ADIDAS WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 Kürzel: ADS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf adidas
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 26.660
Grassi1
Grassi1, 31.01.2018 19:58 Uhr
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14:33 31.01.18 Adidas-Aktie: Wichtig für Aktionäre Wichtig für Aktionäre  Seit 2008 weist die Adidas-Aktie einen deutlichen Kursaufschlag von im Mittel +15,6% jährlich aus. Eine Kapitalanlage in Höhe von 10.000 Euro wäre damit auf 42.476 Euro gestiegen. Indes ist das Anlage-Risiko unter Berücksichtigung der Verlust-Ratio* von 2,11 als hoch einzustufen. Somit qualifiziert sich die Adidas-Aktie nach den strengen Anforderungen im boerse.de-Aktienbriefnicht als Champion denn: Champions-Aktien verzeichnen seit mindestens zehn Jahren deutlich höhere und kontinuierlichere Kurszuwächse bei deutlich niedrigeren Kursrückschlägen als 99,9% aller weltweit börsennotierten Aktien. Aus dem umfangreichen boerse.de-Pool von über 30.000 Aktien erhalten zum Beispiel lediglich 100 die Auszeichnung „Champion“. Erfahren Sie jetzt, um welche Aktien es sich dabei handelt – klicken Sie hier… Weshalb sich die Adidas-Aktie nicht als Champion qualifiziert, sehen Sie eindrucksvoll anhand des boerse.de-Renditedreiecks. Dieses zeigt Ihnen die durchschnittliche annualisierte Rendite für beliebige Anlageintervalle. Dabei ist auf der horizontalen Achse das Kauf- und auf der vertikalen Achse das Verkaufsjahr dargestellt.  Langfristig handelt es sich bei der Adidas-Aktie um einen Depotbremser: Während die 100 Champions aus dem boerse.de-Aktienbrief in der Zehn-Jahres-Betrachtung Kurszuwächse von im Mittel +14,4% ausweisen, performte ein Investment in Adidas zwar besser, jedoch bei eindeutig höherem Risiko. Deshalb: Fordern Sie jetzt den boerse.de-Aktienbrief gratis an und profitieren Sie wie bereits tausende Anleger von den konkreten Aktien-Empfehlungen. Klicken Sie hier…  Adidas-Aktionäre können sich aktuell über einen Kursaufschlag in Höhe von +0,8% freuen. Damit entwickelt sich Adidas deutlich stärker als der Dax, für den es im Moment +0,2% aufwärts geht. Dabei steuert das Papier von Adidas im Moment 3,1 Zähler auf die gesamte Kurs-Entwicklung (27,3) des Dax bei. Mit diesem Kursaufschlag zählt die Aktie von Adidas bislang zu den klaren Tages-Gewinnern im Dax – nur noch die Titel von ProSiebenSat.1 (+4,0%), Siemens (+1,2%), Volkswagen Vz (+0,9%) und Henkel Vz (+0,9%) verzeichnen einen höheren Gewinn.
Idefix
Idefix, 31.01.2018 19:33 Uhr
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Schönes Ding
Keimi
Keimi, 31.01.2018 18:19 Uhr
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Ja ja. 200 ist schon fast. Also 300.
S
Sepp!!, 31.01.2018 17:57 Uhr
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Ab geht die Fahrt Richtung 200 +
Grassi1
Grassi1, 31.01.2018 12:10 Uhr
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Langt doch für heute, morgen dann weiter hoch.....
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 31.01.2018 11:33 Uhr
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Cool...dax scheiße....addi läuft !!!!
Grassi1
Grassi1, 31.01.2018 11:30 Uhr
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Ja, bin zufrieden.....
Idefix
Idefix, 31.01.2018 11:30 Uhr
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Schönes Ding heute...bis jetz
Grassi1
Grassi1, 31.01.2018 11:11 Uhr
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Adidas und Nike werden in Deutschland von einem Konkurrenzen angegriffen, mit dem kaum jemand noch gerechnet hätte Business Insider Deutschland  19h 28,021 FACEBOOKLINKEDINTWITTER Der Offline-Sporthandel möchte sich neu erfinden.Maja Hitij/Getty Images Über Jahrzehnte waren Sportartikelhersteller und Sporthandelsketten voneinander abhängig. Doch dadurch, dass immer mehr Konsumenten online bestellen, — und zwar häufig direkt beim Hersteller — hat sich das Abhängigkeitsverhältnis zu Lasten der Sporthandelsketten verschoben. Auf der Internationalen Fachmesse für Sportartikel und Sportmode (Ispo) ist das ein Thema. „Unsere wichtigsten Lieferanten werden immer mehr zu Wettbewerbern“, sagte Hans-Hermann Deters, Geschäftsführer der Sporthändlervereinigung Sport 2000 zum Auftakt. Sportfachhändler müssen Adidas und Nike wieder anlocken Große Hersteller wie Adidas, Nike oder Puma setzen verstärkt auf ihr eigenes Online-Geschäft, und die Fachhändler schauen dumm aus der Wäsche: Neue oder exklusive Kollektionen kriegen sie verspätet oder gar nicht in den Laden, dazu unterbieten die Konzerne online deren Preise — die Relevanz der Fachhändler wie Sport 2000, Sport Scheck oder Intersport sinkt folglich. „Mit herkömmlichen Sortimenten werden die Händler austauschbar“, sagte Deters auf der Ispo. Die Händler müssen sich etwas einfallen lassen, sich neu erfinden, um für Adidas und Nike wieder unumgehbar zu werden. Lest auch: Puma, Adidas oder Nike? Diese Sport-Aktien versprechen eine hohe Rendite Der Sporthandel will deshalb stärker den Bedürfnissen der Kunden anpassen. Heißt: stärkere Spezialisierung, erlebnisorientiertes Einkaufen, digitale Preisschilder, die sich nach aktuellem Angebot und Nachfrage richten. Kunden können in den modernen Stores etwa über Virtual-Reality-Brillen in Wintersport-Welten eintauchen, auf Hightech-Laufbändern ihren Laufstil in 3D analysieren lassen oder in der Umkleidekabine per Touchscreen ein anderes Produkt anfordern. Sportfachhandel setzt auf Sportevents 2018 Die größte Kette Intersport möchte auch ihre Online-Präsenz deutlich ausbauen. Als sogenannter Omnichannel-Händler möchte Intersport alle Kanäle maximal nutzen. Von Kunden sollen etwa Daten intelligent genutzt werden, um diesen spezielle Angebote machen zu können und das Online-Shopping zu erleichtern. Dass der Wandel beziehungsweise der Ausbau des Angebots nötig ist, zeigen die Zahlen des vergangenen Jahres. Insgesamt ist der Sportmarkt in Deutschland 2017 um 0,5 Prozent geschrumpft, wie das „Handeslblatt“ berichtet. Dennoch konnten die Händler 7,46 Milliarden generieren, und durch die Olympischen Winterspielesowie die Fußball Weltmeisterschaft 2018 erhofft man sich ein starkes Jahr. Zur Kompensation der Marken-Riesen wie Adidas und Nike setzen Fachhändler zudem verstärkt auf günstigere, aber dennoch qualitativ hochwertigere Eigenmarken, mit denen sie versuchen, Druck auf die Weltmarkführer aufzubauen. 
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 31.01.2018 10:43 Uhr
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Huuuuuiiiiiiiiiiiiii ©¿© ;-)))))
Idefix
Idefix, 30.01.2018 19:09 Uhr
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Keimi bin dabei **lach
Grassi1
Grassi1, 30.01.2018 17:48 Uhr
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Die kleinfassung von14.28 Uhr ist ja noch da....
M
MackerFan, 30.01.2018 17:35 Uhr
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Anscheinend hat BN den Post rausgenommen
Grassi1
Grassi1, 30.01.2018 16:46 Uhr
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Silver0816, was soll der Ausdruck geht's noch!!!
M
MackerFan, 30.01.2018 14:38 Uhr
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Du postest hier ungeprüft einen weinerlichen Broker Artikel , der sich einseitig auf eine geplante ESMA Entscheidung bezieht; reine Lobby Arbeit der Broker! Auf der HP der esma steht nichts von einer Beschränkung der Hebel! Das meine ich mit" geht's Noch"!
Grassi1
Grassi1, 30.01.2018 14:28 Uhr
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Dienstag, 30.01.2018 - 11:34 UhrAus für CFDs/FX und Klagewelle gegen Knock-Out Zertifikate Silver0816, was heisst denn hier geht's NOCH?
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