ADOBE SYSTEMS WKN: 871981 ISIN: US00724F1012 Kürzel: ADBE Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

207,20 EUR
-0,24 % -0,50
08:20:55 Uhr, Tradegate
Kommentare 6.224
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AuspiciousLynx, 2. Mär 17:49 Uhr
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Wow was geht den da ab? Trotz der schlechten news und den schlechten markt geht es hier gut berg auf....was passiert dann erst wenn sich alles nach oben beweget 🚀

Niemand fällt auf deine Ragebaits rein xDDDDDDDD
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AuspiciousLynx, 2. Mär 17:51 Uhr
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Genau deswegen ist es ein Investment wenn der Kurs konträr zir Unternehmensentwicklung läuft + technische Analyse. Wenn der Kurs bei $500 stehen würde wäre es ein super Unternehmen obwohl sich nichts geändert hat. Schicke dir ne PM

Entwicklung geht nur bis 2025, was ab 2027 passiert ist nicht zu prognostizieren bei exponentiellen technologischen Entwicklungen, daher ist es irrelevant wie das Unternehmen bis 31.12.2025 da steht. Auch Blackberry, Nokia, Kodak, diverse Zeitungen und co. waren fundamental top solide als der Kurs bereits über 50% gefallen ist, das düstere Ende kam dann 2-4 Jahre später und die Börse hatte mal wieder recht die Kurse vorher auf Talfahrt zu schicken
Riskon
Riskon, 2. Mär 17:58 Uhr
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Entwicklung geht nur bis 2025, was ab 2027 passiert ist nicht zu prognostizieren bei exponentiellen technologischen Entwicklungen, daher ist es irrelevant wie das Unternehmen bis 31.12.2025 da steht. Auch Blackberry, Nokia, Kodak, diverse Zeitungen und co. waren fundamental top solide als der Kurs bereits über 50% gefallen ist, das düstere Ende kam dann 2-4 Jahre später und die Börse hatte mal wieder recht die Kurse vorher auf Talfahrt zu schicken

Dann würde ich warten bis such die Zahlen verschlechtern. Bei 50% Abverkauf ohne rebate verschlechterung in den Earnings spricht einiges dagegen + es wurden bereits negative Szenarien eingepreist. Dies Sind Investmentchancen. Charttechnisch Situation ebenfalls sehr interresant. Nach dem Motto könntest du nirgends Investieren, denn die Zukunft beruht immer auf Annahmen. Wenn ich jetzt einen Umsatzrückgang um 20% gesehen hätte wäre es anders. Ki ist eine chance und kein Gegner von Adobe
Riskon
Riskon, 2. Mär 17:59 Uhr
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Zudem setzt man Stop loss und aktuell ein sehr gutes CRV. Du riskieret 10% für eine große Chance. Besser geht’s nicht
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AuspiciousLynx, 2. Mär 18:07 Uhr
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Dann würde ich warten bis such die Zahlen verschlechtern. Bei 50% Abverkauf ohne rebate verschlechterung in den Earnings spricht einiges dagegen + es wurden bereits negative Szenarien eingepreist. Dies Sind Investmentchancen. Charttechnisch Situation ebenfalls sehr interresant. Nach dem Motto könntest du nirgends Investieren, denn die Zukunft beruht immer auf Annahmen. Wenn ich jetzt einen Umsatzrückgang um 20% gesehen hätte wäre es anders. Ki ist eine chance und kein Gegner von Adobe

Für mich sind konträre Investments dann interessant, wenn ein Kurs eines Qualitätsunternehmen aufgrund nur eines Grundes abgestraft wird. Etwa Meta in 2021, die Wachstumsaussichten waren nie in Frage sondern es ging um die absurden CAPEX für das Metaverse, wo jeder Idiot gesagt hat, dass das unsinnig ist. Irgendwann ist Meta dann eingelengt und hat es auch erkannt. Oder etwa Netflix jetzt mit der Warner-Übernahme, ich habe gekauft bei knapp 80$. Die Übernahme war unsinnig und nun durch das Platzen ist der Weg nach oben wieder frei. Oder jetzt habe ich aktuell bei Amazon zugegriffen, da die massiven Investitionen nicht irgendwie nur auf gut Glück in KI gehen sondern in den massiven Ausbau der Kapazitäten von AWS, das wird sich in rund 2 Jahren durch einen massiven Anstieg des Free Cash Flows und der Margen auszahlen. Bei Adobe gibt es nicht nur einen Grund warum die Aktie gecrasht ist. Der Markt ist mehr und mehr umkämpft, die Fortschritte bei KI in Bereich Bild-und Video Erstellung und Bearbeitung sind atemberaubend, die Seat-Dillusion wird eintreten, die Bewertung war jahrelang zu hoch. Ob das langsame Umstellen auf ein Mix aus Seat und Token-Modell langfristig funktionieren wird ist unklar. Es wird die Umsätze und Gewinne weniger prognostizierbar machen, da die Abo-Preise deutlich fallen werden und man dann hoffen muss dass die Token-Nutzung konstant hoch bleiben wird, ergo viel weniger prognostizierbar im Vergleich zum klassischen SaaS wo du auf Sicht von einem jahr null Schwankungen hattest. Das Geschäft von Adobe wird viel weniger prognostizierbar, mehr zyklisch und weniger robust. Daher ist ein KGV von 20+ ausgeschlossen. Im besten Fall wie aktuell KGV 15 mit großen Unsicherheiten. Für mich ein Paypal-Fall, man erzielt immer noch gute Cashflows aber das Wachstum geht deutlich zurück und man hat nur noch den Case, dass man Aktien zurückkauft. Das sind halt dann oft die klassischen Value-Traps.
Riskon
Riskon, 2. Mär 17:43 Uhr
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Genau deswegen ist es ein Investment wenn der Kurs konträr zir Unternehmensentwicklung läuft + technische Analyse. Wenn der Kurs bei $500 stehen würde wäre es ein super Unternehmen obwohl sich nichts geändert hat. Schicke dir ne PM
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MeidericherSV1902, 2. Mär 17:42 Uhr
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Wow was geht den da ab? Trotz der schlechten news und den schlechten markt geht es hier gut berg auf....was passiert dann erst wenn sich alles nach oben beweget 🚀
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AuspiciousLynx, 2. Mär 17:34 Uhr
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Immer wieder interessant zu sehen welche Cases Leute finden um in die schlechtesten Aktien der letzten 5 Jahre zu investieren
A
AuspiciousLynx, 2. Mär 17:31 Uhr
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Mach mal
Riskon
Riskon, 2. Mär 17:18 Uhr
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Heute bei $260 gekauf für ein Langzeit Investment. Falls es Euch interessiert warum dem schicke ich gerne einen Link zu meiner Analyse
A
AuspiciousLynx, 2. Mär 17:06 Uhr
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Underperformance 2,7% vs IGV xDDDDDDDDDDD
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AuspiciousLynx, 2. Mär 17:06 Uhr
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Underperformance 2,7% vs IGV xDDDDDDDDDDD
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AuspiciousLynx, 2. Mär 16:27 Uhr
0
Underperformance 2,1% vs IGV xDDDDDDDDDDD
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AuspiciousLynx, 2. Mär 16:05 Uhr
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Jensen Huang: Will AI Kill Software? https://www.youtube.com/watch?v=RRv9T6vmhHs -----GEMINI 3 Flash---- > In diesem Transkript setzt sich der Moderator Aria Radnia intensiv mit den Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang auseinander, der in einem CNBC-Interview die aktuelle Panik am Aktienmarkt bezüglich des sogenannten „Software-Untergangs“ (SaaS-Apokalypse) adressiert. Der Hintergrund der Debatte ist der massive Kursverfall zahlreicher Software-Unternehmen, da Investoren fürchten, KI könnte entweder das Schreiben von Code überflüssig machen oder durch extreme Effizienzsteigerungen die Anzahl der benötigten Mitarbeiterlizenzen – und damit die Umsätze – drastisch reduzieren. Huang widerspricht dieser Einschätzung vehement und spricht von einem tiefen Missverständnis des Marktes, wobei er erklärt, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden, an dem KI-Agenten nicht die bestehenden Software-Tools ersetzen, sondern diese als „Werkzeugnutzer“ aktiv bedienen werden. Er nutzt die Analogie eines physischen Roboters, der keine neue Mikrowelle oder keinen neuen Schraubenzieher erfindet, sondern die vorhandenen Werkzeuge nutzt, um Aufgaben effizienter zu erledigen. Der Moderator unterstützt diese These durch praktische Beispiele, wie die Integration von generativer KI in Adobe Photoshop oder den „Sidekick“-KI-Assistenten von Shopify, der Händlern proaktiv datenbasierte Verkaufsempfehlungen gibt, die auf jahrzehntelangen Transaktionsdaten basieren, die ein generisches KI-Modell allein nicht besitzt. Ein zentraler Punkt der Argumentation ist, dass etablierte Software-Giganten wie Salesforce, ServiceNow oder Adobe über wertvolle „System of Records“ und spezifische Daten verfügen, die als „Ground Truth“ (Wahrheitsquelle) für die KI-Agenten dienen. Huang prognostiziert sogar, dass die Nutzung von Software-Tools insgesamt massiv ansteigen wird, da künftig neben menschlichen Mitarbeitern auch Millionen digitaler Agenten diese Programme im Dauerbetrieb nutzen werden. Der Moderator ergänzt, dass die Branche wahrscheinlich von einem pro-Kopf-basierten Lizenzmodell zu einem verbrauchsbasierten Abrechnungsmodell übergehen wird, was langfristig sogar ein Beschleuniger für die Umsätze sein könnte, ähnlich wie der Übergang von Box-Software zu Cloud-Abos um das Jahr 2012. Auch für Software-Ingenieure ändere sich zwar die Art der Arbeit – weg vom reinen Codieren hin zum Lösen komplexer Probleme durch Intention und Abstraktion –, aber der Bedarf an menschlicher Innovation bleibe bestehen. Letztlich schließt das Video mit der Überzeugung ab, dass die Marktangst übertrieben sei und die Integration von KI die bestehenden Software-Plattformen eher stärken als vernichten werde, da sie deren Nutzwert und Effizienz auf ein neues Niveau hebe.

KI BOT XDDDDDDDD
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AuspiciousLynx, 2. Mär 15:52 Uhr
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Ganz starke -1,2% während der IGV bei +0,3% notiert xDDDd
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m4758406, 28. Feb 17:43 Uhr
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Jensen Huang: Will AI Kill Software? https://www.youtube.com/watch?v=RRv9T6vmhHs -----GEMINI 3 Flash---- > In diesem Transkript setzt sich der Moderator Aria Radnia intensiv mit den Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang auseinander, der in einem CNBC-Interview die aktuelle Panik am Aktienmarkt bezüglich des sogenannten „Software-Untergangs“ (SaaS-Apokalypse) adressiert. Der Hintergrund der Debatte ist der massive Kursverfall zahlreicher Software-Unternehmen, da Investoren fürchten, KI könnte entweder das Schreiben von Code überflüssig machen oder durch extreme Effizienzsteigerungen die Anzahl der benötigten Mitarbeiterlizenzen – und damit die Umsätze – drastisch reduzieren. Huang widerspricht dieser Einschätzung vehement und spricht von einem tiefen Missverständnis des Marktes, wobei er erklärt, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden, an dem KI-Agenten nicht die bestehenden Software-Tools ersetzen, sondern diese als „Werkzeugnutzer“ aktiv bedienen werden. Er nutzt die Analogie eines physischen Roboters, der keine neue Mikrowelle oder keinen neuen Schraubenzieher erfindet, sondern die vorhandenen Werkzeuge nutzt, um Aufgaben effizienter zu erledigen. Der Moderator unterstützt diese These durch praktische Beispiele, wie die Integration von generativer KI in Adobe Photoshop oder den „Sidekick“-KI-Assistenten von Shopify, der Händlern proaktiv datenbasierte Verkaufsempfehlungen gibt, die auf jahrzehntelangen Transaktionsdaten basieren, die ein generisches KI-Modell allein nicht besitzt. Ein zentraler Punkt der Argumentation ist, dass etablierte Software-Giganten wie Salesforce, ServiceNow oder Adobe über wertvolle „System of Records“ und spezifische Daten verfügen, die als „Ground Truth“ (Wahrheitsquelle) für die KI-Agenten dienen. Huang prognostiziert sogar, dass die Nutzung von Software-Tools insgesamt massiv ansteigen wird, da künftig neben menschlichen Mitarbeitern auch Millionen digitaler Agenten diese Programme im Dauerbetrieb nutzen werden. Der Moderator ergänzt, dass die Branche wahrscheinlich von einem pro-Kopf-basierten Lizenzmodell zu einem verbrauchsbasierten Abrechnungsmodell übergehen wird, was langfristig sogar ein Beschleuniger für die Umsätze sein könnte, ähnlich wie der Übergang von Box-Software zu Cloud-Abos um das Jahr 2012. Auch für Software-Ingenieure ändere sich zwar die Art der Arbeit – weg vom reinen Codieren hin zum Lösen komplexer Probleme durch Intention und Abstraktion –, aber der Bedarf an menschlicher Innovation bleibe bestehen. Letztlich schließt das Video mit der Überzeugung ab, dass die Marktangst übertrieben sei und die Integration von KI die bestehenden Software-Plattformen eher stärken als vernichten werde, da sie deren Nutzwert und Effizienz auf ein neues Niveau hebe.
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