Technik eigener Hersteller wie Huawei zu kaufen. Für Nvidia geht es bei den Beziehungen zu China um viel Geld: Dem Konzern entgehen nach Schätzung Huangs allein in diesem Jahr China-Erlöse von rund 50 Milliarden Dollar.

Bemerkenswert ist in Trumps Aufstellung auch die Menge der Transaktionen, die der wohlhabende einstige Immobilienunternehmer nun meldet: Allein bei den Zukäufen finden sich für die drei Monate über 2.300 Einträge. Zumindest ein Teil der Transaktionen wurden allerdings nicht von Trump selbst, sondern von verwalteten Konten gesteuert. Die größten Geschäfte stellten Verkäufe von Tech-Werten dar. Sowohl von Microsoft US5949181045 als auch von Amazon US0231351067 und Meta US30303M1027 verkaufte Trump demnach Einzelpapiere im Wert von bis zu 25 Millionen Dollar - allesamt am 10. Februar.

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