Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
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Rainmaker, 23.01.2023 11:15 Uhr
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Schluss Whatever happens to lithium prices, Pilbara is a useful reminder that they aren’t the only drivers of results. Increasing production, which typically has the effect of reducing unit costs through economies of scale, will likely be the primary source of growth in the industry this year. And many producers may realize higher prices even if the spot market falls, as contracts expire that they inked when lithium prices were low in 2019 and 2020. Without futures, investors can’t invest directly in headline lithium prices in any case. Company results are a more useful guide to where the money is flowing in one of today’s most promising growth markets. Write to Stephen Wilmot at stephen.wilmot@wsj.com
Lawsuit
Lawsuit, 23.01.2023 11:39 Uhr
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Ich war vor ein paar Jahren, bei einer Vermögensberatungs-Organisation. Der Berater machte mir einen Vorschlag, den ich aus heutiger Sicht so beschreiben würde: Herr Lawsuit, ich mache Ihnen einen Vorschlag, wie man mit viel Angst, wenig verdienen kann. --- Daraufhin habe ich es selbst in die Hand genommen. In den ersten 3 Jahren habe ich viel Geld verloren, aber dann kam langsam das Know-How. Die Berater wissen im Grunde nicht viel mehr, als jemand, der sich das selber aneignet.
Lawsuit
Lawsuit, 23.01.2023 11:58 Uhr
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Der Artikel von Rainmaker zusammengefasst: Der Aktienkurs der Lithium-Firmen hängt nicht so sehr vom Rohstoffpreis ab, sondern von den Gewinnen der Firmen. Und da geht eine Steigerung der Produktionsmengen, mit einer Kostenverringerung einher und das bedeutet einer Steigerung der Gewinne. Zusätzlich sind die meisten der vereinbarten Abnahme-Preise, Preise, die noch zu Zeiten der tiefen Spot-Preise in 2020 vereinbart wurden. Neue Verträge werden drastisch höher ausfallen.
SidWarrior
SidWarrior, 23.01.2023 12:28 Uhr
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Dafür ist meine Lieblingskakalake jetzt wieder schwanger!

😂
Lawsuit
Lawsuit, 23.01.2023 12:49 Uhr
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Ich hab mal eine Statistik gemacht, seit dem absoluten Allkem-Tiefst (1.08 €) am 16.3.20. Das Verhältnis von Plus-Tagen zu Minus-Tagen seither beträgt 55.8 % zu 44.2 %. Das heisst, nur 55.8 % der Tage sind Plus-Tage, 44.2 % sind Minus-Tage. Mit so "wenigen" Plus-Tagen hat sich der Kurs seither fast ver-acht-facht. Das sollte euch beruhigen, falls ihr wieder schlechte Laune habt, weil wieder mal ein Minus-Tag kam. Das ist NORMAL und gesund Leute.
Longerthan
Longerthan, 23.01.2023 11:15 Uhr
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Schwaben können alles, auch Batteriespeicher!!! Der weltgrößte wird in Baden-Württemberg entstehen. https://app.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiewende-siemens-tochter-baut-mega-batteriespeicher-fuer-strom/28724584.html

In der Nähe des Batteriespeichers in Kupferzell steht ein Großteil der Windräder von Baden-Württemberg. Absolut sinnvolles Projekt! Die Windräder aus der Heute Show standen auch in der Nähe (Bretzfeld).
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Rainmaker, 23.01.2023 11:15 Uhr
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Fortsetzung 1 Indeed, the broad consensus seems to be that lithium spot prices are on a gentle downward slope. Last year demand massively exceeded supply, leading to a huge run-up. This year there is expected to be a deficit again, keeping prices high, but a smaller one as miners expand production by 37%, according to Benchmark’s estimates. The big swing factor on the demand side is EV sales. Last week’s price cuts by Tesla could give the market a fresh jolt, particularly in combination with the new U.S. tax credits. On the supply side one much-discussed question is whether China will succeed in getting meaningful supplies from its own lithium mines, rather than relying on Australian ore and South America brines, the two biggest sources of lithium today. Chris Berry, founder of advisory firm House Mountain Partners, is skeptical. He says it takes 12 to 14 tons of the so-called lepidolite found in China to produce one ton of lithium, compared with 7 to 8 tons for the spodumene ores mined in Australia by Pilbara and others. “It’s a higher-cost process and you produce much more waste,” he says.
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Rainmaker, 23.01.2023 11:14 Uhr
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Anfang: Tesla’s Price Cuts Are Good for Lithium To follow the money in one of today’s hottest commodity markets, investors should look at company results rather than headline prices As a gauge of the lithium boom—and any potential bust—investors often focus on the theatrics of the spot market. But the white-hot industry on which electric vehicles depend is as much about execution: getting more stuff out of the ground cheaply and signing good deals with customers. Shares in Australian lithium-ore miner Pilbara Minerals jumped 13% Friday after it reported strong quarterly operating results. The company is raking in cash as it ramps up output efficiently and sells it at high prices. At the end of December, Pilbara was sitting on a roughly $1.5 billion cash pile, more than a third of it accumulated in the last three months of 2022. Chief Executive Dale Henderson said his team is discussing bringing forward its inaugural dividend payment to February. The stock is still down 17% since its November high, though. Lithium’s breathless rally has shown signs of rolling over in the past two months. Prices for lithium chemicals, which are needed for the cathodes that power EV batteries, have fallen 15% since November, Mr. Henderson said on a call with analysts Friday. That still leaves Chinese spot prices for lithium hydroxide roughly 90% higher than they were a year ago, and almost eight times their level two years ago, according to data provider Benchmark Mineral Intelligence. November was when Chinese battery makers started to hold back on ordering cathodes, hitting demand for lithium, says Susan Zou, an analyst for research company Rystad Energy. They had excess inventories, and the end of China’s zero-Covid policy had the potential to disrupt production as workers fell ill. She doesn’t expect the cautious trend to change imminently, not least because the Lunar New Year holidays will cloud EV sales data for January and February.
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Rainmaker, 23.01.2023 11:13 Uhr
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Zum Thema Lithium allgemein und im speziellen zu Teslas Preisreduzierungen, dem Lithiumpreis und Pilbara ... und das ganze im altehrwürdigen 'The Wall Street Journal'! https://www.wsj.com/articles/teslas-price-cuts-are-good-for-lithium-11674232248
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Rainmaker, 23.01.2023 10:22 Uhr
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Ein Schwabe macht noch keine Kummer, bei Zwei wird’s problematisch!

Schwaben können alles, auch Batteriespeicher!!! Der weltgrößte wird in Baden-Württemberg entstehen. https://app.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiewende-siemens-tochter-baut-mega-batteriespeicher-fuer-strom/28724584.html
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Rainmaker, 23.01.2023 10:18 Uhr
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Du bist aber gut drauf heute, was so ein grünes Diagramm doch für Glückshormone schenken kann 😉😂

Ein Scherzkeks dieser Lawsuit! A propos Keks ... was ist ein Keks unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen! ... ok, was das Lustigsein betrifft bin ich meilenweit von Lawsuit entfernt.
Trader1909
Trader1909, 23.01.2023 10:08 Uhr
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Ein Schwabe macht noch keine Kummer, bei Zwei wird’s problematisch!

Du bist aber gut drauf heute, was so ein grünes Diagramm doch für Glückshormone schenken kann 😉😂
Lawsuit
Lawsuit, 23.01.2023 10:05 Uhr
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Guten Morgen, ich freue mich ja auch über jeden Kursanstieg aber eine Schwalbe macht leider noch keinen Sommer.(5 Euro ins Phrasenschwein !) Die letzten Monate waren dermassen wild, dass mir alles möglich erscheint. Hoffentlich behalten die Optimisten recht, hatte mich schon an die 10 vorne gewöhnt!

Ein Schwabe macht noch keine Kummer, bei Zwei wird’s problematisch!
Lawsuit
Lawsuit, 23.01.2023 9:47 Uhr
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Der Lithium-Markt ist heute meist positiv. Sieben negativ-Kurse stehen 12 positiv Kursen gegenüber. Spitzenreiter ist "Core Lithium" mit +7.6 %
Lawsuit
Lawsuit, 23.01.2023 9:32 Uhr
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Sydney hat heute Nacht Deutschland überholt. Die Deutsche Vorgabe vom Freitag würde einen Zuwachs von +1.9 % bedeuten, Sydney hat folgsam mit einem +4.2 % die deutsche Vorgabe übertroffen. Ich glaube, ab jetzt können wir Sydney nach Belieben steuern!
TheOldGuy
TheOldGuy, 23.01.2023 9:26 Uhr
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Dazu Passend : "Simon Moores, CEO von Benchmark, hat kürzlich drei relevante Fakten über das Wachstum von Lithium auf Twitter veröffentlicht. Erstens ist die Batterietonnage in acht Jahren um eine Größenordnung gewachsen, von 70 GWh auf 700 GWh. Zweitens werden seit 2020 jedes Jahr mehr Batterien produziert, als 2019 produziert wurden. Drittens: Damit die Regierungen ihre Ziele von Netto-Null-CO2-Emissionen erreichen können, muss das Tempo des Wandels bis 2050 fünfmal höher sein. Die Welt erlebt enorme Veränderungen des Energiebedarfs, die in der heutigen Zeit selten zuvor erlebt wurden. S&P Global, ein Anbieter von Informationen für globale Märkte, bestätigt diese Prognosen. Sie veröffentlichte kürzlich einen Forschungsbericht mit dem Titel "Lithium-Projektpipeline unzureichend, um drohendes großes Defizit zu decken", der darauf hindeutet, dass bereits 2024 ein Defizit entstehen könnte. Selbst wenn die 53 Lithiumbergbauprojekte, die schätzungsweise 37,8 Milliarden US-Dollar kosten und sich derzeit in der Pipeline nach der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung befinden, aggressiv entwickelt würden, würde der Markt bis 2030 immer noch mit einem Defizit von 605.000 Tonnen konfrontiert sein. Argentinien hat die meisten dieser neuen Projekte mit 14, während neun in den USA und sieben in Kanada sind. Die Welt erkennt jetzt das Ausmaß der Herausforderung, die vor uns liegt. Die Automobilhersteller reagieren darauf, indem sie langfristige Lithiumverträge abschließen, um sicherzustellen, dass sie die Nachfrage von Bergbauunternehmen decken können. Sie erkennen, dass es zu riskant ist, sich auf freie Rohstoffmärkte zu verlassen. Viele glauben, dass der einzige sichere Weg, das Volumen zu sichern, darin besteht, enge Partnerschaften entlang der Lieferkette zu sichern." --- Livent warnt seinerseits davor, dass die Lithiumpreise weiter steigen könnten. Finanzvorstand Gilberto Antoniazzi sieht für 2023 keinen Rückgang der Nachfrage oder der Preise und fügt hinzu, dass sich die Gespräche mit Käufern von den Preisen auf die Versorgungssicherheit verlagert hätten.

Setzt man zu diesen Angaben die Prognose von Goldman Sachs in das Verhältnis zu den von ihnen Prognostizierten Lithiumpreisen, wird klar, dass alle Explorer die erst ab 2025 in Produktion gehen werden, somit schon faktisch Pleite sind und sich eine Investition in diesen Bereich nicht mehr rentieren würde. Somit wäre die Industrie - vor allem die der EV-Produzenten - ebenfalls tot. Der Klimawandel würde freien lauf haben. Ergo : Die Angaben von Goldi kann man getrost in den Papierkorb werfen.
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