AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89

Kommentare 36.617
G
Grinch, 13.10.2017 9:16 Uhr
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Wahrscheinlich einen SL bei 52 gesetzt. Was ich nicht versteh wieso man dann nicht einfach jetzt wieder einsteigt.
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aoliver84, 13.10.2017 9:12 Uhr
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Wie fliegt man denn dummerweise bei 52 raus????
a
aoliver84, 13.10.2017 9:04 Uhr
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Für mich ist Dirk Markus mit deutlich mehr Potential ausgestattet als Warren Buffet. Aus dem Grund, dass er Firmen zu sehr geringen Preisen kauft macht Buffet auch aber Markus entwirft aktiv einen Businessplan für die Unternehmen, dass macht Aurelius meiner Meinung nach interessanter und lukrativer.
K
KLeinerFisch2, 12.10.2017 22:08 Uhr
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Ein nettes Interview mit dem Chef... http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=118172
C
CHRRobin, 12.10.2017 20:42 Uhr
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Die LV haben angefangen sich zurück zu ziehen. Natürlich achten die darauf, dass möglichst günstig gecovert wird und deshalb wird noch so gut es geht gedrückt. Tricks dafür haben sie ja genug drauf. Sind halt Profis
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06luca, 12.10.2017 20:15 Uhr
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Bin letztens dummerweise bei 52eur raus geflogen würde mich freuen bei 50 wieder einsteigen zu können aber ich glaube fast nicht dran.
F
Finanzcheck, 12.10.2017 19:20 Uhr
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Wußte ich es doch Die 50 kommen immer näher und dann wieder schön nachkaufen
A
AGT, 12.10.2017 18:34 Uhr
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Vll komme ich um die 50 wieder rein...würde mich freuen
D
DonV, 12.10.2017 18:29 Uhr
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uuups... jetzt ist aber mal genug
S
Studie, 12.10.2017 16:15 Uhr
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Wie sind eure Schätzungen bis zum Jahresende? Ich würde tippen, dass die 60 angekratzt wird.
W
WirecardAufZuNeuenHöhen, 12.10.2017 11:08 Uhr
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Habe mich in Stellung gebracht. Wenn das arp nächste Woche startet sollten wir schon bald wieder die 56 sehen
Mr.Luigi
Mr.Luigi, 12.10.2017 9:00 Uhr
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@jd.com Spricht kurzfristig also viel für ein Engagement in Aurelius? - neues Aktien Rückkauf Programm - viele Leerverkäufer, die sich eindecken Müssen - fundamentaldaten ...???
J
JD.com, 11.10.2017 23:53 Uhr
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Grünwald (www.aktiencheck.de) - Leerverkäufer Marshall Wace LLP senkt Shortposition in Aktien der AURELIUS AG: Die Finanzprofis des Hedgefonds Marshall Wace LLP haben den Rückzug aus ihrem Short-Engagement in den Aktien der AURELIUS AG (ISIN: DE000A0JK2A8, WKN: A0JK2A, Ticker-Symbol: AR4) angetreten. Der von Ian Wace und Paul Marshall gegründete Londoner Hedgefonds Marshall Wace LLP hat am 10.10.2017 seine Netto-Leerverkaufsposition von 1,41% auf 1,38% der Aktien der AURELIUS AG abgebaut. Derzeit halten die Leerverkäufer der Hedgefonds die folgenden Netto-Leerverkaufspositionen in den Aktien von AURELIUS: 1,38% Marshall Wace LLP (10.10.2017) 1,38% BG Master Fund Plc (27.07.2017) 1,10% OCH-ZIFF MANAGEMENT EUROPE LIMITED (25.09.2017) 0,90% Highbridge Capital Management, LLC (05.10.2017) 0,80% Harbor Spring Capital, LLC (16.08.2017) 0,64% Coltrane Asset Management, L.P. (30.03.2017) 0,60% Oxford Asset Management (04.08.2017) 0,38% CQS (UK) LLP (30.03.2017) 0,26% Jericho Capital Asset Management LP (20.09.2017) 0,23% Myriad Opportunities Master Fund Limited (28.03.2017) 0,03% Gotham City Research LLC (29.03.2017) Insgesamt halten die Leerverkäufer der großen Hedgefonds derzeit Netto-Leerverkaufspositionen in Höhe von mindestens 7,70% der AURELIUS-Aktien. Börsenplätze AURELIUS-Aktie: XETRA-Aktienkurs AURELIUS-Aktie: 53,20 EUR -1,57% (11.10.2017, 17:36)
J
JD.com, 11.10.2017 23:50 Uhr
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Die Münchener Beteiligungsgesellschaft Aurelius (WKN:A0JK2A) ist ein klassischer Private Equity-Investor, mit dem einzigen Unterschied, dass man keine Fonds auflegt, sondern das Kapital des Unternehmens investiert. Das heißt, Aurelius muss, wie jeder andere Investor auch, immer wieder gute Übernahmekandidaten finden, damit sein Geschäftsmodell und seine historisch hervorragenden Renditen aufrechterhalten werden können. Nach vielen Jahren Niedrigzinsen schwimmen die Kapitalmärkte aber mittlerweile in Geld, das nach ertragreichen Anlagen sucht, und wer über Schulden noch mehr Kapital zur Verfügung haben will, findet dafür extrem gute Konditionen vor. Das Resultat ist, dass viele Private Equity-Firmen gar nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Geld und somit immer mehr Branchenkenner von überhitzten Preisen reden. Sollte das Aurelius-Aktionäre besorgen? Hier erfährst du, wie die Situation genau aussieht und ob die heißgelaufenen Märkte für Übernahmen ein Problem für Aurelius sind. Deshalb ist die Situation nicht ideal Wie schon beschrieben sind die Preise für Übernahmen ziemlich hoch. Nicht nur an den Anleihe- und Aktienmärkten wurden die Preise für viele Wertpapiere so hoch getrieben, dass die zu erwartenden zukünftigen Renditen niedriger als in der Vergangenheit sind. Private Equity leidet unter dem gleichen Phänomen, auch wenn es hier keine festen Kennzahlen gibt, um dies zu bestätigen. Branchenkenner berichten aber davon, dass man bereit ist, immer unattraktivere Konditionen in Kauf zu nehmen, um an Deals zu kommen. Die Unsummen, die mittlerweile in Private Equity fließen, unterstützen die These, dass die Konditionen in der Branche schwieriger werden. Wie Bloomberg berichtete waren 2004 bereits circa 700 Milliarden US-Dollar in Private Equity investiert, Ende des letzten Jahres waren es dann aber gigantische 2,58 Billionen. Anfang September dieses Jahres warteten allein 963 Milliarden US-Dollar darauf, in Private Equity-Deals investiert zu werden. Kein Wunder also, dass die Preise nach oben drehen. Wenn zu viele Bieter auf ein begrenztes Angebot stoßen ist das fast immer so. In der Wirtschaftswissenschaft gibt es dazu das passende Phänomen Fluch des Gewinners, man mag das Bieterverfahren gewonnen haben, aber man hat dabei einen zu hohen Preis gezahlt. Der vor wenigen Tagen mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom Richard Thaler hat dieses Konzept der Verhaltensökonomik maßgeblich geprägt. Wieso Aurelius trotzdem gut positioniert ist Das klingt also nicht gerade nach einer guten Ausgangssituation. Man kann die Sache aber auch anders betrachten. Hohe Preise bei Übernahmen stehen hohe Preise bei Verkäufen gegenüber, was sich gegenseitig bis zu einem gewissen Grad ausgleichen dürfte. Der Übergang zu einem deutlich weniger überschwänglichen Markt könnte tatsächlich eher unbequem werden, aber Aurelius dürfte aus fünf Gründen trotzdem gut gerüstet sein: Erstens: Die Münchener zahlen schon immer eher wenig für ihre Übernahmen, da sie oftmals Beteiligungen übernehmen, die so umfangreich saniert werden müssen, dass die Verkäufer froh sind, sie loszuwerden, und nur sehr geringe Beträge dafür verlangen. Zweitens: Aurelius ist klar auf europäische Unternehmen fokussiert. Hier schwimmt noch nicht ganz so viel Private Equity-Kapital wie in den USA herum, wo die Branche schon seit Jahrzehnten kräftig wächst. Gerade kleine und mittlere Unternehmen aus nicht-angelsächsischen Ländern dürften aus sprachlichen und kulturellen Gründen nicht unbedingt empfänglich für eine Übernahme durch einen amerikanischen Investor sein. Drittens: Zwar wurden wegen der umfangreichen Anschuldigungen im Laufe einer Short-Attacke viele schlechte Worte über Aurelius verloren, aber viele haben den Investor über die Jahre als verlässlichen Partner erlebt. Die diesjährigen Rekordverkäufe von SECOP und Getronics haben deutlich gezeigt, wie diese Unternehmen unter Aurelius zu kräftigem Wachstum geführt wurden. Das man auch unbeliebte Aspekte finden wird, sollte nicht überraschen, schließlich sind Sanierungen kein Zuckerschlecken. Viertens: Da Aurelius keine Fonds auflegt, hat es keinen festen Zeithorizont für seine Investitionen. Damit ist es sowohl beim Kauf- als auch Verkaufszeitpunkt flexibler als die meisten Private Equity-Firmen, und kann die Zyklen der Branche besser umgehen. Fünftens: Aurelius ist noch vergleichsweise klein, so dass es keine gigantischen Mittel investieren muss und somit deutlich mehr Auswahl bei seinen Übernahmekandidaten hat. Wie man sieht, sind das eigentlich ziemlich gute Voraussetzungen, dass Aurelius die Phase der überhitzten Private Equity-Märkte gut überstehen wird.
j
jskskkddjfjf, 11.10.2017 21:38 Uhr
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5 euro unbahängig von der summe . Ich mache kein hin und her . Hin und Her heisst Rein und Raus . Ich hoffe Tradestock du befolgst auch 1:1 Kostas Strategie :) Eines meiner ersten Bücher überhaupt ✌
T
Tradestock, 11.10.2017 20:21 Uhr
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Bei den geringen Orderkosten gilt der bekannte Spruch "Hin und her macht Taschen leer" einfach nicht mehr. Besonders bei verhältnismäßig großen Positionen.
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