BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.268
G
Gast-754530800, 10.04.2022 7:04 Uhr
4
@Bay ….ich finde den nachfolgenden Absatz auch interessant, zumindest widerspricht es deinem Narrativ, dass Brudermüller bisher untätig gewesen sei: „..Und das mitten in einer Transformation, wie sie die Chemieindustrie noch nicht gesehen hat. Brudermüller hat früh reagiert, dem Konzern einen klima­neu­tra­len Umbau verordnet, die Elektrifizierung der Produktionsanlagen. Er hat sich in Berlin und Brüssel den Mund fusselig geredet, dringend den Ausbau von erneuerbaren Energien angemahnt. Als erster Chemieführer ist er in den Wirtschaftsbeirat der Grünen eingetreten. Er will an der Spitze der Bewegung stehen. Wer klimaneutrale Produkte liefern könne, habe international einen Wettbewerbsvorteil.“
Bay5anto
Bay5anto, 10.04.2022 0:01 Uhr
0
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die große Angst des BASF-Chefs. Der Krieg der Russen gegen die Ukraine hat den Vorstandsvorsitzenden der BASF schon deshalb ins Mark getroffen, weil er nicht mehr Herr des Verfahrens ist. Wenn Putin das Gas abstellt oder sich die Bundesregierung doch zu einem Boykott entschließt, stehen die Räder der Chemieindustrie still. Im schlimmsten Fall müsste die Produktion am Stammsitz der BASF , dem größten Chemieareal der Welt, von einem auf den anderen Tag heruntergefahren werden. Und Martin Brudermüller könnte überhaupt nichts dagegen tun... https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ukrainekrieg-die-grosse-angst-des-basf-chefs-brudermueller-17945760.html
Steff0987
Steff0987, 09.04.2022 23:47 Uhr
1
Mal ein Interessanter Bericht wie eine Gasknappheiz hier zum "Rundumschlag" beitragen würde! Wie ich bereits mehrfach schrieb und durch entsprechende Berichte belegt habe, würde es die gesamte Industrie treffen! Hier geht es speziell um die Pharmabranche! Ein User hier glaubt ja das Firmen die Rheinaufwärts ansässig sind, nicht betroffen seien... Zitat: "Unsere Mitgliedsunternehmen befürchten auf Grund der Energieabhängigkeit von Russland verbunden mit Auswirkungen der Covid-19-Pandemie Versorgungsprobleme und massive Kostensteigerungen bei allen Ausgangsmaterialien und vor allem auch bei den Energiekosten", sagte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Hans-Georg Feldmeier. " https://www.n-tv.de/wirtschaft/Pharmabranche-fuerchtet-Medikamentenmangel-article23257816.html
I
Investor_Xy, 09.04.2022 21:18 Uhr
3
Keine Sorge. Egal was passiert. BASF wird vermutlich nicht so leicht zu ersetzen sein. Der Kurs wird sich wieder erholen.
Steff0987
Steff0987, 09.04.2022 18:46 Uhr
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Du sagst dir ein bestimmtes Ereignis heraus! Du musst es einerseits historisch betrachten und andererseits insbesondere die Zeit nach dem Konflikt. Besonders ab 1989, also seit nunmehr 33 Jahren, würde die Kooperation ausgebaut!
Maverick77
Maverick77, 09.04.2022 18:03 Uhr
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https://de.rbth.com/geschichte/81627-streit-damanski-insel-china-russland-konflikt-1969
Maverick77
Maverick77, 09.04.2022 17:37 Uhr
2
@Steff0987 Traditionell dass ich nicht lache. Sowjetunion und China waren früher mehrere Jahre Feinde. https://www.nzz.ch/international/konflikt-mit-china-1969-ein-krieg-den-moskau-lieber-vergisst-ld.1468207
Tom.Frost
Tom.Frost, 09.04.2022 15:05 Uhr
0
@PG911: Der Dividendenvorschlag i.H.v. 3,40 Euro ist aber schon seit längerem bekannt. Viele Investoren haben halt nach wie vor Zweifel, ob diese hohe Dividende angesichts der momentan prekären Situation von BASF wirklich auf der HV durchgeht.
O
Ohri, 09.04.2022 14:40 Uhr
3
Natürlich werden wir nach dem Krieg auch wieder die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland intensivieren. Das gehört zur Diplomatie dazu und ist auch vollkommen richtig und legitim. Nur eröffnet sich Europa gerade eine Möglichkeit zur Diversifizierung bei den Rohstoffen. Für die russische Wirtschaft alles andere als optimal. Für die Amerikaner aber umso wichtiger um die Außenhandelsdefizite gegenüber der EU und vorallem Deutschland zu verringern.
O
Ohri, 09.04.2022 14:31 Uhr
0
Hm, ich errechne da aber eine Steigerung von ca. 3% was jetzt nicht außergewöhnlich stark anmutet. Da sollten die Medien lieber die Konstanz als die Erhöhung (weit unter Inflationsrate) hervorheben.
P
PG911, 09.04.2022 14:26 Uhr
0
ich kann mir gut vorstellen, dass der Kurs kommende Woche wieder steigt.. habe grad den Brief bekommen für die Hauptversammlung. Dort soll eine Dividende von 3,40 € je Aktie vorgeschlagen werden und das wären beim jetzigen Kurz ca. 6,5 %.. ich glaube letztes Jahr waren es 5,5 %.. wenn man ab Montag dann also überall lesen wird: "BASF erhöht die Dividende um knapp 20%" (so klingt es nach mehr) kann ich mir gut vorstellen dass da noch viele einsteigen werden bis zur Ausschüttung :)
Steff0987
Steff0987, 09.04.2022 13:59 Uhr
1
Ich finde die Aktienrente eine gute und richtige Sache. Aber man sollte davon (noch) nicht zu viel erwarten, dafür ist das eingesetzte Kapital noch zu wenig (10 Mrd)! Aber davon Mal abgesehen ist sie eh erst Mal ausgesetzt worden und wer weiß ob sie wieder aufgenommen wird. Momentan sind der Regierung neue Waffen wichtiger... https://www.capital.de/geld-versicherungen/aus-fuer-die-aktienrente--31721378.html
C
Caligula007, 09.04.2022 13:46 Uhr
1
Was haltet ihr von der geplanten Aktienrente die ja wohl früher oder später kommen soll? Ich denke das dort Werte wie BASF mit in dem Fond vertreten sein werden. Langfristig würde sich das auf die Kurse von einigen DAX Unternehmen die regelmäßig Dividende zahlen positiv auswirken. https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/bundesbank-soll-staatliche-aktienrente-managen-83695.html
G
Gurkenfred5, 09.04.2022 13:25 Uhr
0
@Investor: Handel treiben OK, aber Abhängigkeiten vermeiden. Kein single sourcing strategischer Guter und Dienstleistungen....
Inder
Inder, 09.04.2022 12:08 Uhr
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Wir können auch nach d Krieg keine Mauer um Russland bauen. Wird zwar eine eklige Aufarbeitung aber man wird diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen wieder ergreifen. Man dachte halt, man wäre in einer anderen Zeiten kategorie angekommen in unserer scheinbar sicheren europäischen bubble, deshalb ist das Entsetzen nun entsprechend ausgefallen
I
Investor_Xy, 09.04.2022 11:56 Uhr
4
Alles ist heutzutage global aufgestellt. Wir sehen ja nun, welche Auswirkungen der Ukraine Krieg hat. Wirtschaftlich zwar beide Länder weltweit nicht relevant. Aber durch die Rohstoffabhängigkeit können wir am Ende nicht mehr vernünftig produzieren. Ich bin daher kein Freund von Embargos. Das hilft niemanden. Schon gar nicht der Bevölkerung. Am Ende wird es immer wieder Wege geben müssen mit anderen, nicht so politisch beliebten Ländern Handel zu treiben.
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