AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89

Kommentare 36.617
wasistmitStörrer
wasistmitStörrer, 27.03.2018 19:29 Uhr
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Bin wieder drin ;-)
wasistmitStörrer
wasistmitStörrer, 27.03.2018 12:12 Uhr
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Steige heute wieder ein mit viel Glück könnte morgen wieder über 58€ drin sein ;-) Der MACD sieht gut aus :-)
s
smartdrago, 26.03.2018 22:10 Uhr
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Am Mittwoch kommt mehr Impuls
MeisterMori
MeisterMori, 26.03.2018 19:42 Uhr
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Endgültiger Geschäftsbericht
Z
Zuckerhut, 26.03.2018 19:21 Uhr
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Was ist Mittwoch?
MeisterMori
MeisterMori, 26.03.2018 19:14 Uhr
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Denkt ihr der Mittwoch bringt noch neue Impulse?
ChristianH
ChristianH, 26.03.2018 15:31 Uhr
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Mittlerweile sind ja auch die Kenn- und Stammdaten unter IOS vorhanden
ChristianH
ChristianH, 26.03.2018 15:31 Uhr
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Fürs Doppelte ein Sorry:-) Link ging nicht, waren News aus einer anderen App raus. Mittlerweile scheint das ja mit dem Kopieren von Links zu funktionieren, auch mit IOS.
I
InDarkness, 26.03.2018 12:52 Uhr
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Viele hier haben mit Links kopieren etwas Schwierigkeiten. Ich finde die Länge noch akzeptabel. Danke Freeliner!
ChristianH
ChristianH, 26.03.2018 12:25 Uhr
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dpa-AFX[26.03.2018] 09:59:00 AURELIUS IM FOKUS: Ein Jahr nach dem Hedgefonds-Angriff Vor einem Jahr griff der Hedgefonds Gotham City den börsennotierten deutschen Finanzinvestor Aurelius an - die Aktie stürzte ab. Jetzt läuft es geschäftlich so gut wie nie, doch das Papier hat sich noch nicht komplett erholt. Kann die Aktie an ihre Erfolgsserie von vor dem Angriff anknüpfen? Die wichtigsten Punkte für das Unternehmen, was die Experten sagen und wie es für das Papier läuft: DAS IST LOS BEI AURELIUS Das Private-Equity-Haus aus Grünwald bei München hat ein starkes Jahr hinter sich: Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) war mit 628 Millionen Euro so hoch wie nie, auch den Umsatz konnte Aurelius auf gut 4 Milliarden Euro deutlich steigern. Das liegt zum einen an drei lukrativen Verkäufen, zum anderen an einem Bilanzeffekt: Aurelius kauft Firmen, bei denen es schlecht läuft. Darum bekommt der Finanzinvestor diese oft für sehr geringe oder gar symbolische Beträge. Wird die Transaktion vollzogen, kann Aurelius auf der Bilanz den Unterschied vom Kaufpreis zum Buchwert des Unternehmens realisieren. DAS MACHT DIE AKTIE Ende März 2017 hatte der Hedgefonds Gotham City eine Kampagne gegen die Beteiligungsgesellschaft in Gang gesetzt, in der es unter anderem um die Bilanzierungsmethoden von Aurelius ging. Als Short Seller ist es das Geschäftsmodell von Gotham City, negative Sichtweisen über Börsenunternehmen zu verbreiten und parallel auf fallende Kurse zu wetten. Diese Strategie ging bei Aurelius auf, Gotham verdiente Millionen an der eigenen Kampagne. Zwar setzte sich unter Analysten, Marktteilnehmern und Wettbewerbern in der Private-Equity-Branche schnell die Sichtweise durch, dass der ominöse Angreifer keine Schwachpunkte entdeckt hat, die sich letztlich auf den Geschäftserfolg auswirken. Dennoch versetzte der Angriff der Aktie einen schweren Schlag: von gut 67 Euro ging es bis auf 35 Euro herab. Mittlerweile zeigt sich das Papier wieder deutlich stärker und notiert mit knapp 59 Euro nicht mehr allzu fern vom Rekordhoch. Das dürfte auch an der stattlichen Dividende von zuletzt 5 Euro pro Papier für das Geschäftsjahr 2017 liegen. Das ist ein Euro mehr als das Jahr zuvor und ergibt eine Dividendenrendite von 8,5 Prozent. Die Basisdividende ist um 50 Cent auf 1,50 Euro gestiegen, die übrigen 3,50 Euro stammen aus einer Sonderausschüttung. Doch gewisse Spuren scheint der Angriff des Leerverkäufers hinterlassen zu haben. "Marktteilnehmer blicken kritischer auf das Papier und das Unternehmen als noch vor rund einem Jahr", sagt der Manager eines Aktienfonds, der das Unternehmen beobachtet. Wenn die Beteiligungsgesellschaft ihre Erfolgsserie fortsetze, stünden die Chancen gut, dass die Kritik von Gotham endgültig in Vergessenheit gerate und das Papier einen neuen Rekord erklimme. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN Vier der fünf von Bloomberg erfassten Experten empfehlen die Aktie zum Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit gut 72 Euro pro Aktie noch über dem Rekordhoch vor der Short-Seller-Attacke. Analyst Christoph Blieffert von der Commerzbank hat für Aurelius ein Kursziel von 82 Euro errechnet. Er hebt die drei Verkäufe hervor, die Aurelius im Jahr 2017 Gewinne in Höhe von rund 477 Millionen Euro in die Kasse gespült haben. Für 2018 hält Blieffert Ausstiege aus den Portfoliofirmen Ghotel (eine Hotelkette) und Hanseyachts (ein Sportboot-Hersteller) sowie dem britischen Chemie-Geschäft für möglich. Diese potenziellen Verkäufe könnten Aurelius im laufenden Jahr 250 Millionen Euro einbringen. Gunnar Cohrs von Hauck & Aufhäuser sieht für Aurelius ein Kursziel von 85 Euro. Er lobte zuletzt den Zukauf der britischen Kette Connect Books im Februar. Aurelius habe mit 6 Millionen britischen Pfund (6,9 Mio Euro) nur rund das Vierfache des aktuellen Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gezahlt, schrieb Cohrs. Das spiegele zwar eine Verschlechterung der Geschäftslage des Großhändlers für Buchhandlungen wider. Allerdings sei das Restrukturierungspotenzial immens. Cohrs glaubt, dass Aurelius das bei dem Investment eingesetzte Geld in vier bis fünf Jahren mindestens verzehnfachen kann./fba/tav/das
ChristianH
ChristianH, 26.03.2018 12:25 Uhr
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dpa-AFX[26.03.2018] 09:59:00 AURELIUS IM FOKUS: Ein Jahr nach dem Hedgefonds-Angriff Vor einem Jahr griff der Hedgefonds Gotham City den börsennotierten deutschen Finanzinvestor Aurelius an - die Aktie stürzte ab. Jetzt läuft es geschäftlich so gut wie nie, doch das Papier hat sich noch nicht komplett erholt. Kann die Aktie an ihre Erfolgsserie von vor dem Angriff anknüpfen? Die wichtigsten Punkte für das Unternehmen, was die Experten sagen und wie es für das Papier läuft: DAS IST LOS BEI AURELIUS Das Private-Equity-Haus aus Grünwald bei München hat ein starkes Jahr hinter sich: Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) war mit 628 Millionen Euro so hoch wie nie, auch den Umsatz konnte Aurelius auf gut 4 Milliarden Euro deutlich steigern. Das liegt zum einen an drei lukrativen Verkäufen, zum anderen an einem Bilanzeffekt: Aurelius kauft Firmen, bei denen es schlecht läuft. Darum bekommt der Finanzinvestor diese oft für sehr geringe oder gar symbolische Beträge. Wird die Transaktion vollzogen, kann Aurelius auf der Bilanz den Unterschied vom Kaufpreis zum Buchwert des Unternehmens realisieren. DAS MACHT DIE AKTIE Ende März 2017 hatte der Hedgefonds Gotham City eine Kampagne gegen die Beteiligungsgesellschaft in Gang gesetzt, in der es unter anderem um die Bilanzierungsmethoden von Aurelius ging. Als Short Seller ist es das Geschäftsmodell von Gotham City, negative Sichtweisen über Börsenunternehmen zu verbreiten und parallel auf fallende Kurse zu wetten. Diese Strategie ging bei Aurelius auf, Gotham verdiente Millionen an der eigenen Kampagne. Zwar setzte sich unter Analysten, Marktteilnehmern und Wettbewerbern in der Private-Equity-Branche schnell die Sichtweise durch, dass der ominöse Angreifer keine Schwachpunkte entdeckt hat, die sich letztlich auf den Geschäftserfolg auswirken. Dennoch versetzte der Angriff der Aktie einen schweren Schlag: von gut 67 Euro ging es bis auf 35 Euro herab. Mittlerweile zeigt sich das Papier wieder deutlich stärker und notiert mit knapp 59 Euro nicht mehr allzu fern vom Rekordhoch. Das dürfte auch an der stattlichen Dividende von zuletzt 5 Euro pro Papier für das Geschäftsjahr 2017 liegen. Das ist ein Euro mehr als das Jahr zuvor und ergibt eine Dividendenrendite von 8,5 Prozent. Die Basisdividende ist um 50 Cent auf 1,50 Euro gestiegen, die übrigen 3,50 Euro stammen aus einer Sonderausschüttung. Doch gewisse Spuren scheint der Angriff des Leerverkäufers hinterlassen zu haben. "Marktteilnehmer blicken kritischer auf das Papier und das Unternehmen als noch vor rund einem Jahr", sagt der Manager eines Aktienfonds, der das Unternehmen beobachtet. Wenn die Beteiligungsgesellschaft ihre Erfolgsserie fortsetze, stünden die Chancen gut, dass die Kritik von Gotham endgültig in Vergessenheit gerate und das Papier einen neuen Rekord erklimme. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN Vier der fünf von Bloomberg erfassten Experten empfehlen die Aktie zum Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit gut 72 Euro pro Aktie noch über dem Rekordhoch vor der Short-Seller-Attacke. Analyst Christoph Blieffert von der Commerzbank hat für Aurelius ein Kursziel von 82 Euro errechnet. Er hebt die drei Verkäufe hervor, die Aurelius im Jahr 2017 Gewinne in Höhe von rund 477 Millionen Euro in die Kasse gespült haben. Für 2018 hält Blieffert Ausstiege aus den Portfoliofirmen Ghotel (eine Hotelkette) und Hanseyachts (ein Sportboot-Hersteller) sowie dem britischen Chemie-Geschäft für möglich. Diese potenziellen Verkäufe könnten Aurelius im laufenden Jahr 250 Millionen Euro einbringen. Gunnar Cohrs von Hauck & Aufhäuser sieht für Aurelius ein Kursziel von 85 Euro. Er lobte zuletzt den Zukauf der britischen Kette Connect Books im Februar. Aurelius habe mit 6 Millionen britischen Pfund (6,9 Mio Euro) nur rund das Vierfache des aktuellen Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gezahlt, schrieb Cohrs. Das spiegele zwar eine Verschlechterung der Geschäftslage des Großhändlers für Buchhandlungen wider. Allerdings sei das Restrukturierungspotenzial immens. Cohrs glaubt, dass Aurelius das bei dem Investment eingesetzte Geld in vier bis fünf Jahren mindestens verzehnfachen kann./fba/tav/das
N
Noah241, 26.03.2018 12:17 Uhr
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Liegt nicht daran...der gesamte Markt erholt sich momentan
CHRRobin2
CHRRobin2, 24.03.2018 16:43 Uhr
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Natürlich ist ein Handelskrieg Gift für die Märkte. Aber wir wissen ja, wie hysterisch die Reaktionen der Börsen immer wieder ausfallen. An der Börse wird eben Zukunft bzw. Die mögliche Zukunft gehandelt. Verkaufe mit Sicherheit nichts, sondern schaue mir das Spiel an und dann wird gekauft.....oder auch nicht.
Physio300
Physio300, 23.03.2018 12:31 Uhr
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*US Zöllen
Physio300
Physio300, 23.03.2018 12:30 Uhr
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Die Leute kriegen Panik wegen den US Zellen. Die EU könnte auch demnächst dran glauben. Das wäre für Exportweltmeister Deutschland natürlich bitter.
F
Finanzcheck, 23.03.2018 12:30 Uhr
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Ich denk mal da werden noch bessere Kurse kommen um zu kaufen
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