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ALLGEMEINE BAUGESELLSCHAFT A. PORR WKN: 850185 ISIN: AT0000609607 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 2.341
Jaqueline,
09.01.2019 12:10 Uhr
0
Angesichts der real sinkenden Wachstumsdynamik im Wohnungsneubau und einer "räumlich wenig fokussierten Neubautätigkeit" ist nach der Einschätzung der Berliner Forscher keine schnelle Lösung des Wohnungsproblems in den großen Städten zu erwarten. Ein Ansatz könnte nach ihrem Dafürhalten eine Stärkung des sozialen Wohnungsbaus sein. Um Fehler der Vergangenheit wie Kosteneffizienz, Mitnahmeeffekte und Fehlbelegung zu vermeiden, sei "allerdings ein neuer Typus von sozialem Wohnungsbau gefragt", betonte Studienautor Martin Gornig. Die Fördermittel müssten gezielt in die Gebiete geleitet werden, in denen es jetzt zu Verdrängungsprozessen komme.
Spitzenvertreter der deutschen Baubranche hatten Mitte Dezember 2018 vorausgesagt, "dass sich das Wachstum der Bautätigkeit im neuen Jahr auf hohem Niveau fortsetzen wird", und für 2019 ein nominales Umsatzplus von 6 Prozent im Bauhauptgewerbe und eine Steigerung der Baupreise um 5 Prozent prognostiziert. Sie wiesen aber die Schlussfolgerung zurück, weniger Angebote auf öffentliche Ausschreibungen seien auf Kapazitätsengpässe zurückzuführen.
Jaqueline,
09.01.2019 12:10 Uhr
0
Fördermaßnahmen schieben Baupreise an
In den vergangenen zwei Jahren hätten die Baupreise merklich angezogen. Das liege zum einen an der hohen Kapazitätsauslastung, zum anderen an der starken Nachfrage im Wohnungsbau, und von staatlicher Seite im Bereich der Infrastruktur. Das DIW gab zu bedenken, in dieser Situation einer Bauwirtschaft an der Kapazitätsgrenze würden Fördermaßnahmen gewährt, die in drei Jahren wieder ausliefen. "So werden die Bauunternehmen kaum zusätzliche Kapazitäten aufbauen, sondern ihre Preissetzungsspielräume ausnutzen", erklärten die Berliner Ökonomen.
Baukindergeld und Sonderabschreibungen für den Mietwohnungsbau dürften deshalb den ohnehin sehr starken Preisauftrieb in der Bauwirtschaft weiter anschieben. Die Baupreise würden voraussichtlich im Jahr 2019 um rund 4,5 Prozent steigen und im Jahr 2020 um voraussichtlich weitere 3,5 Prozent. So dürfte ein Großteil des nominalen Wachstums im Neubau von rund 10 Prozent des Jahres 2018 in überdurchschnittlich gestiegene Preise gegangen sein, ebenso wie bei den für 2019 und 2020 prognostizierten nominellen Zuwächsen.
Jaqueline,
09.01.2019 12:09 Uhr
0
Liest sich für die Branche doch recht gut
BERLIN (Dow Jones)--Die Bauwirtschaft wird in diesem Jahr nach neuen Berechnungen des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) "eine wichtige Stütze der Konjunktur" bleiben. Zusammen könnten die Unternehmen der Bauwirtschaft mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens von rund 7,5 Prozent im laufenden Jahr und rund 6,5 Prozent im nächsten Jahr rechnen, hat die aktuelle Bauvolumenrechnung des DIW ergeben. In sie fließen die Daten für den Wohnungs-, Tief- und Gewerbebau ein.
Gestützt wird die Baukonjunktur demnach von dem nach wie vor florierenden Wohnungsbau, der zusätzliche Impulse von der Politik bekomme. "Anstatt mit der Gießkanne zu fördern, sollte die Politik gezielte Anreize zur Innenentwicklung und Nachverdichtung setzen und mit Investitionszulagen dort den Bau zusätzlichen Wohnraums unterstützen", forderte DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen, der die Bauvolumenprognose zusammen mit Martin Gornig und Martin Bruns erstellt hat. "Wichtig wäre vor allem eine räumlich fokussierte Förderung des sozialen Wohnungsbaus."
Der nominalen Steigerung des Bauvolumens auf rund 430 Milliarden Euro im Jahr 2019 und knapp 460 Milliarden Euro im Jahr 2020 stehen nach der Analyse des DIW real aber deutlich schwächere Wachstumsraten gegenüber. Diese sollen 2019 bei 2,9 Prozent und im Jahr 2020 bei rund 3,1 Prozent liegen. Das Wachstum der Bauwirtschaft gehe "immer mehr in die Preise", erklärten die Ökonomen zur Begründung.
Heavytraider,
07.01.2019 12:50 Uhr
0
Bei fast 100% kurspotential muss es ja mal losgehen
H
Hopplabub,
07.01.2019 12:45 Uhr
0
Was ist denn hier aufeinmal los? Aufholjagd!!!
O
Olli1977,
04.01.2019 16:09 Uhr
0
Der Gesamtmarkt ist natürlich ein nicht zu verachtendes Hindernis, aber mit Zeit und Geduld denke ich ist das hier keine schlechte Anlage.. Nur meine Meinung ✌️
O
Olli1977,
04.01.2019 16:08 Uhr
0
@Wenn Kursziele nördlich liegen klingt das immer gut. Ich gebe da nicht viel drauf, auch wenn es ein gutes Gefühl ist positive Stimmen zu hören/lesen. Ich meine das der Vorstand von Porr prima Arbeit leistet und aus einer Krise heraus eine Menge geholt hat und es eine Frage der Zeit ist, wann sich das im Kurs widerspiegelt ✌️
FCINGO,
04.01.2019 16:06 Uhr
0
Olli könntest du mal kurz zu Verastem kommen?
O
Olli1977,
04.01.2019 16:05 Uhr
0
@Ingo, logo, sogar schon länger und mittlerweile zum glaube dritten Mal mit dem Ziel länger zu halten ✌️
O
Olli1977,
04.01.2019 16:04 Uhr
0
@Dios Liege krank im Bett, habe etwas Zeit ✌️
B
Bertil3,
04.01.2019 15:44 Uhr
0
Kursziel klingt gut :) aber erstmal die 20 und wieder auf Einstandskurs stehen
F
FCING0,
04.01.2019 15:31 Uhr
0
Olli, bist du hier? ✌️
Dios,
04.01.2019 11:27 Uhr
0
Du bist ja ganz schön aktiv heute ;-)
O
Olli1977,
04.01.2019 11:12 Uhr
0
Mich überrascht das hohe EK je Aktie
O
Olli1977,
04.01.2019 11:11 Uhr
0
PORR AG
ISIN: AT0000609607
Gewinn je Aktie 2019e: 2,30 €
KGV 2019e: 7,7
Dividende/Rendite 2018e: 1,10 €/6,2%
EK je Aktie: 18,24 €
EK-Quote: 17,8%
KBV: 1,0
Kurs/Ziel/Stopp: 17,66/34,50/12,40 €
O
Olli1977,
04.01.2019 11:11 Uhr
0
Kaufen, liegen lassen, Dividenden kassieren
Ist PORR mit einem geschätzten einstelligen KGV ohnehin schon günstig, so wird der Titel durch die hohe Ausschüttung zum klaren Kauf für Dividendenjäger. Denn die Zahlung für 2018 soll auf dem Niveau des Vorjahres bleiben. Für 2017 gab es 1,10 Euro je Aktie und das ist auf dem aktuellen Kursniveau eine Rendite von 6,2 Prozent. Auch ohne die Chance auf einen Rebound ist die Aktie damit glasklar ein Wert zum Kaufen, liegen lassen und Dividenden kassieren.
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