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Kommt ein neues Sondervermögen für Verteidigung über mehrere hundert Milliarden Euro? 06.03.2025, 08:16 Uhr von DZBank

Rheinmetall: Kommt ein neues Sondervermögen für Verteidigung über mehrere hundert Milliarden Euro?
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Rheinmetall: Kommt ein neues Sondervermögen für Verteidigung über mehrere hundert Milliarden Euro?


Der Eklat am 28.02.2025 im Weißen Haus und die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Russland haben gezeigt, dass die Europäer bei der Absicherung der Ukraine und dem Schutz ihres Kontinents künftig mehr auf sich angewiesen sind. Deutschland plant ein weiteres Sondervermögen in der Größenordnung von 100 bis 400 Mrd. Euro. Rheinmetall als der führende Rüstungskonzern in Europa dürfte davon profitieren und wird das Ziel von 40 Mrd. Euro an Umsatz bis zum Ende des Jahrzehnts knacken!

Europa muss selbst für seine Sicherheit Sorgen!

Mit dem Präsidentenwechsel in den USA ist auch für Europa ein neues Zeitalter angebrochen. Der Kontinent kann sich nicht mehr sicher sein, dass er von den USA die Rückendeckung erhält, die benötigt wird, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Mit einem Eklat endete am Freitag das Treffen von US-Präsident Trump mit Wolodymyr Selenskyj, der ohne Verhandlungsfortschritte und Rohstoff-Deal wieder nach Hause geschickt wurde. Ob die USA künftig ihre Unterstützung für die Ukraine beibehalten, ist fraglich. Bereits bei den sich anbahnenden Friedensverhandlungen der USA mit Russland bezüglich der Ukraine wurde klar, dass Europa einen künftigen Waffenstillstand sowie Frieden mit eigenen Truppen und Material absichern muss. Die USA würden lediglich in größter Not aktiv. Folglich werden die NATO-Staaten ihr Ausgabenziel von 2 % des BIPs auf 3 bis 3,5 % in diesem Jahr anheben müssen. In diese Richtung gehen die Diskussionen.




 
 

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Marcus Landau, Derivate-Experte der DZ BANK, ist seit 2003 in der Zertifikate- und Derivatebranche tätig und erstellt regelmäßig Analysen rund um die Aktien- und Rohstoffmärkte, die er mit spannenden Zertifikate-Ideen verknüpft.





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