ALLIANZ WKN: 840400 ISIN: DE0008404005 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 38.936
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MelgioStasera, Donnerstag 17:29 Uhr
1
erforderlich. Da sich die von Ihnen genannten Einzelwerte (150.000 Euro Depot + 100.000 Euro Cash) auf ein liquides Gesamtvermögen von 250.000 Euro summieren, fallen Sie statistisch in die einkommensstarke
M
MelgioStasera, Donnerstag 17:25 Uhr
1
Einordnung der Vermögenswerte in DeutschlandDie Vermögensverteilung der Bundesbürger verdeutlicht die Seltenheit dieser Kombination:Das Medianvermögen: Der durchschnittliche deutsche Haushalt besitzt ein Nettovermögen von etwa 100.000 Euro – hierbei ist das oft gebundene Immobilienvermögen bereits eingerechnet.Bargeld und Einlagen: Knapp 37 Prozent des gesamten deutschen Geldvermögens liegen auf Bankkonten (inklusive Cash). Dennoch haben die wenigsten Haushalte 100.000 Euro rein als Bar- oder Tagesgeldreserve liquide verfügbar.Aktiendepots: Rund 6,5 Prozent des gesamten Geldvermögens entfallen direkt auf Aktien. Ein Depotvolumen von 150.000 Euro erreichen vorwiegend ältere Sparer oder Besserverdiener.Die obersten 10 Prozent: Um zu den reichsten 10 Prozent in Deutschland zu gehören, ist ein liquides Nettovermögen von über 216.000 Euro
M
MelgioStasera, Donnerstag 17:20 Uhr
0
Es ist nach Einstein immer alles relativ. Ein Zug fährt in den Bahnhof, der im Zug sitzende sieht einen stehenden wartenden auf dem Bahnsteig. Der wartende sieht einen vorbeifahrenden sitzenden.
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MelgioStasera, Donnerstag 17:17 Uhr
2

Dann bin ich wohl bei 140k im Depot und 100k als Cash von den "wenigsten"? Ich dachte bisher, ich wäre ein armer Schlucker.

Ist alles relativ, aber ja, lt. Statistik bis du bei den ca. 5%.
theonlydeal
theonlydeal, Donnerstag 17:15 Uhr
0

Das durchschnittliche Depot hat in etwa eine Größe von EUR 35.000 bis 45.000. Eine Depotgröße von EUR ab 100.000 und darüber erreichen die wenigsten. Der Durchschnitt verliert eher Geld, als das er was aufbaut. Mit EUR 900.000 ist man unter den 5% der erfolgreichen Börsianern in D.

Dann bin ich wohl bei 140k im Depot und 100k als Cash von den "wenigsten"? Ich dachte bisher, ich wäre ein armer Schlucker.
M
MelgioStasera, Donnerstag 17:08 Uhr
1

Wenn ich gewartet hätte, bis ich von Dividende leben kann, würde ich jetzt noch arbeiten. Ich sehe auch keinen Sinn darin. Angenommen jemand bekommt jeden Monat 3.000€ Bruttodividende. Dann sind das 36.000€ im Jahr. Bei 4% Divirendite heißt das ja, dass das Depot 900.000€ groß ist. Alleine von den 900.000€ könnte ich über 25 Jahre leben. Warum also den Depotwert nicht auch rechtzeitig in die Lebensplanung einbeziehen? Mit 85 ist die Erkenntnis dann etwas spät 😎 Mein Motto ist: wenn ich in die Kiste steige, alles auf 0 ist und ich auf nix wichtiges verzichten musste, habe ich alles richtig gemacht 😇

Das durchschnittliche Depot hat in etwa eine Größe von EUR 35.000 bis 45.000. Eine Depotgröße von EUR ab 100.000 und darüber erreichen die wenigsten. Der Durchschnitt verliert eher Geld, als das er was aufbaut. Mit EUR 900.000 ist man unter den 5% der erfolgreichen Börsianern in D.
f
franke69, Donnerstag 17:06 Uhr
1
Yeps,Versicherer kriegen es heute ein wenig :(
theonlydeal
theonlydeal, Donnerstag 17:00 Uhr
1
Während wir hier über unser glückliches Händchen beim Aktienkauf philosophieren, sackt die Aktie ab.
A
Abc12345, Donnerstag 16:50 Uhr
1
Kommt auf die Lebensverhältnisse an. Mit Familie kann man ja durchaus auch was weitergeben. Ohne sollte man dem Staat das nicht noch schenken.
w
wulfyy, Donnerstag 16:32 Uhr
0
ich erwähnte das mal ;glaube ich; zu der thematik hat ein ami ein buch geschrieben, ein sehr reicher ami.. titel " die with zero " recht hat er =))
optionentrader3
optionentrader3, Donnerstag 16:07 Uhr
3

Bei mir war der ablauf ähnlich, nur hatte ich kein haus aber als selbständiger statt rentenversicherrung 4 sehr gute lebensversicherrungen. Hab mit 50 mein geschäft verkauft, depot war schon gut vorhanden aber vom gewinn noch aufgestockt und später die lebensversicherrungen noch dazu. Von den divis kann ich jetzt sehr gut leben

Wenn ich gewartet hätte, bis ich von Dividende leben kann, würde ich jetzt noch arbeiten. Ich sehe auch keinen Sinn darin. Angenommen jemand bekommt jeden Monat 3.000€ Bruttodividende. Dann sind das 36.000€ im Jahr. Bei 4% Divirendite heißt das ja, dass das Depot 900.000€ groß ist. Alleine von den 900.000€ könnte ich über 25 Jahre leben. Warum also den Depotwert nicht auch rechtzeitig in die Lebensplanung einbeziehen? Mit 85 ist die Erkenntnis dann etwas spät 😎 Mein Motto ist: wenn ich in die Kiste steige, alles auf 0 ist und ich auf nix wichtiges verzichten musste, habe ich alles richtig gemacht 😇
A
Abc12345, Donnerstag 15:44 Uhr
0

Ein Teil in Aktien/ETFs, ein Teil tatsächlich in Tagesgeld/Festgeld. In Hypes reduziere ich den Aktienanteil deutlich, in der Depression erhöhe ich ihn. Da ich von dem Geld lebe, kann und will ich es mir nicht erlauben, im Hype z.B. 80% in Aktien zu haben und die dann im Crash um 50% einbrechen zu sehen. Dann lieber weniger oder keine Rendite, dafür aber Kapitalerhalt. Mit knapp 60 habe ich dann schlicht auch nicht mehr die Zeit, Buchverluste 5 oder 7 Jahre auszusitzen. Die Lebensuhr tickt runter, dann darf auch das Kapital weniger werden. So denke ich. Was nützt mir mit 85 eine abbezahlte Immobilie im Wert von 400.000 € oder ein Depot im Wert von 400.000 €? In dem Alter gibt es nicht mehr so viele schöne Dinge, die man sich davon leisten kann. Aber viele Menschen leben selbst mit 60 noch so als wäre das Leben unendlich und die Gesundheit mit 80 noch genauso wie mit 60. Bloß nicht zwei Jahre früher in Rente gehen, denn das kostet ja 7,2% Rente. Finde ich krank. Denn zwei Jahre Zeit zu verlieren ist teurer als 7,2% weniger Rente. Zumal man dann ja auch zwei Jahre länger Rente bezieht. Oder man überbrückt die zwei Jahre mit Erspartem und hat dann gar keine Abzüge. Ich genieße mein Leben lieber, solange es noch lebenswert ist. Wenn ich irgendwann dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen bin, ist das Leben für mich sowieso vorbei.

Top, genau die richtige Einstellung
Derminator
Derminator, Donnerstag 15:25 Uhr
0
Bei mir war der ablauf ähnlich, nur hatte ich kein haus aber als selbständiger statt rentenversicherrung 4 sehr gute lebensversicherrungen. Hab mit 50 mein geschäft verkauft, depot war schon gut vorhanden aber vom gewinn noch aufgestockt und später die lebensversicherrungen noch dazu. Von den divis kann ich jetzt sehr gut leben
optionentrader3
optionentrader3, Donnerstag 15:23 Uhr
1

Was hast du dsnn mit dem Verkaufserlös gemacht? Bist du mit dem Geld dann in Einzelaktien rein mit dem Fokus auf Ausschüttung oder welchen Ansatz hast du gewählt. Wenn man auf einmal so viel Geld Liquidirt hat muss man damit ja auch erstmal passend überlegen was man macht

Ein Teil in Aktien/ETFs, ein Teil tatsächlich in Tagesgeld/Festgeld. In Hypes reduziere ich den Aktienanteil deutlich, in der Depression erhöhe ich ihn. Da ich von dem Geld lebe, kann und will ich es mir nicht erlauben, im Hype z.B. 80% in Aktien zu haben und die dann im Crash um 50% einbrechen zu sehen. Dann lieber weniger oder keine Rendite, dafür aber Kapitalerhalt. Mit knapp 60 habe ich dann schlicht auch nicht mehr die Zeit, Buchverluste 5 oder 7 Jahre auszusitzen. Die Lebensuhr tickt runter, dann darf auch das Kapital weniger werden. So denke ich. Was nützt mir mit 85 eine abbezahlte Immobilie im Wert von 400.000 € oder ein Depot im Wert von 400.000 €? In dem Alter gibt es nicht mehr so viele schöne Dinge, die man sich davon leisten kann. Aber viele Menschen leben selbst mit 60 noch so als wäre das Leben unendlich und die Gesundheit mit 80 noch genauso wie mit 60. Bloß nicht zwei Jahre früher in Rente gehen, denn das kostet ja 7,2% Rente. Finde ich krank. Denn zwei Jahre Zeit zu verlieren ist teurer als 7,2% weniger Rente. Zumal man dann ja auch zwei Jahre länger Rente bezieht. Oder man überbrückt die zwei Jahre mit Erspartem und hat dann gar keine Abzüge. Ich genieße mein Leben lieber, solange es noch lebenswert ist. Wenn ich irgendwann dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen bin, ist das Leben für mich sowieso vorbei.
A
Andy86, Donnerstag 15:01 Uhr
0

Ich habe meinen sicheren Job 2016 mit 50 gekündigt, bekomme erst ab 67 Rente (50 Rentenpunkte) und muss bis dahin überbrücken. Meine fast abbezahlte Immobilie hatte ich dann 2019 verkauft. Das ganze hat auch nur geklappt, weil ich es genauso gemacht habe wie du schreibst. Ich hatte das Glück bzw. habe es mir auch selber arbeitet, dass ich immer überdurchschnittlich verdient habe. Aber ich habe nie den Fehler gemacht, meinen Lebensstandard dem gestiegenen Gehalt anzupassen und unnütze Dinge zu kaufen. Dann kann man auch schon deutlich vor der Regelrente aus dem System ausbrechen und sein Leben genießen. Der größte Luxus im Leben ist, jeden Tag frei über seine Zeit entscheiden zu können. Zeit ist knapp und keiner weiß, wie knapp sie ist. Deshalb ist Zeit auch der einzige "Luxusartikel" im Leben. Meine Entscheidung habe ich keine einzige Sekunde bereut. Die einzige traurige Erkenntnis ist: obwohl ich seit fast 10 Jahren jeden Tag Freizeit habe, verging die Zeit trotzdem wie im Flug...

Was hast du dsnn mit dem Verkaufserlös gemacht? Bist du mit dem Geld dann in Einzelaktien rein mit dem Fokus auf Ausschüttung oder welchen Ansatz hast du gewählt. Wenn man auf einmal so viel Geld Liquidirt hat muss man damit ja auch erstmal passend überlegen was man macht
optionentrader3
optionentrader3, Donnerstag 13:54 Uhr
3

Naja es ist leider auch eine Frage der Einstellung...wenn man schon mit 20 beginnt nachhaltig mit Geld umzugehen und nicht alles in Lifestyle-Konsum steckt, dann wird man auch nie Arm sein. Man sollte halt nur bei mehr Geld auch zuerst mehr am Markt investieren, zb. 100€ netto mehr aufteilen in 60€ mehr investieten und nur 40€ mehr Konsum... So kann man sich seinen eigenen Zinseszins-Effekt schaffen... Wie gesagt wenn man Geld verdient dann ist das Verwenden davon pure Einstellungssache...

Ich habe meinen sicheren Job 2016 mit 50 gekündigt, bekomme erst ab 67 Rente (50 Rentenpunkte) und muss bis dahin überbrücken. Meine fast abbezahlte Immobilie hatte ich dann 2019 verkauft. Das ganze hat auch nur geklappt, weil ich es genauso gemacht habe wie du schreibst. Ich hatte das Glück bzw. habe es mir auch selber arbeitet, dass ich immer überdurchschnittlich verdient habe. Aber ich habe nie den Fehler gemacht, meinen Lebensstandard dem gestiegenen Gehalt anzupassen und unnütze Dinge zu kaufen. Dann kann man auch schon deutlich vor der Regelrente aus dem System ausbrechen und sein Leben genießen. Der größte Luxus im Leben ist, jeden Tag frei über seine Zeit entscheiden zu können. Zeit ist knapp und keiner weiß, wie knapp sie ist. Deshalb ist Zeit auch der einzige "Luxusartikel" im Leben. Meine Entscheidung habe ich keine einzige Sekunde bereut. Die einzige traurige Erkenntnis ist: obwohl ich seit fast 10 Jahren jeden Tag Freizeit habe, verging die Zeit trotzdem wie im Flug...
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