ADOBE SYSTEMS WKN: 871981 ISIN: US00724F1012 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 8.305
A
AuspiciousLynx, 13.01.2026 22:38 Uhr
1

all das hat bei PayPal auch nichts gebracht. Aktienrückkäufe das einem schlecht wird.. Dividende Ende 2025 eingeführt.. Und trotzdem geht es weiter Berg ab. Viel wichtiger ist eine Zukunftsstory die der Kapitalmarkt mit höheren Aufschlägen toleriert.

Ja verstehe ich, allerdings muss man es zumindest versuchen. Wenn es dann nix bringt, gut dann ist die Aktie tatsächlich endgültig tot und egal was man sagt, der Kurs wird nur wieder steigen wenn sich das Wachstum beschleunigt, was aktuell unmöglich erscheint.
D
DerW93, 13.01.2026 22:10 Uhr
4

Was Adobe machen kann um zumindest den Verfall etwas zu verlangsamen: Aktienrückkaufprogramm noch mal beschleunigen, öffentlich kommunizieren, dass die Aktie unterbewertet ist und die Aussichten nach wie vor gut sind, trotz steigender Konkurrenz und Disruption. Es würde auch helfen wenn der CEO oder CFO Aktien mit eigenem Geld kauft, nicht nur die Gratis-Aktien durch das aktienbasierte Vergütungsprogramm jedes Quartal einzusammeln. Put your money where your mouth is. Dazu sollte eine Dividende eingeführt werden, die Zeiten des massiven Wachstums sind vorbei, das Wachstum wird sich auf einen niedrigen einstelligen Prozentsatz über die nächsten Jahre einpendeln. Daher gibt es wenig Gründe noch all zu viel in Wachstum zu investieren. Die Aktie ist ohnehin bald im Value-Bereich angekommen, dann kann man auch eine Dividende bezahlen. Würde die Aktie für ein neue Anleger-Gruppe zugänglich machen, die nur Aktien kaufen dürfen, die auch eine Dividende zahlen. Selbst Apple, Alphabet und Meta haben es irgendwann gemacht.

all das hat bei PayPal auch nichts gebracht. Aktienrückkäufe das einem schlecht wird.. Dividende Ende 2025 eingeführt.. Und trotzdem geht es weiter Berg ab. Viel wichtiger ist eine Zukunftsstory die der Kapitalmarkt mit höheren Aufschlägen toleriert.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 13.01.2026 21:42 Uhr
0
Adobe wird nicht mehr benötigt
t
tobi1111, 13.01.2026 21:23 Uhr
0
https://youtu.be/1Ngv7mTrNg8?si=6lZsvvILcR9HLpKq
t
tobi1111, 13.01.2026 21:20 Uhr
0

Naja Zahlen kommen im März. Kurzfristig finde ich das nicht.

In der Welt der US-Börsenaufsicht (SEC) gibt es dafür extrem strenge Regeln, die genau verhindern sollen, dass sich Bosse die Taschen vollmachen, während das Volk leidet. 1. Darf der CEO jetzt kaufen, wo es so billig ist? In der Theorie ja, in der Praxis ist es für Shantanu Narayen (Adobe CEO) gerade fast unmöglich: • Die „Blackout Period“: Da die Zahlen für das Q1 Anfang März kommen, befinden sich die Adobe-Manager seit etwa Mitte Januar in der sogenannten Blackout Period. In dieser Zeit ist ihnen jeglicher Handel mit der eigenen Aktie strengstens untersagt, da sie bereits wissen, wie das Quartal läuft. • Insiderhandel-Gefahr: Wenn der CEO heute bei 308 $ kaufen würde und die Aktie nach den Zahlen im März auf 400 $ springt, hätte er morgen die SEC im Haus. Das Risiko geht kein CEO eines Weltkonzerns ein. • Geplante Käufe (10b5-1): Viele Chefs haben automatische Kauf- oder Verkaufspläne, die Monate im Voraus festgelegt werden. Nur wenn Narayen so einen Plan schon vor Monaten für genau heute erstellt hätte, dürfte er kaufen. 2. Darf er sich zum Kurs äußern (z. B. „Wir sind zu billig“)? Hier muss er extrem vorsichtig sein: • Regulation FD (Fair Disclosure): Ein CEO darf keine kursrelevanten Informationen an einzelne Personen geben. Er darf sich öffentlich zum Kurs äußern (z. B. in einem TV-Interview bei CNBC), aber er darf keine Prognosen abgeben, die nicht schon in den offiziellen Berichten stehen. • Das „Schweigen“ heute: Dass wir nichts von ihm hören, liegt daran, dass jede positive Aussage heute als „Kursmanipulation“ gewertet werden könnte, um den Apple-Schock abzufedern. Die Anwälte raten den CEOs an solchen Panik-Tagen meistens: „Klappe halten und die Zahlen im März für sich sprechen lassen.“ 3. Die Analysten dürfen (und sollen) spekulieren. Sie haben Adobe letzte Woche herabgestuft, weil sie den Apple-Angriff kommen sahen. • Der bittere Beigeschmack: Während der CEO durch Regeln blockiert ist, dürfen die Banken (wie Goldman Sachs) ihre Kunden „warnen“. Das verstärkt den Abwärtsdruck, den du heute spürst. Quelle Gemini
I
Investorxy, 13.01.2026 21:20 Uhr
0

dürfen sie glaube ich nicht kurz vor den Quartalszahlen, glaube da gibts fristen. Aber sie könnten die Vorabquartalszahlen preigeben

Naja Zahlen kommen im März. Kurzfristig finde ich das nicht.
t
tobi1111, 13.01.2026 21:14 Uhr
0

Was Adobe machen kann um zumindest den Verfall etwas zu verlangsamen: Aktienrückkaufprogramm noch mal beschleunigen, öffentlich kommunizieren, dass die Aktie unterbewertet ist und die Aussichten nach wie vor gut sind, trotz steigender Konkurrenz und Disruption. Es würde auch helfen wenn der CEO oder CFO Aktien mit eigenem Geld kauft, nicht nur die Gratis-Aktien durch das aktienbasierte Vergütungsprogramm jedes Quartal einzusammeln. Put your money where your mouth is. Dazu sollte eine Dividende eingeführt werden, die Zeiten des massiven Wachstums sind vorbei, das Wachstum wird sich auf einen niedrigen einstelligen Prozentsatz über die nächsten Jahre einpendeln. Daher gibt es wenig Gründe noch all zu viel in Wachstum zu investieren. Die Aktie ist ohnehin bald im Value-Bereich angekommen, dann kann man auch eine Dividende bezahlen. Würde die Aktie für ein neue Anleger-Gruppe zugänglich machen, die nur Aktien kaufen dürfen, die auch eine Dividende zahlen. Selbst Apple, Alphabet und Meta haben es irgendwann gemacht.

dürfen sie glaube ich nicht kurz vor den Quartalszahlen, glaube da gibts fristen. Aber sie könnten die Vorabquartalszahlen preigeben
I
Investorxy, 13.01.2026 21:13 Uhr
0
Also wenn zwischen 295 und 300 Dollar keine Käufer reinkommen wird es schon langsam etwas düster ;)
A
AuspiciousLynx, 13.01.2026 21:12 Uhr
1
Was Adobe machen kann um zumindest den Verfall etwas zu verlangsamen: Aktienrückkaufprogramm noch mal beschleunigen, öffentlich kommunizieren, dass die Aktie unterbewertet ist und die Aussichten nach wie vor gut sind, trotz steigender Konkurrenz und Disruption. Es würde auch helfen wenn der CEO oder CFO Aktien mit eigenem Geld kauft, nicht nur die Gratis-Aktien durch das aktienbasierte Vergütungsprogramm jedes Quartal einzusammeln. Put your money where your mouth is. Dazu sollte eine Dividende eingeführt werden, die Zeiten des massiven Wachstums sind vorbei, das Wachstum wird sich auf einen niedrigen einstelligen Prozentsatz über die nächsten Jahre einpendeln. Daher gibt es wenig Gründe noch all zu viel in Wachstum zu investieren. Die Aktie ist ohnehin bald im Value-Bereich angekommen, dann kann man auch eine Dividende bezahlen. Würde die Aktie für ein neue Anleger-Gruppe zugänglich machen, die nur Aktien kaufen dürfen, die auch eine Dividende zahlen. Selbst Apple, Alphabet und Meta haben es irgendwann gemacht.
I
Investorxy, 13.01.2026 21:07 Uhr
0
Ich würde das Tief bei 275 Dollar ca. Im Auge behalten. Fallen wir darunter sieht es wohl wirklich erstmal schlecht aus.
B
Budcer, 13.01.2026 21:04 Uhr
0
okay..., nochmal ca. 70$ ⬇️ das wäre schon hart!
A
Abc12345, 13.01.2026 20:36 Uhr
0

was denkt ihr ist super cheap...

Ab 250 💲 drunter
B
Budcer, 13.01.2026 20:26 Uhr
0

Das sollte man tatsächlich verinnerlichen. Verluste immer zuerst begrenzen. Fallende Messer fallen nun mal. Don’t catch falling knives. Einsteigen kann man immer noch, wenn es super cheap ist.

was denkt ihr ist super cheap...
A
AuspiciousLynx, 13.01.2026 20:23 Uhr
0

komisch dass die analysten jeden Tag schon abgestuft haben bevor die News von Apple kam. Wussten die bescheid?

Nö, ist ja auch nicht der Grund warum Adobe seit geraumer Zeit nur fällt. Mehr Konkurrenz, Verlust an Marktanteilen an KI-Anbieter und andere günstigere Software sind seit langem nun das Hauptthema. Das Apple jetzt auch noch das mittlere Preissegment durch ein neues Angebot angreift ist nur die letzte Hiobsbotschaft. Denke viele MacUser könnten zukünftig dann von Adobe auf die Apple eigenen Angebote wechseln.
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