Gediegenes Kupfer im Bohrkern

Warum setzt ein deutscher Milliardär auf diese 0,31-Euro-Kupferaktie? 02.11.2026, 09:33 Uhr von MediaFeed

Gediegenes Kupfer im Bohrkern: Warum setzt ein deutscher Milliardär auf diese 0,31-Euro-Kupferaktie?
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
© Bohrkern aus dem Erstbohrprogramm auf Cordillera Cobre. Quelle: Super Copper Corp.
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Vier von vier Bohrlöchern zeigen sichtbares Kupfer. Baader Europe sagt „Buy“, Kursziel 1,30 CAD. Und die ersten Kerne liegen schon im Labor.

Anzeige. Bezahlte Werbung im Auftrag der Super Copper Corp. Hinweise zu Interessenkonflikten und Risiken am Ende des Beitrags.

Für die USA ist Kupfer kein gewöhnliches Metall mehr.

Für die Betreiber von KI-Rechenzentren auch nicht.

Für ein einziges Rechenzentrum von Microsoft in Chicago nennt der Bergbaukonzern BHP 2.177 Tonnen Kupfer.

Im September stieg der Kupferpreis an der Londoner Metallbörse auf ein Rekordhoch über 14.500 USD je Tonne.

Und 68 % der US-Importe an raffiniertem Kupfer stammen laut der US-Geologiebehörde USGS aus einem einzigen Land:

Chile.

Während alle Welt auf den Preis schaut, zieht dort ein Explorer frische Kerne aus dem Gestein der Atacama.

Die ersten vier neuen Bohrlöcher zeigen alle sichtbare Kupferminerale.

Bohren lässt die Super Copper Corp. (WKN: A40R2U).

Super Copper Corp.  WKN: A40R2U ISIN: CA86804H1091 CSE: CUPR OTCQB: CUPPF FWB: N60

In Deutschland ist die Aktie in Frankfurt und auf Tradegate handelbar.

Vier Löcher. Viermal Kupferminerale.

In den Kernen beschreiben die Geologen unter anderem gediegenes Kupfer.

Das ist metallisches Kupfer, direkt im Gestein.

Dazu Kupferoxide und in drei der vier Löcher auch Kupfersulfide.

Das Kernfoto aus Loch 4 zeigt es schwarz auf weiß: gediegenes Kupfer bei 358,0 Metern Bohrlänge.

Links: gediegenes Kupfer in DH26CC-004 bei 358,0 Metern Bohrlänge. Rechts: Kupferoxide im Bohrkern. Quelle: Super Copper Corp.

Die Proben der ersten drei Löcher sind bei ALS eingereicht oder in Vorbereitung.

Gebohrt wird auf dem Projekt Cordillera Cobre von Super Copper, rund 43 Kilometer ostnordöstlich von Copiapó.

In der Region liegt mit Candelaria von Lundin Mining eine der größten Kupferminen der Welt.

Über ein Earn-in kann Super Copper das Projekt schrittweise zu 100 % übernehmen.

Ab 200 Metern Tiefe beginnt Neuland

Eine Zahl prägt dieses Programm.

Rund 200 Meter.

Weiter reichte keine der acht Bohrungen, die ein früherer Betreiber 2007 auf dem Gelände von Super Copper niedergebracht hatte.

Die Kerne ließ er nie im Labor analysieren.

Super Copper holte das nach.

Bester Abschnitt im historischen Kern: 2 Meter Kernlänge mit 1,605 % Kupfer.

Laut 3D-Modell von APEX Geoscience überlagern sich die stärksten Magnetik- und IP-Anomalien in der Tiefe, unterhalb der alten Bohrungen.

Die alten Bohrungen endeten also über den stärksten Signalen.

Im April, noch vor dem Bohrstart, sagte CEO Zachary Dolesky:

„Die historischen Bohrungen haben bis zu 1,6 % Kupfer geliefert, und zwar nur am Rand des Systems, wie wir heute wissen. Die IP-Daten zeigen uns, wo sein Zentrum liegt. Dort wurde noch nie gebohrt.“

Seit August zielt das Bohrprogramm genau dorthin.

Bisher mehr als 2.348 Bohrmeter.

Das ist mehr als alle acht historischen Bohrungen zusammen (rund 1.555 Meter).

Das Bohrgerät auf Cordillera Cobre in der Atacama. Quelle: Super Copper Corp.

Im Mai plante Super Copper 8 bis 10 Löcher auf rund 5.000 Metern.

Angekündigt, bevor das erste Loch gebohrt war.

Zweimal überzeichnet

Ende Februar wollte Super Copper 2 Mio. CAD einsammeln.

Die Nachfrage war größer.

Erst wurde auf 6 Mio. CAD aufgestockt.

Dann auf 10 Mio. CAD.

Zweimal überzeichnet, binnen fünf Tagen.

Am Ende flossen 9,75 Mio. CAD in die Kasse.

Am 16. März 2026 nahm Baader Europe die Aktie in die Research-Abdeckung auf.

In seiner 50-seitigen Erststudie kommt Analyst Varun Sikka zu diesem Urteil:

Baader Europe: „Buy“, Kursziel 1,30 CAD.

Gemessen am Schlusskurs von 0,47 CAD vom 26. Oktober 2026 liegt dieses Kursziel rund 177 % höher.

Ende Mai lagen 6,77 Mio. CAD auf dem Konto.

Das Bohrprogramm ist voll finanziert.

Der Name hinter dem größten Aktionär

Größter Aktionär ist mit 15,25 % die Apeiron Investment Group.

Dahinter steht der deutsche Milliardär Christian Angermayer, dessen Vermögen Forbes auf rund 1,2 Mrd. USD schätzt.

Angermayer hat atai Life Sciences mitgegründet.

Am 11. September 2026 schloss der US-Pharmakonzern Eli Lilly die Übernahme des Nachfolgeunternehmens AtaiBeckley ab, für bis zu rund 3,8 Mrd. USD in bar.

Bei Super Copper stieg Apeiron im Mai 2025 als strategischer Investor ein, bei der überzeichneten März-Finanzierung war Apeiron Ankerinvestor.

Den Vorsitz im Board führt seit Januar Sebastian Wagner, bei Apeiron für Rohstoffe zuständig.

Auch die Führung sitzt mit im Boot: CEO Zachary Dolesky hält über 11 % der Aktien.

Zusammen halten Apeiron und der CEO mehr als 26 % der Aktien.

KI-Rechenzentren verschlingen Kupfer

Stromschienen, Kabel, Transformatoren, Kühlung: In jedem Rechenzentrum steckt Kupfer.

Nach Branchenschätzungen sind es rund 27 bis 33 Tonnen je Megawatt Leistung.

Und die Projekte werden größer.

Meta baut in Louisiana einen KI-Campus mit 5 Gigawatt.

Bei 27 Tonnen je Megawatt sind das mehr als 130.000 Tonnen Kupfer.

Deloitte erwartet, dass der Strombedarf von KI-Rechenzentren in den USA von 4 Gigawatt im Jahr 2024 bis 2035 auf 123 Gigawatt steigt.

Das Dreißigfache.

Washington blickt nach Chile

Seit November 2025 steht Kupfer auf der US-Liste kritischer Mineralien.

Plötzlich zählt die Herkunft.

Kein Land fördert mehr Kupfer als Chile, laut USGS 5,3 Mio. Tonnen im Jahr 2025, knapp ein Viertel der Weltproduktion.

Die Internationale Energieagentur erwartet in ihrem Global Critical Minerals Outlook 2026 für 2035 eine Versorgungslücke beim Kupfer von rund 25 %.

Gold lief.

Silber folgte.

2025 legte Gold um 65 % zu, Silber um 144 %.

Und Kupfer?

Zog im September mit einem eigenen Rekordhoch nach.

Kupfer ist Sicherheitspolitik geworden.

Dollar lassen sich drucken, Kupfer nicht.

Die Großen sind längst in der Atacama.

BHP und Lundin Mining übernahmen Anfang 2025 die Filo Corp. für mehr als 4 Mrd. CAD.

Und jede neue Lagerstätte beginnt mit einem Bohrkern.

Super Copper (WKN: A40R2U) zieht seine Kerne mitten in der Atacama.

Nebenan wird gebohrt. Auf Castilla noch nie.

Cordillera Cobre ist allerdings nur die halbe Geschichte.

Die andere Hälfte heißt Castilla.

Ein zweites Projekt, unabhängig von El Alto und zu 100 % im Besitz von Super Copper.

Rund 7.200 Hektar.

Laut Konzessionskarte des Unternehmens liegt Castilla neben Buen Retiro, dem Projekt von Fitzroy Minerals.

Beide liegen im selben IOCG-Distrikt (Eisenoxid-Kupfer-Gold), am Manto-Negro-Trend.

An der Börse bringt Fitzroy rund 173 Mio. CAD auf die Waage (Stand 26. Oktober 2026).

Für 2026 plant Fitzroy auf Buen Retiro rund 22.000 Bohrmeter.

22.000 Meter nebenan.

Auf Castilla stand noch nie ein Bohrgerät.

Was die Oberfläche bisher hergibt:

  • 53,8 g/t Gold in der besten selektiven Lesesteinprobe
  • 17,7 % Kupfer in einer weiteren Lesesteinprobe
  • Proben aus mehr als 15 historischen Vorkommen

Im September startete auf Castilla eine IP-Messung über rund 22 Linienkilometer.

Auf Basis der Ergebnisse will Super Copper die ersten Bohrziele festlegen.

Castilla und das benachbarte Buen-Retiro-Projekt von Fitzroy Minerals. Quelle: Super Copper Corp., APEX Geoscience.

Die Mannschaft hinter den Kernen

Technischer Berater ist Mark Gibson, früher COO und Chefgeophysiker von Ivanhoe Electric (NYSE American: IE).

Das Kupferunternehmen wird an der Börse mit rund 1,4 Mrd. USD bewertet.

Die technischen Angaben prüft Michael Dufresne, President von APEX Geoscience, als Qualified Person.

In Chile unterstützt Country Manager Andrés Encina die Arbeiten vor Ort.

Er hat bereits sechs Bergbaubetriebe mit an den Start gebracht.

Neben der Exploration baut Super Copper mit dem Partner MetaFLO eine Materialsparte auf.

Ihr erstes Entwicklungsprojekt trägt den Arbeitsnamen CUPRIX.

Das Biopolymer soll Kupfer aus sauren Prozesslösungen der Minen zurückgewinnen und das Wasser aufbereiten.

In ersten Labortests holte es Kupfer als filtrierbaren Feststoff aus der Lösung.

Warten auf das Labor

Auf der Agenda von Super Copper (WKN: A40R2U) stehen:

  • die ersten Laborwerte der Bohrungen auf Cordillera Cobre
  • der Rest der ersten Bohrphase mit insgesamt rund 5.000 Metern
  • die IP-Ergebnisse von Castilla und die Auswahl der ersten Bohrziele dort

Ausgerechnet für den ersten Punkt nennt das Unternehmen kein Datum.

Dass Kupferminerale in den Kernen stecken, haben die Geologen gesehen.

Offen ist, wie viel Kupfer.

Und was liegt unter der alten 200-Meter-Grenze, dort, wo die IP-Daten das Zentrum zeigen?

Die Antwort kommt aus dem Labor.

Von nun an zählt jeder Bohrmeter.

Weitere Informationen: www.supercopper.com, das SEDAR+-Profil der Super Copper Corp. unter www.sedarplus.ca und die Emittentenseite der Canadian Securities Exchange unter www.thecse.com.

Marketingmitteilung / Werbung

Diese Mitteilung ist eine Marketingmitteilung (Anzeige) im Auftrag der Super Copper Corp. (CSE: CUPR, OTCQB: CUPPF, FWB: N60). Sie dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie ersetzt keine eigene Prüfung und keine individuelle Beratung.

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Analysteneinstufung. Einstufung „Buy“ und Kursziel 1,30 CAD stammen aus der Erststudie von Baader Europe (Analyst Varun Sikka) vom 16.03.2026. Der Ersteller hat sie weder erstellt noch verändert. Der Abstand zum Kursziel basiert auf dem CSE-Schlusskurs vom 26.10.2026 und ist eine eigene Berechnung.

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