ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

22,07 EUR
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20:04:39 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 132.898
C
CWS, 14:09 Uhr
0

Wer hier die Traumtänzerei beendet hat, müssen wir wohl noch mal aufdröseln. Du wirfst hier grundlegende Bilanzierungsprinzipien und Marktmechanismen durcheinander, um dir dein Bären-Narrativ schönzureden: 1. IFRS vs. Non-IFRS ist kein Betrug, sondern Standard: Die Ausweisung der Marge opérationnelle vor Sondereffekten ist keine PR-Erfindung, sondern gängige Praxis internationaler Großkonzerne (gerade im französisch geprägten IFRS-Raum). Analysten und Institutionelle nutzen das bereinigte operative Ergebnis, um die nachhaltige Ertragskraft des Kerngeschäfts zu bewerten. Beide Kennzahlen werden transparent offengelegt – von „Schönrechnen“ kann also keine Rede sein. 2. Der Denkfehler bei den Kosten: Du behauptest, die Sondereffekte im Résultat opérationnel seien „reale, zahlungswirksame Kosten“. Genau das Gegenteil ist oft der Fall! Sonderbelastungen, die das IFRS-Ergebnis tief nach unten reißen, sind sehr häufig rein buchhalterische, nicht zahlungswirksame Abschreibungen (Impairments) auf Firmenwerte oder Altlasten. Sie kosten das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash. Für das Überleben zählt die Liquidität (Cashflow) – nicht das optische IFRS-Minus durch Abschreibungen. Wer nur stur auf das rückblickende IFRS-Ergebnis starrt und den operativen Wendepunkt (wenn die Sondereffekte auslaufen) ignoriert, verpasst meistens den Einstieg. Deinen Account wird es in zwei Jahren sicher noch geben – die Frage ist nur, wie viele Rendite-Chancen du bis dahin weggeschaut hast. Schönen Nachmittag!

Dein theoretisches BWL-Lehrbuch über nicht zahlungswirksame Abschreibungen in allen Ehren, Schneetrade. ☕️ Aber werf doch bitte mal einen Blick in den realen H1-2026-Bericht von Atos, anstatt hier pauschale Phrasen zu dreschen. Du behauptest, diese Sonderbelastungen würden das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash kosten. Die ungeschönte Realität: Der freie Cashflow (Free Cash Flow) lag im ersten Halbjahr bei brutalen MINUS 434 Millionen Euro. Die Verluste bei Atos sind eben keine rein buchhalterischen Abschreibungen (Impairments), sondern knallharte, zahlungswirksame Cash-Abflüsse! Die millionenschweren Restrukturierungskosten des Genesis-Plans und vor allem die Nettofinanzierungskosten von 294 Millionen Euro fressen jeden einzelnen Monat reales Bargeld von den Konten. Du sagst es selbst völlig richtig: Für das Überleben zählt die Liquidität. Und genau diese Liquidität verbrennt bei Atos im Rekordtempo, während das Alltagsgeschäft nicht mal die laufenden Zinsen der Milliarden-Bruttoschulden decken kann. Wenn das für dich das ‚Fundament für zukünftigen Erfolg‘ ist, hast du die Berichte eurer eigenen Turnaround-Wette offensichtlich nicht mal im Ansatz gelesen. Schönen Nachmittag beim weiteren Ignorieren des Free Cash Flows! 📊👋
Schneetrade
Schneetrade, 13:51 Uhr
1

Du merkst es offenbar gar nicht, Schneetrade, aber mit deiner Antwort hast du die Traumtänzerei hier im Forum gerade im Alleingang beendet. 😉 Erstens: Du verwechselst eine vom Management geschönte Non-IFRS-Kennzahl mit dem realen Bilanzstandard. Die von dir zitierten Millionen vor Sondereffekten heißen im Bericht ‚Marge opérationnelle‘. Das echte, nach IFRS zwingend vorgeschriebene Betriebsergebnis heißt ‚Résultat opérationnel‘ (Operating Result) – und das ist tief negativ. Eine Kennzahl schönzurechnen, indem man die realen, zahlungswirksamen Kosten einfach ignoriert, ist kein IFRS-Standard, sondern PR. Zweitens – und das ist die absolute Realsatire: Du schreibst selbst völlig korrekt, dass der anstehende Q3-Bericht ein reines Umsatz-Update ohne GuV, ohne Zinsausweis und ohne Nettoergebnis ist. Damit hast du die Milchmädchenrechnung deines Kollegen TrufflePicker, der hier für das Q3 ein Kursfeuerwerk aufgrund einer angeblichen 8,5 % Nettomarge herbeigesehnt hat, gerade komplett pulverisiert. Wenn keine Ertragszahlen kommen, kann auch kein mathematisches Wunder stattfinden. Danke, dass du meine Argumentation so treffend bestätigt hast. Meinen Account wird es in zwei Jahren definitiv noch geben – die Frage ist nur, wie viel Kapital bei euch bis dahin noch übrig ist. Schönen Nachmittag! ☕️📊👋

Wer hier die Traumtänzerei beendet hat, müssen wir wohl noch mal aufdröseln. Du wirfst hier grundlegende Bilanzierungsprinzipien und Marktmechanismen durcheinander, um dir dein Bären-Narrativ schönzureden: 1. IFRS vs. Non-IFRS ist kein Betrug, sondern Standard: Die Ausweisung der Marge opérationnelle vor Sondereffekten ist keine PR-Erfindung, sondern gängige Praxis internationaler Großkonzerne (gerade im französisch geprägten IFRS-Raum). Analysten und Institutionelle nutzen das bereinigte operative Ergebnis, um die nachhaltige Ertragskraft des Kerngeschäfts zu bewerten. Beide Kennzahlen werden transparent offengelegt – von „Schönrechnen“ kann also keine Rede sein. 2. Der Denkfehler bei den Kosten: Du behauptest, die Sondereffekte im Résultat opérationnel seien „reale, zahlungswirksame Kosten“. Genau das Gegenteil ist oft der Fall! Sonderbelastungen, die das IFRS-Ergebnis tief nach unten reißen, sind sehr häufig rein buchhalterische, nicht zahlungswirksame Abschreibungen (Impairments) auf Firmenwerte oder Altlasten. Sie kosten das Unternehmen aktuell keinen einzigen Cent Cash. Für das Überleben zählt die Liquidität (Cashflow) – nicht das optische IFRS-Minus durch Abschreibungen. Wer nur stur auf das rückblickende IFRS-Ergebnis starrt und den operativen Wendepunkt (wenn die Sondereffekte auslaufen) ignoriert, verpasst meistens den Einstieg. Deinen Account wird es in zwei Jahren sicher noch geben – die Frage ist nur, wie viele Rendite-Chancen du bis dahin weggeschaut hast. Schönen Nachmittag!
C
CWS, 13:44 Uhr
0

Operating Margin: Atos weist für das H1 2026 eine operative Marge von 169 Millionen Euro auf veröffentlichter Basis (und 190 Millionen Euro auf fortgeführter Perimeter-Basis) aus. Dies ist die offizielle IFRS-Kennzahl für das operative Ergebnis vor Sondereffekten. Rechnungslegungsstandard: Ein Q3-Bericht ist nach IFRS ein reiner Umsatzbericht (Trading Update). Im dritten Quartal werden bei Atos traditionell keine vollständigen Gewinn- und Verlustrechnungen (Sondereffekte, Zinsen, Nettoergebnis) ausgewiesen. Diese schlagen erst wieder im vollständigen Jahresabschluss zu Buche. Hoffentlich gibt es den Account noch in 1,2 Jahren....wir erinnern dann gern noch mal dran ;-)

Du merkst es offenbar gar nicht, Schneetrade, aber mit deiner Antwort hast du die Traumtänzerei hier im Forum gerade im Alleingang beendet. 😉 Erstens: Du verwechselst eine vom Management geschönte Non-IFRS-Kennzahl mit dem realen Bilanzstandard. Die von dir zitierten Millionen vor Sondereffekten heißen im Bericht ‚Marge opérationnelle‘. Das echte, nach IFRS zwingend vorgeschriebene Betriebsergebnis heißt ‚Résultat opérationnel‘ (Operating Result) – und das ist tief negativ. Eine Kennzahl schönzurechnen, indem man die realen, zahlungswirksamen Kosten einfach ignoriert, ist kein IFRS-Standard, sondern PR. Zweitens – und das ist die absolute Realsatire: Du schreibst selbst völlig korrekt, dass der anstehende Q3-Bericht ein reines Umsatz-Update ohne GuV, ohne Zinsausweis und ohne Nettoergebnis ist. Damit hast du die Milchmädchenrechnung deines Kollegen TrufflePicker, der hier für das Q3 ein Kursfeuerwerk aufgrund einer angeblichen 8,5 % Nettomarge herbeigesehnt hat, gerade komplett pulverisiert. Wenn keine Ertragszahlen kommen, kann auch kein mathematisches Wunder stattfinden. Danke, dass du meine Argumentation so treffend bestätigt hast. Meinen Account wird es in zwei Jahren definitiv noch geben – die Frage ist nur, wie viel Kapital bei euch bis dahin noch übrig ist. Schönen Nachmittag! ☕️📊👋
Schneetrade
Schneetrade, 13:41 Uhr
0

@CWS und Blindflug54: das Schöne ist, dass euch ja keiner zwingt hier zu investieren. Wenn ihr nicht überzeugt seid --> tschüss

das schöne ist......man drückt selber auf die buy oder selltaste :-) Das würden manche gerne liebend gerne für einen übernehmen :-)....warum ? Weil sie selber Geld verdienen wollen, wegen nichts anderem sind alle hier
edv_brain
edv_brain, 13:41 Uhr
0
Level2 wurde ab 22,30€ benötigt und Angefordert, unter 22€ zu teuer. Von nun an wieder "Bespassung" vom preisgünstigen Level1-Personal.
R
Ritzeflitze, 13:38 Uhr
0
@CWS und Blindflug54: das Schöne ist, dass euch ja keiner zwingt hier zu investieren. Wenn ihr nicht überzeugt seid --> tschüss
Schneetrade
Schneetrade, 13:33 Uhr
0

Du hast den entscheidenden Punkt leider immer noch nicht verstanden, Schneetrade: Die operative Marge ist im Kern eben NICHT positiv – selbst nach rechnerischer Bereinigung der Altlasten kollabiert das reale Betriebsergebnis unter IFRS. Und diese Restrukturierungskosten sind keine ‚temporäre Brücke‘, sondern dauerhafte, zahlungswirksame Liquiditätsfresser, die uns auch im Q3-Bericht noch voll begleiten werden. Und zusätzlich müssen Zinsen in Höhe von knapp 600 Millionen Euro von dem bereits negativen operativen Ergebnis gezahlt werden! Wer vor diesem Hintergrund ernsthaft verteidigt, dass Atos im Q3 ein Ergebnis abliefert, das auf einen hochgerechneten Jahresgewinn von über 550 Millionen Euro schließen lässt (was TrufflePicker als ‚Erlös‘ bezeichnet hat), betreibt keine Fundamentalanalyse, sondern reine Kaffeesatzleserei. Die Realität der Kapitalmärkte lässt sich eben weder durch schöne Definitionen noch durch das Ignorieren von Rechnungslegungsstandards weglügen. Schönen Nachmittag beim weiteren Warten auf das mathematische Wunder! ☕️📊👋

Operating Margin: Atos weist für das H1 2026 eine operative Marge von 169 Millionen Euro auf veröffentlichter Basis (und 190 Millionen Euro auf fortgeführter Perimeter-Basis) aus. Dies ist die offizielle IFRS-Kennzahl für das operative Ergebnis vor Sondereffekten. Rechnungslegungsstandard: Ein Q3-Bericht ist nach IFRS ein reiner Umsatzbericht (Trading Update). Im dritten Quartal werden bei Atos traditionell keine vollständigen Gewinn- und Verlustrechnungen (Sondereffekte, Zinsen, Nettoergebnis) ausgewiesen. Diese schlagen erst wieder im vollständigen Jahresabschluss zu Buche. Hoffentlich gibt es den Account noch in 1,2 Jahren....wir erinnern dann gern noch mal dran ;-)
edv_brain
edv_brain, 13:30 Uhr
2
https://live.euronext.com/en/product/equities/FR001400X2S4-XPAR Eine Gold-Medaille wird leicht Ubersehen
B
Blindflug54, 13:24 Uhr
0

Genau deshalb muss man auch vermuten, dass diese ganze Manipulation des Kurses nur das zum Ziel hat. Warum gibt denn Morgan Stanley den Großteil seiner Aktien zur Leihe frei, wohlwissend, dass die genutzt werden, den Kurs nach unten zu drücken. Im Schatten dieser Maßnahme bauen sie massive Positionen an Atos auf, und wenn dann der Erfolg kommt, schauen die verängstigten Kleinanleger mal wieder von der Seitenlinie zu.

Eisberg?
edv_brain
edv_brain, 13:23 Uhr
0

Sind denn knappe 37% Fonds/Instis viel? Bei Cap Gemini sind es 57% und bei Sopra 66%. Da kommen mir unsere 37% eher wenig vor.

Das macht mehr angreifbar. Schon mit nur 21% hat D.K.(15.7.1975) bei Thyssen den 'grossen Maxe' gemacht. Aber dazu muss er erst einmal viele Zitterhände 'abkochen' und wie viele Iterationen dieses 'sous vide' hatten wir schon ?
C
CWS, 13:21 Uhr
0

Dass ihr auf diesen von CWS generierten KI Schmutz überhaupt reagiert...

Schon erstaunlich, Bierboerse09. Erst stimmst du meinen Analysen hier im Forum zu, und nun brennen bei dir alle Sicherungen durch. Fundierte Fakten und mathematische Hochrechnungen (wie die knapp 590 Millionen Euro jährliche Zinslast) als ‚KI-Schmutz‘ zu diffamieren, ist der hilflose Versuch, das eigene Unvermögen zu kaschieren. Wer sachliche Argumente nicht kontern kann und stattdessen persönlich beleidigend wird, disqualifiziert sich für jede Diskussion. Ich nutze mein Gehirn und lese Bilanzen, während du dich offenbar lieber in wütende Verschwörungstheorien flüchtest, weil deine Traumkurse wie Seifenblasen zerplatzen. Ein extrem schwaches Bild für jemanden, der hier eigentlich mal für sachlichen Austausch stand. ☕️📊👋
D
DasForumNervt, 13:21 Uhr
0

Genau, gar kein Muster von KI erkennbar. :-D

Nein, eben nicht. Wenn du das nicht erkennst, hast du ein größeres Problem, als ich bisher dachte.
D
DasForumNervt, 13:19 Uhr
0

ich find es es so lustig, die Basher versuchen unser Geld zu retten :-) Herrlich

Ach, Short von 26€ bis heute ist nicht so schlecht. - was interessiert mich denn dein Geld, Eiswürfelchen. Tsss
B
Bierboerse09, 13:18 Uhr
0

Es ist offensichtlich, dass es sich dabei um echtes Wissen handelt. Das sollte man sich gerade in deiner Situation anhören. - deinen "KI Schmutz" gibt es hier aber ansonsten zu hauf. Das ist korrekt.

Genau, gar kein Muster von KI erkennbar. :-D
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