BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.135
G
Gast-754530800, 26.03.2023 16:00 Uhr
1
Es ist doch offensichtlich dass von dir genannte Unternehmen massiv subventioniert werden…während andere Unternehmen in Deutschland einen Standortnachteil haben… Bonus/Malus … und dies ist politisch gewollt
G
Gast-754530800, 26.03.2023 15:54 Uhr
1

Die hat ja Bayer allein in der Supply Chain und BASF sicher auch. Klar gibt es Herausforderungen aber das muss man etwas differenziert betrachten. Hier wurden lediglich Manager aus der SC befragt, die äußeren sich aber zu Themen wie Deindustrialisierung und Energieversorgung, die außerhalb ihres Verantwortungsbereiches liegen. Das bewerten die verantwortlichen Kollegen vielleicht etwas anders, den was sagen die anderen 48 bzw 55%? Zudem können diese eben nicht im Namen ihrer Unternehmen sprechen wie es im Artikel suggeriert wird. Ja,.es gibt Herausforderungen in der Supply Chain. Aber die einen meistern die Scheins ganz gut und die anderen stellt es vor größere Probleme. Auch leidet die Attraktivität des Standort Deutschlands im einigen Punkten. Das allerdings seit Jahren und es ist komplex. Wäre es hier nur schlecht, wäre keiner mehr hier und niemand würde kommen. Wieso investiert Tesla hier oder CATL oder oder? Man muss auch nicht alles schlecht malen, woanders ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich kenne viele Kollegen aus dem Ausland die Deutschland auch für viele Punkte loben. Es ist immer subjektiv in der Betrachtung. Jedes Unternehmen muss die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen handeln. Das ist es was gutes Management in einem globalen Unternehmen ausmacht, wer es beherrscht ist erfolgreich. Insbesondere fehlt es in Deutschland an Unternehmertum und Innovationsfreude.

Zu CATL: Mit Hilfe der IPCEI-Förderung (Important Project of Common European Interest), möchten die Europäer die Produktionskapazitäten für Batterien erhöhen. So stellt das Bundeswirtschaftsministerium rund drei Milliarden Euro für Batterieprojekte zur Verfügung. CATL investiert 1,8 Milliarden Euro in Thüringen aber auch 7,3 Milliarden Euro in Ungarn. Denn die Arbeitskosten pro Stunde betrugen in Ungarn 2021 nach Angaben von Eurostat im Durchschnitt 10,40 Euro, der Anteil der Lohnnebenkosten belief sich auf 16,9 Prozent. Die Arbeitskosten in der EU27 lagen bei 29 Euro und in Deutschland bei 37 Euro. … https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zellenwachstum-in-europa-8588899.html
Bay5anto
Bay5anto, 26.03.2023 15:31 Uhr
0
Die hat ja Bayer allein in der Supply Chain und BASF sicher auch. Klar gibt es Herausforderungen aber das muss man etwas differenziert betrachten. Hier wurden lediglich Manager aus der SC befragt, die äußeren sich aber zu Themen wie Deindustrialisierung und Energieversorgung, die außerhalb ihres Verantwortungsbereiches liegen. Das bewerten die verantwortlichen Kollegen vielleicht etwas anders, den was sagen die anderen 48 bzw 55%? Zudem können diese eben nicht im Namen ihrer Unternehmen sprechen wie es im Artikel suggeriert wird. Ja,.es gibt Herausforderungen in der Supply Chain. Aber die einen meistern die Scheins ganz gut und die anderen stellt es vor größere Probleme. Auch leidet die Attraktivität des Standort Deutschlands im einigen Punkten. Das allerdings seit Jahren und es ist komplex. Wäre es hier nur schlecht, wäre keiner mehr hier und niemand würde kommen. Wieso investiert Tesla hier oder CATL oder oder? Man muss auch nicht alles schlecht malen, woanders ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich kenne viele Kollegen aus dem Ausland die Deutschland auch für viele Punkte loben. Es ist immer subjektiv in der Betrachtung. Jedes Unternehmen muss die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen handeln. Das ist es was gutes Management in einem globalen Unternehmen ausmacht, wer es beherrscht ist erfolgreich. Insbesondere fehlt es in Deutschland an Unternehmertum und Innovationsfreude.
G
Gast-754530800, 26.03.2023 15:20 Uhr
1
Naja, die Meinung von 120 verantwortlichen Managern ist deutlich relevanter als die eines anonymen Accounts …
Bay5anto
Bay5anto, 26.03.2023 15:18 Uhr
0

Gerne…In diesem Bericht gibt es in diesem Zusammenhang auch einen Verweis auf: Bayer verlagert Pharma-Fokus in die USA und nach China Den europäischen Standort betrachtet Bayer-Pharmachef Oelrich als „innovationsunfreundlich“. Bayer wolle sich nun stärker auf China und die USA konzentrieren. https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/pharmaindustrie-bayer-verlagert-pharma-fokus-in-die-usa-und-nach-china/28925114.html

Wobei man sagen muss, dass dies zum einen bisher eine Ankündigung ist. Diese sollte man im Zusammenhang sehen, hier ist viel Säbelrasseln in Richtung Politik. Es gibt bisher keine konkreten Projekte über die geplanten hinaus. Ich hatte das neulich bereits erklärt. Bayer diversifiziert traditionell stark global. Von daher nichts Neues. Die aktuell größten Investitionen finden jedoch in Europa statt. Pharma Headquarter ist Berlin mit knapp 5.000 Mitarbeitern.
Bay5anto
Bay5anto, 26.03.2023 15:07 Uhr
0

„Eine Befragung der Unternehmensberatung Deloitte unter 120 Managerinnen und Managern, die in ihren Industrieunternehmen für die Lieferkette verantwortlich sind, zeigt nun, dass dahinter tatsächlich ein generelles Problem steckt. 52 Prozent der Unternehmen sehen demnach die Attraktivität des Standorts Deutschland in Gefahr. 45 Prozent schätzen die Gefahr der Deindustrialisierung in Deutschland als groß oder sehr groß ein…. Die Gründe für die Unzufriedenheit der Manager sind vielfältig: Die Energiepolitik belastet Industrieunternehmen der Befragung zufolge am meisten.“ https://www.wiwo.de/erfolg/management/auf-ins-ausland-von-wegen-panikmache-die-gefahr-der-deindustrialisierung-in-drei-grafiken/29054580.html

Oben ist von Managern die reden unten plötzlich von Unternehmen. Ob 120 repräsentativ ist und die jeweils für ihr Unternehmen sprechen können dürfen, würde ich mal fraglich in den Raum stellen.
Bay5anto
Bay5anto, 26.03.2023 15:05 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Dann macht das per PN. Du bist hier übrigens in die Diskussion geplatzt mit deinen **** Beiträgen. So viel zu Anstand ...
G
Gast-754530800, 26.03.2023 14:40 Uhr
1

Danke fürs teilen des Berichtes!

Gerne…In diesem Bericht gibt es in diesem Zusammenhang auch einen Verweis auf: Bayer verlagert Pharma-Fokus in die USA und nach China Den europäischen Standort betrachtet Bayer-Pharmachef Oelrich als „innovationsunfreundlich“. Bayer wolle sich nun stärker auf China und die USA konzentrieren. https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/pharmaindustrie-bayer-verlagert-pharma-fokus-in-die-usa-und-nach-china/28925114.html
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