AUSTRALIAN MINES WKN: A0BLDP ISIN: AU000000AUZ8 Kürzel: MJH Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 11.304
rr12
rr12, 09.03.2018 13:33 Uhr
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werde auch noch nachkaufen auf jeden fall ich glaube auch es wird sich sehr lohnen,spätestens wenn die mine am worken ist!! und dem letzten auf dieser welt klar ist das elektromobiltät eigentlich ein wink gottes ist, wer kann von sich behaupten fernab jeglicher tankstellen zu tanken sei es in der garage am haus oder an der strassenlaterne selbst die telekom rüstet ihre verteiler mit ladesäulen aus oder weiter gesponnen jeder solarpark oder wind park müsste per gesetz ladesäulen zur verfügung stellen man kann stunden lang fantasieren...
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 13:33 Uhr
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Alles von heute.. der Kobaltpreis wie der Kollege sagte ist mittlerweile schon bei 84.500 Dollar.. spielt uns total in die Karten! Bitte beachten dass Nickelsulfat ca. 22,5% des Kobaltpreises hat.
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 13:32 Uhr
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Nickel zählt laut Experten auch zu den „Metallen der Zukunft“: Derzeit wird das relativ seltene Metall zu zwei Dritteln als Legierung oder Überzugsmaterial zur Veredelung von Stahl und zum Korrosionsschutz verwendet. „Und in Zukunft könnte der Nickelpreis zusätzlichen Auftrieb erhalten, weil das Metall durch den Aufstieg der Elektromobilität und der damit verbundenen Batterieproduktion immer stärker nachgefragt wird“, erklärt Butterfill. Dabei gelten klassische Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren eigentlich als veraltete Technologie. Sie wird bei handelsüblichen Standardbatterien verwendet, die als wiederaufladbare Alternative zu den herkömmlichen Alkalibatterien gelten. Renaissance der Nickel-Akkus In den meisten modernen Elektroautos findet derzeit die sogenannte Lithium-Ionen-Technik Verwendung, weil sie eine höhere Stromspeicherkapazität bietet. Nur Toyota verbaut zurzeit noch Nickel-Metallhydrid-Akkus in den Hyb­ridmodellen. Doch könnte dem Nickel-Metallhydrid-Akku laut einem Bericht des Magazins „MIT Technology Review“ möglicherweise ein großes Comeback bevorstehen: Der BASF-Konzern hat angekündigt, die Leis­tungsfähigkeit dieser Akkus um das Zehnfache steigern zu wollen. Elektroautos könnten dadurch wesentlich billiger werden. Denn zu den Vorteilen der Nickel-Akkus zählen neben den geringen Herstellungskosten auch eine hohe Lebensdauer sowie die geringere Entflammbarkeit, die einen sicheren Einsatz mit weniger aufwendiger Sicherheitstechnik erlaubt. „Neben Kupfer fühlen wir uns derzeit unter den Industriemetallen mit Nickel am wohlsten“, schätzt auch Loacker das Potenzial von Nickel als Geldanlage hoch ein. Damit könnten Nickel-Akkus zur Konkurrenz für Lithium werden: „Es gibt aufgrund der Batterien derzeit einen ziemlichen Hype rund um Lithium. Der Preis ist auch schon stark gestiegen, zu stark aus meiner Sicht. Ich sehe daher im heurigen Jahr kein großes Potenzial bei Lithium“, schätzt Butterfill. Auch Loacker kann den Preisanstieg bei Lithium „nur schwer nachvollziehen“. Beim anderen „Trendrohstoff“, Cobalt, der ebenso in der Elektromobilität eine große Rolle spielt, gibt es aus Sicht von Anlegern hingegen große ethische Bedenken: Cobalt wird zu 50 Prozent in der Demokratischen Republik Kongo ( DRC) abgebaut. Und dort werden laut einem Bericht von Amnesty International sehr häufig Kinder zu dieser extrem gefährlichen und schädlichen Arbeit herangezogen. Quelle: http://m.gewinn.com/geld-und-boerse/konjunktur/artikel/hunger-nach-rohstoffen/
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 13:30 Uhr
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Wichtig hierbei: Demzufolge glauben beispielsweise die Analysten von BMO, dass die Produzenten angesichts des knappen Angebots auf dem Kobaltmarkt versuchen werden, die höheren Kosten an ihre Kunden weiter zu geben. Die Experten von Numis Securities gehen sogar davon aus, dass die gestiegenen Abgaben zu niedrigeren Investitionen in der DRK führen werden – und deshalb der Kobaltpreis noch weiter in die Höhe schießen könnte. goldinvest.de: Der Satz dürfte uns freuen: und deshalb der Kobaltpreis noch weiter in die Höhe schießen könnte. !!!
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 13:28 Uhr
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Neue Gesetze: Steigt der Kobaltpreis weiter? (PresseBox) (Hamburg, 09.03.2018) Die unmittelbar bevorstehenden Änderungen an den Bergbaugesetzen der Demokratischen Republik Kongo, die unter anderem die Steuern, die in dem afrikanischen Land tätige Bergbauunternehmen auf Kobaltexporte zahlen müssen, verdoppeln, dürften vor allem die Endnutzer des kritischen Batteriemetalls treffen. So heißt es in einem Bericht von mining.com. Demzufolge glauben beispielsweise die Analysten von BMO, dass die Produzenten angesichts des knappen Angebots auf dem Kobaltmarkt versuchen werden, die höheren Kosten an ihre Kunden weiter zu geben. Die Experten von Numis Securities gehen sogar davon aus, dass die gestiegenen Abgaben zu niedrigeren Investitionen in der DRK führen werden – und deshalb der Kobaltpreis noch weiter in die Höhe schießen könnte. Das afrikanische Land, aus dem rund zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion stammen, liebäugelt schon seit Dezember mit einer Überholung des so genannten Mining Codes, der noch aus dem Jahr 2002 stammt. Das neue Gesetz wartet nur noch auf die Unterschrift von Präsident, die in Kürze erfolgen sollte. Quelle: https://m.pressebox.de/boxid/896738
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 13:27 Uhr
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BMW nutzt Blockchain für nachhaltiges Kobalt Kurznachricht. Viele seltene Rohstoffe werden menschenunwürdigen abgebaut. Eine Blockchain soll BMW nun helfen, die Herkunft von Kobalt zurückzuverfolgen und Kinderarbeit zu bekämpfen. 8. März 2018 | Guido Lange Etwa zwei Drittel des weltweiten Kobalts kommen aus dem Kongo. Ein Fünftel davon wird in kleinen Minen abgebaut, in denen häufig auch Kinderarbeit stattfindet. Für einen Automobilhersteller wie BMW ist es daher schwierig zurückzuverfolgen, wo das Kobalt herkommt, das sie für die Batterien der Elektroautos benötigen. BMW arbeitet daher künftig mit Circulor, einem Londoner Startup zusammen, das den Weg von Kobalt zurückverfolgen kann. Das Startup gibt dabei nachhaltigem Kobalt, das aus Australien, Kanada oder aus industrieller, kongolesischer Produktion kommt, einen Barcode. Dieser Barcode wird dann in eine Blockchain geschrieben. Dadurch lässt sich der Weg des Kobalts vom Abbau bis zum finalen Einsatzort nachverfolgen. In der Blockchain lässt sich ein einmal geschriebener Barcode nicht mehr verändern, Manipulation wird dadurch ausgeschlossen. Auch wenn dies bei BMW zunächst nur ein Pilotprojekt ist, dürften wir in Zukunft noch vieler solcher Anwendungen sehen, bei denen die Blockchain genutzt wird, um den Weg von Gütern nachzuverfolgen. Viele Industrieprodukte könnten dadurch deutlich nachhaltiger in der Produktion werden. Quelle: https://www.gruenderszene.de/allgemein/bmw-blockchain-kobalt?ref=trending
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 13:25 Uhr
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am 9. März 2018 Chinas Finanzministerium hat Anfang des Jahres eine kleine aber dennoch bedeutende Maßnahme in Bezug auf Importgebühren für Nickel angekündigt. Die Zölle auf Elekrolydnickel wurden von 1% auf 2% verdoppelt, die für Nickelsulfat wurden von 5,5% auf 2% gesenkt. Nickelsulfat hoch gefragt Dies geschah wohl überlegt. Nickelsulfat ist ein Metall, das optimal für die Produktion von Batterien geeignet ist und China ist bereits führend in der Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge. Mit der Maßnahme, die Zölle von Nickelsulfat zu reduzieren, legt China den Grundstein dafür gelegt, die Nickelart einfacher importieren zu können, welche am geeignetsten für die Produktion einer Lithium-Ionen-Batterie ist. Batterien sind allerdings mit einem Anteil von 4% am Gesamtmarkt aktuell nur ein kleiner Bestandteil des weltweiten Nickelbedarfs. Es ist aber klar, dass sich dies in den nächsten Jahren aufgrund von einer hohen Nachfrage nach Elektrofahrzeugen schnell ändern wird. Aufteilung des Nickelmarktes erwartet Allerdings dürfte es zu einer Aufteilung des Nickelmarktes kommen. Ungefähr 70% der Nickelproduktion wird heute für die Produktion von Edelstahl verwendet. Dafür wird sogenanntes Nickel Pig Iron (Nickelroheisen, NPI) gefördert. Laut dem Beratungsinstitut Wood Mackenzie dürften dieses Jahr 700 000 NPI produziert werden. Das Problem ist nun, dass dieses Metall nicht für die Herstellung von Nickelsulfat-Pulver, welches für den Batterie-Markt benötigt wird, eingesetzt werden kann. Es ist zwar nicht unmöglich, NPI in Sulfat zu verwandeln, aber es ist weder logisch noch ökonomisch sinnvoll. Dies hat zur Folge, dass mehr als Hälfte der aktuellen Nickelproduktion ungeeignet für den Batteriemarkt ist. Daher dürfte sich der Nickelmarkt in Zukunft in zwei Elemente aufteilen. Die London Metal Exchange (LME) arbeitet bereits daran, bald auch Kontrakte für Nickel Sulfat anzubieten. Der Handelsplatz überlegt sich – übrigens aus gleichem Grund – auch, Kontrakte für Kobalt Sulfat anzubieten. Aktuell ist allerdings der “Nickelmarkt“ immer noch stark mit der traditionellen Nachfrage nach Edelstahl verbunden. Aber das dürfte sich in Zukunft ändern. Das erwartete hohe Wachstum im Elektromobilbereich wird weiterhin für steigende Nickelpreise führen; allerdings zu höheren Nickelsulfat-Preisen und NICHT zu „Nickel Pig Iron“ Preisen. Quelle: https://www.miningscout.de/blog/2018/03/09/der-nickel-markt-koennte-sich-aufspalten/
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Parajones17, 09.03.2018 13:18 Uhr
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Ok....bei der Stückzahl ist es verständlich, nur aus diesem Grund habe ich an ASX gekauft.
s
skagen1, 09.03.2018 12:57 Uhr
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Geil heavy :D
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 12:55 Uhr
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Deswegen sag ich ja immer.. der Kurs wird in Australien gemacht und wir haben da keinen Einfluss momentan.
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 12:55 Uhr
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Wenn wir hier den Kurs hochtreiben .. passt er sich in der Nacht wieder an. Mit dem Volumen hier treiben wir den Kurs nicht.
Heavytraider
Heavytraider, 09.03.2018 12:53 Uhr
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Und wenn das jeder so macht steigt der Kurs hier nie...
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Nutzer_gelöscht, 09.03.2018 12:51 Uhr
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Ja das ist korrekt. Aber ich möchte nochmal 850.000 Stück kaufen und wenn ich das hier mache treibe ich den Kurs zu sehr nach oben. In Australian ist das eine oder 2 Order und kriege die Aktien für umgerechnet 0,066 Euro.. wenn ich hier 200.000 Stück kaufe dann sind wir bestimmt schon bei Brief 0,07 oder mehr. Trotz der Gebühren bekomme ich letztendlich mehr Aktien.
P
Parajones17, 09.03.2018 12:41 Uhr
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Jetzt muss ich doch mal nachfragen Invis..!! Worin liegt der Vorteil in Sydney zu kaufen. Der Kurs spiegelt sich hier. Sydney hat zusätzliche Kaufkosten. Ordergrundpreis ca. 50€, Provisionsatz 0,25%, zzgl. übl. Fremdspesen von ca. 50€..!!!!
S
Sheldon04_, 09.03.2018 12:09 Uhr
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Ist mir grad selbst eingefallen
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Sheldon04_, 09.03.2018 12:09 Uhr
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Vergiss es
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