Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 8:08 Uhr
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Die Selbstständigen und Kleinstunternehmen in Deutschland schauen zu Jahresbeginn nicht mehr ganz so düster in die Zukunft. Das Barometer für deren Geschäftsklima stieg im Januar auf minus 7,3 Punkte, nach minus 11,4 im Dezember, wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag zu seiner Umfrage mitteilte. "Der Pessimismus schwindet zwar, dennoch kann man noch nicht von einer spürbaren Verbesserung bei den Selbstständigen sprechen", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Die Erwartungen für die nächsten Monate hellten sich erneut merklich auf. Bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage hat sich im Vergleich zum Vormonat hingegen wenig getan: Die positiven und negativen Antworten hielten sich hier die Waage. Am schwierigsten ist die Lage für Selbstständige weiterhin im Einzelhandel. "Dort wird es mit der wirtschaftlichen Erholung noch etwas dauern", so die Münchner Forscher. Ihre wirtschaftliche Existenz sehen gegenwärtig 14,3 Prozent der Selbstständigen bedroht. Im Dezember waren es noch 16,7 Prozent. Dennoch ist der Anteil rund dreimal so hoch wie in der Gesamtwirtschaft: Hier sehen sich aktuell nur noch 4,8 Prozent der Unternehmen in ihrem Forbestand bedroht. Die Gefahr einer schweren Rezession in Europas größter Volkswirtschaft hat sich zuletzt verringert - vor allem, weil die befürchtete Gasmangel infolge ausbleibender russischer Lieferungen vermieden werden konnte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im vierten Quartal wegen der Belastungen durch die Energiekrise, die hohe Inflation und Lieferengpässe um 0,2 Prozent geschrumpft. Das Ifo-Institut erwartet auch für das laufende erste Vierteljahr ein Minus. Bei zwei negativen Quartalen in Folge wird von einer Rezession gesprochen, die den meisten Experten zufolge aber schon im Frühjahr enden könnte. Für das Gesamtjahr rechnet die Bundesregierung mit einem Wachstum von 0,2 Prozent.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 7:49 Uhr
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Der japanische Autoriese Toyota hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres angesichts des andauernden Chipmangels einen Gewinnrückgang verbucht. Wie der Branchenprimus am Donnerstag bekanntgab, belief sich der Nettogewinn für die Monate April bis Dezember auf rund 1,9 Billionen Yen (13,5 Milliarden Euro). Das ist ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18 Prozent. Der Umsatz stieg indes um 18 Prozent auf 27,5 Billionen Yen. Die Konzerngruppe, zu der auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, geht für das Gesamtgeschäftsjahr (31. März) weiter unverändert von einem Nettogewinn von rund 2,4 Billionen Yen aus, was ein Rückgang um 17,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wäre. Beim globalen Absatz konnte die Toyota-Gruppe bezogen auf das vergangene Kalenderjahr ihren Spitzenplatz abermals behaupten und trotz eines leichten Rückgangs ihren Rivalen Volkswagen auf Abstand gehalten. Weltweit setzte Toyota 10,48 Millionen Fahrzeuge ab. Das sind 0,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz der Lieferengpässe bei Halbleitern in Folge der Corona-Pandemie hielt die Gruppe ihre Produktion 2022 auf hohem Niveau. Sie stieg um 5,3 Prozent zum Vorjahr auf 10,61 Millionen Fahrzeuge. Volkswagen musste im vergangenen Jahr wegen der globalen Chipkrise einen Absatzrückgang von 7,0 Prozent auf knapp 8,26 Millionen Fahrzeuge hinnehmen./ln/DP/stk
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 7:01 Uhr
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Die Söldner der Wagnergruppe fangen nun bei Bachmut an ihre eigenen Kommandeure zu erschlagen, nach dem in dieser Region anscheinend rund 20.000 Soldaten verheizt worden sind. Link : https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/erschlagen-wagner-s%C3%B6ldner-hier-ihren-eigenen-kommandanten/ar-AA17ggm3?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=9bedbdb4b054481dd6bbf72f3ef06f9c
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 6:27 Uhr
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Gazproms Dividenden flossen komplett an den russischen Staat. Selbst Pensionskassen werden geplündert und Finanzexperten ( aus dem Ausland und ein geflohener aus Russland ) sind sich einig, das Russland zurück in das 20. Jahrhundert steuert, wenn es um Armut und den Verfall der Wirtschaft geht. Inzwischen bereitet die EU ihr zehntes Sanktionspaket gegen Russland vor – dieses Mal soll es auch um Strafmaßnahmen gegen die mächtige Atomindustrie des Landes gehen. Uran, Brennstäbe und Nukleartechnik durften bislang ungehindert importiert werden. Das soll sich ändern.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 5:49 Uhr
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Da scheint wohl einiges zusammengekommen zu sein : Die Banken haben den Zinssatz direkt angepasst 3.35% für Variable Hypotheken, was für viele ein Anstieg von 100%-180% ihrer Raten bedeutet. Dann Säuft Sydney im Moment ab : Straßen stehen unter Wasser, Autofahrer sind von der Straße abgeschnitten und eine Schule wurde evakuiert, da ein "sehr gefährliches" Unwetter über Sydney und der Illawarra-Region niederging. Das Bureau of Meteorology hat eine Unwetterwarnung herausgegeben, da eine unbeständige Gewitterzelle auf Sydney getroffen ist, nachdem schwere Regenfälle bereits den Süden der Stadt bis hinunter nach Wollongong durchnässt hatten. Die sintflutartigen und plötzlichen Regenfälle haben zu umfangreichen Straßensperrungen an der Südküste geführt, da die wichtige Autobahn, die Wollongong mit Sydney verbindet, von den Fluten abgeschnitten ist. --- Und die Australier haben das gleiche Problem wie wir - Fachkräftemangel.

Auf Grund der stetig weiter steigenden Lebenshaltungskosten in Australien, so wie der Zinssätze ( Die Deutsche Bank geht von 4% als Ziel aus - oder hält 4% für nötig um die Inflation in den Griff zu bekommen ) - bereiten sich die Experten für Insolvenzverfahren vor. Dies würde nicht nur Unternehmen treffen sondern auch die Haushalte in Australien.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 5:42 Uhr
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Da scheint wohl einiges zusammengekommen zu sein : Die Banken haben den Zinssatz direkt angepasst 3.35% für Variable Hypotheken, was für viele ein Anstieg von 100%-180% ihrer Raten bedeutet. Dann Säuft Sydney im Moment ab : Straßen stehen unter Wasser, Autofahrer sind von der Straße abgeschnitten und eine Schule wurde evakuiert, da ein "sehr gefährliches" Unwetter über Sydney und der Illawarra-Region niederging. Das Bureau of Meteorology hat eine Unwetterwarnung herausgegeben, da eine unbeständige Gewitterzelle auf Sydney getroffen ist, nachdem schwere Regenfälle bereits den Süden der Stadt bis hinunter nach Wollongong durchnässt hatten. Die sintflutartigen und plötzlichen Regenfälle haben zu umfangreichen Straßensperrungen an der Südküste geführt, da die wichtige Autobahn, die Wollongong mit Sydney verbindet, von den Fluten abgeschnitten ist. --- Und die Australier haben das gleiche Problem wie wir - Fachkräftemangel.
TheOldGuy
TheOldGuy, 09.02.2023 5:09 Uhr
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Die Märkte in Asien können sich nach der Bekräftigung weiterer Zinssteigerungen durch die US-Notenbank Fed auf keine gemeinsame Richtung einigen. Der Kampf gegen die Inflation wird nach Aussagen der US-Währungshüter noch einige Zeit in Anspruch nehmen. "Jetzt, da die Inflation ihren Höhepunkt überschritten hat und viele Zentralbanken begonnen haben, das Tempo der geldpolitischen Straffung zu verlangsamen, suchen die Märkte wieder in ihren Mitteilungen nach Hinweisen auf das, was noch kommen wird", sagte Jennifer McKeown von Capital Economics. "Aber trotz der starken Bemühungen um Transparenz in den letzten zwei Jahrzehnten haben die Zentralbanken Schwierigkeiten, die richtigen Botschaften zu vermitteln, und widersprüchliche Daten tragen zur Verwirrung über die Inflationsaussichten in einer Welt nach der Pandemie bei."
Chicky
Chicky, 09.02.2023 3:57 Uhr
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Australien ist heute ja nicht sonderlich gut drauf. 😒📉
Lawsuit
Lawsuit, 08.02.2023 22:34 Uhr
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Schlusskurs 8.46 €.
Lawsuit
Lawsuit, 08.02.2023 21:51 Uhr
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Sydney schloss heut Morgen bei umgerechnet 8.57 €. Tradegate handelt gerade bei 8.46 €.
Aufundab2022
Aufundab2022, 08.02.2023 21:49 Uhr
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Da wäre ich dann mit meiner Privatreserve auch nochmal dabei
MCherry
MCherry, 08.02.2023 21:28 Uhr
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Hallo, ich vermute, dass es nochmal unter 8 Euro gehen wird. Wenn nur einige so handeln wie ich (Quasi-DAU), dann sind viele Aktien seit November verkauft und die Gewinne abgeschöpft bzw. in Hebel investiert worden. Der Kurs ist hochvolatil. Deshalb leider ↘️

unter 8€ kaufe ich wieder nach
MCherry
MCherry, 08.02.2023 21:26 Uhr
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Würde mich nicht wundern, wenn der Krieg wegen Zahlungsunfähigkeit eingestellt wird. Spätestens dann wenn die Soldaten keinen Sold mehr erhalten.

Das ist durchaus eine Möglichkeit, die im Rahmen dieser Zahlen in den Fokus rücken kann. Dann brauchen die Amerikaner keine Abrams Panzer mehr liefern, wenn im Sommer der Laden pleite ist. Janz dumm gelaufen... Der böse Westen ist dran schuld, dass kein Geld mehr fließt.... 🤭🤣
MCherry
MCherry, 08.02.2023 21:24 Uhr
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Gold haben Sie schon ein bisschen verscherbelt.

Und reichlich Yuan Devisen auch. Tafelsilber kann nur einmal abgegeben werden. Mit ein paar *Einmalzahlungen* aus Übergewinnen lässt sich kein weiteres halbes Jahr Russland und Krieg spielen finanzieren.
SidWarrior
SidWarrior, 08.02.2023 21:14 Uhr
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Das spiegelt mein Indikator nicht wieder. Morgen sollte es erstmal Grün weitergehen.

Ich hoffe, dass Dein Indikator stimmt. Dann bin nur ich der DAU und zum Glück ein Einzelfall. Schönen Abend. 😅
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.02.2023 20:18 Uhr
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Hallo, ich vermute, dass es nochmal unter 8 Euro gehen wird. Wenn nur einige so handeln wie ich (Quasi-DAU), dann sind viele Aktien seit November verkauft und die Gewinne abgeschöpft bzw. in Hebel investiert worden. Der Kurs ist hochvolatil. Deshalb leider ↘️

Das spiegelt mein Indikator nicht wieder. Morgen sollte es erstmal Grün weitergehen.
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