ALTIMMUNE INC. DL-,0001 WKN: A2N5Z6 ISIN: US02155H2004 Kürzel: ALT Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 11.701
S
Schotten, 13.09.2025 10:49 Uhr
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Hi Schotten. Ja, ich musste dies leider auch bemerken. Aber beruhigend folgendes: Nun, leider ist das Short-Interest bei Biotech oft hoch bei speziellen Events. Denn: Beispielsweise bei Phase-3-Daten entscheidet sich der Wert einer Firma oft über Nacht. Weiterhin schaffen es statistisch nur ~50 % aller Phase-3-Studien. Für Short-Seller ist das ein klares Chance-Risiko-Setup: sie setzen auf die Wahrscheinlichkeit, dass es schiefgeht. Bei Altimmune heißt das: Sie gehen davon aus, dass die Daten enttäuschend oder zumindest nicht stark genug ausfallen, um den Markt zu überzeugen. Grund: Sie betrachten die Risiken im Studiendesign und bei den klinischen Endpunkten (Fibrose-Progression ist schwer messbar, braucht große Effektgröße, oft hohe Variabilität). Denn Fibrose als Endpunkt ist ein „harter Brocken“ → viele Studien sind daran gescheitert. Manche Fonds befragen auch KOLs (Key Opinion Leaders) → die äußern Zweifel („Daten könnten zu schwach sein“). Das ist kein Insiderwissen, sondern Markt-Research. Und ein hoher Short Interest wie dieser deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer skeptisch sind und entweder ein negatives Studien-Ergebnis erwarten, oder zumindest glauben, dass das Ergebnis nicht stark genug sein wird, um signifikanten Kursanstieg zu rechtfertigen, oder sich absichern wollen gegen mögliche Schwächen. Aber das heißt nicht definitiv, dass sie „wissen“, dass es schlecht wird — nur dass sie das Risiko so einschätzen und entsprechend wetten.

Hi Andi, die Unsicherheiten, die Du beschreibst, sehe ich auch. Allerdings ist es so, dass bis auf die invasiv verfehlten Studienergebnisse bei Fibrose die anderen Ergebnisse, vor allem der starke Rückgang des Fettgehalts der Leber, darauf schließen lassen, dass die Fibrose über einen längeren Zeitraum (48 W.) auch zurückgeht, oder sehe ich das falsch? Schließlich war auch die Verbesserung der Werte bei Placebopatienten untypischerweise sehr hoch. Bezieht man die genauere non invasive AI mit ein, dann besteht sogar eine Signifikanz. Es ist auch damit zu rechnen, dass die FDA dieses Instrument demnächst zulässt. Hinzu kommt, dass das Medikament sehr gut verträglich ist. Inwiefern ist also Madrigal höher einzuschätzen? Sie sind natürlich schon am Markt, müssen also Phase 3 nicht mehr überstehen. Rechtfertigt das aber eine 30x höhere Bewertung? Der Kurs ist im Moment zementiert. Uns hilft leider nur eine strategische Veränderumg- sprich Buy Out oder Partnerschaft, um dieses extreme Shorten zu beenden.
T
Thomas142, 13.09.2025 7:34 Uhr
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Guten Morgen, also rettet uns in diesem Fall nur eine Übernahme?
smileAndi
smileAndi, 12.09.2025 23:29 Uhr
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Aber trotz dass ich auch gut investiert bin und leider damals beim Sturz von etwa 6,50 Euro einen Stop-Order vergessen hatte zu setzen (Lehrgeld), gehört leider auch zur Wahrheit, das wenn Altimmune keine Signifikanz in der Fibrose zeigt, dann wird der Kurs mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit stark einbrechen. Ein Trend hilft nicht viel, weil Madrigal (Rezdiffra) schon am Markt ist, Investoren auf klare Signifikanz wetten, die Short-Quote hoch ist und ein negatives Ergebnis sofort verstärkt wird. Bei einer Meldung „nur Trend“ könnte auch für den Kurs gelten: Falls Altimmune die Strategie umstellt (z. B. Kombinationsstudien, längere Dauer, andere Endpunkte), könnte man die Story retten – aber es dauert dann Jahre und viele Investoren steigen in dieser Phase aus → langsame Erholung oder Seitwärtsbewegung auf tiefem Niveau. Das ist aber nur meine Meinung.
smileAndi
smileAndi, 12.09.2025 23:18 Uhr
1
Noch eines zum Schluss: ein möglicher USP von Altimmune gegenüber Wettbewerbern kann folgendes sein (und hier spielt das Management und Marketing eine große Rolle): 1. Gewichtsverlust + Leberfibrose in einem: Pemvidutide könnte der einzige Kandidat sein, der starken Gewichtsverlust (wie Wegovy/Mounjaro) mit Fibroseverbesserung kombiniert. Rezdiffra (Madrigal) wirkt primär in der Leber, nicht auf Gewicht. Viele MASH/NASH-Patienten sind adipös → doppelter Nutzen wäre ein echter USP. 2. Breitere Indikationsmöglichkeiten: Auch als reiner Adipositas-Kandidat gegen Novo/Lilly interessant (je nach Datenlage). Könnte also mehrere Märkte bedienen: MASH/NASH und Adipositas. 3. Differenzierung in Subgruppen: Falls sich zeigt, dass Pemvidutide besonders gut bei bestimmten Patientengruppen wirkt (z. B. mit starkem metabolischem Syndrom), kann es dort Vorteile gegenüber Resmetirom haben.
smileAndi
smileAndi, 12.09.2025 23:11 Uhr
1

Jetzt gibt es schon ein Medikament gegen MASH und Fibrose. Mit vorläufiger Zulassung. (Madrigal Pharmaceuticals)

Hi Ora. Ja, Madrigals Rezdiffra macht Altimmune tendenziell zu einem härteren Weg – Altimmune muss sehr starke Daten liefern, um sich zu behaupten. Aber es ist nicht das Ende – wenn Altimmune in seinen 48-Wochen Daten eine größere Fibrose-Verbesserung oder andere Vorteile (z. B. Gewicht + PROs) zeigt, ein gutes Sicherheitsprofil hat, sich von Rezdiffra in einigen Dimensionen (z. B. Patienten mit bestimmten Profilen) abheben kann, dann kann Altimmune trotz Rezdiffra erfolgreich sein. Ich hoffe so sehr und drück uns die Daumen, dass eine Signifikanz gezeigt wird. Euch ein schönes Wochenende.
smileAndi
smileAndi, 12.09.2025 23:06 Uhr
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@smileAndi Was glaubst du den Aussagen zur Folge, Fibrose signifikant nach 48 Wochen oder nur eine Tendenz zu sehen? Sie haben ja darüber gesprochen, dass sich Gewicht weiter reduziert. Ich denke das wird ja hier der springende Punkt sein oder?

Hi Thomas. Die zentrale Frage ist tatsächlich, ob Fibrose nach 48 Wochen signifikant reduziert wird – oder ob wir „nur“ eine Tendenz sehe. Was wir wissen: In den bisherigen Studien (z. B. 12- und 24-Wochen Daten) lag der Fokus primär auf Gewichtsreduktion durch Pemvidutide. Hier waren die Ergebnisse positiv: anhaltender Gewichtsverlust, teils vergleichbar mit GLP-1-Klassenmedikamenten. In Bezug auf Fibrose (Leberverfettung/NASH, Leberhistologie) waren die bisherigen Studien eher exploratorisch – also kleinere Subgruppen, die erste Signale gezeigt haben, aber keine definitive Power für Signifikanz. 48-Wochen-Daten – was zu erwarten ist: Gewichtsreduktion: sehr wahrscheinlich, dass der Trend anhält oder sich verstärkt → das spricht für den Stoffwechsel-Effekt von Pemvidutide. Fibrose: hier ist es schwieriger. 48 Wochen sind eine solide Dauer, aber Fibrose ist ein „harter klinischer Endpunkt“, der sich nur langsam verändert. Studien in NASH/MASH haben gezeigt: Signifikante Fibrose-Verbesserung braucht oft größere Patientenzahlen und längere Zeiträume (≥72 Wochen). Bei Altimmune ist die Patientenzahl im Fibrose-Arm eher begrenzt → Risiko, dass nur Trends, aber keine klare Signifikanz sichtbar werden. Springender Punkt: Wenn Altimmune „nur“ zeigt, dass Pemvidutide Gewicht nachhaltig reduziert und Leberfett verbessert, ist das positiv – aber im Markt wird der Durchbruch erst dann gesehen, wenn auch Fibrose-Endpunkte signifikant sind. Genau hier entscheidet sich die Bewertung: Trend = nice to have, Signifikanz = echter Werttreiber. Ich persönlich halte es für realistischer, dass wir bei Fibrose eine Tendenz sehen, aber keine klare Signifikanz nach 48 Wochen. Die Gewichtsreduktion dürfte bestätigt werden und wird positiv aufgenommen, aber der entscheidende Kurshebel bleibt die Fibrose. Das ist auch der Grund, warum die Shortquote so hoch ist: Der Markt zweifelt, dass 48 Wochen reichen, um harte Fibrose-Signale zu liefern.
smileAndi
smileAndi, 12.09.2025 23:04 Uhr
0

Short Interest ist wieder auf 26,7 Mio angestiegen. Warum????

Hi Schotten. Ja, ich musste dies leider auch bemerken. Aber beruhigend folgendes: Nun, leider ist das Short-Interest bei Biotech oft hoch bei speziellen Events. Denn: Beispielsweise bei Phase-3-Daten entscheidet sich der Wert einer Firma oft über Nacht. Weiterhin schaffen es statistisch nur ~50 % aller Phase-3-Studien. Für Short-Seller ist das ein klares Chance-Risiko-Setup: sie setzen auf die Wahrscheinlichkeit, dass es schiefgeht. Bei Altimmune heißt das: Sie gehen davon aus, dass die Daten enttäuschend oder zumindest nicht stark genug ausfallen, um den Markt zu überzeugen. Grund: Sie betrachten die Risiken im Studiendesign und bei den klinischen Endpunkten (Fibrose-Progression ist schwer messbar, braucht große Effektgröße, oft hohe Variabilität). Denn Fibrose als Endpunkt ist ein „harter Brocken“ → viele Studien sind daran gescheitert. Manche Fonds befragen auch KOLs (Key Opinion Leaders) → die äußern Zweifel („Daten könnten zu schwach sein“). Das ist kein Insiderwissen, sondern Markt-Research. Und ein hoher Short Interest wie dieser deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer skeptisch sind und entweder ein negatives Studien-Ergebnis erwarten, oder zumindest glauben, dass das Ergebnis nicht stark genug sein wird, um signifikanten Kursanstieg zu rechtfertigen, oder sich absichern wollen gegen mögliche Schwächen. Aber das heißt nicht definitiv, dass sie „wissen“, dass es schlecht wird — nur dass sie das Risiko so einschätzen und entsprechend wetten.
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Ora, 12.09.2025 8:27 Uhr
0
Jetzt gibt es schon ein Medikament gegen MASH und Fibrose. Mit vorläufiger Zulassung. (Madrigal Pharmaceuticals)
T
Thomas142, 11.09.2025 17:35 Uhr
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@smileAndi Was glaubst du den Aussagen zur Folge, Fibrose signifikant nach 48 Wochen oder nur eine Tendenz zu sehen? Sie haben ja darüber gesprochen, dass sich Gewicht weiter reduziert. Ich denke das wird ja hier der springende Punkt sein oder?
S
Schotten, 11.09.2025 10:27 Uhr
0
Short Interest ist wieder auf 26,7 Mio angestiegen. Warum????
O
Ora, 11.09.2025 8:49 Uhr
2

Kennt ihr das Wort Bagholder ?

Das ist das Argument? Ja, die Aktie ist abgestürzt, aber die Gründe sind ja bekannt. Zuerst einmal, bin ich am Tiefpunkt eingestiegen, habe also (bisher) keinen Verlust und dann habe ich die Studienergebisse gelesen und anders bewertet. Aus meiner Sicht hat das Medikament großes Potenzial. Darum habe ich investiert. Wenn du jetzt schon Argumente hast, welche dafür sprechen, dass das Medikament nicht bis zur Zulassung kommt, dann schreib das gern hier. Da bin ich offen für. Unabhängig davon, in jeder Studie kann es passieren, dass das Ergebnis nicht gut ist, Nebenwirkungen oder die Wirkung ist nicht wie erhofft. Dessen bin zumindest ich mir bewusst. Motive zur Investition sind durchaus verschiedenen. Und der Einstiegspreis ist auch verschieden. Von daher, nein, ich bin kein Bagholder.
N
Nicococo, 10.09.2025 21:12 Uhr
0
Kennt ihr das Wort Bagholder ?
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Ora, 10.09.2025 20:59 Uhr
1
Übrigens, Pemvidutid soll auch bei Alpha-1-Antitrypsin-Mangel eingesetzt werden können. Das wäre extrem gut! Da gibt es einiges an Forschung, aber noch kein Medikament zur Behandlung der Leber. Das haben 0,01/0,02% der Menschen in starker (2 Allele) und ca. jeder 30. Mensch in Mitteleuropa in abgeschwächter Form (nur auf einem Allel). Da das genetisch ist, ist der Markt groß. Und es wäre ein echter Durchbruch, um die Zahl der notwendigen Lebertransplantationen zu senken. Ich hoffe wirklich, dass das Medikament bis zur Zulassung kommt. Vom Geld mal abgesehen, das wäre eine richtig gute Sache.
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Ora, 10.09.2025 20:49 Uhr
0
Hab gelesen, dass die Zulassungsbedingungen für Europa schon erfüllt sind. Meinen die zur 3. Testrunde oder generell? Weiß das jemand? Stimmt das?
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Ora, 10.09.2025 20:47 Uhr
1

Hallo zusammen 😉 Sorry, muss einfach mal ein paar Worte wieder einbringen. Spannend, wie jemand absolut hier urteilt – klingt fast so, als wäre jemand persönlich tief im Minus und bräuchte etwas Frustabbau (was ich sogar verstehen kann). Natürlich gibt es Risiken – Konkurrenz durch Novo/Lilly,…, Studienergebnisse müssen bestätigt werden. Die gibt es immer in dieser Branche. Altimmune ist weit entfernt von „Lug und Betrug“ / ein „Lug und Betrug“-Narrativ ist eher Stammtisch als Analyse – die Daten sprechen eine klare Sprache. In der Obesitas-Phase 2 erreichte Pemvidutide nach 48 Wochen einen Gewichtsverlust von ~15,6 %, vergleichbar mit Novo Nordisks Wegovy, aber mit dem USP, dass bis zu 78 % des Verlusts Fettmasse war (vs. hoher Muskelverlust bei der Konkurrenz). In der MASH-Studie (Phase 2b) zeigten 59 % der Patienten eine Krankheitsauflösung ohne Verschlechterung (Placebo nur 19 %), zusätzlich wurden teils deutliche Verbesserungen in der Fibrose beobachtet. Bildgebende Marker (cT1-Reduktion von ~145 ms) liegen klar über dem klinisch relevanten Schwellenwert. Cash: ~183 Mio. USD (Stand Q2/25) sichern die Pipeline bis 2026. Analystenziele liegen überwiegend zwischen 12–20 USD, also ein Vielfaches des aktuellen Kurses (~2–3 USD). Das eigentliche „Unmet Need“ im Markt ist riesig: kaum Therapieoptionen für MASH, steigende Nachfrage bei Adipositas. Kurz gesagt: Wer hier pauschal „alles Betrug“ schreit, klingt eher nach jemandem, der tief im Minus steht und Frust ablädt (wobei ich es gut verstehen kann) – während die Fakten klar Chancen zeigen. Ohne fundierte Daten, Kenntnisse und Faktenlage sollte man nicht aus Frust heraus alles schlechtreden und schon gar nicht versuchen, anderen Anlegern ein schlechtes Gewissen einzureden. Einen schönen Abend allen und weiterhin toi toi ;-)

Hab mal geguckt, schreibt immer nur einen negativen Kommentar, nichts mit Substanz. Darum hab ich mal nachgefragt, wie dieses Urteil zustande kam. Aber ja, Geld kann verloren gehen. Ich denke, das ist allen klar. Ich kann allerdings keine Informationen finden, welche jetzt rechtfertigen würden, dass das tatsächlich passiert. Im Gegenteil. Nichtinvasive Testung der Fibrose wurde teilweise genehmigt und das Zulassungsverfahren beschleunigt, weil das Medikament gebraucht wird.
smileAndi
smileAndi, 10.09.2025 20:02 Uhr
3
Hallo zusammen 😉 Sorry, muss einfach mal ein paar Worte wieder einbringen. Spannend, wie jemand absolut hier urteilt – klingt fast so, als wäre jemand persönlich tief im Minus und bräuchte etwas Frustabbau (was ich sogar verstehen kann). Natürlich gibt es Risiken – Konkurrenz durch Novo/Lilly,…, Studienergebnisse müssen bestätigt werden. Die gibt es immer in dieser Branche. Altimmune ist weit entfernt von „Lug und Betrug“ / ein „Lug und Betrug“-Narrativ ist eher Stammtisch als Analyse – die Daten sprechen eine klare Sprache. In der Obesitas-Phase 2 erreichte Pemvidutide nach 48 Wochen einen Gewichtsverlust von ~15,6 %, vergleichbar mit Novo Nordisks Wegovy, aber mit dem USP, dass bis zu 78 % des Verlusts Fettmasse war (vs. hoher Muskelverlust bei der Konkurrenz). In der MASH-Studie (Phase 2b) zeigten 59 % der Patienten eine Krankheitsauflösung ohne Verschlechterung (Placebo nur 19 %), zusätzlich wurden teils deutliche Verbesserungen in der Fibrose beobachtet. Bildgebende Marker (cT1-Reduktion von ~145 ms) liegen klar über dem klinisch relevanten Schwellenwert. Cash: ~183 Mio. USD (Stand Q2/25) sichern die Pipeline bis 2026. Analystenziele liegen überwiegend zwischen 12–20 USD, also ein Vielfaches des aktuellen Kurses (~2–3 USD). Das eigentliche „Unmet Need“ im Markt ist riesig: kaum Therapieoptionen für MASH, steigende Nachfrage bei Adipositas. Kurz gesagt: Wer hier pauschal „alles Betrug“ schreit, klingt eher nach jemandem, der tief im Minus steht und Frust ablädt (wobei ich es gut verstehen kann) – während die Fakten klar Chancen zeigen. Ohne fundierte Daten, Kenntnisse und Faktenlage sollte man nicht aus Frust heraus alles schlechtreden und schon gar nicht versuchen, anderen Anlegern ein schlechtes Gewissen einzureden. Einen schönen Abend allen und weiterhin toi toi ;-)
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