ALBEMARLE WKN: 890167 ISIN: US0126531013 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 6.347
m
m4758406, 14.07.2025 14:29 Uhr
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Hey Gemini, Du bist so ruhig…. Was soll man vom Sell Rating von UBS mit einem Kursziel von 57 USD halten?

Hallo ChatGPT, kannst du mir eine passende Perplexity-Suchanfrage formulieren? Im Albemarle-Forum wurde gefragt: „Was soll man vom Sell-Rating der UBS mit einem Kursziel von 57 USD halten?“ Ich möchte herausfinden, welche Kursziele die UBS im Jahr 2022 für Meta und Netflix ausgegeben hat – als Beweis dafür, dass ihre Einschätzungen oft sehr kurzfristig gedacht sind. Damit möchte ich auf diesen Forenkommentar fundiert antworten. ----------perplexity.ai------------> Basierend auf meiner Recherche lassen sich die UBS-Kursziele für META und Netflix aus dem Jahr 2022 als Beispiele für die kurzfristige Denkweise der Bank darstellen. Für META nahm UBS 2022 mehrere Kurszielanpassungen vor: Im März wurde das Kursziel von 280 auf 300 US-Dollar erhöht, im April erneut auf 310 US-Dollar, jeweils bei einem "Buy"-Rating. Bereits im Juni wurde das Kursziel drastisch auf 215 US-Dollar gesenkt – das "Buy"-Rating blieb bestehen. Dies geschah während die META-Aktie stark unter Druck stand und von Höchstständen um 380 US-Dollar Anfang 2021 auf unter 100 US-Dollar Ende 2022 fiel. Für Netflix zeigte sich UBS 2022 besonders pessimistisch: Am 15. Juli wurde das Kursziel von 355 auf 198 US-Dollar gesenkt, das "Neutral"-Rating blieb bestehen. Analyst John Hodulik rechnete mit einem Verlust von 2 Millionen Abonnenten im zweiten Quartal 2022 und warnte vor makroökonomischen Unsicherheiten sowie einem vorsichtigen Ausblick für das zweite Halbjahr. Im Vergleich dazu zeigen die heutigen Bewertungen eine deutliche Diskrepanz: Für META liegt das aktuelle UBS-Kursziel (Stand Juni 2025) bei 812 US-Dollar, der Aktienkurs bei circa 717 US-Dollar. Für Netflix liegt das Kursziel bei 1.450 US-Dollar, der Kurs bei rund 1.250 US-Dollar. Diese Beispiele zeigen, wie UBS in der Vergangenheit oft sehr kurzfristig agierte: Bei META erfolgte eine Senkung des Kursziels von 310 auf 215 US-Dollar innerhalb von zwei Monaten, bei Netflix eine Senkung von 355 auf 198 US-Dollar im Juli 2022 – das entspricht einer Reduktion um 44 %. Beide Aktien haben sich seit diesen pessimistischen Einschätzungen stark erholt und erreichen heute neue Höchststände. Das unterstreicht das Argument, dass Analystenbewertungen nicht überbewertet werden sollten, da sie häufig kurzfristige Marktvolatilität widerspiegeln und nicht die langfristigen Fundamentaldaten eines Unternehmens.
555Nase
555Nase, 14.07.2025 11:33 Uhr
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Lithium Überangebot soll noch bis 2030 anhalten... Aktuell steigt ja der Spotpreis. Kann man nur hoffen, dass es diesmal nachhaltig ist oder zumindest zu einer Bodenbildung führt.
555Nase
555Nase, 14.07.2025 11:30 Uhr
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Schon paar Tage älter, aber trotzdem interessant. https://www.reuters.com/business/autos-transportation/lithium-industry-bemoans-paradox-low-prices-rising-demand-2025-06-26/
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littlefrankie08, 13.07.2025 18:01 Uhr
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Hey Gemini, Du bist so ruhig…. Was soll man vom Sell Rating von UBS mit einem Kursziel von 57 USD halten?
A
Aladi, 10.07.2025 22:44 Uhr
1
🤝 bei mir auch 🤪
Benjamin2021
Benjamin2021, 10.07.2025 22:38 Uhr
1
Noch 80 € auf den jetzigen Kurs, dann bin ich im Plus.😂😂😂😂😂
C
Carbon97, 10.07.2025 21:20 Uhr
0
Noch gut 10% und dann wäre ich nach langer Zeit wieder im Plus 😅 Dividenden nicht eingerechnet
PapierT!ger
PapierT!ger, 10.07.2025 20:31 Uhr
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💸
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luiGER, 10.07.2025 16:33 Uhr
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Endlich grün
S
Skrue, 10.07.2025 16:25 Uhr
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Schöne hausse
SidWarrior
SidWarrior, 09.07.2025 14:40 Uhr
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Ich bedanke mich bei L3HR3R und m4758406 für die aufschlussreiche Diskussion. BYD ist ein großer Player, den wir im Auge behalten sollten.
m
m4758406, 08.07.2025 20:50 Uhr
1
Da die Entwicklung von BYD für ALB wichtig ist -----> "Ist der Vergleich mit Wirecard oder Evergrande also überzogen?" Ja und Nein ------> https://i.imgur.com/N6SgOOA.gif
m
m4758406, 08.07.2025 20:18 Uhr
1

Hab mal deine Thesen und Vorwürf die hier in den Raum geworfen wurden überprüfen lassen. Das ist das Ergebnis: 1. Unverkaufte Fahrzeuge bei BYD Behauptung: Es gibt viele nicht verkaufte BYD-Fahrzeuge. Die Behauptung über "nicht verkaufte Fahrzeuge" basiert vermutlich auf falsch interpretierten Bildern von großen Parkplatzflächen oder Lagerarealen. Diese Bilder kursieren regelmäßig auch bei Tesla, Nio, Xpeng etc. -BYD ist im Just-in-Time-Modell deutlich aktiver geworden und hat eine sehr hohe Produktions- und Lieferfrequenz (siehe Monatsverkäufe). -Laut den offiziellen Verkaufszahlen von BYD (inkl. Export), verkauft das Unternehmen monatlich über 300.000 Fahrzeuge – das ist weltweit Spitze. -Im Vergleich: Tesla lag im Q2 2024 bei ca. 443.000 Fahrzeugen weltweit pro Quartal, BYD im selben Zeitraum bei über 900.000 Fahrzeugen (inkl. Plug-in-Hybride). 2. Rolle der chinesischen Regierung / Marktverzerrung Behauptung: Die chinesische Regierung subventioniert zu stark, der Markt wird verzerrt. -Subventionen gab es weltweit – auch Tesla hat massive US-Förderungen erhalten (Tax Credits, direkte Subventionen, Landvergaben, Umweltzertifikate). -BYD hat im Vergleich zu anderen chinesischen EV-Herstellern wie Nio, Xpeng oder Li Auto vergleichsweise wenig direkte Staatshilfen erhalten – ein Großteil des Wachstums basiert auf Skaleneffekten und vertikaler Integration. -China hat den EV-Markt aktiv gefördert – das ist richtig –, aber das ändert nichts an der tatsächlichen Wettbewerbsfähigkeit von BYD auf dem Weltmarkt (siehe Expansion nach Europa, Südamerika, ASEAN). 3. BYD = Gehebelt / möglicher Betrugsfall (Wirecard-Vergleich) Behauptung: BYD ist stark gehebelt und könnte Schulden verstecken, à la Wirecard. -BYD ist tatsächlich nicht hoch verschuldet im Vergleich zu traditionellen Automobilkonzernen. Die Eigenkapitalquote ist solide. -Im Gegensatz zu Wirecard ist BYD ein produzierendes Unternehmen mit nachweisbarem Cashflow, physischen Produkten und einer realen Infrastruktur (Fabriken, Logistikzentren etc.). -GMT Research hat zwar gewisse Bilanzbedenken geäußert, aber keinen konkreten Betrugsvorwurf erhoben, sondern strukturelle Bilanzierungstricks hinterfragt – das ist bei fast allen Großkonzernen üblich (z.B. Bilanzierung von Tochtergesellschaften, Leasing etc.). -Die Börsenaufsichten in Hongkong und China haben BYD bisher nie öffentlich kritisiert oder ermahnt, was bei Wirecard bereits frühzeitig geschah. 4. Vergleich mit Evergrande Behauptung: BYD sei das „Evergrande der Automobilindustrie“. -Evergrande war ein Immobilienentwickler, der auf extremen Kredithebeln und Vorausverkäufen gebaut hat – bei gleichzeitigem Stillstand auf den Baustellen. -BYD hingegen hat reale physische Assets, eine integrierte Lieferkette (vom Akku bis zur Endmontage), eine operative Marge und ist seit Jahren operativ profitabel. -Evergrande musste Grundstücke kaufen und Projekte bauen, die am Ende nicht abgenommen wurden. BYD verkauft fertige Fahrzeuge an echte Endkunden. 📌 Fazit: Der Vergleich ist sachlich falsch und rhetorisch überzogen. Es gibt keine Parallelen in Geschäftsmodell, Finanzstruktur oder Marktposition. 5. Auswirkungen auf Lithiumpreis und andere China-Aktien Behauptung: Ein BYD-Crash würde den gesamten EV-Markt inkl. Lithiumpreis ins Wanken bringen. Lithiumpreise reagieren auf globale Nachfrage, nicht auf die Bilanz einzelner Unternehmen. Selbst bei einem BYD-Rückschlag gäbe es andere EV-Nachfrager (Tesla, Nio, europäische OEMs, indische Hersteller, etc.). -Zudem werden weltweit neue Lithium-Quellen erschlossen. Der Markt ist nicht nur China-getrieben, auch wenn China stark dominiert. -Ein BYD-Crash könnte kurzfristige Volatilität verursachen, aber keine strukturelle Krise des gesamten Sektors.

https://i.imgur.com/6x3aH2Q.gif
L
L3HR3R, 08.07.2025 19:31 Uhr
3
Hab mal deine Thesen und Vorwürf die hier in den Raum geworfen wurden überprüfen lassen. Das ist das Ergebnis: 1. Unverkaufte Fahrzeuge bei BYD Behauptung: Es gibt viele nicht verkaufte BYD-Fahrzeuge. Die Behauptung über "nicht verkaufte Fahrzeuge" basiert vermutlich auf falsch interpretierten Bildern von großen Parkplatzflächen oder Lagerarealen. Diese Bilder kursieren regelmäßig auch bei Tesla, Nio, Xpeng etc. -BYD ist im Just-in-Time-Modell deutlich aktiver geworden und hat eine sehr hohe Produktions- und Lieferfrequenz (siehe Monatsverkäufe). -Laut den offiziellen Verkaufszahlen von BYD (inkl. Export), verkauft das Unternehmen monatlich über 300.000 Fahrzeuge – das ist weltweit Spitze. -Im Vergleich: Tesla lag im Q2 2024 bei ca. 443.000 Fahrzeugen weltweit pro Quartal, BYD im selben Zeitraum bei über 900.000 Fahrzeugen (inkl. Plug-in-Hybride). 2. Rolle der chinesischen Regierung / Marktverzerrung Behauptung: Die chinesische Regierung subventioniert zu stark, der Markt wird verzerrt. -Subventionen gab es weltweit – auch Tesla hat massive US-Förderungen erhalten (Tax Credits, direkte Subventionen, Landvergaben, Umweltzertifikate). -BYD hat im Vergleich zu anderen chinesischen EV-Herstellern wie Nio, Xpeng oder Li Auto vergleichsweise wenig direkte Staatshilfen erhalten – ein Großteil des Wachstums basiert auf Skaleneffekten und vertikaler Integration. -China hat den EV-Markt aktiv gefördert – das ist richtig –, aber das ändert nichts an der tatsächlichen Wettbewerbsfähigkeit von BYD auf dem Weltmarkt (siehe Expansion nach Europa, Südamerika, ASEAN). 3. BYD = Gehebelt / möglicher Betrugsfall (Wirecard-Vergleich) Behauptung: BYD ist stark gehebelt und könnte Schulden verstecken, à la Wirecard. -BYD ist tatsächlich nicht hoch verschuldet im Vergleich zu traditionellen Automobilkonzernen. Die Eigenkapitalquote ist solide. -Im Gegensatz zu Wirecard ist BYD ein produzierendes Unternehmen mit nachweisbarem Cashflow, physischen Produkten und einer realen Infrastruktur (Fabriken, Logistikzentren etc.). -GMT Research hat zwar gewisse Bilanzbedenken geäußert, aber keinen konkreten Betrugsvorwurf erhoben, sondern strukturelle Bilanzierungstricks hinterfragt – das ist bei fast allen Großkonzernen üblich (z.B. Bilanzierung von Tochtergesellschaften, Leasing etc.). -Die Börsenaufsichten in Hongkong und China haben BYD bisher nie öffentlich kritisiert oder ermahnt, was bei Wirecard bereits frühzeitig geschah. 4. Vergleich mit Evergrande Behauptung: BYD sei das „Evergrande der Automobilindustrie“. -Evergrande war ein Immobilienentwickler, der auf extremen Kredithebeln und Vorausverkäufen gebaut hat – bei gleichzeitigem Stillstand auf den Baustellen. -BYD hingegen hat reale physische Assets, eine integrierte Lieferkette (vom Akku bis zur Endmontage), eine operative Marge und ist seit Jahren operativ profitabel. -Evergrande musste Grundstücke kaufen und Projekte bauen, die am Ende nicht abgenommen wurden. BYD verkauft fertige Fahrzeuge an echte Endkunden. 📌 Fazit: Der Vergleich ist sachlich falsch und rhetorisch überzogen. Es gibt keine Parallelen in Geschäftsmodell, Finanzstruktur oder Marktposition. 5. Auswirkungen auf Lithiumpreis und andere China-Aktien Behauptung: Ein BYD-Crash würde den gesamten EV-Markt inkl. Lithiumpreis ins Wanken bringen. Lithiumpreise reagieren auf globale Nachfrage, nicht auf die Bilanz einzelner Unternehmen. Selbst bei einem BYD-Rückschlag gäbe es andere EV-Nachfrager (Tesla, Nio, europäische OEMs, indische Hersteller, etc.). -Zudem werden weltweit neue Lithium-Quellen erschlossen. Der Markt ist nicht nur China-getrieben, auch wenn China stark dominiert. -Ein BYD-Crash könnte kurzfristige Volatilität verursachen, aber keine strukturelle Krise des gesamten Sektors.
C
Carbon97, 08.07.2025 19:25 Uhr
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Liegt vermutlich am steigenden Lithium Preis
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