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ALPHA BANK Forum: Community User: Neverland
Kommentare 9.385
K
Kojak,
29.06.2015 16:00 Uhr
0
Also wirklich, parteien gibt es die gibt es garnicht . Ich mache jetzt auch meine eigene Partei auf die Prokojak Partei. . . Wer mich wählt braucht nicht mehr arbeiten zu gehen ; € )
K
Kojak,
29.06.2015 15:55 Uhr
0
AFD sind das nicht Faschisten. . . AfD-Chef Lucke fordert Merkel-Rücktritt
K
Kojak,
29.06.2015 15:50 Uhr
0
Frau Merkel
bietet gerade in der Erklärung zu Griechenland weitere Verhandlungen an.
Auch bleibt sie bei ihrer Aussage: "Scheitert der € - scheitert Europa".
Eine Einigung scheint also weiter möglich.
K
Kojak,
29.06.2015 15:44 Uhr
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Liveticker zur Griechenland-Krise
+++ 15:33 Merkel: "Niemand kann 100 Prozent bekommen" +++
Kanzlerin Angela Merkel macht die griechische Regierung als Hauptschuldigen für die gescheiterten Verhandlungen zwischen Institutionen und griechischer Regierung am Wochenende aus. "Europa lebt von Kompromissen", sagt die CDU-Politikerin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. "Niemand kann 100 Prozent bekommen." Laut der Kanzlerin wollte Griechenland aber keinen Kompromiss. Die Kanzlerin wiederholt ihren Satz "Scheitert der Euro, scheitert Europa." Sie macht allerdings auch deutlich, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone nicht gleichbedeutend mit dem Scheitern des Euro sei. "Wir sehen heute, dass Europa robuster auf eine solche Situation reagieren kann, als es vor fünf Jahren der Fall war."
K
Kojak,
29.06.2015 15:20 Uhr
0
Liveticker zur Griechenland-Krise
+++ 15:10 Referendums-Text dringt an Öffentlichkeit +++
Der Text des Referendums, über den die Griechen am Sonntag abstimmen sollen, ist wohl an die Öffentlichkeit gedrungen. Bei Twitter kursiert ein entsprechendes Dokument. Darin heißt es: "Soll dem Verhandlungsvorschlag zugestimmt werden, den die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds in der Eurogruppe am 25. Juni 2015 übermittelt haben, und der aus zwei Teilen besteht, die den gemeinsamen Vorschlag der Institutionen darstellen." Der erste Teil ist laut dem Referendumstext ein Dokument über "Reformen für die Vervollständigung des aktuellen Hilfsprogramms und darüber hinaus". Der zweite Teil ist ein Dokument über eine "vorläufige Schuldentragfähigkeits-Analyse".
K
Kojak,
29.06.2015 15:08 Uhr
0
Griechen bunkern Nudeln: So sieht es in Supermarkt in Athen aus. Verkäuferin zu @bild "Menschen machen Panik-Käufe!"
14:15 - 29 Jun 2015
kein Geld mehr
kein Sprit mehr
Lebensmittel werden knapp
super Tsipras
schieß dir doch auch noch ins andere Knie
https://twitter.com/ronzheimer
K
Kojak,
29.06.2015 14:49 Uhr
0
Liveticker zur Griechenland-Krise
+++ 14:46 Ex-Zentralbankchef: "EZB hat zu lange zugeschaut und gebilligt" +++
Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, kritisiert seinen früheren Arbeitgeber: "Die EZB hat zu lange zugeschaut und über zu lange Zeit gebilligt, dass die griechische Zentralbank diese Notfallkredite, diese Ela-Kredite, gegeben hat", sagt er n-tv. Stark fügt hinzu, es seien Euros in Griechenland gedruckt worden, mit denen die Banken über Wasser gehalten worden seien. Die EZB habe sich politisieren lassen. "Deshalb war es dann auch sehr schwierig für die EZB, ab einem bestimmten Zeitpunkt den Stecker zu ziehen."
K
Kojak,
29.06.2015 14:31 Uhr
0
Tsipras ist ein Schweinebauer...
K
Kojak,
29.06.2015 14:30 Uhr
0
Jetzt weiß ich was dahintersteckt die Griechen wollen neues Geld aber nichts zurückzahlen...
K
Kojak,
29.06.2015 14:27 Uhr
0
Schonungslose Abrechnung mit Tsipras
Griechenkrise aktuell ++ | Schonungslose Abrechnung mit Tsipras
EU-Boss Juncker spricht von Verrat - Kanzlerin Merkel: Wer nicht kompromissbereit ist, hat auch keinen Anspruch auf Solidarität
29.06.2015 - 14:14 Uhr
Von Peter Tiede, Paul Ronzheimer, Anne Pauly, Liana Spyropoulou (alle z.Zt. Athen)
Tag der Abrechnung mit der Griechen-Regierung!
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EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker und Bundeskanzlerin Angela Merkel gingen am Montag hart mit Premier Alexis Tsipras und Finanzminister Yanis Varoufakis ins Gericht.
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►Bei einer Pressekonferenz in Brüssel legte EU-Boss Juncker jegliche diplomatische Zurückhaltung ab rund rechnete knallhart mit den Griechen-Chefs ab.
Er macht die beiden für das Ende der Verhandlungen über weitere Hilfe für das vom Staatsbankrott bedrohte Land verantwortlich. Er fühle sich nach all seinen Versuchen, eine Lösung zu finden, „verraten”, sagte Juncker am Montag vor Journalisten in Brüssel. Die Verhandlungen seien „einseitig” durch die griechische Regierung abgebrochen worden. „Wir haben wirklich Berge versetzt bis zur letzten Minute, als die griechische Regierung die Tür geschlossen hat.”
„Ich bin zutiefst bekümmert über das Spektakel, das Europa am vergangenen Samstag geliefert hat”, sagte Juncker. „Es passt nicht zu Griechenland, eine Demokratie gegen 18 (andere) auszuspielen”.
Das Angebot der Gläubiger an Athen sei „fair” gewesen und kein „dummes Sparpaket”, sagte Juncker. Es habe „weder Lohn- noch Rentenkürzungen” enthalten, sondern sei darauf ausgerichtet gewesen, „mehr soziale Fairness zu schaffen”. Doch „populistische Machenschaften“ hätten die Oberhand gewonnen, als die Griechen die Verhandlungen beendeten – jetzt hoffe er, dass das griechische Volk nicht den Empfehlungen der griechischen Regierung folgen und FÜR die Reformen und den Verbleib in der Euro-Zone stimmen werde.
RUMMS! Eine derart schonungslose Abrechnung mit einem Mitglied der europäischen Familie hat man in Brüssel wohl noch nie gehört.
http://www.bild.de/politik/ausland/...t-tsipras-ab-41557542.bild.html
K
Kojak,
29.06.2015 14:22 Uhr
0
Totgesagte leben länger, eticker zur Griechenland-Krise
+++ 14:12 Griechenland droht kein amtlicher Zahlungsausfall +++
Auch wenn Griechenland demnächst seine Schulden nicht mehr bedienen könnte, droht dem Land vorerst keine Herabstufung auf "Zahlungsausfall". Denn bei den Gläubigern handelt es sich um öffentliche Organisationen. Die Bonitätsnoten von Ratingagenturen beziehen sich aber nur auf die Bedienung von Schulden gegenüber privaten Kreditgebern. "Eine ausbleibende IWF-Rückzahlung würde für sich genommen noch nicht zu einem Default führen", heißt es in einer Veröffentlichung von Fitch Ratings.
K
Kojak,
29.06.2015 14:19 Uhr
0
Wer will noch wer hat noch nicht, ich kann nicht kaufen habe kein Geld mehr.
K
Kojak,
29.06.2015 14:17 Uhr
0
L&S
Umsatzdetails
Transaktionsart:Verkauf
Wertpapierkennung:GRS015013006
Wertpapier:ALPHA BANK EO 0,30
Anzahl:4.500,0000 Stück
Kurs:0,20 EUR
Limit:0,20 EUR
Stop:
Kurswert:900,00 EUR
Kontoinhaber Depotnummer:XXXXXXX
Kontoinhaber Kontonummer:XXXXXXX
Handelsplatz:Lang & Schwarz Aktien
Orderart:Realtime
Handelsbeschränkung:Variabel
Handelszusatz: -
Gültigkeit:Tagesgültig
Gültig ab:
Gültig bis:29.06.2015
Handelsdatum:29.06.2015
Valuta:01.07.2015
Zeitstempel der Order:29.06.2015 12:59:05
Ordernummer:2810560XX
Status:Ausgeführt
K
Kojak,
29.06.2015 14:14 Uhr
0
die Weltpressen schlagen auf Tsipras ein
GRIECHEN-SCHOCK | „Tsipras hat
sein Volk betrogen“
Presse- und Webschau – so reagiert die Welt
Internationale Presseschau
K
Kojak,
29.06.2015 14:05 Uhr
0
Liveticker zur Griechenland-Krise
+++ 13:59 Merkel berät mit anderen Parteichefs +++
Kanzlerin Angela Merkel berät derzeit mit den Spitzen aller Bundestagsparteien die aktuelle Lage in Griechenland. Sie hatte die Partei- und Fraktionschefs ins Kanzleramt geladen. Dabei dürfte es auch um das weitere Vorgehen bis zu dem für Sonntag in Griechenland angesetzten Referendum gehen. Zuvor hatte sich Merkel bei einer Rede zum 70. Jahrestag der Gründung der CDU gegen neue Ausnahmen für Athen ausgesprochen. Die CDU-Vorsitzende sagte, dass in Europa Solidarität und Verantwortung immer zusammengehörten. Diese Prinzipien dürften auch in der jetzigen Lage nicht "ad acta gelegt" werden. "Wir könnten sie kurzfristig aufgeben, aber ich sage, mittel- und langfristig werden wir Schaden nehmen", machte Merkel deutlich.
K
Kojak,
29.06.2015 14:03 Uhr
0
Ich sag euch eins wenn das hier vorbei ist kaufe ich nie wieder griechische Aktien ; € )
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