ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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09:02:35 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 121.217
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rhsw, 21.10.2025 17:09 Uhr
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olfinger: "Und der Ceo ist mit 11 Milliarden Privatkapital eingestiegen" - Nichjtmal zwichen Millionen und Milliarden unterscheiden können aber wichtig machen
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Werkstudent_, 21.10.2025 17:05 Uhr
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Ich fasse für mich zusammen: ich bin mit den Zahlen und der Entwicklung sehr zufrieden. Es sind schwierige Zeiten, es war eine schwierige Phase für Atos aber Salle hat nach jetzigem Kenntnisstand alles im Griff. Ob 8, 8,25 oder 8,5 Milliarden Umsatz Ende 2025 in den Büchern stehen interssiert mich nicht. Die Frage ist einzig und allein, ob Atos wieder Geld verdient. Und da der Cashburn deutlich zurückgeht bin ich da sehr zuversichtlich. Atos ist breit aufgestellt, ist in Zukunftsmärkten unterwegs und hat bei den Kunden Vertrauen zurückgewonnen. Außerdem stehen offenbar zwei Großaufträge unmittelbar vor dem Abschluss. Im Herbst wird ein Expansionskurs anvisiert. Das Ziel ist es, Atos in den CAC 40 zurückzuführen. Die Marge soll Richtung 10% gehen. Und der Ceo ist mit 11 Milliarden Privatkapital eingestiegen. Ich persönlich habe mein Kapital seit Januar verdoppelt und nichts auf der Welt treibt mich hier raus. Atos ist ein Rohdiamant. Und ich darf beim Schleifen zugucken. Und wer das anders sieht, muss ja nicht investieren oder kann verkaufen.

Bla, Bla, Bla........und mit 11 Milliarden ist der CEO eingestiegen?
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TrufflePicker, 21.10.2025 17:05 Uhr
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Ich fasse für mich zusammen: ich bin mit den Zahlen und der Entwicklung sehr zufrieden. Es sind schwierige Zeiten, es war eine schwierige Phase für Atos aber Salle hat nach jetzigem Kenntnisstand alles im Griff. Ob 8, 8,25 oder 8,5 Milliarden Umsatz Ende 2025 in den Büchern stehen interssiert mich nicht. Die Frage ist einzig und allein, ob Atos wieder Geld verdient. Und da der Cashburn deutlich zurückgeht bin ich da sehr zuversichtlich. Atos ist breit aufgestellt, ist in Zukunftsmärkten unterwegs und hat bei den Kunden Vertrauen zurückgewonnen. Außerdem stehen offenbar zwei Großaufträge unmittelbar vor dem Abschluss. Im Herbst wird ein Expansionskurs anvisiert. Das Ziel ist es, Atos in den CAC 40 zurückzuführen. Die Marge soll Richtung 10% gehen. Und der Ceo ist mit 11 Milliarden Privatkapital eingestiegen. Ich persönlich habe mein Kapital seit Januar verdoppelt und nichts auf der Welt treibt mich hier raus. Atos ist ein Rohdiamant. Und ich darf beim Schleifen zugucken. Und wer das anders sieht, muss ja nicht investieren oder kann verkaufen.

Kleine Korrektur: 11 Milliarden ist das womit er am Ende dasteht. Investiert hat er aber nur 11 Millionen.
G
Gast-770041400, 21.10.2025 17:03 Uhr
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olfinger: "Dass das mit dem eigentlichen Wert des Unternehmens nicht übereinstimmt haben immer noch die wenigsten gemerkt" - Den kannst du doch gar nicht bezoffern BEVOR die Gesundschrumpf-Phase abgeschlossen ist

Doch, das kann ich: deutlich über 6 Milliarden. Überdeutlich. Und nu geh Kaffee trinken. Dies ist ein Weintrinker-Forum.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.10.2025 17:03 Uhr
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Da kommt man dann auf folgende Personalkostenquote 8,5 Millarden =39,412% 8,25 Milliarden = 40,606% 8 Milliarden = 41,875% Mal als Vergleich unser Unternehmen, kerngesund und mit Gewinn am wirtschaften, liegt aktuell bei 48%. Ich denke mal oben die % sind sehr sehr sehr gesund für ne IT Bude. Dürften auch höher liegen und wäre nicht schlimm. CEOs nicht mit eingerechnet denke ich
G
Gast-770041400, 21.10.2025 17:02 Uhr
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Ich fasse für mich zusammen: ich bin mit den Zahlen und der Entwicklung sehr zufrieden. Es sind schwierige Zeiten, es war eine schwierige Phase für Atos aber Salle hat nach jetzigem Kenntnisstand alles im Griff. Ob 8, 8,25 oder 8,5 Milliarden Umsatz Ende 2025 in den Büchern stehen interssiert mich nicht. Die Frage ist einzig und allein, ob Atos wieder Geld verdient. Und da der Cashburn deutlich zurückgeht bin ich da sehr zuversichtlich. Atos ist breit aufgestellt, ist in Zukunftsmärkten unterwegs und hat bei den Kunden Vertrauen zurückgewonnen. Außerdem stehen offenbar zwei Großaufträge unmittelbar vor dem Abschluss. Im Herbst wird ein Expansionskurs anvisiert. Das Ziel ist es, Atos in den CAC 40 zurückzuführen. Die Marge soll Richtung 10% gehen. Und der Ceo ist mit 11 Milliarden Privatkapital eingestiegen. Ich persönlich habe mein Kapital seit Januar verdoppelt und nichts auf der Welt treibt mich hier raus. Atos ist ein Rohdiamant. Und ich darf beim Schleifen zugucken. Und wer das anders sieht, muss ja nicht investieren oder kann verkaufen.
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TrufflePicker, 21.10.2025 17:01 Uhr
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So, und jetzt Schlussspurt. Die letzte halbe Stunde wird bestimmt nochmal lustig. Es fehlen ja immer noch über 70.000 Aktien im Volumen, um auf 500 K zu kommen. Bin mal gespannt wie hoch es den Kurs dabei nochmal treibt. Ja, Vortagesniveau wird knapp, aber 54 - 55€ sind noch drin.
T
TrufflePicker, 21.10.2025 16:58 Uhr
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Genaugenommen müsste man auch die Durchschnittsgehälter noch berücksichtigen. Die haben wir aber nicht. Allerdings ist Umsatz pro Mitarbeiter eine wichtige Kennziffer. Und so sehr werden sich die Gehälter nicht unterscheiden.

Die Personalkosten im Durchschnitt pro Mitarbeitendem hatten wir doch schon mal vor einiger Zeit abgeleitet. Sie liegen bei Atos bei ungefähr 50.000 € pro Jahr. So kam ich bei den 33.000 eingesparten Mitarbeitenden auf die 1,65 Mrd. € geringeren Personalkosten.
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rhsw, 21.10.2025 16:56 Uhr
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olfinger: "Dass das mit dem eigentlichen Wert des Unternehmens nicht übereinstimmt haben immer noch die wenigsten gemerkt" - Den kannst du doch gar nicht bezoffern BEVOR die Gesundschrumpf-Phase abgeschlossen ist
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KaBo82, 21.10.2025 16:56 Uhr
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Unterm Strich wird klar, dass die von John Doe postulierten geringeren Umsätze keinen Einfluss auf die Restrukturierung von Atos haben. Alle Verträge, die nicht mindestens 4% Marge bringen, werden abgestoßen. Es ist halt noch die Gesundschrumpf-Phase. Die haben andere noch vor sich. Und das wird nicht einfach. Atos konnte mit staatlich genehmigtem Schuldenschnitt Altlasten loswerden und praktisch von Null anfangen. Dass das mit dem eigentlichen Wert des Unternehmens nicht übereinstimmt haben immer noch die wenigsten gemerkt. Und genau die sind es, die in drei Jahren die dicke Party feiern. Ob bei EDV oder mir entscheiden wir dann. Müsst ihr euch halt entscheiden, ob ihr lieber in Südniedersachsen oder an der Ostsee feiern wollt. Und ich weiß heute schon, wer dabei ist.

Ich bin für Südniedersachsen UND Ostsee. 😉🤗🙏🚀🚀🚀🇨🇵
G
Gast-770041400, 21.10.2025 16:53 Uhr
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Unterm Strich wird klar, dass die von John Doe postulierten geringeren Umsätze keinen Einfluss auf die Restrukturierung von Atos haben. Alle Verträge, die nicht mindestens 4% Marge bringen, werden abgestoßen. Es ist halt noch die Gesundschrumpf-Phase. Die haben andere noch vor sich. Und das wird nicht einfach. Atos konnte mit staatlich genehmigtem Schuldenschnitt Altlasten loswerden und praktisch von Null anfangen. Dass das mit dem eigentlichen Wert des Unternehmens nicht übereinstimmt haben immer noch die wenigsten gemerkt. Und genau die sind es, die in drei Jahren die dicke Party feiern. Ob bei EDV oder mir entscheiden wir dann. Müsst ihr euch halt entscheiden, ob ihr lieber in Südniedersachsen oder an der Ostsee feiern wollt. Und ich weiß heute schon, wer dabei ist.
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Bierboerse09, 21.10.2025 16:51 Uhr
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Und wieder gehts runter... Brrrrrrrrrrrr...
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Gast-770041400, 21.10.2025 16:47 Uhr
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Man muss natürlich auch Produktionskosten,Betriebskosten, Steuern SBAs usw mit reinrechnen klar, aber trotzdem ist der Umsatz pro Kopf ein relativ guter Indikator.

Genaugenommen müsste man auch die Durchschnittsgehälter noch berücksichtigen. Die haben wir aber nicht. Allerdings ist Umsatz pro Mitarbeiter eine wichtige Kennziffer. Und so sehr werden sich die Gehälter nicht unterscheiden.
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rhsw, 21.10.2025 16:45 Uhr
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Pinkfloyd75: Ein indiaktor ja, aber nicht mehr! "relativiert sich der größte Kostenfaktor eines Unternehmens, die Personalkosten ja auch prozentual" ist halt nicht wahr - Siehe Bayer und Monsanto Übernahme
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.10.2025 16:45 Uhr
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WA Modul 2 von 3 😉
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 21.10.2025 16:44 Uhr
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Man muss natürlich auch Produktionskosten,Betriebskosten, Steuern SBAs usw mit reinrechnen klar, aber trotzdem ist der Umsatz pro Kopf ein relativ guter Indikator.
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