ALTIMMUNE INC. DL-,0001 WKN: A2N5Z6 ISIN: US02155H2004 Kürzel: ALT Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 11.702
V
Vline2029, 30.06.2025 7:18 Uhr
0
🚀
Rodride
Rodride, 30.06.2025 6:28 Uhr
5
Guten Morgen , auf einen grünen Start in die Woche :)
S
Schotten, 29.06.2025 13:57 Uhr
0

Vielen Dank für den Link. Ich versuche mal die Tage mich dort anzumelden und mit ihm zu kommunizieren. Ich bin aber beruflich bedingt nicht oft hier und dann auch auf stockwits online....daher nicht wundern, wenn ich tagelang nicht antworte

Sehr schön. Bin gespannt, was bei dieser Konversation heraus kommt.
smileAndi
smileAndi, 29.06.2025 13:31 Uhr
0

Das kriege ich mangels Medizinkenntnissen, und dann noch auf Englisch, nicht hin. Es wäre vielleicht besser, wenn Du Kontakt mit ihm aufnimmst.

Vielen Dank für den Link. Ich versuche mal die Tage mich dort anzumelden und mit ihm zu kommunizieren. Ich bin aber beruflich bedingt nicht oft hier und dann auch auf stockwits online....daher nicht wundern, wenn ich tagelang nicht antworte
S
Schotten, 29.06.2025 13:14 Uhr
1
https://stocktwits.com/Cryptobearcat/message/619270393
S
Schotten, 29.06.2025 13:12 Uhr
0

Schreib doch dem User/Arzt einmal meine Sichtweise; wäre gespannt was er dazu sagt

Das kriege ich mangels Medizinkenntnissen, und dann noch auf Englisch, nicht hin. Es wäre vielleicht besser, wenn Du Kontakt mit ihm aufnimmst.
smileAndi
smileAndi, 29.06.2025 13:11 Uhr
0

Vielen Dank für die Erläuterung. Also eher kein Fehler.

bzgl. "kein Fehler": wie gesagt, ist es meine Meinung - ich sehe daher kein Fehler. Aber hey, ich bin auch nicht perfekt ;-) Daher wie geschrieben, poste mal dem Arzt sein Kommentar. Das wäre super!
smileAndi
smileAndi, 29.06.2025 13:10 Uhr
0

Vielen Dank für die Erläuterung. Also eher kein Fehler.

Ich danke dir! Denn kritische Gedanken finde ich gut und geben mir auch wieder Anlass genauer und mehr zu analysieren. Aber schreib doch dem User/Arzt einmal meine Meinung; wäre sehr gespannt was er dazu sagt. ...leider kann ich sein Post unter dem Link nicht lesen - ich müsste mich anmelden - kannst du seinen Kommentar hier posten?
S
Schotten, 29.06.2025 13:06 Uhr
0

Die Frage ist absolut berechtigt. Aber hier liegt meiner Meinung nach ein kleiner Denkfehler vor; denn hier spielt mehr als Pharmakokinetik, Mikrobiologie, Zellbiologie und Physiologie mit ein – ein wenig auch Biophysik: Die Beziehung zwischen Leberfettreduzierung und Fibroseverbesserung ist zwar eng, aber nicht linear und nicht kausal im Einzelfall. Leberfettreduktion und Fibrose hängen zusammen – aber nicht 1:1. Ja, in vielen Studien gilt: Je stärker das Leberfett reduziert wird, desto wahrscheinlicher verbessert sich auch die Fibrose. ABER: Das ist eine statistische Korrelation über Gruppen (!), keine feste Regel für jedes Individuum. Es stellt sich hier ja die Frage, warum Placebopatienten trotz wenig Leberfettreduktion Fibroseverbesserung zeigen können? Nun, mögliche Gründe habe ich ja aufgezählt, wie: Lebensstilfaktoren wirken auch direkt auf Fibrose, Biopsievariabilität / Sampling-Fehler, Anti-inflammatorische Effekte unabhängig vom Fettgehalt und Stichprobengröße und Zufall. Bzgl. deiner/bzw. dem Arzt seiner Annahme/Gedanke: Wenn Fibrose besser wird, muss auch Leberfett besser werden. Das klingt logisch – aber: Leberfett ist ein Risiko-Faktor, nicht die Ursache von Fibrose. Es gibt mehrere Wege, über die Fibrose entstehen und sich zurückbilden kann – wie schon aufgeführt, z. B. durch Entzündung, Zellstress, Stoffwechselstörungen – die nicht direkt vom Fettanteil abhängen. Fazit: Ja, Fibrose und Leberfettreduzierung hängen oft zusammen – aber sie sind nicht direkt voneinander abhängig. Deshalb ist es möglich und plausibel, dass ein Placebopatient eine moderate Fettverbesserung (z. B. 16 %) hat, aber eine stärkere Verbesserung in der Fibrose (z. B. 26 %) – besonders bei Einfluss von Lebensstil, Entzündung oder Biopsievariabilität. Bzgl. Auswertungsfehler ein weiterer Punkt noch: Altimmune hat zusätzlich zu den Biopsien auch nicht-invasive Verfahren (NITs) wie MRI-PDFF, FibroScan, ELF-Score und sogar KI-unterstützte Auswertung (HistoIndex, PathAI) verwendet. Das ist aber alles nur meine Sichtweise und analytische Logik.

Vielen Dank für die Erläuterung. Also eher kein Fehler.
smileAndi
smileAndi, 29.06.2025 13:03 Uhr
0

Der User nennt sich cryptobearcat. Macht einen kompetenten Eindruck.

Schreib doch dem User/Arzt einmal meine Sichtweise; wäre gespannt was er dazu sagt
S
Schotten, 29.06.2025 13:03 Uhr
0
https://stocktwits.com/symbol/ALT
S
Schotten, 29.06.2025 13:00 Uhr
1

Kannst du den Beitrag mal verlinken?

Der User nennt sich cryptobearcat. Macht einen kompetenten Eindruck.
smileAndi
smileAndi, 29.06.2025 12:59 Uhr
0

Bei Stocktwits schreibt ein Arzt, dass ein Auswertungsfehler vorliegen müsse.

Die Frage ist absolut berechtigt. Aber hier liegt meiner Meinung nach ein kleiner Denkfehler vor; denn hier spielt mehr als Pharmakokinetik, Mikrobiologie, Zellbiologie und Physiologie mit ein – ein wenig auch Biophysik: Die Beziehung zwischen Leberfettreduzierung und Fibroseverbesserung ist zwar eng, aber nicht linear und nicht kausal im Einzelfall. Leberfettreduktion und Fibrose hängen zusammen – aber nicht 1:1. Ja, in vielen Studien gilt: Je stärker das Leberfett reduziert wird, desto wahrscheinlicher verbessert sich auch die Fibrose. ABER: Das ist eine statistische Korrelation über Gruppen (!), keine feste Regel für jedes Individuum. Es stellt sich hier ja die Frage, warum Placebopatienten trotz wenig Leberfettreduktion Fibroseverbesserung zeigen können? Nun, mögliche Gründe habe ich ja aufgezählt, wie: Lebensstilfaktoren wirken auch direkt auf Fibrose, Biopsievariabilität / Sampling-Fehler, Anti-inflammatorische Effekte unabhängig vom Fettgehalt und Stichprobengröße und Zufall. Bzgl. deiner/bzw. dem Arzt seiner Annahme/Gedanke: Wenn Fibrose besser wird, muss auch Leberfett besser werden. Das klingt logisch – aber: Leberfett ist ein Risiko-Faktor, nicht die Ursache von Fibrose. Es gibt mehrere Wege, über die Fibrose entstehen und sich zurückbilden kann – wie schon aufgeführt, z. B. durch Entzündung, Zellstress, Stoffwechselstörungen – die nicht direkt vom Fettanteil abhängen. Fazit: Ja, Fibrose und Leberfettreduzierung hängen oft zusammen – aber sie sind nicht direkt voneinander abhängig. Deshalb ist es möglich und plausibel, dass ein Placebopatient eine moderate Fettverbesserung (z. B. 16 %) hat, aber eine stärkere Verbesserung in der Fibrose (z. B. 26 %) – besonders bei Einfluss von Lebensstil, Entzündung oder Biopsievariabilität. Bzgl. Auswertungsfehler ein weiterer Punkt noch: Altimmune hat zusätzlich zu den Biopsien auch nicht-invasive Verfahren (NITs) wie MRI-PDFF, FibroScan, ELF-Score und sogar KI-unterstützte Auswertung (HistoIndex, PathAI) verwendet. Das ist aber alles nur meine Sichtweise und analytische Logik.
E
EmreMor, 29.06.2025 12:56 Uhr
1

Bei Stocktwits schreibt ein Arzt, dass ein Auswertungsfehler vorliegen müsse.

Kannst du den Beitrag mal verlinken?
S
Schotten, 29.06.2025 12:20 Uhr
0

Sorry smileAndi, wenn ich diese Frage noch einmal stelle. Wie kann es sein, dass ein Placebopatient deutlich bessere Werte bei der Fibroseverbesserung (26%) hat als bei der Leberfettreduzierung (16 %)? Wie Du schon sagtest spielen viele Faktoren, wie die Ernährung mit. Ist es aber nicht so, dass die Leberfettreduzierung Voraussetzung für eine Fibroseverbesserung (langfristiger Rückgang der Vernarbung) ist, oder ist das unabhängig von einander zu sehen? Wenn dem so ist, dann müsste doch die Leberfettreduzierung mindestens den gleichen Prozentwert aufweisen wie die Fibrose, oder? Denkfehler?🤔

Bei Stocktwits schreibt ein Arzt, dass ein Auswertungsfehler vorliegen müsse.
S
Schotten, 29.06.2025 12:05 Uhr
1

kein Problem, Schotten. Es ist doch auch nicht schlimm; man kann doch nicht alles wissen und jeder ist eben auf seinem Gebiet (u.a. beruflich bezogen) ein Experte. Die Daten/Studien und Interpretation sind ja auch komplex und müssen sehr gut betrachtet werden. Genau das ist aber auch das Problem (meine Meinung), warum der Kurs so abgestürzt ist, trotz sehr guter Ergebnisse. Denn Finanzexperten verstehen/sehen und präsentieren solche Daten anders als Wissenschaftler; da entstehen Missverständnisse meiner Meinung nach. schönes Wochenende

Sorry smileAndi, wenn ich diese Frage noch einmal stelle. Wie kann es sein, dass ein Placebopatient deutlich bessere Werte bei der Fibroseverbesserung (26%) hat als bei der Leberfettreduzierung (16 %)? Wie Du schon sagtest spielen viele Faktoren, wie die Ernährung mit. Ist es aber nicht so, dass die Leberfettreduzierung Voraussetzung für eine Fibroseverbesserung (langfristiger Rückgang der Vernarbung) ist, oder ist das unabhängig von einander zu sehen? Wenn dem so ist, dann müsste doch die Leberfettreduzierung mindestens den gleichen Prozentwert aufweisen wie die Fibrose, oder? Denkfehler?🤔
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