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VW setzt auf den US-amerikanischen Markt: Milliardeninvestitionen sind geplant 11.04.2023, 14:12 Uhr von BörsenNEWS.de

VW setzt auf den US-amerikanischen Markt: Milliardeninvestitionen sind geplant
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Volkswagen (VW) Vz 86,09 EUR -1,10 % Lang & Schwarz

In den USA ist der VW-Konzern hoch im Kurs. Mit neuen Modellen und Milliarden-Investitionen (u.a. durch IRA – Inflation Reduction Act) ist der Konzern zuversichtlich, die Präsenz auf dem US-amerikanischen Markt zu steigern. Außerdem soll eine neue Fabrik gebaut werden. Dagegen gerät VW in China immer mehr unter Druck und laut Prognose wird der Autohersteller in diesem Teil der Welt Marktanteile verlieren.

Die IRA in den USA soll u.a. auch Subventionen für E-Autos enthalten. Deshalb ist VW optimistisch, seine Marktanteile dort mehr als 50 Prozent zu steigern. Ein Anteil von 10 Prozent wird beim Automarkt bis 2030 angestrebt, teilte Pablo Di Si (VW-Chef Nordamerika) bei einem Interview mit der Bloomberg mit. Derzeit entspricht das etwa 4 Prozent der verkauften Autos von Volkswagen. Derzeit ist Tesla mit 64 Prozent Marktanteilen an der Spitze. Davon ist der Deutsche Konzern noch weit entfernt.

Inflation Reduction Act als Chance für VW?

Der Autohersteller aus Wolfsburg plant außerdem 25 Elektromodelle nach Übersee zu verkaufen. Dies soll auch bis 2030 geschehen. Durch die IRA ist der Konzern äußerst optimistisch, dies zu erreichen. Die IRA umfasst eine Steuergutschrift in Höhe von maximal 7.500 Dollar – alle Fahrzeuge aus dem E-Segment des Konzerns qualifizieren sich für diese Gutschrift. So bietet sich in den USA ein guter Ort, um Marktanteile zu gewinnen in der E-Branche.

VW plant bis 2030 25 Modelle für den US-Markt

Etwa 7 Milliarden Dollar will der Konzern verwenden, um Produktionskapazitäten zu erhöhen. Im Süden soll ein solches Werk eröffnet werden, in dem Autos der Marke Scout produziert werden. Von den angestrebten 25 E-Modellen will der Konzern allein 80 Prozent in Mexiko und in den USA fertigen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung,  um sich für die IRA zu qualifizieren. VW möchte außerdem Teslas Schwäche in Bezug auf Nach-Verkäufen und der Reparaturfreundlichkeit ausnutzen und somit den Konzern um Elon Musk überholen.

Dennoch will der Konzern die Absatzprobleme in China lösen, denn durch den höher erwarteten Absatz in den USA kann man den Absatzrückgang in China kaum ausgleichen.

 

Börsennews-Redaktion intern / pr

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