American Lithium WKN: A2DWUX ISIN: CA0272592092 Kürzel: 5LA1 Forum: Aktien User: Chapuisat

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08:25:35 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 4.870
oltimimo
oltimimo, 01.06.2022 13:04 Uhr
1

Ist der Text von AM ?

Ja
DaddyTrader
DaddyTrader, 01.06.2022 12:51 Uhr
1
Goldmanns Noobanalyste. Die haben Einstieg im Lithiummarkt verpennt lamentieren jetzt rum. Natürlich wird mittelfristig das Angebot an Li steigen und der Preis wird damit auch sinken. Aber muss ich für die Binsenweisheit der überbezahlten Finanzmafia aufmerksamkeit schenken? Nein!!
F
Flaty, 01.06.2022 12:38 Uhr
0

Liebe Leserin, lieber Leser, Lithium ist knapp. Lithium ist teuer. Und Lithium ist heiß begehrt. Kein Wunder – und schon gar kein Geheimnis – angesichts der rasant zunehmende Verbreitung von Elektroautos. Diese Nachfrage trifft auf ein Angebot, dass nur sehr zögerlich zunimmt. Es fehlen ganz einfach drei Jahre (2018 bis 2020), in denen aufgrund der damals extrem niedrigen Lithiumpreise von zeitweise weit unter 10.000 Dollar pro Tonne nahezu sämtliche Neuerschließungs- und Expansionspläne auf Eis gelegt wurden.​ ​ Es wird Jahre dauern, bis diese „Versorgungslücke“ geschlossen werden kann. Das weiß jeder, der sich auch nur etwas intensiver mit der Branche beschäftigt – oder sich mit Branchenkennern unterhält. Die logische Konsequenz: Lithium wird auf Jahre hinaus knapp bleiben – und es wird teuer bleiben.​ ​ Prognosen rauf, Aktien rauf Aktuell kostet eine Tonne Lithium auf dem Spotmarkt in China knapp 70.000 Dollar, in langlaufenden Lieferverträge liegen die Preise bei rund 30.000 Dollar. Wobei hier gerade viele Kontrakte nachgebessert, also die Preise angehoben, werden. Gut für die Lithiumproduzenten, die in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach ihre Prognosen angehoben und deren Aktien das mit kräftig steigenden Kursen quittiert haben. ​ Aber damit ist es jetzt vorbei! Sagt zumindest Goldman Sachs, dessen Experten in einer neuen Studie das Ende des Bullenmarktes für Batteriematerialien und stark fallende Preise voraussagen. ​ Angebot steigt stärker als Nachfrage Zwar erkennen die Goldman-Experten durchaus die durch die wachsende Verbreitung von Elektroautos zunehmende Nachfrage nach Batteriematerialien, allen voran nach Lithium. Aber es werde dennoch ein Überangebot geben, meint Goldman Sachs, was insbesondere im nächsten Jahr zu stark fallenden Preisen bei Lithium führen wird. Von 2022 bis 2025 werde die Lithumnachfrage zwar um 27 Prozent pro Jahr steigen, aber das Angebot werde sich um 33 Prozent pro Jahr vergrößern.​ ​ Von über 60.000 auf 16.732 Dollar? Der Spotpreis für Lithium werde in diesem Jahr von derzeit über 60.000 Dollar pro Tonne auf 53.982 Dollar pro Tonne fallen. Für 2023 kündigt Goldman Sachs dann einen Einbruch auf nur noch 16.732 Dollar pro Tonne an. Wie auch immer die Goldman-Experten auf diese auf den Dollar exakten Prognosen gekommen sind und woher das ganze neue Lithium kommen soll, bleibt deren Geheimnis. ​ In der Lithiumbranche wird die neue Goldman-Studie entweder irritiert zur Kenntnis genommen oder gar belächelt. Ernst wird sie definitiv nicht genommen. An der Börse allerdings hat sie durchaus für Unruhe gesorgt, denn dort haben die Worte von Goldman Sachs bekanntlich Gewicht, auch wenn sie noch so kurios sein mögen. ​ Lithium-Aktien schwer unter Druck Gestern kam es bei allen Lithium-Aktien zum Teil zu deutlichen Abschlägen. Marktschwergewicht Albemarle hat vier Prozent an Wert verloren, Livent hat sich um knapp acht Prozent verbilligt und die Aktie von Lithium Americas ist sogar um 13 Prozent gefallen. Bei Standard Lithium ging es um acht Prozent nach unten. ​ Was auch immer Goldman Sachs mit seiner schon fast mutwillig negativen Prognose bezwecken wollte oder will, an der der Börse wird man sich schon bald wieder an Fakten orientieren – und die sind unverändert gut, wen nicht sogar sehr gut. Insofern bietet die „Goldman-Delle“ eine gute Kaufchance im Lithium-Sektor.​

Ist der Text von AM ?
Bayer1985
Bayer1985, 01.06.2022 12:15 Uhr
0
Bei American lithium müsste sowieso niemand verkaufen, weil die laut Goldman erst dann produzieren, wenn die Anfrage wieder anzieht und somit die Preise steigen
joklo
joklo, 01.06.2022 11:47 Uhr
3
Liebe Leserin, lieber Leser, Lithium ist knapp. Lithium ist teuer. Und Lithium ist heiß begehrt. Kein Wunder – und schon gar kein Geheimnis – angesichts der rasant zunehmende Verbreitung von Elektroautos. Diese Nachfrage trifft auf ein Angebot, dass nur sehr zögerlich zunimmt. Es fehlen ganz einfach drei Jahre (2018 bis 2020), in denen aufgrund der damals extrem niedrigen Lithiumpreise von zeitweise weit unter 10.000 Dollar pro Tonne nahezu sämtliche Neuerschließungs- und Expansionspläne auf Eis gelegt wurden.​ ​ Es wird Jahre dauern, bis diese „Versorgungslücke“ geschlossen werden kann. Das weiß jeder, der sich auch nur etwas intensiver mit der Branche beschäftigt – oder sich mit Branchenkennern unterhält. Die logische Konsequenz: Lithium wird auf Jahre hinaus knapp bleiben – und es wird teuer bleiben.​ ​ Prognosen rauf, Aktien rauf Aktuell kostet eine Tonne Lithium auf dem Spotmarkt in China knapp 70.000 Dollar, in langlaufenden Lieferverträge liegen die Preise bei rund 30.000 Dollar. Wobei hier gerade viele Kontrakte nachgebessert, also die Preise angehoben, werden. Gut für die Lithiumproduzenten, die in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach ihre Prognosen angehoben und deren Aktien das mit kräftig steigenden Kursen quittiert haben. ​ Aber damit ist es jetzt vorbei! Sagt zumindest Goldman Sachs, dessen Experten in einer neuen Studie das Ende des Bullenmarktes für Batteriematerialien und stark fallende Preise voraussagen. ​ Angebot steigt stärker als Nachfrage Zwar erkennen die Goldman-Experten durchaus die durch die wachsende Verbreitung von Elektroautos zunehmende Nachfrage nach Batteriematerialien, allen voran nach Lithium. Aber es werde dennoch ein Überangebot geben, meint Goldman Sachs, was insbesondere im nächsten Jahr zu stark fallenden Preisen bei Lithium führen wird. Von 2022 bis 2025 werde die Lithumnachfrage zwar um 27 Prozent pro Jahr steigen, aber das Angebot werde sich um 33 Prozent pro Jahr vergrößern.​ ​ Von über 60.000 auf 16.732 Dollar? Der Spotpreis für Lithium werde in diesem Jahr von derzeit über 60.000 Dollar pro Tonne auf 53.982 Dollar pro Tonne fallen. Für 2023 kündigt Goldman Sachs dann einen Einbruch auf nur noch 16.732 Dollar pro Tonne an. Wie auch immer die Goldman-Experten auf diese auf den Dollar exakten Prognosen gekommen sind und woher das ganze neue Lithium kommen soll, bleibt deren Geheimnis. ​ In der Lithiumbranche wird die neue Goldman-Studie entweder irritiert zur Kenntnis genommen oder gar belächelt. Ernst wird sie definitiv nicht genommen. An der Börse allerdings hat sie durchaus für Unruhe gesorgt, denn dort haben die Worte von Goldman Sachs bekanntlich Gewicht, auch wenn sie noch so kurios sein mögen. ​ Lithium-Aktien schwer unter Druck Gestern kam es bei allen Lithium-Aktien zum Teil zu deutlichen Abschlägen. Marktschwergewicht Albemarle hat vier Prozent an Wert verloren, Livent hat sich um knapp acht Prozent verbilligt und die Aktie von Lithium Americas ist sogar um 13 Prozent gefallen. Bei Standard Lithium ging es um acht Prozent nach unten. ​ Was auch immer Goldman Sachs mit seiner schon fast mutwillig negativen Prognose bezwecken wollte oder will, an der der Börse wird man sich schon bald wieder an Fakten orientieren – und die sind unverändert gut, wen nicht sogar sehr gut. Insofern bietet die „Goldman-Delle“ eine gute Kaufchance im Lithium-Sektor.​
svdfvdvdfbsfbd
svdfvdvdfbsfbd, 01.06.2022 8:31 Uhr
0
Ich frage mich manchmal wirklich, wie leichtgläubig die Leute sind. Haben die nicht selbst recherchiert? Da kommt ein Analyst daher, prophezeit den Untergang, und schon wird verkauft …. dabei sind es die Analysten, die oft daneben liegen 🤦🏻‍♂️ Und das auch noch in einer Zeit, in der wir jeden Funken Stabilität bräuchten … ich würde gerne mal wissen, was wirklich dahinter steckt …. evtl. eine versteckte Short-Attacke?
Bayer1985
Bayer1985, 01.06.2022 6:40 Uhr
0
Wahnsinn, was der Bericht angerichtet hat. In Australien verlieren sie zwischen 10 bis 20 Prozent. 🙄
joklo
joklo, 01.06.2022 6:37 Uhr
0
Vorallem tut Biden alles dafür um die critical minerals zu sichern und Goldman Sachs erzählt das Gegenteil, richtige Aasgeier
p
pfeiffer3383, 31.05.2022 20:42 Uhr
1
Bei meinem fetten Minus halte ich natürlich. Aber ein Trauerspiel ist die Börse schon momentan. Am Vortag Sektlaune, dann Katerstimmung. Wird wohl den Sommer so weitergehen, ich erwarte dass wir auf diesem Niveau vorerst bleiben werden. Gute News kann sich AL momentan sparen, die würden wohl komplett verpuffen bei dieser Marktstimmung.
L
LongByNature, 31.05.2022 20:40 Uhr
1
Was für ein Artikel, bitte denkt alle daran was noch vor zwei drei Monaten gesagt wurde. Es wird keine Überkapazitäten geben. Demnach werden auch die Preis für Lithium etc nicht einbrechen. Absoluter Blödsinn. Goldman nutzt nur das schlechte Sentiment um abzustauben.
Bayer1985
Bayer1985, 31.05.2022 20:31 Uhr
0
Ich halte ebenfalls. Die Analysten haben immer ein Eigeninteresse bei solchen Statements. Entweder sind sie selbst bei Unternehmern teilweise short oder wollen nur den Fokus weglenken.
joklo
joklo, 31.05.2022 19:52 Uhr
3
Klar halten, das ist nur Angstmacherei
F
Flaty, 31.05.2022 19:29 Uhr
1
Ja sicherlich !!!!alles andere macht keinen Sinn!
donato_21
donato_21, 31.05.2022 19:25 Uhr
0
Was macht ihr , halten?
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