ASPENBIO WKN: A2H51D ISIN: US7672921050 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

16,45 EUR
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12:58:22 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 16.673
Physio300
Physio300, 17.12.2020 23:26 Uhr
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abverkauft
Physio300
Physio300, 17.12.2020 23:26 Uhr
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Schon komisch, dass die so abberkauft wird. Schaut euch mal Hive blockchain an. Da geht es steil.
G
Gast-754678400, 17.12.2020 21:54 Uhr
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Abverkauf 😂😂😂😂😂😂😂
K
Keineahnungaberegal, 17.12.2020 16:52 Uhr
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Overstock läuft auch gut wegen bitcoin
Dangli_reloaded
Dangli_reloaded, 17.12.2020 16:26 Uhr
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So n sch eiss. Hätte ich lieber Tesla gekauft. 🙄
opetin_
opetin_, 17.12.2020 16:11 Uhr
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Hätte bis 15:30 warten sollen 😂 wie das immer so ist mit den Freunden in Übersee
D
Deluxe76, 17.12.2020 15:49 Uhr
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Bin seit 7€ drin 👍
Tennis123
Tennis123, 17.12.2020 14:42 Uhr
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Auch
opetin_
opetin_, 17.12.2020 14:35 Uhr
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Auch*
opetin_
opetin_, 17.12.2020 14:34 Uhr
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Jo sich heute rein
I
Interleukine, 17.12.2020 14:11 Uhr
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Wird interessant da kryptowährungen eine immer größere Rolle spielen....
Dangli_reloaded
Dangli_reloaded, 17.12.2020 13:48 Uhr
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Bin mal rein. Noch wer?
unsere_Zukunft_
unsere_Zukunft_, 11.12.2020 8:43 Uhr
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Bitcoin Group SE: Umsatz steigt nach zehn Monaten um mehr als 130 Prozent gegenüber dem Gesamtjahr 2019 Herford, 11. Dezember 2020 - Die Bitcoin Group SE (ISIN DE000A1TNV91) zieht eine erfreuliche Zwischenbilanz per Ende Oktober. Neben der vorzeitigen Erreichung der Neukundenziele und der Überschreitung der Marke von EUR 60 Mio. beim Eigenbestand an Kryptowerten, gibt die Bitcoin Group nun auch einen vorläufigen Überblick über die Umsatzentwicklung der ersten zehn Monate im Geschäftsjahr 2020. Die 100-prozentige Tochter futurum bank AG, die neben klassischen Wertpapierdienstleistungen unter Bitcoin.de einen Handelsplatz für die digitalen Währungen Bitcoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Ethereum und Litecoin betreibt, konnte das Wachstum noch einmal beschleunigen. Die Umsatzerlöse der futurum bank AG lagen nach HGB zum Stichtag 30. Oktober 2020 bei EUR 12,65 Mio. Das entspricht nach nur zehn Monaten im laufenden Jahr einem Wachstum von mehr als 130 Prozent gegenüber dem gesamten Geschäftsjahr 2019, in dem die Gruppe Erlöse in Höhe von EUR 5,44 Mio. erwirtschaftete. Die Entwicklung des Bitcoin im laufenden Jahr und insbesondere das beschleunigte Kundenwachstum sind die hauptsächlichen Wachstumstreiber. Die Bitcoin Group SE begrüßte Anfang November den 900.000. Kunden auf Bitcoin.de und erreichte das Jahresziel in Sachen Kundengewinnung deutlich vorzeitig. "Wir freuen uns über die außerordentliche Entwicklung der Gruppe. Der Erfolg bestätigt unsere strategischen Anpassungen durch die Verschmelzung der Bitcoin Deutschland AG auf die futurum bank AG. Das schafft einerseits Synergien zwischen dem ursprünglichen Privatkundengeschäft mit dem institutionellen Geschäft und ermöglicht andererseits eine Beschleunigung unseres Wachstums. Mit unserem langjährigen Know-how und unserer lizenzrechtlichen Positionierung haben wir einen deutlichen Vorsprung, den wir mit der Verbreiterung unserer Produktpalette kontinuierlich ausbauen wollen. Wir stehen erst am Anfang unserer Wachstumsstory", sagt Marco Bodewein, geschäftsführender Direktor der Bitcoin Group SE.
unsere_Zukunft_
unsere_Zukunft_, 10.12.2020 11:27 Uhr
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*** - Das wachsende Interesse institutioneller Anleger an der Kryptowährung Bitcoin wird zum Problem für Gold. Das behaupten die Analysten von JPMorgan (NYSE:JPM). Die beliebte Cyberdevise testete zuletzt Rekordhochs, die sie vor gut drei Jahren erreicht hatte. Seit Jahresanfang ist Bitcoin um mehr als 150 Prozent oder 16.028 Dollar gestiegen. Ein Grund für den massiven Preisanstieg der Cyberdevise war sicherlich die Aussicht darauf, dass Kryptowährungen zunehmend im Alltag der Menschen ankommen, insbesondere nachdem PayPal (NASDAQ:PYPL) Ende Oktober den Einstieg in das Geschäft mit Kryptos angekündigt hat. Kunden in den USA können so über die Paypal-Plattform Bitcoin und andere Kryptowährungen kaufen, verkaufen und sie aufbewahren. Andere wiederum verweisen auf die enormen Mengen an Liquidität, die seit Beginn der Corona-Krise Mitte März durch die Notenbanken und Regierungen der Welt bereitgestellt und in die Märkte gepumpt wurden. Zur gleichen Zeit sorgen sich viele Investoren vor der Rückkehr der Inflation. Das lässt sich insbesondere an der hohen Nachfrage nach inflationsgeschätzten Anleihen (NYSE:TIP) ablesen, aber auch an den steigenden Preisen für Gold und Bitcoin. Seit jeher gilt Gold als sicherer Hafen und Wertspeicher. Für die beliebte Kryptowährung sind diese Eigenschaften jedoch relativ neu. Mehrere Bitcoin-Bullen bezeichnen die Cyber-Devise inzwischen als "digitales Gold". Der Grund: die starke Performance der Kryptowährung in der Corona-Krise. Mit der wachsenden Beliebtheit der Kryptowährung nimmt auch der Druck auf institutionelle Anleger zu, Bitcoin als eine Art Diversifikation ins Portfolio zu integrieren. Das könnte den Analysten von JPMorgan zufolge gut für Bitcoin, aber schlecht für Gold sein. Während die Bitcoin-Akzeptanz unter institutionellen Investoren gerade erst in den Kinderschuhen stecke, ist sie bei Gold bereits sehr ausgereift, schreiben die Experten. Laut der US-Großbank flossen in den Bitcoin Trust des Fondsmanagers Grayscale gut 2 Milliarden Dollar seit Oktober. Aus den börsengehandelten Goldfonds sei dagegen viel Geld abgeflossen - insgesamt 7 Milliarden Dollar. Die kurzfristigen Aussichten für Bitcoin seien zwar "nach unten gerichtet", doch mittel- bis langfristig seien die Analysten positiv gestimmt. Der Grund dafür ist, dass institutionelle Investoren wie Investmentfonds immer noch kaum auf Bitcoin setzen, sagte JPMorgan und fügte hinzu, dass diejenigen, die Bitcoin kaufen - überwiegend wohlhabende Einzelpersonen und Family Offices - in der Regel ein Engagement von lediglich 1 bis 3 Prozent haben. "Sollte sich diese mittel- bis längerfristige These als richtig erweisen, könnte der Goldpreis in den kommenden Jahren unter einem strukturellen Gegenwind leiden", so JPMorgan. Jedoch warnen die Experten vor überzogener Euphorie. Angesichts überkaufter Marktbedingungen dürfte es kurzfristig zu Preisrückschlägen bei Bitcoin kommen. Denn es ist ja schließlich so: geht das Momentum nach oben, springen andere Anleger auf den Zug auf. Schwache Hände hoffen auf enorme Kurssteigerungen auf kurze Sicht. Das heizt die Stimmung zunächst weiter an und führt zu weiter steigenden Preisen. Doch diese sich selbst erfüllenden Phasen können auch schnell drehen, wie sich im Dezember 2017 gezeigt hat. Bitcoin hat seit Anfang Dezember gut 7 Prozent an Wert eingebüßt und wurde am Donnerstag gegen 11.10 Uhr 1 Prozent höher auf 18.272 Dollar gehandelt.
Tim_Taler_11
Tim_Taler_11, 08.12.2020 11:46 Uhr
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MicroStrategy said Monday it plans to sell up to $400 million in a convertible senior notes offering that will likely fund yet more bitcoin allocations. The business intelligence company said in a press release it will "invest the net proceeds from the sale in bitcoin (BTC, -1.95%) in accordance with its Treasury Reserve" after first making way for business expenses. Only "qualified institutional buyers" will be permitted to buy the interest-bearing notes, which mature in five years. MicroStrategy can convert the notes into cash, class A shares or a combination of the two starting in December 2023. Last week, Chief Executive Michael Saylor expanded MicroStrategy's bitcoin treasury reserve to 40,824 bitcoins.
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