shareribs.com - Trotz Rahmenabkommens zwischen China und USA - Ölpreise leichter 11.06.2025, 10:02 Uhr von shareribs
Werte zum Artikel
| Name | Aktuell | Diff. | Börse | |
|---|---|---|---|---|
| Öl (Brent) | 78,58 USD | -0,01 % | ARIVA Indikation Rohstoffe |
Am Dienstag kam es zu einer Annäherung zwischen China und den USA im Handelsstreit. Vertreter beider Seiten teilten mit, dass man den „Waffenstillstand“ im Handelsstreit fortsetzen wolle. Zudem sollen die chinesischen Handelsbeschränkungen auf seltene Erden beendet werden. Die Unterhändler teilten weiterhin mit, dass man die Ergebnisse der Gespräche den jeweiligen Staatschefs vorlegen werde, um diese weiter zu besprechen.
Bis zum 10. August sollen derzeit die reduzierten Zölle von 30 Prozent bzw. 10 Prozent gelten.
Die Ölpreise bewegten sich im gestrigen Handel nach oben. Die Marktteilnehmer begrüßten die Annäherung beider Länder. Gleichzeitig aber ist völlig offen, wie nachhaltig die Einigung zwischen den beiden Ländern ist.
Ein Analyst von IG teilte mit, dass das Abkommen die Abwärtsrisiken für die Ölpreise reduziere. Auch die Risiken für die Volkswirtschaften der USA und Chinas würden sinken.
Peak-Shale erreicht
Die Energy Information Administration teilte in ihrem jüngsten Short Term Energy Outlook mit, dass der Höhepunkt der Förderung von Rohöl aus Schiefervorkommen in den USA überschritten sein dürfte. Die Produktion dürfte von einem Rekordhoch von 13,5 Mio. Barrel/Tag im zweiten Quartal 2025 auf 13,3 Mio. Barrel/Tag Ende 2026 zurückgehen. Es ist das erste Mal, dass die EIA einen Rückgang der Produktion aus unkonventionellen Vorkommen erwartet.
Für das Gesamtjahr 2025 wird eine Produktion von durchschnittlich 13,42 Mio. Barrel/Tag erwartet, im nächsten Jahr sollen es 13,37 Mio. Barrel/Tag sein.
Der Preis für Brent-Rohöl soll im nächsten Jahr auf durchschnittlich 59 USD/Barrel zurückgehen, nach 66 USD in diesem Jahr.
API meldet Bestandsrückgang
Das private American Petroleum Institute teilte gestern Abend mit, dass die US-Rohölbestände um 370.000 Barrel zurückgegangen seien. Derweil sind die Benzinbestände um 2,969 Mio. Barrel geklettert, die Bestände der Destillate stiegen um 3,712 Mio. Barrel. Im wichtigen Lagerstandort Cushing, Oklahoma sind die Rohölbestände um 728.000 Barrel gesunken.
Der Dollar Index steig leicht um 0,1 Prozent auf 99,17 USD/Barrel.
Brent-Rohöl gibt 0,2 Prozent auf 66,74 USD/Barrel ab, WTI-Rohöl verliert 0,1 Prozent auf 64,91 USD/Barrel.
News-Kommentare
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Erneuter Strom-Blackout legt ganz Kuba lahm Hauptdiskussion | ||
| 2 | Gold beendet Handelswoche mit Knall: Barrick Mining – Ist diese Aktie wieder ein Kauf? Hauptdiskussion | ||
| 3 | Ölpreise fallen deutlich - Fortschritte zwischen USA und Iran belasten Hauptdiskussion | ||
| 4 | Übernahmekampf eskaliert: Wird die Commerzbank italienisch? Hauptdiskussion | ||
| 5 | Wachsendes Problem mit kriminellen Kunden im Online-Handel Hauptdiskussion | ||
| 6 | ROUNDUP 2: Gespräche zwischen Iran und USA starten - Vance optimistisch Hauptdiskussion | Alle Diskussionen |
Weitere News
12:40 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:27 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:23 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:23 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:21 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:21 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:20 Uhr • Artikel • dpa-AFX
12:20 Uhr • Artikel • dpa-AFX
Disclaimer: Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Die Markets Inside Media GmbH hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen der Markets Inside Media GmbH und/oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion der Markets Inside Media GmbH an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen der Markets Inside Media GmbH und deren Mitarbeiter wieder. Ausführlicher Disclaimer