Elon Musk schlägt sich momentan mit allerlei Problemen herum: Seine Firma NeuraLink muss sich anscheinend einer Untersuchung stellen. Der Twitter-Konzern ist täglich in den Schlagzeilen und die Entwicklung der Plattform wird von vielen kritisiert! Auch bei der Tesla-Aktie sieht es Momentan nicht sonderlich gut aus!

Twitter-Chaos

Elon Musk reaktivierte das Twitter-Konto des ehemaligen Präsidenten Donald Trump und auch weitere problematische Konten wie das von Andrew Tate („Ich bin kein Vergewaltiger, aber …“ Stern) wurden wieder freigegeben. Für Musk ist in Zukunft jede Nachricht akzeptabel, solange sie nicht gegen die Gesetze des Landes verstößt, in dem sie gepostet wird. All diese Entscheidungen haben ihm Kritik von Demokraten und Republikanern gleichermaßen eingebracht.

Twitter ist täglich in den Schlagzeilen und Musk wütet weil anscheinend Apple drohte Twitter aus dem AppStore zu entfernen, da die Content-Moderation seit der Übernahme massiv in derKritik steht.

Teslawerk Grünheide

Die Tesla-Fabrik des Star-Unternehmers liegt in einer der trockensten Regionen Deutschlands. Trotzdem hat das Unternehmen vor seine Produktion in Grünheide zu vergrößern. Dem Unternehmen wurde dafür die Rodung von mehr als 70 Hektar Kiefernwald genehmigt. Dass das für Aufruhe sorgt, ist klar! Die Umweltverbände und Vereine sehen noch zu viele offene Fragen, etwa, ob die Region die Werks-Erweiterung verträgt und ob der Bedarf an Wasser gedeckt sei.

Die Tesla Aktie

In den letzten Wochen und Monaten wurde die Tesla-Aktie von verschiedenen Faktoren belastet. Unter anderem von Zinsanhebungen, Lieferproblemen und dem Übernahme-Chaos um Twitter. So fiel die Tesla-Aktie auch heute. Zuletzt um 3,2 Prozent auf 166,20 Euro.

Tesla Aktie

Das 52-Wochen-Hoch markierte die Aktie bei 357,53 Euro und das 52-Wochen-Tief lag bei 161,12 Euro.

NeuraLink in Untersuchung!

Als wären das Twitter-Chaos sowie die Probleme der Gigafactory in Grünheide nicht genug, muss sich Elon Musks Firma NeuraLink vorausschlich einer Untersuchung stellen. Grund sei der Verdacht auf Tierwohlgefährdung, da es vermehrt zu Todesfällen mit Versuchstieren gekommen sei.

 

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