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ALPHA BANK Forum: Community User: Neverland
Kommentare 9.385
H
Hammi,
07.07.2015 8:15 Uhr
0
Wehr morgen verkauft, ist dumm und hat keine Ahnung! Geduld ist gefragt! Wenn sie nicht dieses Jahr steigt, dann steigt sie halt nächstes Jahr!!!
A
Al_ex,
07.07.2015 7:36 Uhr
0
easy egal wie der Kurs Morgen aussieht mehr wie abwarten können wir nicht..Die Zeit wird es zeigen. ...Auf lange Sicht gesehen müssen die dann steigen. Wenn alle Stricke reisen sollten kommen vielleicht die Russen oder Chinesen ins Spiel....
D
DDay,
07.07.2015 6:26 Uhr
0
Meine Güte bleibt ruhig. 2 Optionen entweder die usa bestimmen oder die deutdchen sehen es als Chance sich von den Fängen der usa zu befreien nach 80 Jahren... Dann kommen die Russen wieder. Mittlerweile ist es mir um mein geld egal aber die griechische Bevölkerung tut sehr sehr leid. Warum schafft die Eu kein gutes Förderprogramm mit nachhaltig interessanten Forderungen. Das hat mittlerweile eine sehr peinliche und der Politik unwürdige Dimension. Zum Kotz....
e
easy,
07.07.2015 6:18 Uhr
0
rechne dann mit 0,05 Euro :-)
e
easy,
07.07.2015 6:14 Uhr
0
mal gucken was heute noch passiert, passiert nichts will ich den kurs morgen nicht sehen
Z
ZJJ,
07.07.2015 6:12 Uhr
0
ALPHA AB MI. WIEDER HANDELBAR.
M
Melek,
07.07.2015 3:41 Uhr
0
Nein es ist micht normal.aber es ist auch nicht normal das man von einem Volk verlangt mit 300 euro Rente im monat zu leben
K
Kojak,
07.07.2015 2:45 Uhr
0
Liveticker zu Griechenland
+++ 02:25 Unionspolitiker lehnen neues Hilfspaket ab +++
Führende Unionspolitiker sprechen sich vor dem Sondergipfel der Euroländer am Dienstagabend gegen Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket für Griechenland aus. "Griechenland hat Nein gesagt", sagt CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der "Bild"-Zeitung und fügte hinzu: "Nein heißt jetzt für uns auch Nein zu Verhandlungen und zum Hilfspaket." Ähnlich äußerten sich der Vorsitzendes des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Peter Ramsauer (CSU), der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU) und Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU).
Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) bekräftigt derweil seine Forderung nach einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone. "Der ehrliche und konsequente Weg wäre der Grexit", sagt Söder der "Passauer Neuen Presse". Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat ebenfalls Bedenken gegen einen weiteren Verbleib Griechenlands in der Eurozone. "Ein insolventes Land, das eine Parallelwährung einführt, passt nicht zur Währungsunion.
K
Kojak,
07.07.2015 2:36 Uhr
0
Rauf mit den Börsenkursen, marsch!
Chinas interveniert massiv
Von Marcel Grzanna, Shanghai
Die Kursmanipulationen schaden den chinesischen Aktienmärkten.
Die Kursmanipulationen schaden den chinesischen Aktienmärkten.
(Foto: AP)
Pekings Eingriffe in die Kursentwicklung an den Börsen bedeuten ein Desaster für die Glaubwürdigkeit des Standorts. Die Regierung scheint bereit zu sein, jeden Preis für steigende Kurse zu zahlen.
In China gilt: Marktwirtschaft ja, aber nur solange es genehm ist. Wenn der Markt dann tatsächlich seine volle Kraft entfaltet, schieben die Genossen lieber einen Riegel vor. Genau das geschieht gerade an den Börsenplätzen der Volksrepublik. Die Kurse befanden sich wochenlang im freien Fall. Weil Peking die Wertvernichtung zurzeit aber überhaupt nicht gebrauchen kann, greift es umfangreich in die Kursentwicklung ein. Hier geht es wohlgemerkt nicht um ein paar Stellschräubchen, um gute Laune unter Investoren zu schaffen. Nein. Hier geht es darum, dass die Regierung Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um die Kurse positiv zu manipulieren.
Zuletzt trat am Wochenende ein Krisenstab mit hochrangigen Vertretern des Kabinetts und der Zentralbank zusammen und überzeugte die Finanzindustrie davon, dass es besser sei, wenn sie selbst ein paar ihrer Milliarden an der Börse investierten. Für den guten Zweck sozusagen. Risiko hin oder her. Der Stabilitätspakt Marke Peking war aber nur der Gipfel einer Reihe außergewöhnlicher Maßnahmen zur Rettung des Aktienmarkts. Aber es war wohl die ungewöhnlichste. Die Regierung hat deutlich gemacht, dass sie alle und jeden in die Pflicht nimmt, für ihre ureigenen Interessen zu handeln. Wer mit am Tisch saß an diesem Samstag, der hatte wohl kein andere Wahl als sich den Vorstellungen der Autokraten zu beugen.
Das alles ist ein Desaster in mehrfacher Hinsicht. Das Land spricht seit Jahren davon, wie wichtig es sei, mehr Liberalisierung und mehr Marktwirtschaft zuzulassen. Deswegen leitete die Regierung auch schrittweise entsprechende Maßnahmen ein. Doch dann macht sie kehrt und rennt im Sprint in die entgegengesetzte Richtung. Das Signal an ausländische Investoren ist fatal. Niemand von denen kann sich darauf verlassen, dass der Staat sich an anderen Fronten heraushält. Zum Beispiel wenn seine eigenen Unternehmen unter Druck geraten. Internationale Mitbewerber müssen stets auf der Hut sein, weil ihnen von den Behörden möglicherweise Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Zwar beteuern die Genossen, dass dem nichts so ist. Aber sie werfen gerade große Mengen ihrer Glaubwürdigkeit wie Ballast aus einem Heißluftballon.
Das war viele Jahre lang relativ egal, weil sowieso alle genug Geld verdienten. Die ausländischen Firmen fühlten sich trotz der Regulierungswut der Politik am richtigen Fleck, um gute Umsätze zu erzielen. Doch die Bedingungen haben sich geändert. Die Wirtschaft lahmt, die Löhne steigen. China wird künftig deutlich stärker um Investitionen buhlen müssen als jemals zuvor seit Beginn der Öffnungspolitik Ende der 1970er Jahre. Die Konkurrenz in Südostasien wird immer größer. Da tut sich Peking keinen Gefallen mit drastischen Eingriffen in die Automatismen des freien Wettbewerbs. Die Industrie zieht solche systemischen Rahmenbedingungen bei Investitionsentscheidungen immer intensiver in Erwägung.
Naive Anleger scheitern an der Börse
Zum Vertrauensverlust in die marktwirtschaftliche Entwicklung des Standorts China gesellt sich ein zweites Problem. Viele Kleinanleger haben Geld verloren. Es wird bereits von Selbstmorden verzweifelter Bankrotteure gemunkelt. Berichtet wird darüber in chinesischen Zeitungen aber nicht. Millionen Laien und Anfänger wurden an die Börse gelockt, aber nur halbherzig davor gewarnt, dass chinesische Aktien hochspekulative Finanzprodukte sind. Die Regierung nutzte die naive Zockermentalität vieler Landsleute eiskalt aus, weil ihr Erspartes an der Börse gebraucht wurde. Jetzt stehen viele mit leeren Händen und Wut im Bauch da. Die soziale Sprengkraft nimmt mit jedem Crash zu. Da hilft es nichts, dass jetzt ausländische Investoren als Auslöser der Krise von der Aufsichtsbehörde vermutet werden. Sie hätten auf fallende Kurse gewettet und damit erheblichen Anteil am Abwärtstrend. Selbst wenn es so wäre, sind das eben genau jene marktwirtschaftlichen Mechanismen, die einsetzen, wenn eine Börse zu einer großen Blase aufgepustet wird. Und dafür ist Peking ganz alleine verantwortlich.
Doch anstatt eines Endes mit Schrecken bastelt Peking jetzt an einem Schrecken ohne Ende, wenn die Kurse erneut künstlich aufbläht werden. Neue Kleinanleger werden in die Falle tappen, zumal Studie ergeben haben, dass immer mehr Erstkäufer mit sinkendem Bildungsniveau mit Aktien spekulieren. Die Ahnungslosigkeit unterer Bevölkerungsschichten soll Peking dabei helfen, die Konsolidierung der Börsen voranzutreiben. Soziale verantwortlich ist das nicht. Aber es ist eben Ausdruck für den enormen Druck, den die Regierung verspürt. Sie scheint fast jeden Preis zahlen zu wollen, um das Drama an den Börsen zu beenden. Panikverkäufe mögen zu den Kursverlusten verloren haben. Aber die Zentrale in Peking reagiert mindestens genauso panisch.
K
Kojak,
07.07.2015 1:45 Uhr
0
Liveticker zu Griechenland
+++ 01:42 London stockt Personal an Botschaften auf +++
Großbritannien wappnet sich angesichts der Krise in Griechenland für das Schlimmste. "Wenn die Wirtschaftskrise in Griechenland fortbesteht, steigen die Risiken von Engpässen", sagt der britische Finanzminister George Osborne. Angesichts der wachsenden Gefahr müssten die Briten "wachsam" sein und die Lage genau beobachten. Osborne weist darauf hin, dass zusätzliches Personal in die britische Botschaft in Athen geschickt worden sei, "um vorbereitet zu sein auf was auch immer geschieht". Auch auf die griechischen Ferieninseln Kreta, Korfu, Rhodos und Zakynthos, wo viele Briten Urlaub machen, sei zusätzliches konsularisches Personal geschickt worden.
K
Kojak,
07.07.2015 0:59 Uhr
0
06.07.2015
US-Regierung drängt Eurogruppe und Athen erneut zu Kompromiss
WASHINGTON (AFP)--Nach dem Nein der Griechen im Referendum über die Spar- und Reformauflagen hat die US-Regierung die Eurogruppe und Athen erneut zu einem Kompromiss gedrängt. "Das ist die Verantwortung der Europäer", sagte der Sprecher von Präsident Barack Obama, Josh Earnest, am Montag in Washington. Nötig sei ein "Bündel aus Finanzhilfen und Reformen", das Griechenland auf den "Pfad von Wirtschaftswachstum und Schuldentragfähigkeit" bringe. Eine Lösung der Griechenland-Krise sei "im Interesse der USA und im globalen Interesse."
Bei dem Referendum hatten am Sonntag gut 61 Prozent der Teilnehmer gegen die Forderungen der internationalen Gläubiger votiert. Die Griechen unterstützten damit klar das Vorgehen der Regierung des Linkspolitikers Alexis Tsipras im Schuldenstreit mit der EU und dem Internationalen Währungsfonds. Dem Euro-Mitglied droht ohne weitere Finanzhilfen der Staatsbankrott. Die Geldgeber wollen weitere Unterstützung aber nur gegen Auflagen gewähren.
K
Kojak,
07.07.2015 0:50 Uhr
0
Mir sind die Nerven durchgegangen tut mir leid
K
Kojak,
07.07.2015 0:47 Uhr
0
Sorry war nicht so gemeint melek
K
Kojak,
07.07.2015 0:42 Uhr
0
Sorry war nicht so gemeint trotzdem findest du das alles normal
K
Kojak,
07.07.2015 0:41 Uhr
0
Ich würde die rausschmeißen
M
Melek,
07.07.2015 0:41 Uhr
0
Ihr Vollidioten hört mit den witzen gegen die griechen auf.
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