ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Das ist ja das Verrückte, dass es überhaupt keine schlechten, sondern nur gute Nachrichten gibt. Keiner der Marktteilnehmer hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt und keiner ist hier bisher ein Risiko mit dem Kauf der Aktie eingegangen. Es ermangelt vollkommen an Gründen für einen Ausstieg, außer, dass man woanders noch bessere oder vermeintlich schnellere Erfolge sieht. Aber wo sollten die aktuell sein? Wir haben bei Atos kein fundamentales Problem, dass man mit Zahlen oder unabwägbaren Risiken beschreiben könnte. Wir haben nur das Problem, dass Atos immer noch leichte Beute für Kurssteuerung und Manipulation ist. Niemand mit gesundem Menschenverstand hätte hier 5-stellige Pakete zu Dumping-Preisen reinwerfen dürfen, außer natürlich die Shorties. Durch das geringe Handelsvolumen in dieser Phase waren diese Kursbomben allerdings sehr effektiv. Wenn dann auch noch Paperhands in den Abverkauf einsteigen, kommt das raus, was wir beobachten konnten. Es braucht wie zuletzt nur einen kleinen Funken und wir gehen wieder steil, im wahrsten Sinne des Wortes. Bald läuft die Uhr für Insiderkäufe wieder ab. Eventuell gibt Philippe Salle selbst den Initialfunken, indem er mal wieder ein paar Milliönchen in seine Goldgrube investiert.
Die technische Gegenreaktion lässt noch auf sich warten. 🥴. Der Rsi dürfte jenseits von gut und böse überverkauft sein. Der 06.3 steht vor der Tür, weder eine Gewinn noch Umsatzwarnung ist gekommen. Btb bei 122 %. Eviden 229%. 🤔. Preis ist unter 37 euro. Keine Shortglattstellung 🤣. Was soll Atos bitte für eine Hiobsbotschaft bringen der diesen Rückgang rechtfertigt. Für mich ist Atos aktuell ein strong buy. Klar kann man die Zahlen erstmal abwarten, ich rechne aber mit einer gewaltigen Gegenbewegung 🍀🍀🍀
Mit gefallen ist Atos im "AI-Scare-Trade" auf Grund der rein hypothetischen Fiktionsgeschichte eines unbekannten und jungen Forschungsinstituts "Citrini Research" und der typischen Herdenpsychologie des "It's the market, stupid". Der AI-Scare-Trade wurde sehr geschickt von pfiffigen Investoren genutzt, um erst Druck auszuüben, um dann ihre Positionen im Portfolio jetzt wieder günstig auszubauen.
Mit gefallen ist Atos im "AI-Scare-Trade" auf Grund der rein hypothetischen Fiktionsgeschichte eines unbekannten und jungen Forschungsinstituts "Citrini Research" und der typischen Herdenpsychologie des "It's the market, stupid". Der AI-Scare-Trade wurde sehr geschickt von pfiffigen Investoren genutzt, um erst Druck auszuüben, um dann ihre Positionen im Portfolio jetzt wieder günstig auszubauen.
Das ist ja das Verrückte, dass es überhaupt keine schlechten, sondern nur gute Nachrichten gibt. Keiner der Marktteilnehmer hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt und keiner ist hier bisher ein Risiko mit dem Kauf der Aktie eingegangen. Es ermangelt vollkommen an Gründen für einen Ausstieg, außer, dass man woanders noch bessere oder vermeintlich schnellere Erfolge sieht. Aber wo sollten die aktuell sein? Wir haben bei Atos kein fundamentales Problem, dass man mit Zahlen oder unabwägbaren Risiken beschreiben könnte. Wir haben nur das Problem, dass Atos immer noch leichte Beute für Kurssteuerung und Manipulation ist. Niemand mit gesundem Menschenverstand hätte hier 5-stellige Pakete zu Dumping-Preisen reinwerfen dürfen, außer natürlich die Shorties. Durch das geringe Handelsvolumen in dieser Phase waren diese Kursbomben allerdings sehr effektiv. Wenn dann auch noch Paperhands in den Abverkauf einsteigen, kommt das raus, was wir beobachten konnten. Es braucht wie zuletzt nur einen kleinen Funken und wir gehen wieder steil, im wahrsten Sinne des Wortes. Bald läuft die Uhr für Insiderkäufe wieder ab. Eventuell gibt Philippe Salle selbst den Initialfunken, indem er mal wieder ein paar Milliönchen in seine Goldgrube investiert.
Deswegen hinkt ja diese plötzliche Diskussion um die deflätionären Effekte der KI-Unterstützung auf das Geschäft von Atos auch ziemlich. Wenn man den größten Kostenfaktor "Mensch" aus der Kostenrechnung rausnimmt und kostengünstig ersetzt/ergänzt durch KI, würde man eigentlich sagen hier ist eine Gewinnmaximierung drinnen, selbst wenn das angebotene Produkt/Dienstleistung danach etwas günstiger ist (deflationär). Letzendlich kann Atos vielleicht dadurch sogar mehr verkaufen (da günstiger; Grenzerlös steigt) und das mit höheren Margen.
Woher soll denn in nur eine, Monat plötzlich derart viel negatives herkommen? Die letzte positive Meldung ist doch erst vom 21.1. https://atos.net/en/2026/press-release_2026_01_21/fy-2025-preliminary-and-unaudited-figures-highlighting-significant-progress-in-the-execution-of-the-genesis-plan
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