ADIDAS WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 Kürzel: ADS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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3. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf adidas
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 26.623
F
FirstPrice3, 15.01.2018 11:33 Uhr
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Ja genau... super sportjahr, wie WM 2014.
S
Schnitzel, 15.01.2018 11:17 Uhr
0
Das denke ich auch. Wenn man sich die Aktie über längeren Zeitraum anschaut geht es klar hoch. N Sprung ist mal wieder fällig und das sportjahr 2018 sollte helfen
Grassi1
Grassi1, 15.01.2018 11:17 Uhr
0
adidas will US-Marktanteil deutlich steigern14.01.2018 18:39:41 adidas will seinen zuletzt etwas glücklosen US-Rivalen Nike weiter ärgern und in dessen Heimatland den eigenen Marktanteil kräftig erhöhen. "In jedem Markt der Welt haben wir einen Anteil von mindestens 15 bis 20 Prozent", sagte der Finanzvorstand des deutschen Sportartikelkonzerns Harm Ohlmeyer der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). "Unser mittelfristiges Ziel ist es, auch in den USA dorthin zu kommen." Aktuell liege adidas noch deutlich darunter. Marktforscher nennen der Zeitung zufolge Werte von rund 10 Prozent. In den vergangenen zwei Jahren hat das Unternehmen seinen Anteil in den USA in etwa verdoppelt. Die Nachfrage dort sei weiterhin groß, sagte Ohlmeyer. "Aber das Wachstum war zu schnell für unsere Infrastruktur." Um Lieferschwierigkeiten zu beheben, die es zeitweise in der zweiten Jahreshälfte 2017 gegeben habe, baue adidas in diesem Jahr die Lagerkapazitäten in den USA aus. Speziell für den E-Commerce nimmt das Unternehmen in diesem Jahr ein Lager in Niedersachsen in Betrieb. Die Chancen der amerikanischen Marke Reebok, Teil von adidas zu bleiben, schätzt der Finanzvorstand als gut ein: "Wir sind sehr zuversichtlich." Mit dem Schließen von Factory-Outlet-Centern in den USA sei ein wichtiger Teil der Restrukturierung erledigt. "So wird Reebok 2018 auch in Amerika wachsen." Im vergangenen Jahr ging der Umsatz der Marke in den USA weiter zurück, während er in den anderen Regionen zulegte. Die Gewinnschwelle hat Reebok nach Ohlmeyers Worten nicht erreicht: "Die Marke ist noch lange nicht auf dem Niveau, das wir anstreben." Negative Währungseffekte gebe es für den Konzern in diesem Jahr dank Sicherungsgeschäften nicht. "2017 hatten wir Gegenwind aufgrund des zeitweise starken Dollar", sagt Ohlmeyer. "Der positive Dollar-Effekt aus dem vorteilhafteren Hedging wirkt sich für uns erst 2019 aus." Der Umsatz im Onlinehandel sei im vergangenen Jahr um die Hälfte auf rund 1,5 Miliarden Euro gewachsen, sagte Ohlmeyer. Damit erziele adidas in den großen Märkten "schon deutliche Skaleneffekte", zum Beispiel bezogen auf Kosten für Lieferungen und Kreditkartenzahlungen. Wie der E-Commerce sollen standardisierte Geschäftsprozesse die operative Konzernmarge verbessern. "Wir wollen aus 20 Einzelunternehmen im Konzern eines machen", so der Finanzchef. Dafür werde zum Beispiel der Einkauf von Computern, Möbeln und Büroartikeln gebündelt./he FRANKFURT (dpa-AFX)
F
FirstPrice3, 15.01.2018 11:06 Uhr
0
Grade drum. Wo wäre der kurs ohne die gesammtentwicklung im dax. Persönlich bin ich bei 175 raus... bei positiverer gesammtaussicht muss man abwägen.
S
Schnitzel, 15.01.2018 10:58 Uhr
0
Adidas hat sich doch seit nehm halben Jahr entgegen dem dax entwickelt
F
FirstPrice3, 15.01.2018 10:55 Uhr
0
Ich glaube nicht das adidas sich entgegen dem Dax entwickelt. Die 13500 werden wir kurzzeitig dort noch erleben bevor es ab März unter 13000 fällt. Und adidas wird nicht entgegengesetzt laufen.
S
Schnitzel, 15.01.2018 10:38 Uhr
0
Weil seit 6 Monaten ein abwärtstrend herrscht der bei 175 mit einem höheren hoch überwunden sein sollte
F
FirstPrice3, 15.01.2018 10:36 Uhr
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Bei 175 bin ich schon wieder raus... tzz
R
Rocketman, 15.01.2018 10:32 Uhr
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Warum nicht jetzt
Cobra
Cobra, 15.01.2018 10:22 Uhr
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Wurden doch aber alle Besitzer dieser Papiere seit Okt.mehrfach darauf hingewiesen.Ich habe jedenfalls immer Infos per mail erhalten.
S
Schnitzel, 15.01.2018 10:19 Uhr
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Bei 175 Steig ich ein
Grassi1
Grassi1, 15.01.2018 7:56 Uhr
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Privatanleger können Tausende Fonds nicht mehr kaufen Von Karsten Seibel | Stand: 13.01.2018 | Lesedauer: 2 Minuten Börsensaal in Frankfurt: Es geht nicht nur um Nischenprodukte Quelle: dpa Privaten Investoren ist derzeit der Zugang zu Tausenden Wertpapieren versperrt. Produkte, die im Dezember noch gekauft werden konnten, sind seit Jahresanfang nicht mehr verfügbar. Grund dafür sind neue EU-Regeln. 40 Kommentare Anzeige Bankkunden ist der Zugang zu Zehntausenden Wertpapieren versperrt. Produkte, die im Vorjahr noch gekauft werden konnten, lassen sich seit Jahresanfang nicht mehr erwerben. Bei der Direktbank ING-Diba standen Ende der Woche rund 80.000 Wertpapiere nicht zur Verfügung, teilte das Unternehmen der WELT AM SONNTAG mit. Die Onlinebroker Comdirect und Consorsbank bestätigten, dass es auch bei ihnen Lücken gibt, ohne genaue Zahlen zu nennen. Insgesamt können Anleger hierzulande aus mehr als 1,5 Millionen Produkten wählen. Hintergrund sind gesetzliche Vorgaben, die Anfang 2018 in Kraft traten. Demnach müssen Hersteller von Finanzprodukten unter anderem schriftlich festlegen, zu welchem Anlegertyp ihr Fonds oder ihr Zertifikat passt. Zu den Kriterien gehören die finanzielle Lage des Kunden und seine Risikotoleranz. Liegen den Banken nicht alle notwendigen Informationen des Herstellers vor, dürfen sie das Wertpapier nicht vertreiben. Nach Recherchen der WELT AM SONNTAG sind es keineswegs nur Nischenanbieter, die noch nicht lieferten. Auch einer der größten Indexfondsanbieter Europas, ETF Securities, hat Probleme mit der Umsetzung der neuen Vorgaben. Seit Jahresanfang können deutsche Anleger keinen der 733 Fonds der Briten kaufen. Anfang kommender Woche sollen die fehlenden Angaben vorliegen, teilte die Fondsgesellschaft mit. Neue europäische Regeln Anzeige Grund für die Probleme sind neue europäische Regeln für Wertpapiergeschäfte. Um die Änderungen wurde seit Jahren unter dem Schlagwort Mifid II zwischen Politikern, Bankenvertretern und Verbraucherschützern gerungen. In den vergangenen Wochen haben Bankkunden Briefe ihrer INstitute erhalten, in denen die neuen Vorgaben erklärt wurden. Neben der Aufzeichnungspflicht von Telefongesprächen gehört dazu auch eine neue Kostentransparenz. Künftig erhält jeder Kunde vor der Unterschrift unter den Kaufvertrag eine genaue Aufstellung, wie viel ihn das betreffende Finanzprodukt kostet – dargestellt werden müssen die Kosten sowohl in Prozent des Anlagebetrags als auch als absolute Größe in Euro und Cent. Um sich vor dem Wertpapierkauf ein möglichst umfassendes Bild machen zu können, soll der Kunde zudem erfahren, was es ihn kostet, wenn er das Produkt später wieder verkaufen will.
E
EitonH, 13.01.2018 10:03 Uhr
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@Grassi..Danke!!
Keimi
Keimi, 13.01.2018 0:48 Uhr
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Die haben doch erst gedrosselt. ©¿©
Grassi1
Grassi1, 12.01.2018 22:46 Uhr
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Adidas will seinen zuletzt etwas glücklosen US-Rivalen Nike weiter ärgern und in dessen Heimatland den eigenen Marktanteil kräftig erhöhen. "In jedem Markt der Welt haben wir einen Anteil von mindestens 15 bis 20 Prozent", sagte der Finanzvorstand des deutschen Sportartikelkonzerns Harm Ohlmeyer der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). "Unser mittelfristiges Ziel ist es, auch in den USA dorthin zu kommen." Aktuell liege Adidas noch deutlich darunter. Marktforscher nennen der Zeitung zufolge Werte von rund 10 Prozent. In den vergangenen zwei Jahren hat das Unternehmen seinen Anteil in den USA in etwa verdoppelt. Die Nachfrage dort sei weiterhin groß, sagte Ohlmeyer. "Aber das Wachstum war zu schnell für unsere Infrastruktur." Um Lieferschwierigkeiten zu beheben, die es zeitweise in der zweiten Jahreshälfte 2017 gegeben habe, baue Adidas in diesem Jahr die Lagerkapazitäten in den USA aus. Speziell für den E-Commerce nimmt das Unternehmen in diesem Jahr ein Lager in Niedersachsen in Betrieb. Die Chancen der amerikanischen Marke Reebok, Teil von Adidas zu bleiben, schätzt der Finanzvorstand als gut ein: "Wir sind sehr zuversichtlich." Mit dem Schließen von Factory-Outlet-Centern in den USA sei ein wichtiger Teil der Restrukturierung erledigt. "So wird Reebok 2018 auch in Amerika wachsen." Im vergangenen Jahr ging der Umsatz der Marke in den USA weiter zurück, während er in den anderen Regionen zulegte. Die Gewinnschwelle hat Reebok nach Ohlmeyers Worten nicht erreicht: "Die Marke ist noch lange nicht auf dem Niveau, das wir anstreben." Negative Währungseffekte gebe es für den Konzern in diesem Jahr dank Sicherungsgeschäften nicht. "2017 hatten wir Gegenwind aufgrund des zeitweise starken Dollar", sagt Ohlmeyer. "Der positive Dollar-Effekt aus dem vorteilhafteren Hedging wirkt sich für uns erst 2019 aus." Der Umsatz im Onlinehandel sei im vergangenen Jahr um die Hälfte auf rund 1,5 Miliarden Euro gewachsen, sagte Ohlmeyer. Damit erziele Adidas in den großen Märkten "schon deutliche Skaleneffekte", zum Beispiel bezogen auf Kosten für Lieferungen und Kreditkartenzahlungen. Wie der E-Commerce sollen standardisierte Geschäftsprozesse die operative Konzernmarge verbessern. "Wir wollen aus 20 Einzelunternehmen im Konzern eines machen", so der Finanzchef. Dafür werde zum Beispiel der Einkauf von Computern, Möbeln und Büroartikeln gebündelt./he
Grassi1
Grassi1, 12.01.2018 22:46 Uhr
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