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Hauptversammlung der KSB SE & Co. KGaA

04.05.2023 / 15:41 CET/CEST
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Hauptversammlung der KSB SE & Co. KGaA

 

KSB sehr zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2022 / Starker Start in das Geschäftsjahr 2023

 

  • Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis 2022 erheblich gesteigert
  • 19,50 € Dividende pro Stammaktie
  • Positiver Gesamtausblick

 

FRANKENTHAL, 4. Mai 2023: Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB erzielte im Geschäftsjahr 2022 den höchsten Auftragseingang und Umsatz seiner Geschichte. Auch die EBIT-Rendite übertraf die Ergebnisse der vergangenen zehn Jahre. Bei der ordentlichen Hauptversammlung im Frankenthaler CongressForum würdigte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bernd Flohr vor rund 150 Aktionärinnen und Aktionären diese Leistung, die Geschäftsleitung und Mitarbeiter trotz unterschiedlichster Herausforderungen erbrachten.

 

Geschäftsjahr 2022

KSB steigerte den Auftragseingang im Geschäftsjahr 2022 um 18,7 % auf 2.862 Mio. € und den Umsatz um 9,8 % auf 2.573 Mio. €. Die EBIT-Rendite betrug 6,6 % (169 Mio. €). Das Unternehmen hat 122 Mio. € in Nachhaltigkeit, Kapazitätserweiterung, Digitalisierung und Produktions-verbesserungen investiert. Der Krieg in der Ukraine, die Corona-Pandemie, ein Cyber-Angriff sowie ein Hagelschaden in Frankreich stellten das Unternehmen vor große Herausforderungen.

 

19,50 € Dividende pro Stammaktie

Den Aktionärinnen und Aktionären von KSB kommt das positive Ergebnis mit einem Jahresüberschuss von 127 Mio. € in besonderem Maße zugute. Sie stimmten einer Erhöhung der Dividende auf 19,50 € pro Stammaktie (Vorjahr 12 €) und 19,76 € pro Vorzugsaktie (Vorjahr 12,26 €) zu. „Ich freue mich sehr, dass wir trotz der Herausforderungen des Jahres 2022 einen signifikanten Mehrwert auch für unsere Aktionärinnen und Aktionäre erzielen konnten“, sagt Dr. Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung. „Kundenorientierung, Aufbruchsstimmung und Teamgeist sind wesentliche Bestandteile des Erfolgskurses – und auch die Garanten, um im Geschäftsjahr 2023 auf Kurs zu bleiben.“

 

Veränderungen im Aufsichtsrat

Die anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre haben erneut Klaus Kühborth, Geschäftsführer der Johannes und Jacob Klein GmbH in Frankenthal, zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt. Die Johannes und Jacob Klein GmbH hält etwa 84 % der stimmberechtigten Stammaktien an der KSB SE & Co. KGaA. Die Arbeitnehmervertretung im Aufsichtsrat wurde im April turnusmäßig neu gewählt. Jürgen Walther folgt René Klotz in das Gremium; alle übrigen Mitglieder wurden im Amt bestätigt.

 

Unternehmensstrategie

Die Unternehmensstrategie von KSB ist auf Wachstum und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Schwerpunkte bilden unter anderem die Digitalisierung, der Ausbau des Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie die konsequente Verfolgung der Nachhaltigkeitsziele. Das Strategieprojekt Climb 21, welches mit der Neuausrichtung der Unternehmensorganisation auf sechs wachstumsträchtige Marktbereiche, das Armaturengeschäft und die Servicemarke KSB SupremeServ den Weg bereitete, ist erfolgreich abgeschlossen.

 

Positiver Gesamtausblick 

Im ersten Quartal 2023 hat KSB den Auftragseingang um 12,6 % und den Umsatz um 19,7 % gegenüber Vorjahr gesteigert. Auch das EBIT ist über dem Vorjahreszeitraum. Das Investitionsvolumen soll im laufenden Geschäftsjahr weiter gesteigert werden. Trotz der weltweit sehr heterogenen konjunkturellen Entwicklung zeigt sich die Geschäftsleitung grundsätzlich zuversichtlich in Bezug auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2023. Aufsichtsratschef Dr. Flohr unterstrich „die Robustheit des Unternehmens, um gut durch künftige Krisen zu kommen und seine Ertragskraft auszubauen“. Die globale Ausrichtung der Marktbereiche und Segmente biete insgesamt gute Perspektiven, so Flohr.

 

KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Service­betrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2022 mit rund 15.700 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 2,6 Mrd. € erzielt.



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