AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89

Kommentare 36.617
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 02.04.2017 17:55 Uhr
0
Nesser heut als morgen diäoof aus der Wäsche gucken ;)
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 02.04.2017 17:54 Uhr
0
Über L&s wird heute einiges verkauft
I
InDarkness, 02.04.2017 17:45 Uhr
0
Cost Average wirkt bei fallenden Kursen und wenn die Positionsgröße des Kaufs ein gewisses Gewicht zur Gesamtposition hat. Mein Standardprozess sind drei Tranchen und die nächste Tranche mindestens 10% billiger als die letzte Position. In so ein Fall wirkt sich das dann schon aus.
I
InDarkness, 02.04.2017 17:32 Uhr
0
Silberfuchs, das war nur eine Beispielhafte Rechnung um ein grundlegendes Verständnis zu schaffen. Natürlich würde ich nach einem Jahr die Aktie vermutlichnicht kaufen falls der Preis komplett weggelaufen ist. Dann kauf man halt was anderes. Ob jede Tranche die gleiche Aktie ist oder jeweils eine andere ist ja egal. :-)
S
Silberfuchs, 02.04.2017 17:30 Uhr
0
Kaufen sollte man dann, wenn man von der aktuellen Bewertung eines Unternehmens überzeugt ist, alles Andere ist Spitzklickerei. Der Cost average Effekt macht in der Regel nur bei Fonds Sinn oder größeren Langfrist-Investment in Einzelaktien.
d
done, 02.04.2017 17:26 Uhr
0
Sag mal bitte einer warum eigentlich bei Aurelius mit einer im Vergleich bspw. zu Nordex geringen LV-Quote so einen hohen Effekt haben können. Auch morgen wieder um 15:00 schlägt irgendso ein 0,53% LV zu und der Kurs geht 5 Euro zurück.
S
Silberfuchs, 02.04.2017 17:21 Uhr
0
Ihr seid mir echte Rechenkünstler. Was ist wenn der Kurs sich innerhalb des Jahres deutlich erhöht? Dann ist die ganze Rechnerei für die Katz.
I
InDarkness, 02.04.2017 17:04 Uhr
0
Ähm..."ich kaufe nein 'n' ...", ich meinte Schlange. *g*
I
InDarkness, 02.04.2017 16:58 Uhr
0
Nicht nur Du Anfänger, nicht nur Du. Ich habe früher auch auf die Gebühren geschaut wie das sprichwörtliche Kaninchen auf die Schlage. Bis ich dann verstanden habe dass das Risiko- und Moneymanagement die entscheidenden Faktoren sind nicht ein Prozent hin oder her bei den Handelsgebühren.
B
BinAnfänger, 02.04.2017 16:52 Uhr
0
Puffer zum Geld sollte man schon haben zum nachkauf,wenn man den EK drücken kann Lohnt es sich allemal gegenüber den Gebühren .Das habe ich schon schmerzlich erfahren.
I
InDarkness, 02.04.2017 16:49 Uhr
0
Und das ist nur die Rechnung bei einem Kurs der seitwärts läuft. Steigt der Kurs in der Zeit nimmst Du zusätzlich Kursgewinne und die bessere Dividendenrendite mit. Fällt der Kurs, ist es natürlich besser am Schluss alles zu kaufen. Aber das weiß man ja vorher nicht. Und das wäre dann auch ein toller Zufall, dass genau dann der Kurs unten angekommen ist. ;-) Mit einer Dividendrendite über 3% sieht die Rechnung noch besser aus für den früheren Einstieg.
d
done, 02.04.2017 16:49 Uhr
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@jos01 Aber wieso muss es nächste Woche zwangsläufig nochmal nach unten gehen, es wird passieren ich weiß es auch aber: Das Spiel ist unfair, der Kleinanleger sieht sich nicht als Teilnehmer Auf dem Parkett, hat nicht alle Informationen.
B
BinAnfänger, 02.04.2017 16:48 Uhr
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Super erklärt @indarknes für mich als Anfänger eine klare Sache zum Verständnis.
I
InDarkness, 02.04.2017 16:43 Uhr
0
Dann kann es gerade bei Dividentitel trotz kleinen Depot sinnvoll sein früher investiert zu sein. Ein Beispiel: Du willst eine US Aktie mit einer Dividendenrendite von 3% kaufen die vier Mal im Jahr ausschüttet. Entweder wartest Du ein Jahr bis Du die 2000 Euro zusammen hast und dadurch 1% Gebühren sparst oder Du kaufst in drei Paketen zu 660 Euro. Teilen wir zur Vereinfachung die 3% Dividende durch die drei Kaufzeitpunkte im Jahr. Ich kaufe also nach vier Monaten meine erste Tranche und gebe dadurch 1% mehr Kaufgebühren aus. Nach weiteren vier Monaten kaufe ich die zweite Tranche. Das zusätzliche Prozent Kaufkosten der ersten Tranche habe ich bereits über die Dividendenzahlungen wieder drin. Kaufe ich nun am Endes des Jahres die dritte Tranche habe ich die gleichen Gebühren wie der Komplettkauf. Die Mehrgebühren der zweite Tranche ist durch die Dividende wieder ausgeglichen und die Mehrgebühren der dritten Tranche zahle ich von der bereits erwirtschafteten Dividende der ersten Tranche.
I
InDarkness, 02.04.2017 16:23 Uhr
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Seban, einmalige Gebühren werden bezüglich Wirkung überschätzt. Wenn ich 2000 Euro investieren will und kaufe die ganze Position sofort um ein Prozent Gebühren zu sparen und die Aktie fällt danach um 5 oder 10 Prozent, dann hast Du das nachsehen. Besser also auf drei Käufe aufteilen, bischen mehr Gebühren in Kauf nehmen aber noch Pulver haben wenn es die Aktie noch billiger gibt. Und selbst Standardaktien schwanken im Kurs in einer Woche gerne mal um ein Prozent, keiner erwischt immer den besten Preis.
S
Seban, 02.04.2017 16:01 Uhr
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Ihr müsst beim investieren aber auch die Gebühren beachten den euer Portfolio dann wieder wett machen muss bevor sich ein Gewinn einstellt. Wenn ich für eine Order 5 Euro bezahle dann muss ich bei 200 Euro invest schon über 2,5% im Plus sein. Bei einem invest von 1000 Euro sind es nur über 0,5%. So werden die Reichen eben immer reicher da diese mehr investieren können und "weniger" bezahlen
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