ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.883
E
Eisbergorder, 09.04.2025 16:20 Uhr
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Schön zu lesen, dass es eine "Restrukturierungskönigin" gibt. Nicht vergessen aber, dass Atos innerhalb von vier Jahren sieben CEOs hatte, jeder für viel Geld das Unternehmen restrukturiert hatte ... wie geht es weiter ... ist der jetzige CEO der Kaisermacher?

Hélène Bourbouloux ist schon ein Name den wir Shorties gut kennen und diesen Titel hat sie sich wirklich redlich in Frankreich verdient. Ich zolle ihr Respekt. Die Atos Rettung war auch eine Glanzleistung. Einen Schuldentausch in dieser Größe gab es noch nie und damit wurde Börsengeschichte geschrieben. Awards: Described as the "Madonna of bankruptcies" https://www.iiiglobal.org/members/hlne-bourbouloux-315
edv_brain
edv_brain, 09.04.2025 16:20 Uhr
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Hatte ich auch, teilweise ein paar verkauft, später aber den EK erhöht 🪙
Sundsi
Sundsi, 09.04.2025 16:19 Uhr
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Klar, spricht ja nichts dagegen. Wir sind alle hier um Gewinne zu machen.

Ui ui ui, das ist aber dicke Post - vor allem von DIR ;)) ständig zu pushen und dann zu verkaufen😉 man man man... 😳
E
Eisbergorder, 09.04.2025 16:17 Uhr
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Hierzu noch eine Frage: Du schreibst, du habest in der Vergangenheit "viel an Atos verdient". Hast du also auch, so wie ich oder viele andere, zwischendurch Gewinne realisiert?

Klar, spricht ja nichts dagegen. Wir sind alle hier um Gewinne zu machen.
D
Diversify, 09.04.2025 16:16 Uhr
0

Auf jeden Fall. Atos muss hart daran arbeiten und es gibt noch sehr viel zu tun. Ich sehe Atos auf dem richtigen Weg. Die Restrukturierungsköniging Hélène Bourbouloux dazu im Interview zu ihrer erfolgreichen Rettungsmission im abgeschlossenen Schutzverfahren von Atos: "Bisher war es der integrierte Ansatz, der die Menschen davon überzeugt hat, sich der Rettung von Atos zuzuwenden. Ich bin sicher, dass alles, was wir getan haben, notwendig war. Ist das genug? Es gibt noch viel zu tun, um die Verbindung zwischen Teams und Kunden wiederherzustellen. Aber dieses Unternehmen verfügt über eine starke Widerstandsfähigkeit. Atos nimmt einen wichtigen Platz in der Gesellschaft ein, da das Unternehmen seinen Kunden kritische Infrastrukturen bereitstellt. Die französische Regierung achtete auf souveräne Aktivitäten..." https://www.usinenouvelle.com/editorial/on-ne-peut-pas-savoir-en-six-mois-si-un-sauvetage-a-reussi-relate-helene-bourbouloux-star-des-administrateurs-judiciaires.N2228881

Schön zu lesen, dass es eine "Restrukturierungskönigin" gibt. Nicht vergessen aber, dass Atos innerhalb von vier Jahren sieben CEOs hatte, jeder für viel Geld das Unternehmen restrukturiert hatte ... wie geht es weiter ... ist der jetzige CEO der Kaisermacher?
E
Eisbergorder, 09.04.2025 16:15 Uhr
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Hierzu noch eine Frage: Du schreibst, du habest in der Vergangenheit "viel an Atos verdient". Hast du also auch, so wie ich oder viele andere, zwischendurch Gewinne realisiert?

Klar. Spricht ja nichts dagegen. Wir sind alle hier um Gewinne zu machen.
edv_brain
edv_brain, 09.04.2025 16:13 Uhr
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Ja, Reputation und Glaubwürdigkeit des Neuen Managements ist wichtig für uns Alle. McKinsey ist rausgeworfen und wird nun verklagt wg. falschen Entscheidungshilfen des Old-Management .... Go for IT , ATOS
D
Diversify, 09.04.2025 16:12 Uhr
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Aber egal, Vergangenheit ist Vergangenheit. Zukunft ist Zukunft. Ich habe in der Vergangenheit viel an Atos verdient. Ich werde auch in der Zukunft viel an Atos verdienen. Deswegen bin ich letztendlich hier.

Hierzu noch eine Frage: Du schreibst, du habest in der Vergangenheit "viel an Atos verdient". Hast du also auch, so wie ich oder viele andere, zwischendurch Gewinne realisiert?
E
Eisbergorder, 09.04.2025 16:11 Uhr
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Eisbergorder, ich weiß nicht, ob wir uns in einem Punkt einigen können, demjenigen, dass die Atos SE neues Vertrauen gewinnen muß??? Um sowohl Alt- als auch Neukunden anzuziehen? Sowie institutionelle Anleger?

Auf jeden Fall. Atos muss hart daran arbeiten und es gibt noch sehr viel zu tun. Ich sehe Atos auf dem richtigen Weg. Die Restrukturierungsköniging Hélène Bourbouloux dazu im Interview zu ihrer erfolgreichen Rettungsmission im abgeschlossenen Schutzverfahren von Atos: "Bisher war es der integrierte Ansatz, der die Menschen davon überzeugt hat, sich der Rettung von Atos zuzuwenden. Ich bin sicher, dass alles, was wir getan haben, notwendig war. Ist das genug? Es gibt noch viel zu tun, um die Verbindung zwischen Teams und Kunden wiederherzustellen. Aber dieses Unternehmen verfügt über eine starke Widerstandsfähigkeit. Atos nimmt einen wichtigen Platz in der Gesellschaft ein, da das Unternehmen seinen Kunden kritische Infrastrukturen bereitstellt. Die französische Regierung achtete auf souveräne Aktivitäten..." https://www.usinenouvelle.com/editorial/on-ne-peut-pas-savoir-en-six-mois-si-un-sauvetage-a-reussi-relate-helene-bourbouloux-star-des-administrateurs-judiciaires.N2228881
D
Diversify, 09.04.2025 16:06 Uhr
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Ob das eine so großer Skandal wird? Es geht hier nicht um irgendwelchen Betrug, Smoking Guns, etc., sondern um Managementfehler und darum das eine US-Beratungsfirma McKinsey, teuer bezahlt, eine Vernichtungsstrategie der künstlichen Aufspaltung vorgeschlagen hat, die, wie zu erwarten war, fast zum Untergang von Atos geführt hat. Ob das Absicht war?

Eisbergorder, ich weiß nicht, ob wir uns in einem Punkt einigen können, demjenigen, dass die Atos SE neues Vertrauen gewinnen muß??? Um sowohl Alt- als auch Neukunden anzuziehen? Sowie institutionelle Anleger?
E
Eisbergorder, 09.04.2025 16:06 Uhr
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Quasi "der perfekte Fleck", der sich immer weiter in Atos ausbreitet. "Wir sind gekommen um zu bleiben" https://www.youtube.com/watch?v=eVkC47zKQWc
E
Eisbergorder, 09.04.2025 16:03 Uhr
1
Aber egal, Vergangenheit ist Vergangenheit. Zukunft ist Zukunft. Ich habe in der Vergangenheit viel an Atos verdient. Ich werde auch in der Zukunft viel an Atos verdienen. Deswegen bin ich letztendlich hier.
E
Eisbergorder, 09.04.2025 15:54 Uhr
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Ob das eine so großer Skandal wird? Es geht hier nicht um irgendwelchen Betrug, Smoking Guns, etc., sondern um Managementfehler und darum das eine US-Beratungsfirma McKinsey, teuer bezahlt, eine Vernichtungsstrategie der künstlichen Aufspaltung vorgeschlagen hat, die, wie zu erwarten war, fast zum Untergang von Atos geführt hat. Ob das Absicht war?
D
Diversify, 09.04.2025 15:53 Uhr
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Die Sammelklage richtet sich (zumindest vorerst bzw. gegenwärtig) einzig gegen den vorherigen CEO und andere frühere Members of the Board, das ist richtig und so habe ich es ja auch geschrieben. Tatsache ist: Dieser Gerichtsprozeß findet bald statt. Die Fragen jedoch, auch für die "heutige" Atos SE, sind: Über welche Entschädigungssummen sprechen wir überhaupt? Können wir uns einen solchen Skandal leisten oder versuchen wir, ihn abzuwenden? Diese Reputationsfragen stelle ich mir persönlich aus meiner Sicht weit über rechtliche.

Die Atos SE wird sich meiner Meinung nach ihrer Verantwortung gegenüber ihren (hauptsächlich in Frankreich ansässigen) Aktionären nicht entziehen können, ohne einen enormen und vielleicht nicht reparablen Imageschaden und Vertrauensverlust in Kauf nehmen zu müssen. Und von daher sich in diese Rechtsangelegenheit früher oder später involvieren müssen und bissi Geld in die Hand nehmen. Nur meine Meinung.
D
Diversify, 09.04.2025 15:45 Uhr
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Die Klage richtet sich doch nicht gegen Atos, sondern frühere Vorstände und ob da ein Fehlverhalten war und was dann von denen zu holen ist, ist fraglich. Das Unternehmen Atos hat alles extrem transparent dargestellt, sogar im Detail alles vorgerechnet, alle Effekt zigfach den Aktionären präsentiert und erklärt, darüber abstimmen lassen, etc., etc. Der Absturz kam nicht von heute auf morgen, sondern war jedem völlig klar. Shortquote ging daher auch fast auf 100%, da es ja völlig vorhersehbar war.

Die Sammelklage richtet sich (zumindest vorerst bzw. gegenwärtig) einzig gegen den vorherigen CEO und andere frühere Members of the Board, das ist richtig und so habe ich es ja auch geschrieben. Tatsache ist: Dieser Gerichtsprozeß findet bald statt. Die Fragen jedoch, auch für die "heutige" Atos SE, sind: Über welche Entschädigungssummen sprechen wir überhaupt? Können wir uns einen solchen Skandal leisten oder versuchen wir, ihn abzuwenden? Diese Reputationsfragen stelle ich mir persönlich aus meiner Sicht weit über rechtliche.
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